Begebt Euch auf eine Reise in längst vergessene Zeiten. Von der Bühne erklingt seltsam Getön, die Luft ist erfüllt vom Klang diabolischer Sackpfeifen, Hörner erschallen und grotesk gekleidete Gestalten wüten bis die Sonne wiederkehrt - des Tuivels Minne wird die genannt die Plag.
Die Rattenfänger sind ausgeschwärmt, um Euch zum Tanze fortzureißen, ein Spektakulum auf historischen Instrumenten. Archaische Klänge auf Sackpfeifen, Schalmeien, Drehleier, Trumscheit, Cister und Schlagwerk.
Märchen und Possen lassen die Wirklichkeit verschwimmen, die Pforten in die Anderswelt öffnen sich.
Psalteria ...ist eine Frauenband in der vier junge Künstlerinnen, auf eigene Art das Liedgut aus Gotik und Renaissance auf historischen Instrumenten präsentieren.
Die Seite ist in vielen Sprachen verfasst und vermittelt ein stimmiges Bild über die Musikerinnen.
Minne Met und Moritaten, so umschreibt diese Band ihre Auftritte. Ein interessanter Mix aus Renaissance- und Rockmusik.
Graphisch sehr schön und inhaltlich gut gestaltete Seite mit Texten, Bilder und Geschichten rund um die Band.
So war nun das Unfassbare geschehen: Schlemihl und Kasi, die Zwei - berühmt berüchtigten - Spielleute auf einem Haufen, in einer Band mit Namen BLENDWERK. Jeder einzelne Lebensweg der Zwei würde Bände füllen. Darum nur kurz wie sie sich fanden: Schlemihl kam von Donner Trummel zu dectera lugh wo er Kasi traf. Nach einem schweren Raub, der an ihnen verübt wurde, flohen sie und seither machen die Beiden zusammen die Erdenscheibe unsicher.
Eine schlicht aber prägnant gemachte Seite einer Musikgruppe aus Österreich. Zu Ihrem Repertoire gehören unter anderem Saltarellos und Estampies, die Lieder von Oswald von Wolkenstein,
Neidhart von Reuental, aus Carmina Burana, Cantigas de Santa Maria.
Die Bilder der 3 Akteure werden von einigen sehr netten Klangbeispielen ergänzt.