Veranstaltungen

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Vortrag: Reliquien - Verehrung und Beschaffung der Heiligen im Mittelalter

zur Ausstellung "Aufruhr 1225" 2010 in Herne
Wissenschaftliche Vortragsreihe Wir laden für Sie renommierte Wissenschaftler aus dem In- und Ausland ein, die wissenschaftlich fundiert und dennoch spannend und gut verständlich Neues oder Interessantes aus der Mittelalterforschung zum Ruhrgebiet präsentieren. Überzeugen Sie sich davon, wie spannend Wissenschaft und Forschung sein können! Die Veranstaltungsreihe findet im Vortragssaal des Museums statt und ist kostenfrei. Wir freuen uns darauf, Sie mit einem kleinen Begrüßungsgetränk auf den Abend einzustimmen! 4. Dezember 2009, 19.30 Uhr: Reliquien - Verehrung und Beschaffung der Heiligen im Mittelalter Referent: Dr. Ulrich Bock, wiss. Referent des Museumsdienst der Stadt Köln.
www.lwl.org/LWL/Kultur/Aufruhr/vortraege

Angezeigt vom 26. Oct. 2009 bis zum 04. Dec. 2009 - Gundra Siepermann  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Gundra Siepermann eine Nachricht zu schreiben.
aus Hessigheims Boden – Das Gräberfeld im ‚Muckenloch

ab 10.5.2009 im Alamannenmuseum Ellwangen
Neben dem archäologischen Highlight, dem mit in christlicher Ornamentik verzierten Beinplättchen beschlagenem Reliquienkästchen, sind in der Ausstellung rund 100 weitere der gut 5.000 Einzelfunde aus der Hessigheimer Flur Muckenloch ausgestellt. Hervorzuheben sind hierbei ein umfangreiches Brustgehänge, Münzen und Alltagsgegenstände aus dem 6. Jahrhundert. Das Brustgehänge besteht aus rund 20 Einzelteilen mit einer singulären Fibel und mehreren Amuletten. Mehrere merowingische Münzen und Münzen aus dem Ostgotenreich zeigen auf schon damals bestehende Verbindungen nach Italien hin. Von dort stammt auch ein eiserner Klappstuhl, das Statussymbol einer sehr reichen Frau. Ein Holzeimer mit Eisenringen, die die hölzernen Dauben zusammenhielten, zeigt die Fertigkeit der damaligen Böttcher und ist ein bemerkenswerter Teil der Ausstellung. Die seit dem Jahr 2000 in mehreren Abschnitten durchgeführten Ausgrabungen in Hessigheim am Neckar wurden Ende 2007 abgeschlossen. Im Anschluss daran erfolgte eine aufwändige Restaurierung und Konservierung durch die Fachleute. Die Ausstellung zeigt die Funde aus den Grabungsjahren 2006 und 2007.
10.5.-25.10.2009 Sonderausstellung “Schätze aus Hessigheims Boden - Das Gräberfeld im ‘Muckenloch’” Eine Ausstellung des Landesamtes für Denkmalpflege und des Referates Denkmalpflege im Regierungspräsidium Stuttgart in Zusammenarbeit mit dem Alamannenmuseum Ellwangen
Alamannenmuseum Ellwangen Haller Straße 9 73479 Ellwangen Telefon +49 7961 969747 Telefax +49 7961 969749 alamannenmuseum@ellwangen.de www.alamannenmuseum-ellwangen.de
Öffnungszeiten: Dienstag bis Freitag: 10-12.30 und 14-17 Uhr Samstag und Sonntag: 10-17 Uhr Montag außer feiertags: geschlossen
Eintritt: 2,50 Euro, ermäßigt 1,50 Euro, Familien 6,00 Euro
Öffentliche Führungen: 7.6., 5.7., 2.8., 6.9. und 4.10.2009 um 15 Uhr.

Angezeigt vom 24. Apr. 2009 bis zum 25. Oct. 2009 - Silvia (Nachname für Gäste nicht sichtbar)   Nachricht Bitte einloggen, um Silvia eine Nachricht zu schreiben.
Die Ostgoten - Schutzherren der Alamannen

bis 19.4.2009 im Alamannenmuseum Ellwangen.
Die Ostgoten unter Theoderich dem Großen (493-526) stehen im Mittelpunkt der Ausstellung mit wertvollen Fundstücken vom Hemmaberg, einem bedeutenden archäologischen Fundplatz im österreichisch-slowenischen Grenzgebiet, an dem sich die Entwicklung des frühen Christentums im Ostalpenraum in einzigartiger Weise studieren lässt. ßffnungszeiten Dienstag bis Freitag: 10-12.30 und 14-17 Uhr Samstag und Sonntag: 10-17 Uhr Montag außer feiertags: geschlossen Eintritt: 2,50 Euro, ermäßigt 1,50 Euro, Familien 6,00 Euro ßffentliche Führungen: 7.12.2008, 4.1., 1.2., 1.3. und 5.4.2009 jeweils um 15 Uhr. Am 24., 25., 31.12.2008 sowie 24.2.2009 geschlossen
Alamannenmuseum Ellwangen Haller Straße 9 73479 Ellwangen Telefon +49 7961 969747 Telefax +49 7961 969749 alamannenmuseum@ellwangen.de www.alamannenmuseum-ellwangen.de

Angezeigt vom 13. Dec. 2008 bis zum 19. Apr. 2009 - Silvia (Nachname für Gäste nicht sichtbar)   Nachricht Bitte einloggen, um Silvia eine Nachricht zu schreiben.
Rätsel Schnippenburg " Sagenhafte Funde aus der Keltenzeit

bis 19.04.2009 Kelten Römer Museum, Manching
Etwa 25 km nördlich von Osnabrück liegt auf einem Bergsporn des Wiehengebirges die Schnippenburg - ein Handels- und Kultplatz aus dem 3. und 2. Jahrhundert vor Christus. Dort kamen in den vergangenen Jahren spektakuläre Funde ans Licht, die deutliche Parallelen zum Fundmaterial aus der Keltenstadt von Manching aufweisen. Quantität und Qualität der Funde von der Schnippenburg sorgten in Norddeutschland für großes Erstaunen: Warum kam es gerade an dieser Stelle zu einer solchen Konzentration von außergewöhnlichen Fundgegenständen? Wie sind die deutlich sichtbaren Einflüsse aus dem keltischen Kulturraum zu erklären? Welche Verbindung bestand zwischen dem keltischen Süden und dem vergleichsweise ärmlich besiedelten Norden?
Eintritt für Sonderausstellung: Erwachsene 4,00 € (Kombiticket Sonderausstellung+Dauerausstellung 6 €); Ermäßigt 3 € (Kombiticket mit Dauerausstellung 4,50 €), Mitglieder des Keltisch-Römischen Freundeskreises Manching, Kinder, Jugendliche, Wehrdienstleistende, Sozialhilfeempfänger, Studenten (mit Ausweis) 1,50 € (Kombiticket 2,50 Euro)
Familien (Eltern+Kinder) 8 Euro (Kombiticket: 12 Euro) Familien (1 Elternteil + Kinder) 5,00 Euro (Kombiticket: 7,50 Euro)
Öffnungszeiten:
November bis Februar:
Di-Fr 9.30-15.30
Sa, So und feiertags 10.30-16.30
Ab 1. März 2009:
Di-Fr 9.30-16.30
Sa, So und feiertags 10.30-17.30

Angezeigt vom 01. Nov. 2008 bis zum 19. Apr. 2009 - Silvia (Nachname für Gäste nicht sichtbar)   Nachricht Bitte einloggen, um Silvia eine Nachricht zu schreiben.

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