Thema als Feed (RSS 2.0) Thema als Feed (ATOM 1.0) Verantwortung gegenüber der Geschichte

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Eintrag #151 vom 20. Mrz. 2001 00:44 Uhr   Nachricht

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Mal wieder ein Eintrag zum Thema, hat sich schonmal jemand die Büstene im Kaiserzelt angesehen? Dies sind alles Personen die es zu dieser Zeit noch nicht gab, und das wäre wirklich nicht schwierig herauszufinden gewesen. An die A-Front da zähle ich mich auch dazu, aber mal erlich, sollen die Veranstalter Taler oder ähnliches herstellen mit denen nur bezahlt werden darf. Tauschhandel ist mitunter zeitaufwendig vorallem für Touris, die haben eh nix gescheites. Deshalb sollten wir auf genauste Darstellung achten uns aber nicht, am nicht durchführbarem aufhalten. Ich hoffe aber auf die Durchführung. Zur Spaß-Front: Märkte machen erst A Spaß, denn wenn ich nicht A währe hätte ich keine Zeit für Spaß (müsste an der Ausrüstung arbeiten). Komischerweise gibt es hier jemanden, der lieber Spaß hat und sich in anderen Threads darüber wundert, daß er nicht in der Römerscene unterkommt und Waren so billig verramscht, daß er den gelernten Händlern die davon leben müssen die Luft zum Atmen nimmt. Außer Privatlagern bleibt wohl nicht viel übrig wenn man es ernst nimmt.

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Eintrag #150 vom 08. Mrz. 2001 08:12 Uhr Joachim Meinicke  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Joachim Meinicke eine Nachricht zu schreiben.

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Schau mal in thread 494 rein, da wurde das Thema in der üblichen, tempus-vivit mäßigen Art behandelt. Grüße Joachim

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Eintrag #149 vom 21. Feb. 2001 03:57 Uhr Uli Gasper  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Uli Gasper eine Nachricht zu schreiben.

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Tach! Hat zwar jetzt nix mit der ursprünglichen Fragestellung zu tun, aber ist für mich auch Verantwortung gegenüber Geschichte. Wie geht ihr mit von der Nazis vereinnahmten, umgedeuteten, mißbrauchten Symbolen u.ä. um? Ich meine jetzt nicht nur “Sonnenräder” und ähnliches? Gerade in punkto heraltik/ Symbolik können einem die Braunen das Leben echt schwer machen. Denn, auch wenn historisch korrekt, A, und belegt, bei Swastikas und den Farben schwarz-weiß rot gibts auch `ne Verantwortung betreffs jüngere Vergangenheit. Oder wäre das ein eigenes Thema? Gruß, Uli

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Eintrag #148 vom 14. Feb. 2001 13:20 Uhr Christian Peitz   Nachricht

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Lieber Ivain! Das making of war von der BBC/Pro7-Serie “Dinosaurier”. Die Kollegen hatten deshalb keine Probleme, sich mit den Computerleuten zusammenzutun, weil sie ja selber nach Loesungen suchen, wie man das Lebensbild der Dinos verbessern kann. Und die Computerleute brauchten ja erst Mal einen Ansatz fuer ihre Arbeit, den die Palaeontologen mit ihrer Arbeit geliefert haben. Zudem wissen wir, dass unser Forschungsfeld im Blick der Oeffentlichkeit liegt. Im Uebrigen ist da eben eine Doku entstanden, mit wissenschaftlichen Anspruch, und kein Spielfilm, wie “Jurassic Park”. Bei den beiden Folgen ist mir schlecht geworden. Disneys Dinos sind besser, aber auch nicht fehlerfrei. Vor allem sind die Viecher aus mehr 150 Mio. Jahren und von allen Erdteilen zusammengeklaubt. Das ist so, als wuerdest du einen aegyptischen Hohenpriester aus der Zeit der Pyramiden neben einen amerikanischen Konfoerdrierten stellen. Es ist schon so viel Bloedsinn ueber das Leben der Dinos spekuliert worden, dass es jetzt Zeit ist fuer neue, fundierte Ansaetze. Waehrend also das Bild vom Leben der Dinos gerade erst entsteht, hat jeder bereits ein Bild vom Leben im MA im Kopf, auch die Filmleute. Ein Wissenschaftler, ob Historiker oder Archaeologe, wird sich ueber fundierte experimental-archaeologische Ergebnisse freuen, einige sind da ja auch aktiv, denn sie wissen, wie lueckenhaft ihr Kenntnisstand ist. Ein Filmmensch hat aber wahrscheinlich schon so seine Idee vom MA im Kopf, also warum sollte er sich schlau machen, er meint er ist es schon.
Gruesse, Kristan von Katzenelnbogen

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Eintrag #147 vom 10. Feb. 2001 03:23 Uhr Fritz Pascual  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Fritz Pascual eine Nachricht zu schreiben.

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Niemand sagt daß low budget-filme schlecht sind. Das was an Filmen teuer ist, ist halt erstmal das Filmmaterial. Der Rest läßt sich deichseln. gruß
Fritz

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Eintrag #146 vom 10. Feb. 2001 01:37 Uhr Alexander Klenner  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Alexander Klenner eine Nachricht zu schreiben.

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Mal ne Anekdote am Rande: Letztens kam das Making - Of zu irgend einem neuen Saurierstreifen. dort haben sich die Macher Fachleute geholt und sie zu den Animationsleuten gesetzt. Und so haben Fachmann und Filmcrew voneinander gelernt. Z.B. Haben die Animatuionstechniker bewiesen, daß das bislang angenommen Bewegungsmodell eines 20 t Sauriers falsch war. Mit den Daten aus der Forschung konnte das Computer-Modell einfach nicht so laufen, wie bisher vermutet. Also haben sie(immer noch in Zusammenarbeit) eine korrigierte Form entworfen, die die Forscher jetzt als gültig betrachten. Warum geht so eine Zusammenarbeit bei den Sauriern und nicht bei uns ?
Gruß,Ivain

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Eintrag #145 vom 09. Feb. 2001 21:04 Uhr Jens Neumann  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Jens Neumann eine Nachricht zu schreiben.

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oh, das wird aber ein low-budget-film :-)
der Barde vom Glan

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Eintrag #144 vom 08. Feb. 2001 12:36 Uhr Fritz Pascual  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Fritz Pascual eine Nachricht zu schreiben.

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Das Problem mit den Medien ist tatsächlich, daß sich die Reporter die “Pressefreiheit” herausnehmen die Interviews so dermaßen zu verdrehen, daß man, egal was man denen sagt als Megatrottel hingestellt wird. Weil, es ist immer populärer über irgendwelche Freaks zu berichten als über Leute die sich auf einem etwas unüblichem Wege mit gewissen Themen ernsthaft auseinandersetzen. Selbst die “seriösesten” Zeitungen/Sendungen versauen einem den Ruf. Das einzige was ich mir vorstellen könnte ist, das Geschichtssendungen (wie sie öfters auf den Dritten zu finden sind) Reenacters nehmen um gewisse Szenen nachzustellen oder um den Bericht mit netten Bildern zu untermalen. (Sowas wird im allseits vergöttertem England häufiger gemacht). Das ist meiner Ansicht nach der einzige Weg Reenacter im Fernsehn seriös darzustellen, auch wenn da auf das Hobby nicht wirklich eingegangen wird. Auf Filme haben wir keinen Einfluß, es sei denn wir machen sie selber (Wenn jemand 10.000.000,- zuviel hat, kann er sich ja bei mir melden :o)) Denn Gruß…
Fritz

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Eintrag #143 vom 08. Feb. 2001 07:38 Uhr Joachim Meinicke  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Joachim Meinicke eine Nachricht zu schreiben.

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Das ist doch schon mal was, Andreas. Zwar nur ein Detail, aber prima. Vermutlich muß man sich mit so kleinen Schritten zufrieden geben. Hat da noch jemand derartige Beispiele? Oder macht ihr es wie ich, der, wenn er merkt, daß der Bericht eh keine seriöse Zielsetzung hat, lieber auf etwas Präsenz in den Medien verzichtet und dafür sich und dem Mittelalter nichts Schlimmes antut? Grüße Joachim

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Eintrag #142 vom 07. Feb. 2001 23:01 Uhr Andreas (Nachname für Gäste nicht sichtbar)   Nachricht Bitte einloggen, um Andreas eine Nachricht zu schreiben.

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Hallo, zum Thema Film: ein bisschen was geht immer. Beispiel? Letztes Jahr haben ein paar von uns für die BBC ein paar Kampfszenen gemacht. Dann kam der Part, wo der Kommentator (ein Historiker) seine Einleitungssätze aufnehmen sollte. Er war für einen Normannen des jahres 1066 absolut unpassend gekleidet (Fantasy). Da hat einer von uns seine Klamotte ausgezogen und sie dem Kommentator zur Verfügung gestellt. Jetzt kriegt die Doku einen “A”-Ansager. Gruß,
Indy (Tassilos Rache)

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Eintrag #141 vom 07. Feb. 2001 21:39 Uhr Christian Peitz   Nachricht

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Hallo Joachim! Klar sage ich den Leuten, dass die Tasche nicht in “meine” Zeit gehoert. Und dass die Beinlinge eigentlich aus Wolle sein muessten, erkaere ich auch gerne. Aber ich habe selber schon genug Wolle an den Beinen, da muss ich nicht noch was drauf packen. Ich bin da etwas empfindlich (hat wohl auch was mit meiner Hautallergie zu tun). Ich kriege schon die Krise, wenn ich mich zivil in erste Geige schnuckelig werfen muss. Zum Preis von Leinen: ich bin letztes Jahr wie ein Bloeder hier durch die Gegend gelaufen, unter 35,- nur Leinen/Synthetik-Mischung. Vieleicht hab nur nicht an den richtigen Stellen nachgesehen. Dass es fuer weniger geht, weiss ich, immerhin sind meine Obergewaender aus Leinen. Mit der Keramik hab ich wohl ein schlechtes Beispiel gewaehlt. Ist auch nicht ganz mein Bereich, da es hier ja gleich nebenan Siegburger Steinzeug gibt. Nochmal zum Film: Ich glaube, hier laesst sich von uns aus wirklich nicht viel machen. Wie wenig sich Fernseh- und Filmleute von ihrem bestehenden Konzept abbringen lassen, habe ich leidvoll am eigenen Leib erfahren.
Gruesse, Kristan von Katzenelnbogen

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Eintrag #140 vom 07. Feb. 2001 18:49 Uhr Christoph Bitter   Nachricht

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Hi Dietrich! Manchmal hat das mit den Trotteln überhaupt nix zu tun. Da kannst auch Du vor so nem Zeitungsfritzen stehen, wenn Du Pech hast, stellen die Dich als Trottel hin oder die ganzen MAler als ausgewachsene Spinner. Kann mir folgendes vorstellen: Dietrich: “Und wie sie mich hier sehen, entsprechen Gewandung und Machart genau der damaligen tragweise usw.” Später Zeitung: Und da ist Dietrich, der stolz die Brust schwellt und meint, er würde im Mittelalter leben! Alles schon erlebt. Gruß v. Arlen Tip zur Flucht vor Idioten: Such dir ein Kloster mit Schweigegelübde. Dann merkt man nicht, wer die Trottel sind.

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Eintrag #139 vom 07. Feb. 2001 15:24 Uhr Thomas (Nachname für Gäste nicht sichtbar)   Nachricht Bitte einloggen, um Thomas eine Nachricht zu schreiben.

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Hey Dietrich! > Und meine daraus gezogene Lehre: Nur noch aufzutauchen, wo es keine Trottel gibt. Du wanderst aus? Wohin? In die Wüste? Ins Gebirge? Unter Wasser oder auf den Mond? ;-)= Sorry, could not resist…
Mit den besten Grüßen, HvE (Thomas)

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Eintrag #138 vom 07. Feb. 2001 13:40 Uhr Dietrich (Nachname für Gäste nicht sichtbar)   Nachricht Bitte einloggen, um Dietrich eine Nachricht zu schreiben.

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Hallo Fritz, da sehe ich ein Problem; die Medien suchen sich nämlich immer die größten “Trottel” raus, die zu finden sind, um die dann vorzuführen. Ein Interview mit einem “echten Ritter”, der alle Klischees übers Mittelalter durch Rede, Aussehen und Tat bestätigt, kommt nämlich ungleich besser als ein Vortrag über “das Mittelalter, wie es WIRKLICH war”. Meine Erfahrung: Wenn es einen Trottel gibt, werden die Medien ihn finden. Und meine daraus gezogene Lehre: Nur noch aufzutauchen, wo es keine Trottel gibt.
Dietrich

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Eintrag #137 vom 07. Feb. 2001 12:27 Uhr Fritz Pascual  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Fritz Pascual eine Nachricht zu schreiben.

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Hi. Worauf wir Einfluß nehmen können: Auf die Märkte, Museeumsveranstaltungen u.ß.. In winzigem Maße auf die Medien (wenn nicht gerade Internet). Worauf wir selber achten können: Auf unsere korrekte Darstellung auf den oben genannten Veranstaltungen und auf die unserer Freunde. Weiterhin können wir darauf achten daß wir in den Medien nicht als die Trottel dargestellt werden, für die uns alle halten. Noch andere Meinungen?? Gruß
Fritz

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Eintrag #136 vom 07. Feb. 2001 08:45 Uhr Joachim Meinicke  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Joachim Meinicke eine Nachricht zu schreiben.

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ßh, vielleicht sollten wir dieses Reizwäschenthema jetzt wirklich auf einen anderen thread verlegen und uns überlegen, wie man was positiv verändern kann. Worauf können wir Einfluß nehmen? Worauf können wir selber achten? Joachim

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Eintrag #135 vom 06. Feb. 2001 22:43 Uhr Christoph Bitter   Nachricht

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Nein, in Lack und Leder, Hadu! Gruß v. Arlen

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Eintrag #134 vom 06. Feb. 2001 22:23 Uhr Thurid (Nachname für Gäste nicht sichtbar)   Nachricht Bitte einloggen, um Thurid eine Nachricht zu schreiben.

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Hmm ….. sorry, dass ich mich erst jetzt melde, aber ich habe die Diskussion schon lange nicht mehr nachverfolgt. Mit meiner Bemerkung, dass man “singen” können muss, meine ich natürlich, dass man in jeden Hobby auch die Bereitschaft zur Verbesserung haben sollte, sei es im sportlichen Sinne oder im Wissen. Und die vermisse ich im MA leider manchmal. Und die, die man dann drauf anspricht, die piensen dann rum und nennen einen Brachialauthentiker, was ich doch sehr pauschalisiert finde. Und das bloß, weil jeder doch sein eigenes Ding machen will, weils ja ANSTRENGEND und TEUER ist, sich um historische Korrektheit zu bemühen. Dabei wird in jedem Hobby, auch in den anderen historischen Sparten, eine gewisser Wille zur Weiterentwicklung - und auch zur Grundausstattung!! - vorausgesetzt. Nur die MA-Fans sind beleidigt, wenn man es bei uns genauso macht. Ist doch schizophren!
Hedwig Swende von Weinheim, Freie Ritterschaft Odenwald

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Eintrag #133 vom 06. Feb. 2001 20:33 Uhr Ranes Haduwolff  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Ranes Haduwolff eine Nachricht zu schreiben.

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Grüß Euch, …feine Seidenbeinlinge?
Euer Haduwolff

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Eintrag #132 vom 06. Feb. 2001 19:17 Uhr Christoph Bitter   Nachricht

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Hi Joachim! Hab nicht gesagt, daß es ein Zitat ist. Ja, bei 20 Grad kann man die Beinlinge locker tragen. Hatte bisher auch keine Probleme damit. Doch die Frage ist doch, WARUM die edlen Herren sich im Hochsommer wollene Beinlinge anziehen sollten, wenn sie sich doch sonst noch so teure Klamotten leisten konnten? Irgendwie wiederspricht sich das doch. Und warum sollten die Edlen der Byzantiner, oder die des Fürstentums Antiochia usw. gerade in dieser Bruthitze solche Beinlinge tragen? Ist doch total unlogisch! Gruß v. Arlen

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