Thema als Feed (RSS 2.0) Thema als Feed (ATOM 1.0) Alternativen zu den üblichen Märkten

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Eintrag #60 vom 10. Jan. 2007 12:48 Uhr Torsten Kreutzfeldt  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Torsten Kreutzfeldt eine Nachricht zu schreiben.

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Hallo Sylvia,
ich gehöre als Anfänger in dem Hobby sicher auch nicht zur Elite, das weißt Du doch. Elite höchstens beim Rumträumen … in meinem Elfenbeinturm.
Aber zum Thema: Interne Treffen wie die Zeitstrasse sind doch kein Problem und werden gemacht. Sind aber bei uns nicht möglich. Wir sind ein öffentlicher Raum und die Anfrage nach internen Veranstaltungen müssen wir leider ablehnen. Und warum soll sich keiner eine “Zeitstrasse” öffentlich antun ? Wo liegen Deine Bedenken in der Hinsicht? Nur Interesse halber.
Isidorus

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Eintrag #59 vom 09. Jan. 2007 15:05 Uhr Sylvia Crumbach  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Sylvia Crumbach eine Nachricht zu schreiben.

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Hallo Thorsten,
ich zähle mich zwar in keinster Weise zur genannten Elite - aber weiß Du auch nur ansatzweise was mit so einer Veranstaltung verbunden ist?
Ich verstehe jedenfalls sehr gut warum sich niemand soetwas öffentlich antun möchte.

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Eintrag #58 vom 09. Jan. 2007 08:03 Uhr Torsten Kreutzfeldt  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Torsten Kreutzfeldt eine Nachricht zu schreiben.

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Wir haben auch an so etwas gedacht. Und sind von der Idee wieder abgekommen… was 2007 betrifft. Falls jemand allerdings so etwas für 2008 mitorganisieren möchte, verfügen wir über ein großes Gelände (Freilichtmuseum) eingebettet in einer schönen Landschaft. Evt. sollte man auch mit Alternativveranstaltungen regional beginnen. Dann muß man allerdings auch einige Scheuklappen abwerfen. Eben mit allen reden. Sowas wäre auch Thema für die Stammtische …
Isidorus

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Eintrag #57 vom 06. Jan. 2007 12:05 Uhr Thorsten Seifert   Nachricht

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Mein Vorschlag wäre sich zu zusammen zu tun und eine Art Zeitleiste als Privatveranstalltung zu machen. ßhnlich wie die Regensburger Zeitstraße, aber mit Touriverkehr. Der Vorteil wäre das jeder der dem Anspruch genügt mitmachen kann, egal ob Römer Frühmi Homi oder Spämi oder was sonst. Auch könnte man so den Besucher die Entwicklung der Bekleidung und Sachkultur nahebringen.Gerade hier ist doch die Elite der Historischen Darstellung versammelt, warum greift man so eine Idee nicht auf
Thorsten (Dagobert)

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Eintrag #56 vom 06. Jan. 2007 11:31 Uhr Andreas Voigt  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Andreas Voigt eine Nachricht zu schreiben.

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Zu einer relativ alten Rubrik mal ein neuer Eintrag: Da hat sich im Norden ein Verein gegründet, welcher historischen Darstellern und Gruppen die Möglichkeit bietet, auch als Nichtmitglied in Kooperation und garantiert Commerzfrei eigene Aktionen zu planen und durchzuführen. Verbindungen mit bestehenden Netzwerken sind durchaus angestrebt und erwünscht.
Es wird lediglich ernsthafte Eigeninitiative erwartet. Weiterführende Infos unter www.hzde.de
Knochensam

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Eintrag #55 vom 25. Mai. 2001 22:13 Uhr Jürgen Hübsch   Nachricht

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Hallo, die Idee gefällt mir gut, fehlt nur noch: Wer ? Was ? Wann ? Wo ? Eine® muss sich den “Hut” aufsetzen, sonst kann man hier bis zum “Sankt Nimmerleinstag” über das Thema Diskutieren. Das “Wer” dürfte sicherlich schon schwierig genug sein ;-)
Grüße, Jürgen

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Eintrag #54 vom 22. Mai. 2001 01:34 Uhr Thorsten Koch  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Thorsten Koch eine Nachricht zu schreiben.

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Hallo, zusammen ! ßhmm, ich dachte, hier geht es um “Alternativen” … ? Ich hatte da so ein paar Ideen. Sicher nicht das Allheilmittel. Aber was zeigten die vorangegangengen Beiträge auf ? Alternativen ? Keine einzige … Gruß,
Thorsten Koch

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Eintrag #53 vom 21. Mai. 2001 23:14 Uhr Christoph Bitter   Nachricht

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Hallo Engelchen, wie stellst Du Dir das vor? Meinst Du etwa, daß mein Ritter mir ein Privileg ausgestellt hat, daß ich zwei Jahre Knappschaft durchgemacht habe? Natürlich hat er das nicht getan. Vor 6 Jahren war das ganze noch nicht so extrem wie heute. Wenn Du mir ne Schaufel gibst, könnte ja evtl. die möglichkeit bestehen, daß er aus dem Grab hinaus mir dann einen solchen Wisch ausstellt, glaub ich aber nicht. In diesem Sinne Gruß v. Arlen

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Eintrag #52 vom 21. Mai. 2001 22:20 Uhr Engel- chen   Nachricht

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Hallo Ihr Lieben, erts einmal zu Thorsten Thread 50: Das mit der Trennung geht doch schon ganz von selbst- ein Ritter, der nicht nachweisen kann, das er wirklich ein Jahr, oder mehr, Knappe bei einem Ritter gleicher Qualität gewesen ist, ist halt nur ein Kleiderständer und wird nicht ernst genommen. Ein Krieger, der sich als ein sollcher tituliert, wird bei der A-Karte schon angehalten und wachgeprüft. Einen Vorschlag für Veranstaltungen: Für Gross-Veranstaltungen bieten sich Tafeln an, auf denen die einzelnen Lager aufgezeichnet sind und jedes Lager farbige Punkte aufweist. Für jede Aktivität- Handwerk, Waffenkunst, Handarbeit… eine Farbe. Da sieht man einen Pfad, der sich durch die Strasse zieht von Schmieden oder Brettchenwebern. Da stehen Grenzgänger die bringen die Leute zum stehen- sicherlich nur für einzelnes Publikum, doch jeder zählt. Der Gedanke dahinter ist, die schnelllebigen Menschen ein wenig zu bremsen und ihnen den Blick für die Langsamkeit des Lebens zu eröffnen. Zum Beispiel mit einem einfachen Rahmen ( 10×10cm Durchblick) mit dem man Kinder faszinieren kann- was sieht man, wenn man durch einen sollchen Rahmen sieht? Was sieht man, wenn man sich mal 10 Minuten auf einen Hocker setzt und auf ein Lager schaut- nicht während der Raucherpause zu empfehlen. Erklärt man den Tagesgästen schon am Anfang von den Nicht-Realen Wesen, die zwischen der Zeit gehen- und von uns auch nicht beachtet werden… Und vielleicht geschieht dann das Wunder und die Menschen fangen wieder an zu sehen… träumend in die Zukunft schauend Euer Engel-chen

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Eintrag #51 vom 15. Mai. 2001 13:13 Uhr Fritz Pascual  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Fritz Pascual eine Nachricht zu schreiben.

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Hi, ist zwar eine gute Idee, endlich mal ein bißchen Konzept in einen Markt zu kriegen und ihn von den üblichen zu trennen, allerdings sehe ich da, noch mehr als bei den üblichen Märkten, das Problem dass man zu Pausenclowns und Fantasialand-Puppen mutiert: Die Touris wandern auf einem verschlungenen Pfad entlang, der sie zu stimmiger Musik an abgezäunten Gattern vorbeiführt in denen lobotomisierte Menschen in seltsamen Kostümen, wie machanisch, altertümliche Handwerken und Bräuche vorführen. Dazu noch eine blechene Stimme von band, die in einer Endlosschleife die Jeweiligen Techniken erklärt. Naja, vielleicht nicht ganz so krass. Aber es kommt mir schon ein bißchen öde vor, wenn man, um eine bestimmte Aktivität zu mchen, immer ins jeweilige Gehege muß, damit die Touris einen ßberblick behalten. Aber das muß jeder selbst wissen. Mir persönlich gefällt diese Annäherung an einen Streichelzoo nicht und ich werd bestimmt nicht auf so ein Markt gehen. jedenfalls nicht als Aktiver. Das Thema Titel und Deutschlandweites Rangsystem ist glaub ich in diversen Threads abgefrühstückt worden. Mir persönlich gefällt es nicht mir meine Darstellung von einem Oberkaiser deutschlands vorschreiben zu lassen. Nee danke. Was man darstellt sollte jeder selbst entscheiden, jedoch sollte man es vernünftig machen. Und um z.B. einen Adeligen vernünftig darstellen zu können gehört eine ganze Menge Geld, Zeit und Hintergrundwissen dazu. Plüschritter, die sich so abenteuerliche Namen wie “Großherzog Hieronymus von Idar-Oberstein” zulegen zähle ich mal nicht zu vernünftigen Darstellungen. Gruß Fritz
Fritz

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Eintrag #50 vom 14. Mai. 2001 21:23 Uhr Thorsten Koch  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Thorsten Koch eine Nachricht zu schreiben.

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Hallo, zusammen! Bitte, bitte, laßt doch die Kirche im Dorf … ! Nicht so viel auf einmal, das wäre wirklich ein zu dicker Brocken. Mir geht es bei der Zusammenlegung gleichartiger Handwerke/Tätigkeiten hauptsächlich um folgendes: 1) Es verbessert sich die Wissensbasis und damit die Darstellungsqualität. Wer Unsinn redet oder sein Handwerk nicht (gut genug) kann, fällt sofort auf und findet Hilfe (ich bin jetzt mal optimistisch). 2) Handwerke können in größerer Bandbreite gezeigt werden. Auch “unpassende” Variationen sind vorführbar, da der Vergleich zum “Authentischen” / regional korrekten sofort vorzeigbar ist. Beispiel: Brettchenweberei - denkbar wäre das Weben orientalischer/asiatischer Muster, die hier zu Lande nicht üblich waren. In einem separaten Lager ist dies nicht sinnvoll, da es in diesem Kontext einfach “nicht richtig” wäre. 3) Dieses Konzept hat immerhin einem “authentischen” Hintergrund. Wieso gibt es denn in historischen Stadtkernen Färbergassen usw. ? 4) Man findet Kontakt zu Gleichgesinnten. Damit verringert sich der Bedarf, sich unbedingt einer Gruppe anschließen zu müssen und sich, je nach Verfügbarkeit “passender” Gruppen, in seinen Interessen oder Wünschen “verbiegen” zu müssen. Gibt auch den Solo´s gute Möglichkeiten. Die Bildung “formaler Gilden / Zünfte” halte ich bis dahin für verfrüht. Ich stelle mir mehr ein loses Netzwerk Gleichgesinnter vor ohne Postengeschacher usw. Die nötigen Techniken sind per Internet (setze ich als inzwischen allgemein verfügbar voraus) vorhanden, es bedarf nur eines Roboters: a) Die Aktiven tragen sich eine Liste ein, mit (ansatzweise) folgenden Inhalten: - was kann ich / bin ich bereit zu tun ( Rumsitzen und werkeln / erklären / Verkaufsstand übernehmen …) ? - was will ich als Gage (nichts / nur Fahrtkosten / Min. x DM / …) - wo bin ich bereit, teilzunehmen (PLZ-Bereich von-bis, max. X km ab Ort Y) - welche ßbernachtungsmöglichkeit habe ich ( keine / A-Zelt / nicht-A-Zelt …) - welche Ausstattung habe ich (nur Gewandung / Werkzeug / …) - usw., also ähnlich Wappenrolle b) die Veranstalter / Händler gibt nun sein Gesuch ab: “Suche Leute, die … können, … haben. Erstatte/zahle … .” Der Roboter leitet die Anfrage weiter an alle, die mindestens passen. Den Rest regeln alle unter sich. Ist ein grobes Skript, am Anfang wird es naütlich Probleme geben mit schwarzen Schafen, Karteileichen usw. Aber ich denke, man kann sie überwinden (die Probleme), und Lösungen/Verfeinerungen finden. Und ist erst mal der Keim gelegt … ? Die “Titulitis”: Wo ist das Problem ? Ich hätte kein Problem, den aktuellen Status quo einzufrieren. Mag jeder sein, wer will. Mir ist nur wichtig, und für mich ist es DAS Kriterium: die Klamotten AM MANN müssen passen. Herzog, Legat, Markgraf, was auch immer: natürlich muß derjenige eine Burg haben, und Pferde, und Gefolge … !! Aber den Kram immer vorzeigbar in der Hosentasche ?? Ach, ne … Burgen läßt man, wo sie sind, und trägt sie nicht rum. Kann also auch “virtuell” sein. Pferde läßt man wohl auch eher unter Bewachung an geeignetem Platz zurück, wenigstens die meisten. Läßt Raum für “virtuelle” Pferde und das “virtuelle” Gefolge als Wache. Also, was soll das ?? Aber wenn ein “Adeliger” erkennbar miserable Kalmotten am Leib hat, dann wird es kritisch. Bißchen Pelz sollte sein (echter, versteht sich - die Tierfreunde mögen mir vergeben), und natürlich alles ordentlich verarbeitet, an Zierat (wenigstens Gürtel!) kein Mangel herrschen. Restlicher persönlicher Besitz ebenso. Wenn jemand im Lotto gewinnt, hier zulangen kann und will, die Kenntnis hat, warum also diese “Anwartschaft” ? Man sollte sich dann über dieses “Prachtexemplar” freuen. Halte ich bis jetzt nicht durchsetzbar, diese Karriereleiter, es ist müßig, (mal wieder) darüber zu diskutieren. Lieber jene nerven, die Ihren “Adel” auf der Schmalspurschiene versuchen, bis jene keinen Bock mehr haben und von selbst vernünftig werden >:) Und natürlich immer selbst ein gutes Beispiel geben … P.S.: der letzte Abschnitt soll kein Startschuß für eine neue “Häuptlinge und Indianer”-Diskussion werden. Ist nur als Antwort auf meine Vorredner gedacht, bitte laßt es also hier nicht ausufern. F: wie kann man alleine einen Elefanten aufessen ? A: Stück für Stück ! Gruß,
Thorsten Koch

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Eintrag #49 vom 14. Mai. 2001 12:29 Uhr Christoph Bitter   Nachricht

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Hi Thorsten! Feiner Einfall; nur leider wird dies nie durchgeführt werden. Wieso? Werden sich zu wenige finden, die daran arbeiten wollen. Folgendes wäre bei dem Versuch dieser Idee auch noch zu tun: Neben einer Troß-Orga, einer Markt-Orga, müßte nun noch eine Lager- oder Kolchosenorga ;) gegründet werden. Auf jedem Markt!! Wie das machen? Dann müßten sehr viele bei dieser Idee mitmachen und desweiteren ALLE Gruppen damit auch einverstanden zu sein, denn will das eine Gruppe nicht, ist alles eigentlich über den Haufen geworfen. Tja, ich weis auch nicht, wie man das verwirklichen könnte. Momentan sehe ich es, wie sooooo viele andere Ideen, die einstmals vor langer langer Zeit in dieser Taverne geäußert wurden, als Seifenblase oder Ruf in den Wald an.

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Eintrag #48 vom 14. Mai. 2001 11:41 Uhr Andreas (Nachname für Gäste nicht sichtbar)   Nachricht Bitte einloggen, um Andreas eine Nachricht zu schreiben.

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Spitzen Eintrag, Thorsten! Ein Punkt, der mir als “FMA´ler” auffällt, wenn ich “die HMA-Szene” betrachte, ist die Vielzahl an selbstverliehenen Titeln. Da die SCA genannt wurde, deren Gildensystem ich übrigens hervorragend und nachahmenswert finde (schon in Bezug auf die Informationsweitergabe…), möchte ich mal “unsere” Ritter fragen, wie sie dazu stehen würden, wenn ein System von Hocharbeiten und Beförderung a lá SCA eingeführt würde. Hier könnten Zeremonien als Anlaß zu Veranstaltungen dienen, die Alternativen zu 08/15 Märkten bieten könnten. Protziges Auftreten und geballte “Adelsmacht” wären endlich mal auch zu begründen - bei verantwortlicher Darstellung könnten Zuschauer, ob Touri vulgaris oder musealis, wären unterhalten, Wettkämpfe könnten in “begründbarer” Umgebung durchgeführt werden und die “Titelschwemme” wäre kontrollierbar. Nachteil: Egotrips einzelner Personen, sowie durch Gewohnheitsrecht festgefahrenen Strukturen müßten evtl. zurückstehen. Vorteil: Die Chance eine etwas realistischere Struktur in die Darstellungen zu kriegen (Kontrolle über “freilaufende Titel”), Möglichkeit verantwortlich mit der dargestellten Zeit umzugehen und den Hickhack “zwischen den Zeiten” wegzukriegen, da ein Graf, Herzog, Legat, usw., von dem bekannt ist, daß er (sie?) sich den Titel erarbeitet und verdient hat dann auch den Respekt bekommt, den er gerne hätte. Gruß, Gruß,
Indy (Tassilos Rache)

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Eintrag #47 vom 14. Mai. 2001 11:22 Uhr Uli Gasper  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Uli Gasper eine Nachricht zu schreiben.

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Moin! Ja, Thorsten, so isses. Nur, ob die HMA Szene wirklich dieses Forum Nutzen wird um exakt sowas zu verabreden erscheint mir fraglich. Dabei würde siche gerade TV dazu anbieten einen Tisch zu eröffnen an dem der nächste Markt, / Lager, wwI geplant wird. Nach dem Termin kann Aisling ja dicht machen… Ich geb die Hoffnung nicht auf, vielleicht klappts ja…
Grüße… Uli

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Eintrag #46 vom 14. Mai. 2001 02:09 Uhr Thorsten Koch  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Thorsten Koch eine Nachricht zu schreiben.

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Hallo, zusammen! Nicht viel Neues, was es hier in TV dazu zu lesen gibt … Die Veranstalter gucken nur auf die Kohle, die LARPies, SCA und SMA, FMA, Romans & Napoleonics, also fast alle (außer HMA, … natürlich?), kriegen es besser hin, interessante Events zu plazieren UND Spaß zu haben. Hmm, wieso eigentlich ? Genannt wurden bereits SCA und LARPies. Aber ich sehe hier einige kleine Unterschiede: - bei den LARPIES melden sich i.d.R. Einzel-Charaktere zu einem Con an und fügen sich anschließend in die Gesamtheit ein. - bei der SCA (wenn ich es richtig verstanden habe) sind die Einzeldarsteller Teil einer Organsisationseinheit (z.B. “Baronie”), gehen aber in eigener Regie auf ihre Veranstaltungen und fügen sich dabei in die Gesamtheit ein. - HMA ? Einzeldarsteller haben ohne Gruppenanschluß enorme Probleme (Hallo, Christoph!) und sind meistens auf das Wohlwollen von “Gruppen” angewiesen. Gruppen grenzen sich voneinander ab, schon optisch durch die Lagerabsperrungen. Ihr “Marktwert” bestimmt sich durch die Vielzahl an Darbietungen, Künste, Handwerk, … , die die Gruppenmitglieder zeigen können. Böse Zungen behaupten, auch durch die Anzahl der verfügbaren niedlich bunten Zelte und Bewohner. Um diesem Aspekt Rechnung zu tragen, beschränken sich die Aktivitäten der “Gruppe” meistens auf das eigene Lager. Folge: “Touri vulgaris” betritt den Markt und sieht in Lager A BrettchenweberInnen und SpinnerInnen bei Ihren Tun. Und fragt, und bekommt Auskunft. Etwas weiter, in Lager B, wieder BrettchenweberInnen und SpinnerInnen. Vielleicht verifiziert “Touri Vulgaris” hier nun die erhaltenen Auskünfte (dann eher “Touri musealis” zuzuordnen), vielleicht nicht. Etwas weiter, in Lager C … “Ach ja, schon wieder …” Brettchenweberei und Spinnerei sind hier beliebig durcb andere Handwerke (oder Schaufechterei) ersetzbar. Nicht spannend, wenn man 3 Stunden über den Markt geht, und sieht dabei überall das gleiche, oder ? Da sind doch ein paar (tchechische ?) Brüllritter eine angenehme Abwechslung … Alternative: Bildung von “Kompentenz-Centern” ohne Gruppenbezug. - z.B. “Tuche und Stoffe”: hier sollten zentral alle Aktiven ihrem Tun nachgehen, die irgendwie mit Stoffen zu tun haben, eben o.g. Spinner- und BrettchenweberInnen, oder Färber. Die Produktionskette könnte unter Idaelbedingungen vollständig abgebildet sein. Umgeben von den zugehörigen Händlern, die die Zwischen- (z.B. Garn, Borten) und Endprodukte verkaufen. Auch Händler mit “mittelalterlich angehauchten” Produkten hätten hier ihren Platz, denn für den Kunden ist direkt nachvollziehbar, dass das Produkt ggfs. *nicht* mittelalterlich ist, und wieso. Auch könnte der Besucher verschiedene Stile/Techniken direkt vor Ort miteinander vergleichen, die sonst wahrscheinlich im allg. Gewühl untergingen (z.B. bei Borten: Entwicklung der Muster) - z.B. “Waffenhandwerk”: wie oben, alle, die sich mit Waffen auskennen, haben hier ihren Platz. Selbst multi-temporal. Für jede auftretende Frage wäre (im Optimalfall) sofort z.B. ein Demo-Kampf zu arrangieren, sei es “Wiki gegen SMA-Dose” oder “Langschwert gegen Streitkolben”. Das “Gruppenlager” stände bei dieser Variante im Hintergrund. Es wäre Ausstellungsort für “besondere Ausstattung”, genutzt nach “Marktende” zum gemeinsamen Beisammensein, bemannt von jenen, die lieber im Hintergrund werkeln und z.B. das Essen zubereiten. Vielleicht auch gar nicht mehr “öffentlich”, das wäre für viele der Sicherheit förderlich und würde ggfs. die “Alex”-Diskussion ersparen ;) Neulinge könnten bei Interesse für ein bestimmtes Gebiet sich direkt über die Kompetenz-Center Kontakte schaffen sowie ßbernachtungsmöglichkeiten/Anschluß. Dito “Gruppenlose”. Innerhalb des Kompetenz-Centers wäre für sie Platz zum Lernen als “Geselle”. Die SCA hat da so ein Gilden-Konzept, vielleicht sind dort Anleihen möglich ? Auch verwandte Tätigkeiten, die ansonsten “eher uninteressant” sind, finden in diesem Rahmen ihren Platz und runden ihn ab (z.B. spinnen viele, aber Wolle “putzen” ?) Fazit: In meinen Augen ist das größte Hindernis in der HMA-Szene dieses Beharren auf dem “Gruppen”-Konzept. Dadurch sind auf Märkten viele Tätigkeiten zig-fach besetzt, weil sie beliebt und/oder preiswert/transportfreundlich ausführbar sind, andere Sachen fallen dagegen unter den Tisch, weil viel sperriges Zeug transportiert werden müßte (z.B. eine Schmiede). Sinnvoll für eine generelle Verbesserung der Qualität wäre für mich eine gruppenübergreifende Zusammenarbeit, statt Warten auf Aktion seitens der Veranstalter. Ersteres haben die Aktiven in der Hand. Auf den zweiten Schritt zu warten bringt der “Szene” nichts, solange auch so für die Veranstalter die Kasse stimmt. Bei diesem Konzept ist natürlich Zusammen-, und damit Rollenspiel notwendig, wenn auch nur zwischen “Meister” und “Geselle”. Wenn man wirklich Mittelalter darstellen und weitergeben möchte,ist etwas mehr erforderlich als Optik. Ob Wiki´s nun Hörnerhelme haben oder nicht, Schwerter auf dem Rücken bequem sind oder Alexe für den Ritter ziemlich - hier auf Fakten zu achten kann nur der Anfang sein. Wenn nicht auch das Verständnis der Stände, des christlichen Glauben, des Lehnswesens etc. dazu kommt, bleibt alles nur ein Kratzen an der Oberfläche. Und wie will man dann etwas weitergeben, was über simple Fakten hinaus geht, z.B. *Verstehen* ? Nachtrag: Ich habe bewußt einiges schwarz-weiß gezeichnet. Dies der Deutlichkeit wegen. Das durchaus Kooperation zwischen Gruppen herrscht, weiß ich. Aber leider ist es nicht die Regel (und ich meine hier “Kooperation”, nicht “Hilfsbereitschaft”, die gibt es häufiger). P.S.: Was Gage angeht - für mich ist dies Liebhaberei, d.h. es ist KEIN Nebenerwerb. Wenn jedoch jemand meint, er verdient Gage, kann ich es nachvollziehen, wenn es um “verderbliche” Ausrüstung geht, d.h. Aufbau auf Weisung des Veranstalters an Stätten, wo kein geistig Normaler freiwillig zelten würde, mit entsprechenden Folgen für die Klamotten bei Schlamm etc. . Aber wenn die “Verpflegung” zuerst genannt wird - muß der Betreffende sonst am (MA-freien) Wochenende nicht essen ? Oder zahlt es dann Muttern ? Gruß,
Thorsten Koch

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Eintrag #45 vom 13. Mai. 2001 19:49 Uhr Jens Dittrich  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Jens Dittrich eine Nachricht zu schreiben.

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Grüß Euch, Alternativen zu üblichen Märkten: dieses WE habe ich so eine alternative Veranstaltung besucht - das 1.HMA-Treffen von Domini Francorum auf der Lauterburg bei Coburg: eine kleine Burgruine (ca. 100 x 50 m), die Außenmauern stehen noch, einige der Gewölbekeller sind ausgebaut und restauriert worden. Ein Treffen gleichgesinnter zum gem. Erfahrungsaustausch, kleiner Wettkampf in verschiedenen Disziplinen. Auch ein Badehaus war vorhanden und ständig mit heißem Wasser versort (danke Radolf - daß wir zu später Stunde noch ein Bad nehmen konnten)! Sehr gut organisiert. Und nervende Touris gab es keine, abgesehen von wenigen Wanderern. Einige wurden auf Anfrage in die Burg hereingelassen - andere mit Pfeilen beschossen… Am Samstag Abend gab es eine festliche Tafel - gereicht wurden Wildgerichte, orientalische Spezereien und, und, und…. Kurz gesagt: ein sehr gelungenes Fest von uns (gleichgesinnten) für uns. Das einzige was ich vermißt habe: Auf der Gästeliste standen auch einige “Persönlichkeiten”, die hier in der Taverne des öfteren wortstark vertreten sind. Einige hätte ich gerne persönlich kennengelert aber leider waren sie nicht da - und haben es nicht einmal für nötig gehalten, dem Veranstalter auf die persönliche Einladung hin wenigstens eine Absage zu geben. Naja - dann schreibt mal schön weiter über die “Alternativen” - solange einige das was sie erzählen nicht umsetzen oder sich wenigstens mal sehen lassen / auf ein Anschreiben antworten, weiss ich nun, was ich davon zu halten habe…..
Viele Grüße Jens von Kersbabe

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Eintrag #44 vom 13. Mai. 2001 10:14 Uhr Fabian Lange  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Fabian Lange eine Nachricht zu schreiben.

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Hallo, ich verstehe unter einem neuen Marktkonzept nicht unbedingt, daß es keine Einnahmen mehr geben kann. Man kann doch durchaus einen guten Markt machen, der für Besucher für einen geringen Obulus geöffnet ist. Zumindest eine Kostenverinngerung könnte doch drin sein. Ich persönlich sehe nicht in den Besuchern das Problem der Konzeption. Allerdings würde ich mich über eine Konzeption freuen die nicht auf den Besucher ausgerichtet ist freuen. Man braucht keine Pommesbuden oder sonstige Spektakel für die Besucher. Ich denke daß für einige Besucher eine “Veranstaltung für uns” durchaus interessanter ist und die dann auch kommen. (Als Beispiel gebe ich hier mal meine Geschichtslehrerin bei der ich desletzt war. Sie war sehr interessiert über mein Hobby und wollt sich dass auch mal ansehen, vorrausgesetzt es ist kein Kommerzmarkt.. und da bekam ich schon Schwierigkeiten ihr einen zu nennen.) Mein Vorschlag: Plant den Touri nicht mit ein (keine Programme, kaum Plakate [“Re-enactment Veranstaltung - Keine Attraktionen für Besucher. Wer geschichte erleben will ist trotzdem willkommen”], keine Touri-Verkaufstände [Holzschwerter]). Macht eine Veranstaltung für uns, aber erlaubt es den Besuchern die wirklich Interesse haben zu kommen. (hadu wenn ich mich recht entsinne war deine bisherige konzeption so)
Fabian

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Eintrag #43 vom 13. Mai. 2001 10:12 Uhr Thorsten (Nachname für Gäste nicht sichtbar)   Nachricht Bitte einloggen, um Thorsten eine Nachricht zu schreiben.

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Moin Hadu, Du hast gefragt, was kann und darf so in Event kosten. Für Udo werde ich übrigens ab jetzt das Wort “Treffen” verwenden;-)) Die Larpies als Beispiel zu nehmen, ist etwas schwierig, da dort oft Infrastrukturen verlangt und gegeben werden (z.B. Jugendherbergsverpflegung und - unterbringung) die den Preis ziemlich nach oben treiben und die bei vernünftiger Organisation (und einer Orga, die nicht den Kopf für das eigentliche Spiel frei haben muß) und der Selbstinitiative der Beteiligten um einiges günstiger zu haben sind. Was Preise um die 250,- DM für ein Wochenende bei den Treffen angeht, so muß dabei auch der “typische” Larpie bedacht werden. In meiner Erfahrung sind das - speziell bei den Dragonsys-Clonen - Leute Anfang 20, die zwar schon arbeiten aber oft noch zuhause wohnen und demgemäß über eine Menge Geld frei zur Verfügung haben. Die Leute zahlen halt das Geld und die Organisatoren kalkulieren von Anfang an um solche Beträge. Als anderes Beispiel würde ich die Preisgestaltung der SCA nennen, die in ihrer Basis und Grundintention imho den nichtkommerzielllen Treffen der MA-Szene näher ist und die auch nach meiner Erfahrung ähnlich wie die Treffen der FMA-Szene bererchnet werden. Bei uns kostet im Schnitt ein Treffen für ein Wochenende (Fr - Sa) zwischen 20,- DM und 50,- DM wobei bei den höherpreisigen Treffen normalerweise noch Vollverpflegung inkl. Mehrgänge-Menü drin sind. Mehr kanne es bei längeren Treffen kosten, bzw. wenn tatsächlich eine teure Location angemietet wird - aber für ein WE-Treffen habe ich noch nicht mehr als 70,- DM gezahlt. Diese Treffen haben hier in Europa normalerweise eine Größe zwischen 30 und 120 Mann, einige wenige größer. Alles was bei Treffen anderer Art darüber hinaus geht, wird von mir normalerweise kritisch hinterfragt, da ich weiß, daß die SCA-Events normalerwesie immer recht rund und praxisorientiert kalkuliert sind (wir haben immerhin über 30 Jahre Erfahrung damit), so daß oft sogar noch etwas für die Gruppenkasse übrig bleibt. ßbrigens auch einer der Gründe, warum ich nicht mehr auf Larps (außer denen der Dilletanten, die ähnlcih günstig kalkulieren) gehe. Ich persönlich habe keinen Nerv überteuerte Preise zu zahlen, weil die Organisatoren seltsame Vorstellungen haben oder tatsächlich einfach nicht organisieren können - egal ob MA, Larp oder SCA. Was Spritkosten u.ä. angeht, so habe ich mir darum bei nichtkommerziellen Treffen noch nie Gedanken gemacht, denn es ist schließlich MEINE Freizeit und MEIN Hobby und - ehrlich gesagt - mir ist der Gedanke fremd, daß ich mein Hobby von jemand finanzieren lasse. Bei einem Auftritt sehe ich es als Verpflichtung an, eine Gegenleistung für das Geld zu bieten, doch bei einem internen Treffen würde mir nie der Gedanke kommen, daß ich dafür Geld bekommen kann. Meine 0,25 Euro und bis denn Thorsten

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Eintrag #42 vom 12. Mai. 2001 20:09 Uhr Christoph Bitter   Nachricht

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Hallo Hadu ich bin seit mehr als einem Jahr gruppenlos. Die Märkte, zu denen ich gehe, finanziere ich selber. Gage ist nicht drin, denn ich bin ja nur Gast bei der jeweiligen Gruppe. Das Spritgeld trage ich selbst; ebenso das essen bzw. unkostenbeteiligung. Falls eine Gruppe Gage bekommt, bekomme ich nichts davon. Also jede Fahrt auf einen Markt kostet mich was; ist mir aber egal, ist schließlich mein Hobby. Ich bin sicher, daß nicht nur ich so verfahre, sondern auch einige andere. Also denkt nicht jeder hier daran, möglichst Profit zu machen bzw. keine Kosten zu haben. Gruß v. Arlen

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Eintrag #41 vom 12. Mai. 2001 19:56 Uhr Ranes Haduwolff  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Ranes Haduwolff eine Nachricht zu schreiben.

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ßbertrag aus dem zu löschenden Thread auf Seite 1… Fritz Pascual Fritz@milites-aquis-granae.de 12.05.01 - 11:20 Uhr - 2 von 3 52062 Aachen Hi, meine Meinung dazu: 08/15 Märkte haben eh ausgedient. Momentan versuche ich nur noch auf Privatveranstaltungen (meist von Hadduwolf) zu gehen. Gagen haben wir eh nur in den allerseltensten Fällen bekommen, ansonsten bezahlen wir eh alles alleine. Vorteil von PrivatVAs: Kein Stress. Keine Touris, höchstens mal an einem Tag um die Kostenbeteiligung der Aktiven zu verringern. Weiterer Vorteil: die standard Märkte stören mich nicht mehr wirklich, da ich schon ewig auf keinem mehr war. Sowas funktioniert allerdings nur, wenn der Veranstalter nix daran verdient. Die 250,- bei LARPs beinhalten in den meisten Fällen volle Verköstigung und Unterkunft, sowie ein Haufen Materialverschleiss, die Spielleitung verdient in der Regel da auch nix, und das was über ist wird in den nächsten Con gesteckt. Aber so wie das in HBM gehalten wurde mit 25,- pro Person um die Wiese und die Klos zu finanzieren fand ich das super. Das einzige was bei sowas weh tut ist die Verpflwgung und die Anfahrtskosten. Die Leute, die Mittelalter machen um Gagen zu empfangen haben es meiner Meinung nach nicht kapiert. Gruß Fritz -------------------------------------------------------------------------------- Ranes Haduwolff haduwolff@ars-militia.de 12.05.01 - 10:14 Uhr - 1 von 3 49406 Eydelstedt Grüß Euch, …ist es soweit? Können wir von den 08/15-Märkten weg zu Veranstaltungen, die intern laufen, ohne Ramschmarkt und Bierzelt? So wie HBM ist, TB, oder früher mal FF war? Ist das finanzierbar? Wenn ich daran denke, dass die oft gescholtenen LARPs bis zu 250,– DM oder mehr pro Wochenende zahlen, nur um unter sich zu feiern und zu spielen…Denen ist das Erleben ihres Hobbies noch was wert… Sind wir dazu bereit, für mehr Mittelalter auch den Preis zu zahlen, also keine Gagen empfangen? Und wieviel darf sowas kosten? Kommen wir von der Gartenzwerg-Mentalität der Marktveranstaltungen weg zu was besserem? Jetzt seid Ihr gefragt! Euer Haduwolff
Euer Haduwolff

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