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Eintrag #7 vom 14. Mai. 2001 11:08 UhrUli Gasper Profil

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Moin! Ist das nicht mal `ne Alternative zu Märkten? Klasse Expose, gibts noch Rollen zu verteilen? (Aussrhalb der Toiletten selbstverständlich?)
Grüße... Uli

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Eintrag #6 vom 14. Mai. 2001 09:58 UhrRonald Vetter Profil

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Wow !! Ich werde Kanzler !! Was eine Karriere :-) Ronnie

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Eintrag #5 vom 14. Mai. 2001 08:57 UhrRanes Haduwolff Profil

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Grüß Euch, Johannes als Papst Gregor IX.? Klingt gut...
Euer Haduwolff

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Eintrag #4 vom 14. Mai. 2001 08:54 UhrRanes Haduwolff Profil

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Grüß Euch, danke für die Blumen, aber ich habe weder rotblondes Haar, noch eisblaue Augen, zumal meine Wampe nicht ganz zu Friedrich passt...aber wie wäre es mit Fabian als Konradin?
Euer Haduwolff

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Eintrag #3 vom 14. Mai. 2001 08:46 UhrAlexander Klenner Profil

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Wow, ich werde ein Star... Also dann Autgrammwünsche bitte per Mail. Achso, nicht daß ich dem Regisseur reinfunken möchte, aber wer zum Henker sind william Shatner und die ganzen anderen unbekannten Schauspieler ? Also, ich finde, wenn wir schon so einen Film machen, dann sollte er auch mit der entsprechenden Prominenz besetzt sein. Mit Haddu, Johannes Faget, Ronald Vetter, meiner Wenigkeit und anderewn ist da schon ein Schritt in die richtige Richtung getan. Doch das sollte man konsequent zuende führen. Mein Vorschlag: Statt diesem Cocker lieber Arnulf den Puster. Statt der Kiesbauer Yaro, notfalls geschminkt. Den alten Friedrich würde ich weiterhin vopn Haddu darstellen lassen. Soviel muß man da nicht verändern. Statt Woody Allen würde ich Fabian vorschlagen. Er hat Erfahrung mit dem Darstellen toter Leute. Ein paar Rollen stehen dann noch aus, Bewerbungen bitte zur Regie.
Gruß, Ivain

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Eintrag #2 vom 14. Mai. 2001 03:12 UhrCarsten Baumann Email

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Meine eigener Vorschlag, er beinhaltet gleich einige Besetzungsvorschläge, ist folgender: Es geht mir um den Entwurf eines großartigen, mehrdimensinalen Hollywoodfilms, mit Musical - Qualitäten und vor allem: ÜBERLÄNGE! Zum Vorspann singen die ‚German - Tenors´ das Titellied "Stupor mundi - Staunen der Welt". Der greise Kaiser Friedrich II. von Hohenstaufen (Sir Sean Connery) sitzt, mit einer dunkelhäutigen Schönheit (Arabella Kiesbauer), am Strand von Apulien und läßt, indem er ihr erzählt, sein Leben Revue passieren. (Lied: "Good morning, starshine ...") (Rückblende) Die staufischen Kaiser: Kurzgefaßt, in Form eines symphonischen Balettes, wird von seinen Vorfahren berichtet: v Heinrich IV. (Wiliam Shatner) und der Gang nach Canossa, zu Papst Gregor VII. (Otto Waalkes) v Friedrich Barbarossa (Kenneth Branagh), der das Reich eint und einen mächtigen Kreuzzug mitinitiiert, v Heinrich VI. (Larry Hagman), der u.a. Richard I. von England (Tim Curry, in Strapsen) gefangen nimmt. Dann erzählt er von seinen eigenen Erlebnissen, beginnend als Baby und Kleinstkind (dargestellt von dem Säugling aus der Pampers - Werbung). Hier beginnt der Hauptteil des Filmes. Zu den ergreifenden Kindheitsbildern - wie Baby - Friedrich durch den Palast krabbelt, seine "kleine Welt" erobert, ein Holzpferdchen besabbert, nach einer herumliegenden Papst- Mitra gleift und schließlich mit strahlendem Kinderlachen mit einem scharfgeschliffenen Dolch spielt, singt Michelle das Lied "War einst ein Chint zu Pulle ...". Die nächste entscheidende Szene zeigt, wie sich der junge Friedrich II. (Alexander Klenner) aus den Wirren um die Streitigkeiten um seine Vormundschaft emanzipiert (Große Arie, mit Unterstützung von Manowar "I´ll be a King" - Ich werde König sein!". Der ganz junge Kaiser: Einen Höhepunkt bildet die darauffolgende, selbstverständlich fiktive, Teilnahme Friedrich II. am Sängerkrieg auf der Wartbug. Im Pallas treffen die GROßEN SÄNGER des Reiches zusammen: Heinrich von Veldeke (Reinhart Mey), Klingsor von Ungarn (Joe Cocker), der Thannhäuser (Johannes Faget), Wolfram von Eschenbach (Hannsdietrich Hüsch) und Walther von der Vogelweide (Jürgen Körber). Im Finale dieses Teiles gibt es ein grandioses Pferdebalett (computeranimiert). Hier tanzen und steppen acht Pferde, unter der Führung von Janosh und Lanzi, auf der Tafelei Hermann I., zu verschiedenen irischen Volksweisen. Im Ausklang der Szene erkennt Friedrich II. (Alex Klenner) für sich, daß "es das nicht sein kann". Er fühlt sich macht-, sinn- und heimatlos: (Lied: "I was born, under a wandring Star!") am Ende steht der Anfang einer Sinnsuche. Schnitt. Der Kreuzzug: 1228. Eine hochgetakelte Flotte ist bereit, auszulaufen, der Kaiser, sein Gefolge und sein Kanzler (dargestellt von Ronald Vetter), gehen an Bord. (der Chor der Seeleute singt "Blow, boys blow ... !"). Friedrich steht an der Reling und kotzt. (Chor: "Steuermann, laß die Wacht!"). Traumsequenz - Friedrich trifft den den Geist des früheren Patriarchen von Jerusalem (Woody Allen). Der fordert Friedrich auf, sein "Ding durchzuziehen" Lied: "Be a man - Sei ein Mann!.". Kurz darauf, der Kreuzzug hat begonnen, treffen sich Friedrich II. (jetzt dargestellt von Ranes Haduwolf) und Sultan al Chamil ( Andrew McGregor), auf dem Feld. (Lied und Chor: Chimchimcherie..."). Sie sitzen zusammen, kiffen und spielen Schach. Friedrich gewinnt (weil er mehr Haschisch verträgt als der Sultan) und Jerusalem fällt an die Kreuzfahrer! (Chor: "Walking in Space - Schweben im Raum") . Al Chamil übergibt Jerusalem. (Vor den Toren der Stadt singen beide, ihren Wünschen für die Zukunft, Ausdruck verleihend: "Und er träumt, den unmöglichen Traum - To dream, the impossible dream ...." ) Friedrich fährt zurück über das Meer, begleitet von den Gesängen der Sarazenen: "Mensch, ich lieb Dich! - Ich lieb Dich nicht ..." .) Die späten Jahre des Kaisers: Friedrich II. kämpft gegen verschiedene Wiedersacher, zum Beispiel Gregor IX. ( Patrick MacGoohan) (Duett: "Alles. was Du kannst, das kann ich viel besser - ja, ich kann alles viel besser als Du!"), dazu: Ballett der Schweizer Garde und der staufischen Ritterscharen und schlußendlich gegen Heinrich Raspe (Tim Schneider): Monolog : "Es kann nur Einen geben!" Finale: Friedrich II. erhebt sich und geht, mit seiner Begleiterin, (unter den Klängen des Liedes "Theres a light at the end of the tunnel", vom Strand hinweg ... ... der Sonnenaufgang beginnt.
Pater Lloyd Webber

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Eintrag #1 vom 14. Mai. 2001 02:42 UhrCarsten Baumann Email

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Wie oft war hier, in der Taverne, nicht schon von Filmprojekten die Rede. Hier mein Vorschlag: Laßt uns hier Expose´s für zukünftige Drehbücher schreiben.
Gruß von Carsten

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