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Eintrag #153 vom 13. Okt. 2008 11:21 Uhr Erik Sigurdson   Nachricht

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Wie die Deutsche Presse Agentur heute meldet, wurde im Sachsen-Anhaltinischen Goseck ein Hinkelstein entdeckt, der offenbar krildischen
Fruchtbarkeitskulten diente. Die ca. 176 cm große Menhirstatue stand frei in der Landschaft und ist zur Mitte hin an der Langseite abgegriffen. “Das kann nur durch Berührungen entstanden sein” erläuterte Landesarchäologin Beata Succuba im Gespräch. “In der Tat”, so Professor Karl von der Lauterhofen-Traunfels, “weisen die Vertiefungen darauf hin, daß die Statue weidlich Verwendung fand.” DNA-Analysen stünden laut Lauterhofen-Traunfels noch aus und würden in sechs Wochen vorliegen. Erst danach könne, so Lauterhofen-Traunfels, genauer festgestellt werden, ob sich die Theorie einer vorzeitlichen krildischen Lustgöttin erhärten lasse. Die auch Dolmengöttin genannte Menhirstatue, so Succuba, sei eine zweieinige Kultfigur, die weibliche und männliche Symbole vereine. Ein Oval mit Leitermuster und Augen werde von den Fachleuten als Frauenbildnis gedeutet, weitere skizzenhafte Umrisse eines Krummstabes und einer Axt wiesen auf Statussymbole des Mannes hin.

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Eintrag #152 vom 04. Sep. 2007 15:44 Uhr Erik Sigurdson   Nachricht

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ßh, da kam das System wohl nicht mit den Schriftzeichen klar. Also hier der Buchtitel in lateinischen Buchstaben: Carregado cozinhar. Und dann wäre da noch das Zitat: Você tem um chop?
Erik Sigurdson - Der Bildermacher

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Eintrag #151 vom 04. Sep. 2007 15:40 Uhr Erik Sigurdson   Nachricht

nach oben / Zur Übersicht Der Gazo-Ko und die Folgen

Werter Herr Kollege, betrachten Sie bitte nicht allein die isoliert dastehenden ßußerungen eines gewissen Herrn Oliver. Haben Sie nicht die Anmerkungen des unübertroffenen M. ßlzer zur Problematik des Gaso-Ko zur Kenntnis genommen? Letzterer scheint, so Kollege ßlzer, der in seinem vielbeachteten Buch *Родился готовить* bereits vor einigen Jahren dazu Stellung genommen hat, nicht die pathologischen Untersuchungen an der Leiche des Volptio beachtet zu haben.
Ich darf Sie zitieren, Herr Kollege. Sie schreiben, daß der “Gazo-Ko (…) in der fettfleckenhaltigen Saga ”Mein Leben als Vorkoster der Krildenkönigin Ich-nehm-noch-Was“ (700 bis 734n.Chr.) von Voluptio vielfach erwähnt” werde. Und weiter “Der Gazo-Ko war ein von Voluptio sehr verhasstes Objekt das letztendlich zu vielen seiner körperlichen Leiden und einer Verweichlichung in allen sozialen Schichten geführt haben soll.”
Neuere Untersuchungen am kürzlich entdeckten Leichnam des Voluptio am Lehrstuhl für Pathokochologie der Universität von Nekropatia haben gezeigt, daß die beschriebenen Kochsitten durchaus zu seinen Erkrankungen beigetragen haben. Der Niedergang seines Imunsystems durch die einseitige, auf dem Gaso-Ko zubereiteten Speisen, im Zusammenspiel mit seinem Ausschweifenden Lebenswandel, führten zu einer Vielzahl von Erkrankungen, insbesondere dem harten und weichen Schaller sowie dem tödlichen Lattenrost.
Warum sich Voluptio von der kulturgerechten Zuebreitung auf dem heißen *Штайн* abwandte, kann an dieser Stelle nur gemutmaßt werden. Oder, um es mit Kollege ßlzer zu sagen: “У Вас есть рагу?”
Erik Sigurdson - Der Bildermacher

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Eintrag #150 vom 30. Aug. 2007 19:51 Uhr Torben Barthelmie  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Torben Barthelmie eine Nachricht zu schreiben.

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sorry, wie würde Bernd sagen: Mist
also, es sollte heissen: den Beitrag
und der link ist:
www.derglasperlenmacher.de/[…]/000000999b1348303.h[…]
Torben

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Eintrag #149 vom 30. Aug. 2007 19:46 Uhr Torben Barthelmie  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Torben Barthelmie eine Nachricht zu schreiben.

nach oben / Zur Übersicht Ausgrabung von Dorsley - der Gazo-Ko und die Folgen

Dein Beitrag von der Krildic Society will ich euch nicht vorenthalten, sehr interessant und der Gazo-Ko ist doch sehr interessant, unabhängig von der Darstellung, aber ist letztendlich nun doch belegt (Artikel mit Bilder HIER www.derglasperlenmacher.de/[…]/000000999b1348303.h[…])
Ausgrabungen von Dorsley - Spätkrildische Siedlung gibt Anlass zu Diskussionen
Mit dem dies monatigem Bericht zeigte uns Prof. J. Oliver stolz das neueste Fundstück.
“Ich vermute, das es ein mythen-umwobener Gazo-Ko ist” so Herr Oliver. “Zu meiner Freude scheint er noch in einwandfreiem und funktionstüchtigen Zustand zu sein.”
Der Gazo-Ko wird in der fettfleckenhaltigen Saga “Mein Leben als Vorkoster der Krildenkönigin Ich-nehm-noch-Was” (700 bis 734n.Chr.) von Voluptio vielfach erwähnt. Der Gazo-Ko war ein von Voluptio sehr verhasstes Objekt das letztendlich zu vielen seiner körperlichen Leiden und einer Verweichlichung in allen sozialen Schichten geführt haben soll.
“Der Vorkoster Voluptio war sich aber nicht wirklich Eins, denn er lobte und feierte den Gebrauch des Gazo-Ko zur Herstellung für Fefak für die Morgenzeremonie” so Prof. J. Oliver, “Wenn dies wirklich der Gazo-Ko ist, so werden wir vielleicht herausfinden ob und wie dieses Objekt die Krildische Kultur beeinflusst, verweichlicht oder gar vernichtet hat.” führte J. Oliver hocherfreut aus.
Ist dieses Objekt Schuld an Niedergang der krildischen Hochkultur in Europa? Wieso sollten sich die Krilden sich dieser Gefahr die sie selbst heraufbeschworen haben wirklich ausgesetzt haben? Oder ist es ein langsam und sorgfältig geplanter Zug der Polovzen gewesen?
Die Meinungen zu diesem Thema und seine Anwendung sind sehr gespalten und werden es auch bleiben.
Feldversuche werden sicherlich noch über die nächsten Jahre durchgeführt, bis sich die Auswirkungen in vollem Umfang zeigen.
Vielfach wurde allerdings die Anwendung von Gazo-Ko schon untersagt, da die Gefahren nicht abschätzbar sind. Ein allgmeines Verbot zu Feldversuchen gibt es nicht, vielfach werden sie gebilligt, soweit die ßffentlichkeit keiner direkten Gefahr ausgesetzt wird.
Torben

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Eintrag #148 vom 12. Apr. 2007 16:59 Uhr Torben Barthelmie  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Torben Barthelmie eine Nachricht zu schreiben.

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Vor kurzem führte ich mit Frau Dr. U.H.U. Lahan ein ausgiebiges Gespräch über die Nordkrildische Sitte des “Frühlingsfestes zur Schwertreinigung”.
Den Felszeichnungen von Ambrosikolia nach, zogen die Krieger zu Beginn des Frühlingsfestes morgens in voller Bewaffnung aus und nahmen die Lagerfelle des Hauses mit. Diese wurden dann auf eigens dafür errichteten Holzstangen herabhängend befestigt und anschließend mit den blanken Schwertseiten bis in den Abend geschlagen.
Wer mit den krildischen Hieb- und Stichwaffen vertraut ist, dem wird schnell klar, dass dank dieses Brauches die Klingen durch das Schlagen auf die Schafsfelle gereinigt und dank des Lanolins gleichzeitig schön glänzend wurden. Die Untersuchungen der letzten Jahre zeigten, dass sich die krildischen Krieger diesem Brauch begeistert hingaben, da
a) Blut von den durch Lanolin gefetteten Klingen besser abtropft und zum anderen
b) dieser Brauch ein gereinigtes und weiches Ruhelager beschert, das auch der Dame des Hauses wohl gefällt.
Dieser Brauch scheint auf dem ersten Blick sehr ungewohnt für die matriarchalische Kultur der Krilden.
Hinterfragt man diesen auf den ersten Blick den der männlichen Bevölkerung vorteilhaften Brauch, so lässt sich zweifelsohne das durchdachte Handeln der Herrscherinnen leicht erkennen: Mit geschickten Vorwänden bewegten sie ihre ihnen untergegebenen Männer dazu, Handlungen durchzuführen, die scheinbar nur zu deren Nutzen war.
Diese schweißtreibende und erschöpfende Arbeit wurde von den Krildinnen folglich durch geschicktes, Wohlwollen vortäuschendes Handeln auf die Männer abgewälzt, die in dem versteckten Frühjahrsputz nur ihren Vorteil sahen, ohne die wirklichen Pläne der Obrigkeit zu erkennen.
Wann nun genau im Zuge der männlichen Emanzipation der Teppichklopfer erfunden wurde, ist derzeit noch nicht geklärt; ebenso uneinig ist man sich, wieso dieser krildische Brauch mit dem heutigen christlichen Osterfest zusammenfällt.
Prof. Dr. HK

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Eintrag #147 vom 26. Feb. 2007 21:50 Uhr Sabine Kuss  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Sabine Kuss eine Nachricht zu schreiben.

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Es mag schon sein, dass ein großer Teil der Krilden - aus noch nicht nachgewiesenen Gründen - auf den amerikanischen Kontinent ausgewandert ist, jedoch lässt sich laut Prof. Dr. Ohau-Eha von der Uni Flensburg ein Zusammenhang mit den Einwohnern Nordfriesland belegen. So nahmen die Friesen das Schöteln wieder auf, jedoch dank St. Willehad, dem Apostel der Friesen, nicht mehr mit Schädeln, sondern mit Holzkugeln. Dieser Brauch des Boßelns ist bis heute belegt. Die Regeln sind nur schwer verständlich, aber offensichtlich zum großen Teil dem Schößeln entlehnt. Somit dürfte feststehen, dass eine kleine Gruppe Krilden auch noch Nordwesten wanderte und schließlich von den Friesen assimiliert wurde, und natürlich auch deren Kultur beeinflusste.
Hilke

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Eintrag #146 vom 26. Feb. 2007 17:01 Uhr Erik Sigurdson   Nachricht

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Andy Wahrhol ein Phalloidist?
Vermeintlicher Warhol entpuppt sich als Fälschung
Das die Versteigerung eines Andy Warhol Kunstwerkes Aufsehen erregt, ist an und für sich nichts Neues. Wenn es sich hierbei um Titel wie “Vegetalerektion- oder ”Initiation- handelt, ist für Liebhaber des Warholschen Kunstoevres Vorsicht angesagt. Für mehr als zwei Millionen Pfund wurden jetzt in London zwei Werke versteigert, die vermeintlich Wahrhol zuzuschreiben seien, sich später jedoch als geniale Fälschung im Namen des postkrildischen Phalloidismus herausstellten.
Eilfertige Kunstkritiker urteilten, Warhol habe hier seine postphallidoide Phase ausgelebt und das Werk sei der Rest seiner verschollenen Serie zur olmeko-polovzischen Kunstrezeption, die nach einer Mexikoreise in den späten siebzigern unter dem Einfluss von Mescal und diversen Portionen bitteren Martinis entstanden sei.
Nach ihren Recherchen habe der Künstler an einschlägigen Initiationsriten teilgenommen. Fraglich wurden diese Hinweise, als bekannt wurde, dass sowohl die oben gezeigte “Vegetalerektion- als auch das unten zu sehende Werk ”Initiation- zunächst im Museum für humpalumpanische Volkskunde in Guaharamaledita zu sehen war, dessen Kustos nach Auskunft unseres Kollegen Dr. Charles Atan, der sich in den letzten Jahren intensiv mit den Höhlenmalereien von Cuzme und ihren Spätfolgen auf die olmekophalloide Kunst befasst hat, kunsthistorisch eher den späten Phalloidisten zururechnen ist.
Untersuchungen an den hier besprochenen Werken förderten zu Tage, dass beide mitnichten in den siebzigern sondern erst Ende des 20. Jahrhunderts in der Klasse für Krildische Kundstrezeption an der Universität von Braskereidfoss entstanden sein müssen. Bereits früh machte sich dort eine junge Künstlerin mit dem Decknamen Frieda Sobralski einen Namen mit der Rezeption in der Rezeption, quasi dem Nachmachen krildischer Kunst mit den Mitteln Warholscher Methoden. Die Künstlerin, die heute selbst nicht in Erscheinung tritt und Meinungsäußerungen und Verlautbarungen vornehmlich über ihren Osloer Agenten vorbringen lässt, ist in der Vergangenheit hauptsächlich durch Hämorrhidalwerke aufgefallen. Es sei an dieser Stelle an das epochale und vieldiskutierte sogenannte “Braunbild” erinnert, welches namhafte Kunstkritiker u.a. in der Süddeutschen Zeitung und der Welt als “sinnentleerte Fäkalmalerei” titulierten. Sobralski hat ihre eigene Meinung von und über Kunst. Sie sieht sich selbst als Nachfolgerin der ganz Großen der Pop Art und bezeichnet ihre Kunstrichtung als Post Pop Art. Des ungeachtet wurde die “Vegetaleerektion- in London für 1,5 Millionen Pfund versteigert, die ”Initiation- kam für immerhin noch 750.000 Pfund Sterling unter den Hammer. Sobralski ließ dazu verlautbaren, dass sie die Mittel für die Neuerstehung der Phalloidistischen Mission in Mittelamerika verwenden wolle.
Den kompletten Artikel inkl. Bildern findet Ihr hier:
www.sigurdson.de/krildenforschung/Warhol.pdf
Erik Sigurdson - Der Bildermacher

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Eintrag #145 vom 25. Feb. 2007 18:50 Uhr Torben Barthelmie  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Torben Barthelmie eine Nachricht zu schreiben.

nach oben / Zur Übersicht Krilden im Land der Kaukaubohne

Hier nun Erkenntnisse aus dem Land der Humpalumpas; ein kurzer Reisebericht
Die Bilder bzw. der bebilderte Text findest sich unter www.derglasperlenmacher.de/[…]/krildenimlandderkau[…]
Wo fange ich nur an…
In der Zona Arqueológica de Teotihuacan fand kürzlich ein neues krildisches Event (Krildossia Solhellessa) statt. Auf dem Gelände war zu meinem Bedauern das Fotografieren offiziell verboten, daher hier nur eines: (link s.o.
Imposanter ist dagegen das zweite Bild, ein öffentliches Präsentationsfoto,angeblich zum Lotteria Virginia
Viel bleibt zu dieser Festivität nicht zu sagen, es gab zahlreiche hervorragende örtliche Handwerksprodukte, die Teilnehmer begegneten sich mit sehr viel Höflichkeit, die Sonne meinte es sehr gut, aber negativ behaftet bleibt nur das o.g. Schauspiel ohne historischen Bezug. ßber die Handlung dessen möchte ich gar nicht reden (die “Special Effects” waren nicht wirklich special).
Die Location selbst bleibt ein herausragendes Monument (an diesem Tage wäre es hervorragend für eine Zweitdarstellung als “Touris Vulgaris”), wobei - der Runenstein (genannt: Folge dem Weg zur Erlösung) aus dem frühen 8.Jhr.zur Zeit der Königin Kinoa IX. von Krotschtoyk mit einer einem Drachen ähnlichen Darstellung am Fuße des Mondtempels um so unpassender erscheint.
Aber er ist nun einmal ein Teil von Teotihuacan
Das vor Ort befindliche Museum hat dazu weitere richtige Highlights zu
bieten, alleine die in einer der Vitrinen befindlichen faustgroßen Schötelsteine (man beachte die leichte Schädelform). Der schlechte Erhaltungszustand spricht für einen häufige Nutzung auf den steinernen Flächen von Theotihuacan (Spiele: jeden Sonntag 15.00-17.00; Der Eintritt berechnet sich nach Schulterbreite, Kinder unter Opfersteinmaß: Eintritt frei).
Auf den ersten Blick fehlen diesem Schädel sehr wichtige Details, aber zur Erläuterung hierzu komme ich später.
Bisher und vor allem unter Berücksichtigung der Bewässerungstechniken der Maya und der Kunst des Wasserschötens der Krilden und der Summe der bisherigen Indizien spricht alles für frühe Kontakte zwischen den mexikanischen und den europäischen Krilden, die ersten Nachweise der krildischen Kultur in Mexiko finden sich bereits zum Ende der Meluchesischen Urkrilden!
In Teotihuacan finden sich jedoch nicht die einzigen Nachweise und somit kehrten nach Mexico-Stadt zurück (nicht mit dem “Taxi mit Extra-Meter, denn man weiß nie auf wie viel Meter es der Fahrer vorher gestellt hat; man wähle lieber den Luxusklasse Bus mit unterhaltsamen Filmprogramm), denn auch hier wartete noch ein weiterer Höhepunkt, die vor kurzem eingeweihte und reichlich gefeierte ”Göttin des edlen Nasses“. (Bild folgt) Der Zusammenhang mit einem humpalumpanischen Ursprungs begründet nach einer Informationstafel sich in einem Miniaturfund der innen noch Spuren von einer mehr als 1000 Jahre alten KauKauMasse zeigte.
Sehr großer Beiliebtheit erfreut hier sich vor allem der direkt nebenan im Cafe (das ”Sausa CauCaulada“) der Schokoladenbrunnen, wobei man nach verschmutzen des Fußbodens oder sich selbst direkt mit dem roten Tuch gesäubert wird (ein kleines Entgelt für diesen Service wird erwartet, in den Brunnen bitte keine Münzen werfen).
Hier bietet sich natürlich ein Schwenk zu dem von Bärbel und Erik Anfang 2006 anregten Thema. Es bleibt ein Jahr später auch dabei, die Verehrung der Kakaobohne im angelsächsischen Raum kann bis heute nicht nachgewiesen werden, während sie für Mexico seit frühester Zeit nachzuweisen ist.
Ja, das Fundmaterial in Mexico und im angelsächsischen Raum weist beeindrucke ßhnlichkeit auf: die kleinen Metallnetze aus zahlreichen Gräbern der Guacamola Province, die unzähligen von Karies befallenen Kauleisten…
Zurück zur ursprünglichen Thematik, den Krilden und die Handwerkskunst in Europa und Mexico.
Während Europa kaum Funde vorzuweisen hat, ist die Zahl der Fundstücke in Mexico unbeschreiblich hoch, auch Schötenmotiv findet früher und heute eine schier unglaublich zahlreiche Verwendung (selbst in und auf Saftpressen). Der bedauerlicher Nachteil des Fundreichtums : während früher Mumien nach Europa verschifft wurden sind es heute unzählige Kleinobjekte die aus Raubgrabungen in die Hände weltweiter Sammler gelangen.
Eine andere Erklärung könnte hierfür aber der Erfindungsreichtum der Mexicaner und die Existens der Handwerkerstädte wie Taxco sein, die fast alle Juweliere in Mexico beliefern.
Ein weiterer Verdachtsmoment entstand bei der Entdeckung des Kulttisches in den Gewölben von Monte Cassino und es besteht schon eine Abhandlung der bisher als Kalender gedeuteten mexikanischen Steinplatte von das es sich ebenso um einen Spieltisch handelte. Frau Dr. A. Maretto hat bisher von den Behörden erheblichen Spielraum gehabt, in diesem Falle ist eine Veröffentlichung des Materiales bisher untersagt (es gibt dieses
Brettspiel aber schon bei Kunsthändlern im Taschenformat zu erwerben).
Und dann ist da auch noch ”der grinsende Kopf" datierend auf das 8.Jhr. - man achte auf die dezente entückt verformte Haltung der Lippen- hat es nicht im derzeitigen Polovzenreenactment schon einige Darsteller beim morgendlich Frühstück ebenso getroffen…
Prof. Dr. HK

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Eintrag #144 vom 05. Feb. 2007 19:46 Uhr Torben Barthelmie  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Torben Barthelmie eine Nachricht zu schreiben.

nach oben / Zur Übersicht exkursionen

im Rahmen der jährlich veranstalteten Forschungsreisen zur weltweiten Vereinigung der Krildologie gesponsort von der MASH 4077 (Med. A* crildic Society of Historic reenactment) nutzte ich - wie bekannt- die angekündigte Einladung nach Mexico von Frau Prof. Dr. A. Maretto, und präsentiere -vorab- eine bildliche Darstellung einer pymelitschen Kulturzüchtung aus Mexico (i.S. des pymelitischen Kulturkreises, nicht dem der norddeutschen Pimmellyten ohne PR(Pimmelnasis extremasis nach Igor R. Olffsson).
hier das Bild www.derglasperlenmacher.de/[…]/00000098ce0d9c303_3[…]
PS: die Ausarbeitungen zur Silberrohrforschung und der Kultur der CBV folgt…als auch dem Beitrag zu den Steinsschötelschädeln
Prof. Dr. Hawkeye

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Eintrag #143 vom 21. Nov. 2006 11:12 Uhr Erik Sigurdson   Nachricht

nach oben / Zur Übersicht Krildische Aquäduktfunde

Ich möchte in diesem Zusammenhang auf die alten Aquäduktfunde hinweisen, die bereits der Kollege van Ross beschrieben hat und gebe zu bedenken, daß ja de Frage des Schötenmotivs immer noch nicht abschließend geklärt ist. Das Einbringen von Militaria zu Kultzwecken scheint sich mithin über sämtliche Wanderungen der Krilden über die Kontinente erhalten zu haben.
In Verbindung mit den heute im Museum für Humpalumpanische Volkskunde von Guaharamaledita gezeigten olmekopolovzishen Initiationsriten, die in den Felsenzeichnungen von Hualachica und Guadalbanana zu sehen sind, wären da neue Funde von Kultgegenständen überaus wünschenswert. Schließlich weisen die im Museum präsentierten Zeichnungen große ßhnlichkeiten mit dem Leichentuch der Prinzessin von Cocamatetetl auf, das ja Vader Abraham in Paris gehütet hat.
Die Ergebnisse des Fungologen Prof. Dr. Mies van der Peter zu den Brotzkokken auf dem Leichentuch sind inzwischen übrigens publiziert in: El Mariachi los Humpalumpas, Schriften zur Untersuchung des mittelamerikanischen Zweiges der Krilden, Universität St. Veit van der Gölsen 2006, Band 3, Folge 69, S. 3476 ff.
Erik Sigurdson - Der Bildermacher

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Eintrag #142 vom 15. Nov. 2006 18:27 Uhr Torben Barthelmie  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Torben Barthelmie eine Nachricht zu schreiben.

nach oben / Zur Übersicht IKK-Newstikker vom 15.11.06

Werte Kollegen,
das könnte Interessant werden was ich da grade erfahren habe. Ich fasse es euch mal zusammen:
Im Herzen von Mexiko-City nahe der Rosa Zona steht der als aztekisch bekannte Rest eines ßquaduktes.
Dieses ßquadukt wurde vor kurzem von einem Auto beschädigt als sich ein Tourist vor diesem in Sicherheit (dem Auto) bringen mußte.
Revueltos del Huevoes (ich hoffe ich schreibe das richtig) vom Museo Nacvional de Antropologia war natürlich sofort vor Ort um den entstandenen Schaden zu besichtigen.
Es stellt sich heraus das im inneren verschiedene Gegenstände gefunden worden sind, ein Schädel, ein Silberrohr, nicht näher beschriebenes Militaria als auch wohl eine Fibel.
Bisher konnte kein weiteres Material gesichtet werden, aber ich werde mich auf freundliche Einladung der Museumsleiterin in Kürze eine Expeditionsreise zum Ort des Geschehens machen. Vielleicht finden wir ja doch Nachweise über die Verehrung der Kau Kaubohne durch die Humpalumpas oder auch um die sagenumwobenen Herkünfte dieses Brauches, den Handlungsreisen…
Torben

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Eintrag #141 vom 08. Nov. 2006 13:50 Uhr Erik Sigurdson   Nachricht

nach oben / Zur Übersicht Novemberfeuer bei den Krilden

Werter Kollege, ich gebe Ihnen Recht. Mir scheint, als handele es sich um einen weiteren krildischen Brauch, der heutzutage Einzug in das Polovzen-Reenactment hält, das kommerzialisiert dazu gedacht ist, Touristen Geld aus der Tasche zu ziehen.
Des ungeachtet scheint es, als haben die Krilden mit dem Aufweichen des Matriarchats immer seltsamere Bräuche, insbesondere bei Werbungsritualen entwickelt. Folgerichtig muß sich zu einem Begrüßungsritual auch ein Verabschiedungsrtual entwickelt haben.
In diesem Zusammenhang sollte sich die Wissenschaft vielleicht einmal mit der Sozialisation des Mannes in der Krildischen Zivilisation befassen, da scheint mir doch einiges noch im Dunkeln zu liegen.
Gab es eigentlich entsprechende Initiationsriten?
Erik Sigurdson - Der Bildermacher

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Eintrag #140 vom 08. Nov. 2006 06:15 Uhr Torben Barthelmie  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Torben Barthelmie eine Nachricht zu schreiben.

nach oben / Zur Übersicht weiteres Brauchtum

Kaum einer kennt ihn nicht, den Brauch am letzten Wochenende des Novembers ein Feuer zu entzünden und sich dran zu wärmen, vielleicht ein Volksfest mit lustigen Wägelchen dazu, ein paar Bierzeltgarnituren und etwas lauwarmen, schlecht gewürzten Wein dazu, bis spät in der Nacht vor dem Feuer stehen und vielleicht danach nicht alleine nach Hause gehen?
An dieser Stelle sollte man sich ein paar Gedanken über den Ursprung dieses in den letzten Jahren immer beliebter werdenden Events machen.
Nach den bisherigen Forschungsberichten (aktuell “Novemberfeuer, Ursprung in der Dunklen Zeit” von Dr. Foy R. Toyfel, Ganesha 2006) wurden die ersten Novemberfeuer (urpsrünglich oder richtigerweise bezeichnet als: “olltw rih asd ettbin lammefn nehes”) in einer stürmischen Nacht auf Mykosia entzündet. Anhand der Tempelzeichnungen konnte für dieses Ereignis die Nacht vom 25 auf den 26.11.69n.Chr. ermittelt werden.
Den Bildtafeln zufolge war es für die Krilden eine Verabschiedung von alten Freunden, Vertrautem, ein Signal der Veränderung während man den Göttern die man um Hilfe, Glück, Reichtum und Liebe gebeten hatte dankte.
Im 3. oder 4. Jhr.n.Chr. wurde der Brauch unter Kaiser Maximiam unterbunden, im 10. Jhr.n.Chr. lebte er in verschiedenen Regionen wieder auf, vor allem in Skandinavien und Mumbai. Dr.Dr. T. Kuhn berichtete zuletzt (nächste Vorlesung am 24.11.06 in Bremen) das dieses Ritual im ausgehenden 9.Jhr. im nordischen Raum als Dank zu Ehren Freyas mehr und mehr Anhänger fand.
Verstärkt im 15. und 16.Jhr erfolgten Bemühungen kirchlicher Würdenträger diesen für sie heidnischen Brauch zu unterbinden, wobei diese Bemühungen nicht von Erfolg gekrönt waren. Letztendlich wurde dieser zwischenzeitlich von der Römischen Kirche akzeptierte Feiertag 1969 aus dem allgemeinen römischen Kalender gestrichen, der Brauch und das Wissen um das Novemberfeuer wurde seither totgeschwiegen. Die nun stattfindenden so genannten Novemberfeuer scheinen eher eine kommerzielle Attraktion zu sein die bedauerlicherweise keinerlei Verbindung zu der ursprünglichen Bedeutung haben.
Ob da eine Verbindung zum krildisch-mykosischen Brauch “Die Gäste über die Brennende Treppe tragen” gibt?
Dies ist ja ein Begrüßungsritual- bzw. Werbungsritual, wäre es denkbar das “olltw rih asd ettbin lammefn nehes” eine genau entgegenstehende Feierlichkeit ist?
Torben

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Eintrag #139 vom 16. Okt. 2006 18:39 Uhr Erik Sigurdson   Nachricht

nach oben / Zur Übersicht Fettfallen und Fettnäpfe in der experimentellen Kildologie

Ich möchte bei der Gelegenheit eindringlich auch auf die psychologischen Folgen von Fettfallen hinweisen. Nicht nur, daß Freund und Feind in ausgesetzten Fettnäpfen Fritten oder Rosmarinkartoffeln bräten können, und so den eingeschlossenen und von Verpflegung abgeschnittenen Feind den “Wohlgerüchen” des belagernden Frittenbudenreenactments aussetzt, nein, geschickt eingesetzte Fettfallen führen zu spontanem Unwohlsein bis hin zu schlagartigen Rotverfärbungen der Gesichtshaut. Fettfallen sind mithin eine universell einzusetzende Waffe, die sowohl physisch als auch psychisch von nicht zu untershätzende Wirkung sind. In der experimentellen Krildologie begegnen uns wiederholt Versuche mit Fettfallen in der polovzokrildischen Feldküche, die allesamt mehr oder weniger gelungen sind. Feldversuche am lebenden Objekt e.g. in der Feldschlacht stehen zur Stunde noch aus. Diese sind aus naheliegenden Gründen wahrscheinlich nur unter notärztlicher und feuerwehrtechnischer Begleitung adäquat durchzuführen.
Erik Sigurdson - Der Bildermacher

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Eintrag #138 vom 16. Okt. 2006 17:53 Uhr Torben Barthelmie  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Torben Barthelmie eine Nachricht zu schreiben.

nach oben / Zur Übersicht Fettnäpfe und Fettfallen, Versuche auf dem 11. IKK TB

Dringend anzuführen sind die Ergebnisse der Testreihen zur psychologischen Verwendung von Fettnäpfchen und Fettfallen auf dem 11. IKK TB.
Das Gelände, das Wetter und der bereitwillige Einsatz unfreiwilliger Testkandidaten boten hervorragende Bedingungen.
Zahlreiche Experimente im Laufe des IKK zeigten das Fettfallen und Fettnäpfchen nicht nur aus erhöhter Position auf Agressoren ergossen werden
können sondern auch gezielt im persönlichen Nahkampf als psychologische Offensiv- und Defensivwaffen verwendet werden können, wobei der wiederholte Einsatz an einer einzelnen Person oder Gruppe keine Wirkung zeigt.
Mit etwas Geschick kann in diesem Falle die Fettfalle oder gar das Fettfaß in direkter Folge nach dem Fettnäpfchen zum Einsatz gebracht werden und so Moral und überlegtes Handeln vom einfachen Kämpfer bis zum Generalstab nicht nur beinträchtigen sondern komplett ausser Kraft setzen.
Testreihen zum schleudern mittels Trebuchet wurden nicht durchgeführt.
Torben

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Eintrag #137 vom 12. Okt. 2006 23:22 Uhr Erik Sigurdson   Nachricht

nach oben / Zur Übersicht Fettnäpfe und Fettfallen

Meines Wissens fanden Fettfallen erst mit dem Einzug der Waseliner in das Niederländer Zweckbündnis mit den Ostpolovzern Einzug in die Kriegsführung. Sie stellen wohl eine Weiterentwicklung des sogenannten Oberländer Fettnapfes dar. Dieser, urpünglich ein Küchengerät, wurde später häufig - gefüllt mit siedendem Fett - von den Mauern Oberländer Ringwälle auf angreifende Feinde ergossen.
Im ßbrigen fand sich in der ßberlieferung der Niederoberländischen Kriege - oder waren es die Oberniederländischen Krieg? - der Hinweis, das nicht nur einmal der Oberländer Fettnapf nicht einfach ausgegossen, sondern mittels Trebuchet auf die Feinde geschleudert wurde.
Eine vorübergehende Bäuerin, der eine Kartoffel in den siedenden Fettnapf gefallen war, soll auf diese Weise die Fritten erfunden haben.
Erik Sigurdson - Der Bildermacher

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Eintrag #136 vom 12. Okt. 2006 21:28 Uhr Torben Barthelmie  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Torben Barthelmie eine Nachricht zu schreiben.

nach oben / Zur Übersicht eine Frage an die Kollegen

kann jemand etwas zu der Verwendung von Fettnäpfen und Fettfallen während
den von den Polovzen ausgelöstem Krieg zwischen den Nieder- und Oberländern
sagen?
Viele Grüße
Torben
(Zusammenfassung des 11. IKK TB folgt in kürze)

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Eintrag #135 vom 27. Jul. 2006 19:37 Uhr Torben Barthelmie  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Torben Barthelmie eine Nachricht zu schreiben.

nach oben / Zur Übersicht Museum von Mojito bittet um Hilfe!

In den Fundamenten eines Gebäudes in Mojitos wurden neben zahlreichen noch nicht klassifizierten Gefäßscherben und zahlreichen Meerschweinen als Bauopfer seit den 30er Jahren mehrere Gegenstände unbekannter Funktion in den Abfallschichten entdeckt. Für eine aktuelle Ausstellung bittet das Museum Ron Cubadel um Hilfe bei der Klassifizierung einiger Gegenstände unbekannter Funktion.
Die Beschreibung nach dem Archivierungsbericht (Bilder sollen folgen lt. Auskunft des Museums):
Zahlreiche Röhren aus Silber, Innendurchmesser 3 bis 5mm, Länge 8 bis 22cm.
Einige dieser Exemplare sind mit verschiedenen Mustern verziert (Ritzung).
Viele Grüße
Torben

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Eintrag #134 vom 21. Jul. 2006 00:02 Uhr Erik Sigurdson   Nachricht

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@Torben
Nach dem zweiten Weltkrieg fanden sich in den zerstörten Gewölben von Monte Cassino schwer deutbare kreisförmige Reliefs, die von einem Mittelpunkt ausgehend Strahlen zeigten, an deren Ende Nummern standen. In den Nachwirren des Krieges kaum beachtet, wurden sie von italienischen Archäologen zunächst als Spielerei der deutschen Besatzer gedeutet. Die C4 Analyse hat jedoch gezeigt, daß die Reliefs und damit auch die Gewölbe bereits wesentlich älter sein mußten. Mein werter Kollege Dr. Charles Atan, zur Zeit immer noch auf Aruba mit der Auswertung der olmekischen Humpalumpafunde beschäftigt, fand in den späten siebzigern jedoch heraus, daß es sich hierbei möglicherweise um einen antiken Spieltisch und damit um einen ersten Fall von überliefertem professionellen Glücksspiel handeln können. Der spätere Fund eines im Relief verborgenen Türöffnungsmechanismus und der dahinter liegenden Spielhöhle zeigte jedoch deutlich, daß die krildischen Erstbesiedler bereits wußten, wo sie ihre sauer verdienten Sesterzen verspielen konnten.
Erik Sigurdson

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