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Eintrag #44 vom 28. Okt. 2004 18:53 Uhr Gerhard Holzinger  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Gerhard Holzinger eine Nachricht zu schreiben.

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also was den glauben angeht halte ich es mit Hans Söllner.
“ein gott der bloß mit dem finger auf mich zeigt, ich soll ihn respektieren und ehren, einer der ganze völker ausgerottet hat, oder mit drohungen bekehrt.”
aber ich weiche vom thema ab.
und da ich mich nicht als christ sehe, bin ich wahrscheinlich voreingenommen, habe meine eigene meinung darüber, und den rest seht ihr ja an meinen postings.
was erziehung und erpressung angeht.
schwer zu trennen, aber kinder müssen eben lernen, weil sie bloß mit den wichtigsten reflexen ausgestattet auf die welt kommen, daher sind wir auch eine “tierart” mit einem ausgeprägtem sozialsystem, weil sonst der nachwuchs nicht durchkommt.
und die alten habens schon immer besser gewusst, aber das ist wohl eher eine philosophische frage.
viele grüße aus dem nebelverhangenen ostarrichi
holzi

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Eintrag #43 vom 27. Okt. 2004 10:11 Uhr Martin Opitz  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Martin Opitz eine Nachricht zu schreiben.

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@Olaf
kuckst du hier.
www.talmud.de/gijurtxt.htm

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Eintrag #42 vom 27. Okt. 2004 10:04 Uhr Olaf Kirchert  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Olaf Kirchert eine Nachricht zu schreiben.

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@Gerhard:
Es gibt sehr wohl Religionen die nicht missionieren. Z.B. kann man nicht Jude werden, also ist Mitgliederwerbung sinnlos. Aber das gehört hier eigentlich nicht hin.
Olaf

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Eintrag #41 vom 27. Okt. 2004 08:36 Uhr Ulrich Busse  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Ulrich Busse eine Nachricht zu schreiben.

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Als Vater eines 4jährigen Mädchens frage ich mich häufig, wo Erziehung aufhört und Erpressung anfängt.
Manchmal muss ich meinem kleinen Zickchen auch sagen, dass sie ohne Gutenachtgeschichte ins Bett geht, wenn sie jetzt nicht “gefügig” ist.
Ist das noch Erziehung oder schon Erpressung ?
Was Du, Gerhard, für Erpressung hältst, war für Gott vielleicht eine erzieherische Maßnahme ?!
Grüße von der Spree
Ulli

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Eintrag #40 vom 26. Okt. 2004 18:35 Uhr Gerhard Holzinger  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Gerhard Holzinger eine Nachricht zu schreiben.

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ist schon klar das die übersetzer gift für den inhalt sind, aber ich find einfach das mit der erpressung interessant.
vielleicht bin auch voreingenommen, weil ich nicht viel auf die kirche und sonstige religionen halte, zumindest nicht auf religionen die missionieren (leider trifft das auf alle zu).
holzi

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Eintrag #39 vom 25. Okt. 2004 22:15 Uhr Michael Knapp  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Michael Knapp eine Nachricht zu schreiben.

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Man beachte, daß die ursprüngliche Bedeutung der Worte sich mit der ßbersetzung ändern bzw. seit der ßbersetzung.
Man darf diese extrem schauderhaften ßbersetzungen (aus dem Lateinischen oder Griechischen) nie so nehmen wie sie übersetzt wurden.
Btw. “barmherzig” darf man nicht als “liebevoll” verstehen.
MfG, Michael
MfG, Michael

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Eintrag #38 vom 25. Okt. 2004 21:39 Uhr Gerhard Holzinger  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Gerhard Holzinger eine Nachricht zu schreiben.

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Hallo,
Buch Deuteronomium 8
8,2: Du sollst an den ganzen Weg denken, den der Herr, dein Gott, dich während dieser vierzig Jahre in der Wüste geführt hat, um dich gefügig zu machen und dich zu prüfen.
8,3: Drch Hunger hat er dich gefügig gemacht …
Ja, ja, der barmherzige, gerechte, …, Gott hat es nötig die Menschen zu erpressen.
holzi

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Eintrag #37 vom 10. Okt. 2004 16:02 Uhr Michael Wojtanowitsch  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Michael Wojtanowitsch eine Nachricht zu schreiben.

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Das zweite Buch der Makkabäer
14,37 - 14,46
Unter den ßltesten der Stadt Jerusalem gab es einen Mann namens Rasi. Er war seinen Mitbürgern freundlich zugetan, stand in hohem Ansehen und hieß wegen seiner Güte Vater der Juden. Dieser Mann wurde bei Nikanor angezeigt.
Er hatte sich nämlich schon vor der Zeit der Religionsvermischung offen für das Judentum entschieden und sich dafür bis zum ßußersten mit Leib und Leben eingesetzt.
Nikanor beschloss, seine Abneigung gegen die Juden sichtbar zu bekunden, und schickte über fünfhundert Soldaten aus, um ihn verhaften zu lassen.
Er glaubte nämlich, durch seine Festnahme den Juden einen schweren Schlag zu versetzen.
Schon waren die Truppen dabei, den Turm zu besetzen; sie versuchten, sich den Eingang durch das Hoftor mit Gewalt zu erzwingen, und riefen nach Feuer, um die Türen in Brand zu setzen. Rasi war von allen Seiten umzingelt. Da stürzte er sich in das Schwert;
denn er wollte lieber in Ehren sterben als den Verruchten in die Hände fallen und eine schimpfliche Behandlung erfahren, die seiner edlen Herkunft unwürdig war.
In der Hast aber hatte er sich nicht sofort tödlich getroffen; die Männer stürmten bereits durch die Türen herein. Da lief er mutig hinauf auf die Mauer und stürzte sich entschlossen auf die Menge hinab.
Weil diese sofort zurückwich, entstand ein freier Raum und er fiel mitten auf den leeren Platz.
Doch er lebte immer noch; in höchster Erregung erhob er sich, während das Blut in Strömen aus seinen schrecklichen Wunden schoss, durchbrach im Laufschritt die Menge und stellte sich auf einen steil abfallenden Felsen.
Fast schon verblutet, riss er sich die Eingeweide aus dem Leib, packte sie mit beiden Händen und schleuderte sie auf die Leute hinunter; dabei rief er den Herrn über Leben und Tod an, er möge sie ihm wiedergeben. So starb er.
www.milites-theutonici.de

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Eintrag #36 vom 11. Apr. 2004 23:47 Uhr   Nachricht

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Hallo Michael,
daran gibt es durchaus einiges auszulegen. Sicher ist etwas, was für Timotheus galt, nicht automatisch allgemeingültig, aber dass ein durchschnittlicher Familienvater sich im 1. Jhd weniger um seine Familie gekümmert haben soll als in späterer Zeit, halte ich doch für eine eher gewagte Aussage. Das aber nur am Rande, ich möchte hier nicht schon wieder eine off-topic Diskussion anfangen. Solltest du ein dringendes Diskussionsbedürfnis verspüren, können wir das in den Zölibatthread verschieben…
Auch dir (und allen anderen) noch eine frohe Osterviertelstunde.
(Gehört Ostermontag jetzt eigentlich noch zu Ostern oder nicht?)
Sebastian

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Eintrag #35 vom 11. Apr. 2004 22:54 Uhr Harald Sill  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Harald Sill eine Nachricht zu schreiben.

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Dass sie sich um ihr eigenes Wohl gekümmert haben hieß auch dass sie etwas zu vererben hatten. Ohne offizielle Erben fällt der Besitz aber der Kirche zu. So schlägt man zwei Fliegen mit einer Klappe.
Gute Tage
Harwalt von Biberach

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Eintrag #34 vom 11. Apr. 2004 09:50 Uhr Michael Krämer  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Michael Krämer eine Nachricht zu schreiben.

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Hallo Sebastian!
Was gibt’s bei diesem Zitat auszulegen? Das war so - daran ist nicht zu rütteln.
Geändert hat sich das alles erst, als sich die Bischöfe und Priester mehr um ihr eigenes Wohl, das ihrer Frau(en) und Kinder gesorgt haben, die Gemeinde, für die sie ja eigentlich da sein sollten, aber vernachlässigt haben. Dann hat sich Rom dazu durchgerungen, den klösterlichen Zölibat auch über “ihre” Leute zu verhängen.
Erst wenn die Menschen zu schwach oder (lange Zeit) auf den falschen Weg sind, greift “die Kirche” ein und stellt dann Dinge klar - mit einem mehr oder minder gutem Erfolg.
Frohe Ostern wünscht
Br. Michael SDB

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Eintrag #33 vom 06. Apr. 2004 03:40 Uhr   Nachricht

nach oben / Zur Übersicht Naja,

ein paar Argumente hätte ich zwar noch, aber ich glaube, das wäre dann doch langsam zu sehr off-topic. Wenden wir uns also wieder dem eigentlichen Thema zu. Bloß eins wüsste ich noch gerne, Harald: In meinem mittelhessischen Sprachgebrauch kann der Ausspruch “es spricht für sich” je nach Betonung und Gesichtsausdruck so ziemlich alles heißen. Was heißt es denn in diesem Fall?
Jetzt aber wieder zum eigentlichen Thema, ein Text, von dem ich doch sehr gerne wüsste, wie die Katholiken den auslegen: “Ein Bischof aber soll untadelig sein, Mann einer einzigen Frau (!), […] einer, der seinem eigenen Haus gut vorsteht und gehorsame Kinder (!) hat in aller Ehrbarkeit” 1.Tim 3,2a.5
Grüße,
Sebastian

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Eintrag #32 vom 05. Apr. 2004 12:17 Uhr Ameli (Nachname für Gäste nicht sichtbar)   Nachricht Bitte einloggen, um Ameli eine Nachricht zu schreiben.

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Hallo,
ein ähnliches Tor wie das zitierte “Nadelöhr” wurde in der Doku auch gezeigt. Es glich einer verwinkelten, engen Passage. Da kamen nur Fußgänger durch, im Zweifelsfalle konnte diese Passage auch von einer Handvoll Bewaffneter gehalten werden.
Für mich nach wie vor eine mögliche Erklärung für den Ausspruch. Ach ja, das wäre was für “Was würdet Ihr wissen wollen, wenn…” in der Spaßrubrik. Was hat Jesus wirklich gesagt? *g*
Gruß
Ameli

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Eintrag #31 vom 05. Apr. 2004 11:25 Uhr Harald Sill  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Harald Sill eine Nachricht zu schreiben.

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Sebastian.
Deine Argumentation spricht für sich.
Doch finde ich den Unterschied zwischen EIN und DAS nicht so ohne weiteres grundsätzlich. Da wäre nachzuforschen woher der Schreiberling von diesem Ausspruch wuste, bzw. ob er das Tor kannte oder nicht. Zudem verändert sich durch Wiedergabe und ßbersetzung ein DAS auch schnell mal in ein EIN.
Das wäre zu überprüfen. Ohne bleibt es Spekulation. ßber Sinn oder Unsinn mag man streiten.
Gute Tage
Harwalt von Biberach

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Eintrag #30 vom 05. Apr. 2004 01:19 Uhr   Nachricht

nach oben / Zur Übersicht Ja, was ein Blauwas ist, wüsst ich auch gerne.

Und es heißt natürlich, DASS König Herodes einen Kindermord anzettelte, und ich wollte AUF meine baldige Hochzeit anspielen. (Nicht erschrecken, Hanna, erst oben lesen :-) )
Sebastian

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Eintrag #29 vom 05. Apr. 2004 01:14 Uhr   Nachricht

nach oben / Zur Übersicht Kein Stadttor.

Hallo Ameli,
man kann zwar darüber streiten, ob bei Markus “das” oder “ein” steht, bei Matthäus und Lukas steht aber eindeutig “EIN Nadelöhr”. Wenn damit ein im Volksmund unter diesem Namen bekanntes Tor gemeint wäre, müsste es wohl “DAS Nadelöhr” heißen. Es sagt ja auch niemand: “Ich war in Berlin und bin durch ein Brandenburger Tor gegangen.” Außerdem ist es ja gerade der Sinn dieses Ausspruches, durch völlig groteske ßbertreibung zu zeigen, dass der Mensch aus eigenem Antrieb eben unmöglich ins Himmelreich gelangen kann, sondern dazu unbedingt auf Gottes Gnade und Hilfe angewiesen ist. (Dem liegt natürlich die damalige Glaubenswelt zugrunde. Natürlich kann Gott ein Kamel durch ein Nadelöhr bringen. Was? Einen Blauwal durch einen Benzolring? Sicher, für Gott ist alles möglich. ßh, was ist eigentlich ein Blauwas? Und ein Benzolring? :-) )
Grüße,
Sebastian
PS: Nein, ich widerspreche hier nicht nur aus Spaß am Widerspruch. Es geht mir nur tierisch auf den Geist, dass in den letzten 20 oder wieviel Jahren alles, was in der Bibel steht, grundsätzlich erst mal umgedeutet wird, ob das Sinn macht oder nicht. Das König Herodes noch Jahre nach seinem Tod den Bethlehemer Kindermord befohlen haben soll, bedarf sicher einer kritischen Untersuchung, aber ein rein bildlicher Ausspruch Jesu? Wenn ich zu irgendwem sage: “Eher werde ich Mr. Universum als dass du deine Diplomprüfung schaffst (oder was auch immer)”, dann ist das zwar völlig unrealistisch (und fies), aber trotzdem würde in 1000 Jahren niemand auf die Idee kommen, eigentlich hätte ich nicht den Bodybuildingtitel gemeint, sondern meine Freundin hätte mit Nachnamen Universum geheißen, und ich wollte auch meine baldige Hochzeit anspielen, was auch XYs Chancen, sein Diplom doch noch… Aber ich rege mich ja schon wieder auf, das wollte ich doch nicht. Hoffentlich fühlt sich jetzt keiner persönlich angegriffen. Ich geh erst mal vor die Tür und atme tief durch. :-)

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Eintrag #28 vom 01. Apr. 2004 10:37 Uhr Ameli (Nachname für Gäste nicht sichtbar)   Nachricht Bitte einloggen, um Ameli eine Nachricht zu schreiben.

nach oben / Zur Übersicht Stadttor?

Hallo,
in einem Bericht (war im Fernsehen, eine Doku)über das alte Jerusalem hatte ich mal eine weitere Möglichkeit des berühmten Kamels und des Nadelöhrs gehört:
Als “Nadelöhr” wurde auch ein besonders enger Stadtzugang bezeichnet, beladene Kamele kamen da nicht durch. Diese mußten die regulären, großen Tore wie z.B. das Damaskustor, nehmen. Vor diesem Hintergrund würde der Spruch mit dem Kamel und die entsetzte Antwort der Jünger auch wieder einen Sinn ergeben.
Gruß
Ameli

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Eintrag #27 vom 01. Apr. 2004 00:48 Uhr   Nachricht

nach oben / Zur Übersicht Und um zum eigentlichen Thema auch noch was beizutragen

“Und ich sage dir auch: Du bist Petrus, und auf diesen Felsen will ich meine Gemeinde bauen, und die Pforten der Hölle sollen sie nicht überwältigen. Ich will dir die Schlüssel des Himmelreichs geben: alles, was du auf Erden binden wirst, soll auch im Himmel gebunden sein, und alles, was du auf Erden lösen wirst, soll auch im Himmel gelöst sein.” (Luther 84)
(“et ego dico tibi quia tu es Petrus et super hanc petram aedificabo ecclesiam meam et Portae inferi non praevalebunt adversum eam et tibi dabo claves regni caelorum et quodcumque ligaveris super terram erit ligatum in caelis et quodcumque soveris super terram erit solutum in caelis.” (Vulgata www.sacred-texts.com/bib/vul) Matt 16,18f
Und ich glaube trotzdem nicht, dass damit der Papst gemeint war… :-)
Sebastian

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Eintrag #26 vom 01. Apr. 2004 00:32 Uhr   Nachricht

nach oben / Zur Übersicht Und die "Urtextausgabe"...

… enthält (leider) nicht den Urtext, sondern ist eine textkritische Ausgabe der erhaltenen Handschriften. Das nur der Vollständigkeit halber. Was für die obigen Ausführungen allerdings ohne Belang ist.
Sebastian

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Eintrag #25 vom 01. Apr. 2004 00:21 Uhr   Nachricht

nach oben / Zur Übersicht Na schön...

… ich hab’ mich tatsächlich verzählt, es sind nur 146 ständige Textzeugen.
Sebastian

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