Moin Wulf & ihr anderen, auch wenn sie in der MA-Darstellung leider allseits sehr beliebt sind, hoffe ich, aß Du nicht unbedingt Schwarzzelte, “Alex”-Rundzelte, NVA-Zelte u.dgl. meinst :-) Käuflich zu erwerben gibt es verschiedene historische Zelte z.B. bei: - Süd - West - Versand oder Made in GB bei - “Past Tents” (
www.past-tents.demon.co.uk). Leider ein recht (SW-Versand) bis sehr (Past Tents) teures Vergnügenn… Im letzteren Fall noch stark vom Pfund - Kurs abhängig. Auf jeden Fall sind beide Angebote (besonders das von “Past Tents” ganz gut geeignet, sich zu orientieren, was es so gibt und was möglich ist. Beim Selbstbau ist wohl wichtig, was für eine Art Zelt und wie groß das Ganze werden soll. Da das Thema wohl von allgemeinerem Interesse ist (, zumindest wenn ich von mir auf andere schließe) bin ich mal gespannt, was an Bauvorschlägen hier so auftaucht… Mit drei selbstgefertigten Zelten bei uns im Lager (Zwei kleinere Pack-/Mannschaftsgiebelzelte und ein größeres in “Wikingerbauart”) haben wir jedenfalls gute Erfahrungen gemacht. Wenn das Wasser nicht von unten kam, haben diese uns und unsere Ausrüstung immer zuverlässig trocken gehalten (Sylvias Materialauswahl- und Nähkünste muß ich nicht nur bei Gewandungen loben…:-). Diese haben bis jetzt zwei Saisons überstanden und sind “Freienfels, Rastede, Lemförde, Tannenberg” - erprobt :-) und dürften somit auch in nächster Zeit sämtlichen zu erwartenden Wetterlagen standhalten… Material der Zeltwand: Stabile (!) Zeltleinwand (Leinenwebart, wenn auch aus Bezahlbarkeitsgründen aus Baumwolle) in “Naturfarbe”. Manche Markiesenstoffe sind auch geeignet. Bei Zeltösen sollte man nicht am Material sparen “Billig-Dinger” rächen sich in kürzester Zeit. Bei Holzkonstruktionen (z.B. für Wikingerzelte) ist auch hochwertiges Holz, wenn auch teurer, wesentlich langlebiger. Wenn die Zelte sauber vernäht sind, halten sie (mit ensprechender Abspannung) auch durchaus mal einen kräftigen Wind aus, ohne gleich an allen Ecken und Enden aufzureißen. Noch eine Frage an alle: Wer kennt eine brauchbare (halbwegs) “A”-Lösung für Zeltbodenplanen? Denn bei guten Zelten ist meißt das Problem das Wasser von unten, gerade da Mittelalter-Darsteller auch an plätzen zelten müssen, wo es reale mittelalterliche Reisende wohl nie getan hätten… Frohes Zelten (in der nächsten Saison) wünscht Ger