Thema als Feed (RSS 2.0) Thema als Feed (ATOM 1.0) Lenya, die größte Kriegerin aller Zeiten

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Eintrag #12 vom 19. Nov. 2001 21:03 UhrArco Tietze Profil

nach oben / Zur ÜbersichtSchwerter

Da muss ich dir beipflichten!
Mit so großen Schwertern und dem damit auch verbundenen Gewicht hätten die sich bestimmt gegenseitig erschlagen .... und darsteller sind teuer!!!
Also.... das war Plastik/ Styropor

Außerdem waren im 5 Jh. die, die kurze Haare trugen entweder Mönche oder dann halt geechtete, Verbrecher, kätzer (obwohl die ja meist gleich verbrannt wurden) und weitere dieser sorte...
Arco

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Eintrag #11 vom 19. Nov. 2001 20:32 UhrSascha Klauss Profil

nach oben / Zur ÜbersichtStimmt!

Hallo Alex,
hast wohl recht, sah nicht nach einer umgedengelten Bahnschiene aus. ;-)
Ulrich von Suderloh

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Eintrag #10 vom 19. Nov. 2001 18:49 UhrAlexander Klenner Profil

nach oben / Zur ÜbersichtZur Schwertfrage...

Sascha, ich möchte dir ja nur ungern zu nahe treten, aber glaubst du wirklich, daß in diesem Ungetüm von Brechstange auch nur ein minimaler Anteil von Metall war ?
Das würde mich jedenfalls arg verwundern. ;-)
Gruß,   Ivain

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Eintrag #9 vom 19. Nov. 2001 17:12 UhrArco Tietze Profil

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Seid gegrüßt!
Ich fand die Nummer von den bieden im Wasser cool.
Wie elegant sie mit dem Kettenpanzer in der Pfütze geplanscht haben :)
Und der Grill in dem einen Wirtshaus... Solinger Edelstahl lässt grüßen und auch die Flamme eindeutig Propan :) So ein Grill haben wir auch...
Aber ich bin auch der Meinung für Comedie war das echt gut mittelalterlicher Stefan Raab oder so halt weiblich :)
Arco

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Eintrag #8 vom 19. Nov. 2001 12:23 UhrKlaus Ragen Profil

nach oben / Zur Übersichtiss doch spassig

laut meiner Fernsehbeilage sollte dieser "Film" im 5. Jahrhundert spielen. Von wann an gerechnet??? Aber diese Anregung mit "wer findet die meisten Epochen in 30 Minuten?" finde ich spitze. Nur wer soll sich das 30 Minuten lang ansehen? Aber wie schon gesagt, die Echtkette is doch auch scon mal was.
All voll, Ragnar Skallagrimsson von den miles infernales noctis

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Eintrag #6 vom 19. Nov. 2001 12:12 UhrJürgen Ludwig Email

nach oben / Zur ÜbersichtGrottenschlecht

Den besten Auftritt hatte meiner Meinung nach die Mutter. Das war schon hohe Schauspielkunst wie sie total gelassen den Tod erwartete als sie niedergeritten wurde. Oder war das gar nicht gespielt? Schließlich hat sie ja das Drehbuch gelesen.
Jedenfalls hat für mich der Tod seid gestern Abend seinen Schrecken verloren.
Was war denn das eigentlich für ein Auftritt von Sonja Kirchberger, dem Sexsymbol der späten Achtziger und frühen Neunziger?! Gehen ihr jetzt die Rollenangebote aus? Denn eine Wunschrolle war das bestimmt nicht. Was kommt als nächstes, Waschmittelspots oder Werbung für Inkontinenzeinlagen?
Aber ansonsten war der Film eine echte Offenbarung für jeden Grobmittelalterfan, hier gab es einfach alles und zwar reichlich: Druiden, Hexen, Odinskult, das Schwert im Stein (oder im Baum), kämpfende Frauen, burgundische Bösewichter und Rüstungen aus der Stanzpresse.....
Gruß, Jürgen

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Eintrag #5 vom 19. Nov. 2001 09:34 UhrSteffen Zimmermann Profil

nach oben / Zur ÜbersichtEyn vortrefflych Fylm

Der deutsche Film ist wieder da.
Ych muß sagen endlych synd wyr yn der ynternatyonalen Fylmszen wyder wer. Ein Perle der deutschen Filmgeschichte wurde von RTL geschaffen.
Klassische Dialoge, realistische Kampfszenen und eine vernünftige Ausstattung.
Hierzu läßt sich sagen, der Regisseur zeigte sich deutlich bemüht stilistische Hilfsmittel der Filmgestaltung einzusetzen. Besonders hervorzuheben sei hier die beliebte Mehrfachaufnahme einer Szene. Künstlerisch gelang hier eine Meisterleistung, die den schwungvoll Fantasy- und Mittelalterliche Elemente zu einem dynamischen rasanten Film verschmolz, der durch seinen furiosen Showdown neue Aktzente in der deutschen Filmgeschichte setzte. Das völlig unerwartete Ende wurde dieser Meisterleistung durchaus gerecht.
Meisterhaft sind die stilistischen Mittel nochmals hervorzuheben, die durchaus nicht zu oft eingesetzt wurden. Hervorheben möchte ich insbesondere die Mehrfachaufnahme der Szene, das Kreisen um die Hauptakteure und den enthusiatischen Einsatz von Slow-Motion-Aufnahmen.

Die schauspielerische Leistung der Hauptdarstellering ist in einer angemessenen Zeit sicherlich noch zu optimieren. Doch durch den gekonnten Einsatz von Seufzern und angespannten und provozierenden Blicken wird hier mit Sicherheit ein neuer Stern am Firmament des deutschen Filmes aufgehen.
Abschließend läßt sich zu diesem Glanzlicht sicher sagen, daß dieser Film eine adequate Umsetzung frühzeitlicher Geschichte darstellt, die Ihre Schatten bis in unsere Tage wirft.
Eine Interpretation auf die jüngere deutsche Geschichte soll hier nicht gegeben werden, doch ist anzumerken, daß der aufkeimende Germanenkult und der Ausblick auf die Wurzeln des deutschen Volkes hier klar die Stellung des Regiesseurs aufzeigt. Ob dies an dieser Stelle sinnvoll ist möchte ich in meinem Beitrag unbeurteilt lassen.

Das Fazit, hier entstand ein Film der in schonungsloser Weise den Kampf um die Freiheit darstellt, den wir leider wieder einmal zu führen haben. In spektakulärer Weise wurden hier die jüngsten Ereignisse umgesetzt und posttraummatisch verarbeitet.
Der deutsche Film spielt wieder eine Rolle auf der Bühne des internationalen Geschehens.

Mit freundlichen Grüßen
Steffen

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Eintrag #4 vom 19. Nov. 2001 08:58 UhrAmeli Ganz Profil

nach oben / Zur ÜbersichtEinfach nur grausig

Also ich habe mir den Film unter der Überschrift "Frankensteins Gruselkabinett" angesehen. Und dabei mit meinem Freund wieder das beliebte Spiel "Wer findet die meisten Epochen in 30 Minuten?" gespielt.

Sogar die Filmmusik war verkorkst: Ansätze von R. Wagners monumentaler Ring-Musik, aber eben doch nur versucht und nicht gekonnt.

Da ist ja Xena noch schauspielerisch und ausstattungstechnisch richtig wertvoll gegen.

Wenigstens haben sie Echtkette getragen. Ansonsten nur: grottenschlecht! Aber genau richtig zum herzhaft ablästern ;-)

Gruß
Ameli / Elisabeth von Tannenberg

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Eintrag #3 vom 19. Nov. 2001 08:47 UhrSascha Klauss Profil

nach oben / Zur ÜbersichtVon wem ist das Schwert?

Ein paar Germanen, Xena, Excalibur und ein grooooßer Mixer, fertig war der Film!
Ich wusste nicht ob, ich diesen Film sehen wollte oder nicht. Konnte mich dann aber doch nicht davon losreißen.
Das arme Mädel hätte sich bei diesem Schwert doch einen Bruch gehoben, oder?
Wer hat dieses Schwert den geschmiedet, äh geschnitten oder gelasert?
Sieht nach Herman den Beliebtestesten aus! ;-)
Wer weiß mehr?
Ulrich von Suderloh

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Eintrag #2 vom 18. Nov. 2001 22:47 UhrChristian Schuetz Email

nach oben / Zur ÜbersichtAua!

Oh Mann, was für ein Sch...! Also die ganzen alteingesessenen Gruppierungen wird der ganze Mist ziemlich unbeeindruckt lassen, das Machwerk wird höchstens zur Belustigung beigetragen haben.
Aber bei den Neueinsteigern befürchte ich Schlimmes, bei so manchem wird das einen bleibenden Eindruck hinterlassen.

Also liebe Kinderchen, wer auch immer euch erzählt, das man seinen KK-Art Prügel auf dem Rücken geschnallt trägt verzapft großen Bockmist. Eine Amazone im kurzen Ledermini sieht vieleicht cool aus, ist aber nicht korrekt, es sei denn ihr seid auf einem Live. Auch der Spruch "Viel hilft viel." ist fehl am Platz, erst recht bei Nieten und Dornen auf dem Helm.

Und allen Anderen mit Magenschmerzen empfehle ich Paspertin Tropfen, das beruhigt das Bäuchlein.

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Eintrag #1 vom 18. Nov. 2001 21:46 UhrJürgen Ludwig Email

nach oben / Zur ÜbersichtLenya, die größte Kriegerin aller Zeite

Ja Leute, heute war es soweit, "Lenya, die größte Kriegerin aller Zeiten" lief auf RTL. Was ist eure Meinung zu diesem Film, eine Perle deutscher Filmgeschichte oder das schlimmste was RTL der Mittelalterszene antun konnte?
Habt ihr Anregungen für eure Darstellung gesammelt oder seid ihr 2 Stunden mit einem Eimer vor dem Fernseher gesessen?
Ob Lob oder Kritik, eure Meinung würde mich interessieren. ;o)
Gruß, Jürgen

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