Ja das Fest auf der Brandenburg hat sich nach dem zunächst recht üblen Aufbau als eine ganz nette Aktion entpuppt. Seitens der Orga war es sicher schwer, das ganze unter einen Hut zu bekommen -->kleines Lob.
Vieles an Lob wurde ja bereits erwähnt. Das spare ich mir jetzt, da ich auf Onlinekosten meines Komturs im Netz bin :)
Mir persönlich ist ganz übel aufgestoßen, dass DIREKT neben unserem Lager eine Holzbretterbude stand, die "mittelalterlich" Essen verkaufte und verkaufte hinter dem Stand SICHTBAR !!! seinen Wohnwagen, seinen LKW und seinen Anhänger geparkt hatte und somit das gesamte Bild auf unser Lager (Templer Böhl) zerstört hatte ! -->Bitte an die Orga in Zukunft so etwas zu vermeiden !
Was die Schlacht betrifft so fand ich diese sehr toll, wenn auch der Marsch am Anfang nicht wirklich so toll war... (aber da müssen wir ja durch). Die Rolle der Hexe war prima auswendig gelernt (Lob an diese Leistung) aber vollkommen unnötig !
Der Abbau am Sonntag wäre auch ganz gut gelaufen, wären nicht seitens des bereits erwähnten Herolds über die Lautprecher die Beschimpfung als "Weicheier" gekommen, da wir ja "Schon" angefangen hatten abzubaun (Markende war 18.00h.. angefangen hatten wir um 18.05h...)
Nun alles in allem werde ich das nächste mal gerne kommen.
Gruß
Felx von Janke
-Templer Böhl-
Gruß,Rannulf Fitzwilliam
Ohne Lob von dieser Belagerung zu sprechen, ist schwierig.(Im Gegensatz zum Markt!!)
Aber den Markt habe ich sowieso nicht registriert, da ich Sonntags so von der ganzen Aktion mitgerissen war, das ich nicht mal mehr an das Publikum dachte als wir in den Graben gingen.
Ich bin , bei dem was üblicherweise abläuft, schwer zu begeistern für angebliche militärische Handlungen. Aber alleine der Graben war eine Herausforderung an sich, wo dürfen Sturmpioniere mal wirklich einen Turm(Türmchen, ok!!) in Brand setzen, lauter kleine Einzelaktionen welche wirklich im Zusammenspiel genial geklappt haben(Naja, den Samstag kehren wir einfach unter den Teppich ;-))) Ich wurde so mitgerissen, das ich sogar noch mit der Sturmleitertruppe über die Mauer ging, obwohl ich das eigentlich garnicht wollte. Spiel hin, Spiel her ich denke jeder von uns wollte diese Burg haben, oder????
Dann das Gefühl, als wir im Burghof kämpften(mehr oder minder ernsthaft, grins..) als das Burgtor von der Rammbockmannschaft aufgesprengt wurde, der ganze Rauch, alles total genial..!
Ich muß auch sagen, selten hat eine bunt gewürfelte Truppe aus verschiedenen Jahrhunderten und Gruppierungen so gut harmoniert wie hier, hiermit auch noch einen Gruß an alle Beteiligten.
Jederzeit wieder
Templer Böhl
Gruß,Rannulf Fitzwilliam
Eigendlich hat Achim schon alles gesagt, was es für unsere Gruppe zu sagen gibt, aber eine Sache sollte man wohl noch richtig stellen:
Es war ein richtiges Turnier geplant! Die Veranstalter hatten wochenlang geübt, denn sie wollten einen richtigen Tjost zeigen. Da jedoch die Pferde sehr nervös waren, haben sie den Pferden und der Sicherheit zu liebe darauf verzichtet. Meiner Meinug nach durchaus löblich.
Auf alle Fälle eine ausbaufähige Jungveranstaltung!
Ulrich von Morgenstern
Wir waren mit einer kleinen Abordnung unserer gruppe (drei Leute/zwei zelte) dort und hatten mit den Brandenburgern und allen Anwesenden Gewandeten viel freude und Spaß. Die Dixise auf der burg warebn zugebenermaßen störend, ein Platz beim generator wäre besser gewesen. Da ich permanent bei den Burgerstürmungen und Gewandetentreffen war, habe ich mir die Stände nicht genau angesehen. Die "toten" templer haben sich folgerichtig auch geweigert, bei den Beschwörungsformel der "Hexe" aufzuerstehen. Es gab Stimmen, dei hexe durch einen prieseter zu ersetzen, doch wollte der vorstand der "Hexe" nicht vor den Kopf stoßen, da sie lange dafür geübt hat und Kleidung und Erscheinungsbild selbst gefertigt hat. Ja, auch mich haben die Autos dort irritiert, doch reichten offensichtlich die parkplätze weiter unten nicht aus.
Für uns heißt es: Wir fanden herzliche, gar freundschaftliche Aufnahme, lernten neue und alte Freunde kennen und hatten ein echt tolles Wochenende. Die burgerstürmung zeigte mir persönlich, wie scheußlich es damals im Realfall gewesen sein muß. Gerade die Sturmleitertruppen hatten gewiß höchste verluste zu erleiden.
RTL (gerade die!) haben das Spektakel aufgenommen und senden es irgendwann, hoffentlich mit Vorankündigung.
Das Wort "Turnier" war unglücklich gewählt, was viele eben irritierte, denkt man dabei eben an das übliche, was wir darunter verstehen.
Wir werden auf jeden fall wieder dabei sein. Hiermit liebe Grüße und ein dankeschön an die Templer Böhl, die Thüringer ritterschaft, die Oldenburger und alle anderen, die mit dabei waren. Klein und überschaubar, jeder half jedem. Und als eingespieltes team sollten wir alle wieder einmal eine burg erobern!
Achim v. Hohenberg gen. de Clavis
Die Brandenburg in Thüringen...
eine wirklich beachtliche, riesige Ruine (2 Burgen), die einen hervoragenden Platz bieten würde für eine korrekt durchgezogene, MA-Interne Veranstaltung.
Nun, der Ansatz dazu war erkennbar. Allerdings zerstörten diesen Eindruck unpassend bestückte Händler, wobei ich einzig den Töpfer loben kann.
Der Ärger für einige Gruppen fing schon am Freitagmorgen an: Während bei einer Gruppe die korrekt gebauten Söldnerzelte als "nicht authentisch" zunächst bezeichnet wurden mit der Bitte um Abbau, ließ der Veranstalter ein grünes, offenes A-Zelt zu, in dem ein Iglou-Zelt völlig Sichtbar war. Nunja, man lies sich eines besseren belehren. Das grüne Zelt blieb trotzdem stehen.
Lobend erwähnte ich gegenüber dem Veranstalter die Deckung der Dixis. Versteckt hinter Büschen waren sie nicht zu sehen. Zu diesem Zeitpunkt hatte ich aber nicht die beiden Dixis direkt an der Burgmauer gesehen. Welch ein Stilbruch!
Schade war auch, daß diverse Cola/Bier und Würstchenstände noch nicht mal mit einem einigen Versuch der Verdeckung vorhanden waren. Ebenso gilt dies für Autos, meißtens von Händlern, die trotz Besuchern am Platz waren und erst um ca. 12:00 h wieder verschwanden.
Die Burgerstürmung selbst war gut geplant worden, und gelangte schließlich am Sonntag zur Perfektion. Wäre da nicht die Hexe gewesen, die mit sehr peinlichen Beschwörungen die Toten wieder zum Leben erweckte! Wäre bei dem anschließenden Möchtegern-Tournier nicht ein noch oberpeinlicherer Herold gewesen, der nicht nur Marktsprech, sondern dazu noch völligen Blödsinn verzapfte.
Alles in allem: Beachtliche Burg, gutes Gelände, sonntagliche Burgerstürmung gelungen, peinliche Erweckungs-Aktion, superschlechtes Tournier, gute Musiker, schlecht bis miserable Stände, guter Töpfer.
Deutlich Verbesserungsfähig, würde sogar sagen, daß dort eine Veranstaltung wie in Herzberg möglich wäre, wenn man sich von diesen schlechten Händlern trennt.
Also wir waren am Wochenende 7-10 Juni 2002 auf der Burg Guttenberg.
Ein sehr schöner gemütlicher markt war es, nicht stressig und schöne umgebung.
Einzigstes was ich zu bemängeln hatte war das "Ritteresse" für Touris die dann nachts besoffen heimgefahren sind. Und der wenige Platz, aber sehr schöne stimmung.
P.S. Rechtschreibfehler nicht beachten.
Gruß, Gebuin von Löwenstein
Erstes Juniwochenende auf Burg Münzenberg, organisiert von der Freien Ritterschaft zu Münzenberg.
Positiv:
- hilfsbereites, stets ansprechbares Organisationsteam mit deutlicher Kennung (Münzenberger Wappen am Gürtel, wenn "im Dienst")
- sehr schönes Burggelände
- schönes Ambiente, disziplinierte Besucher
- etwas enge aber saubere und geeignete Lagerflächen (die gepflegten Schräglagen wurden nicht vergeben *g*)
- separates Plastikcamp außerhalb des Burggeländes
- der "Kommerz" im Burghof hielt sich in Grenzen, viele Händler haben DM in Euro korrekt umgerechnet und nicht 1:1
- der Charakter des Festes (klein, fein, nicht so sehr auf Kommerz ausgerichtet) kam gut rüber
Schade war jedoch, daß die Anwohner so pingelig waren und selbst das normale Gespräch im Lager nach 22:00 als Ruhestörung empfanden. Nunja, in FF herrscht einmal im Jahr Belagerungszustand der von allen mitgetragen wird. Aber hier scheint man Ressentiments gegenüber den Mittelalterlichen zu haben und verweist immer auf Feste "mit den Amerikanern". Aber ob es da wirklich leiser zugegangen ist???
Alles in allem ein schönes Fest, das die Ritterschaft erstmals ausgerichtet hat. Anregungen für das nächste Jahr haben wir schon gesammelt und per Mail an die Veranstalter gegeben ;-).
Liebe Brenda, liebe Raven, liebe Rebecca, wenn Ihr nächstes Mal wieder im Halbstundentakt fragt, ob alles in Ordnung ist, irgendwas fehlt etc. lasse ich mir bestimmt ein paar Unmöglichkeiten einfallen :-)))))
Der Markt hatte nach Auskunft von Manfred knappe 100 Darsteller, Schausteller bze. Handwerker.
Und ich muss sagen, ich war begeistert.
Außnahmslos alle beteiligten die mir vor die Augen gelaufen sind, waren vernünftig gekleidet.
Keine Pannesamtklamotten oder ähnliches, keine Springerstiefel ( außer 2 Leute bei einer Gruppe Kelten die auch am Rand des Lagers zugegen waren )
und auch sonst nichts, was mir aufgefallen wäre.
Die Handwerker hatten außnahmslos wirkliche Ahnung von ihrer Arbeit und auch hier zu 95 % nur vernünftige Sachen.
Das Museumszelt von Manfred und Iris Hein ist auch eine Wahnsinssache, gut Recherchirte Infos.
Desweiteren wurde eine Modenschau abgehalten, in der anhand von gewandeten Darstellern Hintergründe zur Herstellung Nutzung und und und, erklärt wurden.
Diesen Markt kann ich jedem nur wärmstens empfehlen, wenn er nächstes Jahr nochmal stattfindet.
vergangenes Wochenende habe ich mich seit sehr, sehr langer Zeit mal wieder auf einem Markt herumgetrieben
...Trauer! Die zehn Dübel, die man mir da abgeknöpft hat, hätte ich wohl besser in ein Bierglas gekippt. Zwar war ich während meiner aktiven Zeit immer der Meinung gewesen, die Märkte wären nicht eben "A", aber das hat echt dem Faß den Boden ausgeschlagen!
...Wut! Neben Ethno-Schrott, "Sauferey" im Plasikbecher, waren ein paar - wenige - Handwerker zu sehen. Der Steinmetz war noch ganz O.K., dem Schmied (Trittesse mit 30kg-Gußstahlamboß und 2kg Handhammer, dem Tonfall nach ein Tscheche) hätte ich am liebsten den Hammer aus der Hand genommen - vom Handwerk null Schimmer. Zwei Stände weiter konnte man einen Sarwürker (eher -würger) bestaunen. Seine Leistung war allerdings wirklich auch bestaunenswert! Mit zwei ausgedienten Wasserpumpenzangen hat der Ärmste mit blau-chromatierten Federstahlringen gerungen - ein Bild des Jammers! Nur wenige Meter weiter dann ein Suppenkessel - just dem Waschkessel meiner Oma höchst ähnlich (speziell das Sprenkel-Email dürfte höchst original - oder eher originell - bezeichnet werden). Gewänder aus Kunstsamt mit einer Tüllgardine und drunter ... Springerstiefel! Das ganze gewürzt mit Handy am Gürtel.
...Betroffenheit! Als ich die Damen und Herren des Organisationsteams darauf ansprach und durchblicken ließ, daß ich mich schwer abgezockt fühle, verwies man mich auf meine fehlende Sachkompetenz und Unkenntnis der Gebräuche.
- Aber danke!!! Wenn das ein Einblick in die heutige Szene ist, wo sind dann die Ideale geblieben, mit denen wir vor so langer Zeit anfingen. Ist nun alles nur noch dem schnöden Mammon untergeordnet? Auch die Bescheinigung, inkompetent zu sein und von MA nichts zu verstehen, zeugt mir doch von einer bodenlosen Aroganz - man mag mir nachsehen, wenn ich künftig mit einer solchen Szene wirklich nichts mehr zu tun haben wollte!
Markus von Königsberg, Waffenschmied im Ruhestand
Ein Heimspiel als Besucher - die richtige Abwechslung zu Freienfels *g*.
Lindenfels bot mal wieder auf kleiner Fläche schöne Atmosphäre. Was mir positiv aufgefallen war: 50 % Gewandetenermäßigung beim Eintritt, moderate Preise bei der Verpflegung, lecker Schwarzbier *g*, gute Organisation und Darstellungen des "Drachenvolkes", viele nette Leute getroffen.
Fazit: Lindenfels lohnt immer, auch wenn man hier auf sehr viele "phantasievolle" Gewandungen (meistens Besucher) trifft ;-), es waren einige Hitverdächtige für die "Kriegsherren von Og" dabei ;-).
ein wenig spät (es war vom 27.4 bis 1.5.) und ich habe noch nicht mal Ausreden dafür.
Insgesamt ein schönes Wochenende, es ist halt, wie schon unten ganz richtig vermerkt, jeder seines eigenen Glückes Schmied. Wir hatten auf jeden Fall viel Spaß und lustige/nette Nachbarn mit denen das Lagern richtig Freude machte. (Siehe auch Thread 1456 > Sprüche 2002)
Ob ich allerdings einem Tagesbesucher den Weg zur Ronneburg empfehlen kann weiß ich nicht. Mir wäre der Eintritt, für den Markt den ich hinter dem Kassenwagen vorgefunden hätte, zu hoch gewesen. Zwar habe ich mir die Preistafeln mal kurz angesehen, aber 100% sicher bin ich mir nicht mehr, ich denke es waren tagsüber 8 Euro und Abends (da liefen verschiedene Veranstaltungen) 10 Euro - sollte das nun nicht auf den Cent stimmen bitte ich um Gnade und Berichtigung.
Über die Preise der Markttreibenden (es gab auch seltene Ausnahmen!) brauche ich nichts weiter zu sagen, ich glaube da wäre inzwischen ein eigener Thread von Nöten.
Dennoch, außer ein paar leckeren Nüssen und Trockenfrüchten habe ich mir nichts gönnen wollen.
Die Ronneburg ist für uns am leichtesten zu erreichen und ich bin mir auch sicher das wir - solange die Stimmung auf der Wiese stimmt - zukünftig dort lagern wollen .
Schade, nun habe ich selbst eine negativ angehauchte Kritik abgegeben. Immerhin verstehe ich jetzt warum es davon wohl mehr gibt als von den durchweg positiven... Über Gutes läßt sich halt kaum was schreiben - daß ist ja schon aus dem Journalismus hinreichend bekannt.
Gruß, Mohne
ich muß Sylvia da recht geben, Ribe war wirklich sehr schön. Wir waren zwar (leider) aus Zeitmangel nur am Samstag als Besucher da, aber es hat sich vollkommen gelohnt.
Der Eintritt für Gewandete war nicht ermäßigt, was ich aber als nicht schlimm empfunden habe, schließlich war es nicht viel, und so ein gutes Museum unterstützt man doch auch gern.
Die Qualität von Darstellern, Ausrüstung und Waren war zum Großteil wirklich gut - abgesehen von ein paar traurigen Ausnahmen, wie Sylvia schon schrieb.
Wir werden auf jeden Fall nächstes Jahr wieder da sein, und dann hoffentlich auch nicht nur als Besucher...
Fazit zuerst:
Wir werden wieder hinfahren und man sollte nicht alles glauben was erzählt wird!
Das Wetter war gut durchwachsenen, mit Sonne und Regen (wie im Norden eigentich immer). Am Eingang wurde (ohne Nögeln übrigens) von allen Besuchern in Klamotte Eintritt bezahlt. (Ich kann allerdings nicht sagen ob der Eintritt ermäßigt war) Das Viking-Center ist eigentlich immer ein gutes Ausflugsziel als belebtes Museum. Zusätzlich war ein nicht zu großer Markt aufgebaut, hier konnte man hervorragend seine Ersparnisse anlegen :-)) Die Preise waren angemessen bis sehr günstig, die Qualität teils einfach traumhaft. (Besonders bei handgeweben Stoffen und Schmuck). Es gab viel zu sehen und an Handwerkstricks zu lehren. Leider gab es neben Besuchern mit sehr schönen Klamotten auch erbämliche Ausreißer (teilweise auch bei den Händlern)!
Am Sonntag war bei Regen leider nicht soviel Möglichkeit zu Vorführungen im Freien. Die Häuser waren "bewohnt" aber das arbeiten bei Rauch und Gedränge ist zwar bestimmt sehr authentisch aber nicht wirklich angenehm.
Besonders beeindruckt haben mich die handgenähten Leinenzelte einiger Darsteller, die vielen sehr guten Trachten aus hervorragenden Materialien und natürlich die Borten mit Gold- und Silberlahn.
Auch wir haben den Markt in Vlotho als sehr angenehm empfunden. Ok, das Wetter am Samstag war mies. Aber immerhin war reichlich Stroh zum Abstreuen der Wege und Lager vorhanden. Und der WDR am Samstag mit Scheinwerfern usw. war auch eher störend, ab zum einen waren die nur relativ kurz da, zum anderen hat das am Sonntag wirklich Frequenz gebracht. Soll ja wohl im nächsten Jahr auch nicht mehr dabei sein.
Leider durfte man die "hc"-Messlatte bei manchen Teilnehmern nur auf Lambarda-Höhe legen, aber nett waren alle. Dafür war die Stimmung auf dem Platz sehr gut, alle haben sich wenn nötig gegenseitig geholfen, trockenes Holz und so war mindestens ausreichend. Empfehlenswert.
PS: die ersten Fotos sind online bei www.swalin.de unter "Veranstaltungen".
Viele Grüße, Gorm
tja, der Grad der Qualität eines Marktes hängt vom Angagement der Teilnehmer und auch der gewandeten Besucher ab. Im Zeitalter der absoluten Vernetzung ist es doch ein leichtes, sich vorab über einen Markt zu informieren oder einem Veranstalter Tips für einen erfolgreichen markt zu geben. Man bekommt schnell raus, worauf es einem marktmacher ankommt. Geht´s ihm nur um die Knete, sollte man ihn auch nicht unterstützen. Geht es anderen um die Sache an sich, wie etwa den FFlern, kommt dementsprechend eine markttragende Atmosphäre auf.
Es wird zuviel gemosert, anstatt Mißtänden konstruktiv an den Leib zu gehen. ich kann mich an Zeiten erinnern, da haben gewandete Tagesbesucher zuhauf recht spontan und freudig Rollenspiele gemacht oder an solchen teilgenommen.
Ich kann mich nun irren, aber dort, wo ich war oder von Märkten erzählt bekam (jaja, selbst dabesein, erst dann motzen, ich weiß...), ist diese "Marotte" etwas eingeschlafen.
Auch habe ich schon erlebt, daß angeregte Aktivitäten mangels Interesse seitens Veranstaltern und Gewandeten im keim erstickt wurden.
Gute Märkte sind solche, wo alle Gewandete an einem Strang ziehen, Händler wie Lagergruppen, aber sowas scheitert leider am Egoismus und Neiddenken Einzelner.
Grüße,
Achim v. Hohenberg gen. de Clavis
Leider gibt es mehr postende Miesmuscheln als gute Märkte:-)
Außerdem- Spaß ist was ihr draus macht! Lass Dir nix erzählen, mail die Leute vielleicht nochmal an um genaueres zu erfahren und dann wirds schon...
gruß, uli
Ein wirklich gelungener kleiner Markt auf dem Areal der Burg in Vlotho haben die Recken zu Porta
da auf die Beine gestellt.Wenige aber ausgesuchte Stände und ein vielschichtiges Programm ließen den Sonntag schnell vergehen.Macht weiter so.
MfG
Lazarus vom Freien Sächsischen Bund
ich denke es sollte auch dieses Jahr eine "Sammeleintragsmöglichkeit" für die verschiedensten Märkte geben.
Gerade habe ich den vom letzten Jahr quergelesen und den fürchterlichen Eindruck bekommen es gibt keine richtig guten Märkte mehr. Oder war es zu langweilig über gute zu schreiben?
Bitte belehrt mich eines besseren. Ansonsten fang ich noch an mir zu überlegen, ob ich einfach zu spät gekommen bin. Und um ehrlich zu sein - so richtig vorstellen kann ich mir das nicht.
Egal, ich würde mich freuen hier Anregungen zu finden wohin man dann 2003 gehen kann =;o)
Grüß euch alle - Mohne