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Eintrag #71 vom 21. Jul. 2009 16:14 Uhr Layla Emini  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Layla Emini eine Nachricht zu schreiben.

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vielen dank, Claudia..
dieser Hinweis bezüglich der Züchtung dieser Sorte ist für mich sehr wichtig!
ich werde es in dem fall nur für unhistorische zwecke ausprobieren..

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Eintrag #70 vom 21. Jul. 2009 12:24 Uhr Claudia (Nachname für Gäste nicht sichtbar)   Nachricht Bitte einloggen, um Claudia eine Nachricht zu schreiben.

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Ich habe schon mal gesehen, wie mit roter Zwiebel gefärbt wurde und es ergab ein recht schönes Rotbraun, wenn ich mich recht erinnere.
Jetzt kommt das große ABER:
Nach allem, was ich weiß, wurde mit der Züchtung verschiedener Zwiebelsorten erst im 15. Jh. allmählich in Holland begonnen. Davor gab es also noch keine roten Zwiebeln und auch im 15. vermutlich nicht überall.
Außerdem war im 15. das Färbergewerbe schon so fortgeschritten, daß ich schon einen Nachweis der Verwendung von Zwiebelschalen bei der Färberei haben wollen würde, bevor ich sie verwende. Hauswerk würde ich da auf diesem Gebiet nicht mehr als so verbreitet ansehen wollen.
Ich bin kein Spezi fürs 15. Jh., rate aber (siehe oben) zur Vorsicht.

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Eintrag #69 vom 21. Jul. 2009 11:02 Uhr Layla Emini  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Layla Emini eine Nachricht zu schreiben.

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anstatt einen neuen färbe-thread zu eröffnen (da gibts ja wirklich schon sehr viele), schreib ich hier rein.
ich wollte euch fragen, ob jemand von euch schon mal mit roter (bzw violetter) zwiebelschale gefärbt hat..
mit welchem ergebnis?
liebe grüsse,
Layla

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Eintrag #68 vom 24. Nov. 2005 11:00 Uhr David Seidlitz  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um David Seidlitz eine Nachricht zu schreiben.

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Hallo,
ja, das “Letten-ding” kenn ich auch. Sehr viele interessante ßberlieferungen drin.
Warum sollte das nicht funktionieren, einfach ausprobieren…:o)
David

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Eintrag #67 vom 23. Nov. 2005 20:10 Uhr Alexandra Krug  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Alexandra Krug eine Nachricht zu schreiben.

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Danke David. Ja, ich meinte natürlich das Indigo aus dem Waid extrahieren.
Ja, das Buch von Dorothee Fischer habe ich gelesen - ist wirklich schön beschrieben. Ich werde das jetzt mit der “Misthaufengärung” wie im Buch “Färbemethoden der alten Letten” beschrieben kombinieren. Mal sehen, was dabei herauskommt…
Viele Grüsse , Alexandra

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Eintrag #66 vom 23. Nov. 2005 14:39 Uhr David Seidlitz  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um David Seidlitz eine Nachricht zu schreiben.

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Hallo,
“Blätter extrahiert” na einfach von der Pflanze abschneiden…;o)
Du meinst wohl eher den Indigo (resp. die Vorstufen) aus den Blättern zu extrahieren?
Die Fermentation des Laubes erfolgt über mechanisches Zerquetschen und anschliessende Gärung. Das ganze wird dann zu Kugeln geformt und getrocknet.
So vorbereitet konnte der Waid gehandelt werden. Um mit ihm weiterzuarbeiten und zu färben, müssen die Waidbälle wieder in Gärung versetzt werden. Wie das mittels Menschenurin funktioniert, beschreibt u.A. D. Fischer sehr eindrucksvoll.
Ich habe selbst noch keine Erfahrungen mit der Fermentation von Waidlaub gemacht, bisher habe ich nur mit bereits vorbereitetem Waid gearbeitet.
Gruß,
David

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Eintrag #65 vom 23. Nov. 2005 13:42 Uhr Alexandra Krug  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Alexandra Krug eine Nachricht zu schreiben.

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Hat schon einmal jemand von Euch diese fermentierten Waidknöllchen gemacht, die ja früher zur Haltbarmachung von Waid vor allem in Erfurt produziert wurden?
Unter www.tll.de/tll_idx.htm - Rubrik “Nachwachsende Rohstoffe” ist ein Artikel als PDF über Extraktionsverfahren von Waid.
Was mich interessieren würde: Wie habt Ihr die Blätter extrahiert und auf welche Probleme seid Ihr gestoßen?
Viele Grüsse , Alexandra

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Eintrag #64 vom 26. Aug. 2004 14:33 Uhr Dr. Nicole Schneider  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Dr. Nicole Schneider eine Nachricht zu schreiben.

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Erste Färbeversuche mit Schöllkraut haben sowohl auf Leinen als auch auf Wolle einen schönen, warmen Gelbton ergeben (Honiggelb). Jetz mal abwarten, was nach dem Waschen draus wird.
Nicole

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Eintrag #63 vom 19. Jul. 2004 12:35 Uhr Elisabeth Otte-Witte  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Elisabeth Otte-Witte eine Nachricht zu schreiben.

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Bittebitte :)
Die Angaben müßten sich aufs Trockengewicht beziehen (tun sie sonst im Buch auch überall)… aber keine Garantie.
Viele Grüße, Elisabeth

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Eintrag #62 vom 19. Jul. 2004 11:40 Uhr David Seidlitz  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um David Seidlitz eine Nachricht zu schreiben.

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Achso,
eine Frage noch: beziehen sich die Angaben zum Stoffgewicht auf das Trocken- oder Feuchtgewicht?
David

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Eintrag #61 vom 19. Jul. 2004 11:31 Uhr David Seidlitz  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um David Seidlitz eine Nachricht zu schreiben.

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Dankeschön,
hört auch nur halb so kompliziert an :o)
Gruß,
David
fm

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Eintrag #60 vom 18. Jul. 2004 13:26 Uhr Elisabeth Otte-Witte  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Elisabeth Otte-Witte eine Nachricht zu schreiben.

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Alkanna: Vorbeize mit 20% Alaun, 1 Stunde kochen lassen, dann eine Woche feucht lagern, danach ausspülen. Färben: 200% getrocknete Alkannawurzel über Nacht einweichen, 1 Stunde auskochen, abkühlen lassen, Färbegut hineinlegen und nochmals eine Stunde kochen, herausnehmen. Dann dem Farbbad pro 1000g Färbegut 250ml Apfelessig hinzugeben, das Färbegut wieder hineinlegen, nochmals 10 Minuten kochen und über Nacht auskühlen lassen.
Das Rezept ist zwar neuzeitlich (Dorothea Fischer), aber nicht halb so chemisch wie das beim Schweppe… Ausprobiert hab ich’s noch nicht. Als Ergebnis wird “violett” angegeben.
Viele Grüße, Elisabeth

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Eintrag #59 vom 11. Jul. 2004 10:56 Uhr David Seidlitz  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um David Seidlitz eine Nachricht zu schreiben.

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Hallo,
hat vielleicht irgendjemand bereits Erfahrungen mit der Färbung von Wolle mittels Alkannawurzel und / oder Holunderbeeren? Da ich nach bisheriger Recherche kein historisch adäquates Rezept für Alkannafärbung gefunden habe (die Quellen erschöpfen sich in der Nennung derselben), wende ich mich an die TV- Gemeinde. Im Schweppe steht zwar ein Rezept, aber mit neuzeitlichen Chemikalien.
Für die Holunderbeeren ist mir zwar ein Rezept bekannt, aber das angegebene Farbergebnis schwankt in der Literatur von blau bis braun. Wer kann mir da helfen?
Gruß
David
familia ministerialis - Alltag um 1280
www.familia-ministerialis.de

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Eintrag #58 vom 06. Jul. 2004 21:22 Uhr David Seidlitz  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um David Seidlitz eine Nachricht zu schreiben.

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Danke:o)
David
fm

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Eintrag #57 vom 06. Jul. 2004 17:28 Uhr Julia Gräf  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Julia Gräf eine Nachricht zu schreiben.

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Hallo zusammen,
die Adressen sind
für Waid:
Thüringer Waidverarbeitungs-GmbH
Hinter dem Kirchhof 2
99310 Haarhausen
für Indigo-Fertigküpe und Pflanzenpräparate zum Färben in der Waschmaschine:
Fa. Livos Pflanzenchemie
Postfach 61
29568 Wieren
Das Buch ist von 1998. Ich hoffe, die Adressen sind noch aktuell.
ßbrigens gibt sie auch noch einige Buchtipps an, die vielleicht einige interessieren wird ;-)
H. Mülleroth (Hrsg.), 19 Rezepturen zur Bereitung der blauen Farbe. Thüringer Chronik-Verlag, 1. Aufl., Arnstadt 1995.
M. Seefelder, Indigo in Kultur, Wissenschaft und Technik. Ecomed, 2. Aufl., LAndsberg 1994.
Viele Grüße
Blidhild

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Eintrag #56 vom 06. Jul. 2004 13:02 Uhr Ingo Ludwig  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Ingo Ludwig eine Nachricht zu schreiben.

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Hallo Julia,
ja, es interessiert (nicht nur David) - also bitte die Bezugsquellen hier ins Forum, vielen Dank.
Noch einen schönen Tag
Gruß, Ingo

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Eintrag #55 vom 05. Jul. 2004 20:20 Uhr David Seidlitz  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um David Seidlitz eine Nachricht zu schreiben.

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Hallo Julia,
auch wenn ich mich ekelhafterweise an das Waid+Urin Rezept wagen möchte, interessiert mich die von dir erwähnte Bezugsquelle für Waid doch brennend :o)
Ich würde mich freuen wenn du sie mir per Email senden könntest. Adresse obenstehend.
Danke,
David
www.familia-ministerialis.de

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Eintrag #54 vom 04. Jul. 2004 15:20 Uhr Julia Gräf  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Julia Gräf eine Nachricht zu schreiben.

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Hallo,
ich habe in meinem Färbebuch (Dorit Berger, Färben mit Naturfarben (Stuttgart 1998) S. 94-100.) gleich mehrere Rezepte für Indigo- oder Waidküpen gefunden. Allerdings gibt sie die Rezepte mit modernen Chemikalien zum Verküppen an. Ist halt nicht ganz so nah am Original, aber sicher Nachbarnfreundlicher als Urinküpen und damit auch für Leute ohne verfügbares Freigelände machbar.
Das vielleicht interessanteste Rezept ist eigentlich kein Rezept, sondern eine Anleitung zum Selbstausprobieren (ein Experiment, kann klappen, vielleicht muß man aber auch noch weiterprobieren):
Frische Waidblätter in einen Kessel mit siedendem Wasser werfen, sie müssen von Wasser bedeckt sein, ohne weiteres Kochen umrühren, nach einer halben Stunde wird die olivfarbene Flüssigkeit abgegossen und mit einem Drittel der Menge Kalkwasser versetzt, die Mischung stark rühren, bis sich die Farbe der Lösung in dunkles Grün verwandelt und blauer Schaum entsteht, der blaue Niederschlag muss nun absinken, die restliche Flüssigkeit wird abgegossen und der blaue Brei nochmal mit frischem Wasser durchgespült, alle überstehende Flüssigkeit abgiessen, den Brei so schnell wie möglich trocknen und pulverisieren (Rezept von Nicolaus Kulenkamp, 1757).
Rezept Zum Färben:
1 kg Waidpulver in 7,5 l kaltes Wasser einrühren, 60 g Hydrosulfit und 250 ml 25%ige Natronlauge dazu, langsam auf 50°C erhitzen, dabei 15 Minuten intensiv rühren, wenn sich auf der Küpenoberfläche ein leicht bläulicher Schaum bildet, kann gefärbt werden, Färbegut vorsichtig in der Küpe bewegen, 20-60 Minuten Färbedauer, gut mit klarem kaltem Wasser spülen, dann zum Verblauen an die Luft hängen.
Inwieweit die verwendeten Chemikalien giftig sind, weiß ich nicht, das möchte ich noch mal betonen!
Weiterhin gibt sie noch Bezugsadressen für Indigo und Waid an. Wenn es interessiert, kann ich sie raussuchen.
Viel Spaß beim Ausprobieren
Blidhild

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Eintrag #53 vom 04. Jul. 2004 13:45 Uhr Elisabeth Otte-Witte  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Elisabeth Otte-Witte eine Nachricht zu schreiben.

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Inzwischen habe ich tatsächlich ein konkretes Waid- (bzw. Indigo) Färberezept gefunden (bei Dorothea Fischer: Wolle und Seide mit Naturstoffen färben), welches dem der Landsknechtsrotte sehr ähnlich ist - und damit für mich leider momentan nicht machbar…
Wer keine Nachbarn hat, kann’s ja mal ausprobieren. Man nehme:
500g fein gemahlenes Naturindigo
20l Menschenurin
- 2 Wochen lang Urin in einem geschlossenen Tontopf fermentieren lassen, danach filtern
- Indigopulver hinzufügen, umrühren, Topf verschließen. 2-4 Wochen lang 1x täglich umrühren.
- 800-1000g Wolle oder Seide in die Küpe geben, unter der “Wasseroberfläche” halten.
- nach 24 Stunden Stoff herausnehmen und ausdrücken, in ebenfalls fermentiertem Urin ausspülen, später auch mit Seifenwasser, beim letzten Spülbad Essig hinzufügen.
- Küpe kann nochmals benutzt werden
Wie die Mengenverhältnisse bei Waid, der ja weniger Indigo enthält, sind, weiß ich nicht…
Viele Grüße, Elisabeth

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Eintrag #52 vom 29. Jun. 2004 20:07 Uhr Susan Sziborra-S.  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Susan Sziborra-S. eine Nachricht zu schreiben.

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hallo wolf,
wie recht du hast, ich war mal wieder ungenau ;o) - aber im grunde bezweifle ich auch das (was nicht heißt, daß ich sicher etwas anderes behaupte - dafür fehlt mir bislang die eigene erfahrung - aber ich zweifle). bei dem rezept, das mir übermittelt wurde (und an dem wir demnächst endlich herumexperimentieren) werden, wenn ich das richtig verstanden habe, die zerstoßenen (?) waidblätter etwa 2-4 wochen in den vorher (etwa 4 wochen) vergorenen urin gegeben. in diesem löst sich dann der farbstoff. so habe ich es jedenfalls verstanden.
gruß suse
familia ministerialis - Alltagsleben um 1280 www.familia-ministerialis.de

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