ich denke die Aufwendungen für Kosten sind natürlcih eine Grundsatzfrage - bis jetzt sind ja viele Leute teilweise sogar für Ihre Auftritte bezahlt worden. Da muß man sich umgewöhnen, plötzlich Eigeninitiative entwickeln und selber planen. Ich kann mir vorstellen, da so etwas sicher auch für viele Leute eine Schwierigkeit sein.
Thorsten
BTW: Mein grober Kostenüberschlag bezog sich auf ein simples Event auf der Wiese, wenn man jedoch in einer Jugendherberge mit Dusche übernachten will, kann das schon teurer werden ;-) Gegebenenfalls können auch Holz- und Strohpreise den Preis nach oben treiben, doch selbst dann glaube ich an ein Preise für ein langes WE unter 20-.
ich bin auch Gelegenheitslarpie (seit 92) und Larps verlangen im allgemeinen um einiges mehr an Aufwand von Material auch wenn die ganzen Dinger im allgemeinen günstiger veranstaltet werden könnten. Bei vielen heutigen Larps habe ich eher das Gefühl, daß entweder die Veranstalter nicht wirtschaften können, das Geld in Effekte statt in ne vernünftige Story investieren oder sich einfach auch etwas bereichern wollen.
Ich selber habe x SCA-Events selbst gemacht oder mit auf die Beine gestellt und normalerweise kann bei so einem Preis sogar noch die Verpflegung drin sein. Meiner Erfahrung nach können nichtkommerzielle Events, wo auch noch die Verpflegung jeder selbst mit bringt, wo es keine Auflagen wie bei den Märkten (versicherungen, Müllbeseitigung etc.) gibt und die in Selbstverantwortung laufen locker mit so einem Preis auskommen. Das verlangt etwas planerischen und gedanklichen Aufwand sollte aber ohne Schwierigkeiten möglich sein.
..sollten wir nicht erstmal peu á peu vorgehen? Erstmal grundsätzliche sachen besprechen, bevor wir uns um Detailfragen kümmern? Macht doch nicht schon wieder den fünften Schritt vor dem Ersten!!
Also, dein Punkt “Kosten pro Teilnehmer” gefällt mir, aber ist er realistisch? Ich meine, für einen LARP-Con (jaja, ihr hasst das, aber so ähnlich wäre es ja, nur ohne Elfen) zahlt man so um die 50 - 100 Euro.
Rechne mal grob durch, beim Con ist immerhin Unterkunft (feste, nicht Zelt) und Verpflegung dabei.
Ach, macht Ihr mich alle neidisch! Immerhin kann ich Euren Postings entnehmen, daß es sie gibt, diejenigen, die all ihre Sachen auf ca. 50 Jahre genau datieren können. Ich konnte es mir fast nicht mehr vorstellen. Letztes Wochenende war hier in Göttingen ein Mittelaltermarkt veranstaltet worden. Also, wenn man als Zeitfenster “500-1500” gewählt hätte, man hätte nicht einen der Anwesenden untergebracht.
Das mußte ich mir einfach von der Seele schreiben. Der Unterschied zwischen Anspruch und Wirklichkeit ist manchmal wirklich zu groß. Selbst 200 Jahre an einer Person wären besser als das da.
Euer Ansatz ist toll. Vielleicht gehöre ich auch mal dazu. Ich hoffe nur, daß mir nie wieder so etwas wie hier in Göttingen passiert.
hier mal ad hoc ein Beispiel für eine größere Veranstaltung:
I. Zeitrahmen
1150 - 1220 (Fixpunkt 1197)
II. Aufhänger
Sammeln eines Zuges, um später zu Friedrich I. Truppen zu stoßen, die sich auf den Weg ins Heilige Land machen. vielleicht sammelt ein Graf oder Abt seine Truppen.
Ausrüstung sollte nordeuropäischem, bevorzugt deutschem Standard entsprechen. Frauen und Kinder können zu so einem Treffen mitgekommen sein, um sich stilgerecht zu verabschieden (oder auch mitzukommen). Natürlich können sich auch dort Händler u.ä. befinden, die den durchziehenden Truppen das Nötigste verkaufen. Musiker u.ä. können versuchen ein paar Pfennig zu verdienen. Das alles natürlich zeitgemäß - denke, das sit selbstverständlich.
Im Lager selbst können ßbungen veranstaltet werden, vielleicht auch ein improvisiertes Turnier - schließlich war man Spiel und Sport gegenüber aufgeschlossen.
III. Wo?
Auf jedem beliebigen Truppenübungsplatz, auf einer Wiese im Gelände etc.
Organisation benötigt Wasserversorgung (z.B. Wasserwagen von der örtlichen Feuerrwehr) und minimal die heißgeliebten DIxies.
Pro Kopf benötigte Kosten: ca. 10 -
Bis denn
Thorsten
(der mal einen kleinen Ministerialen um 1200 darstellte …)
@Silcia, der Wille ist, glaube ich, vorhanden. jedenfalls mehr als in den Vorjahren, denn irgendwie weiß ja jeder: So kann´s nicht weitergehen. Die “Szene” demontiert sich langsam, aber sicher, selbst. Eine Reform, ein Neuanfang soll her. Die Lust ist da, laßt uns zusammenarbeiten, grenzt niemanden voreilig aus, seid Vorbild, macht es bekannt - dann sind jene, die selbst den einfachen Standarts nicht gerecht werden, gewillt, sich zu verbessern (oder sie verschwinden eines tages sang-und klanglos in der MA-Markt-Ramschecke - das ist jetzt nicht überheblich bzw. abwertend gemeint, eher bedauernd)
…lasst uns doch mal spaßeshalber hier virtuell eine solche Orga “durchspielen”. Wäre vielleicht mal was anderes, als sich gegenseitig in die Pfanne zu hauen.
wie auch immer, ich glaube so kann das nichts werden!!!
Zum einen sind sehr viele gute Leute nicht in Gruppen organisiert, zum anderen klingt das genau wie die ganzen versumpften Versuche der letzten Jahre.
Mein Vorschlag: Wirklich selbst aktiv werden!
Also Gelände ausfindig machen, Orga-Team ausheben. Einladungen starten oder Ausschreibung anzetteln.
Gelände für Treffen gibt es für jeden Bedarf, vor allem für Treffen ohne Publikum. (Damit sollte man anfangen - Dann ist auf das ganze “Marktgefummel” raus.)
Da man selbst der Veranstalter ist, kann man genau die Vorgaben geben, die man richtig und wichtig findet!
Sollte ich mir so ein Ding antun, würde ich z.B. meine Eigene Ausstattung als Mindeststandard ansetzen. Betrachte ich das ganze ehrlich, weiß ich wo sich stehe.
Ein weiterer Punkt ist sicher die Harmonie unter den Teilnehmern. Da ich oder das Projekt-Team auf so einer Veranstaltung das Hausrecht hat, findet auch für diesen Punkt eine entsprechende Auswahl statt.
Wenn jemand meint pöbeln zu müssen oder irgendeinen Einflusse spielen lassen will - meine Güte die Stirn sollte man dann haben! Bei einer privaten Party kann ich einfach einladen wen oder was ich will.
Wie Joachim schreibt: Es ist für alle möglichen Zeit einiges in Gang. Da kann jeder sein Plätzchen finden.
(Habe ich auch schon mal in Hadu´s Kit-Guide Thread geschreiben…)
So, wie ich das sehe, Christoph, laufen dies Jahr einige KLEINE HMA-Probeveranstaltungen, die aber (hier) ganz bewußt nicht als solche propagandiert werden. Zweck der ßbung: Kennenlernen anderer HMA-Gruppen, schauen, wer auch jenseits seiner homepage wirklich was drauf hat und mit wem man überhaupt zusammenarbeiten kann. Wir erhielten entsprechende Einladungen, wir verteilten entsprechende Einladungen. Diese Phase wird schätzungsweise 1 bis 2 Jahre dauern. Danach dürfte sich ein fester brauchbarer Kern herausgebildet haben. Und mit diesem homogenen Gefüge wird es erst dann aber bestimmt ein HMA-Daaden auf der Wiese geben. Ohne Markt nebenbei, ohne finanzielle Interessen. Spielplätze sind längst vorhanden. Es ist aber zwingend notwendig, daß sich erst mal dieser HMA-Kern herausbildet, der den anderen zeigt, wo es lang gehen könnte. Sonst wird das kein Daaden, sondern wieder nur ein x-beliebiges Heerlager in gewohnter “Qualität”. Aber so etwas muß reifen. Und das tut es zur Zeit.
Und es liegt an jedem, diese Zeit zu nutzen und dann dazu zugehören…
Ich glaube nicht, daß diese Diskussionen wirklich etwas bringen. Meiner Meinung nach müßte eher gehandelt werden und dieser Thread ist ein gutes Forum dafür, die Planung einer solchen Veranstaltung durchzuführen.
Ich stelle mir das in etwa so vor:
Mit Gebrauch des nun vorhandenen KG Hadu`s hätte man eine Arbeitsgrundlage, an die man sich halten kann und sich danach richtet.
Bildung einer Komission erfahrener HMAler, vorzugsweise Gruppenchefs, die den Zeitrahmen festlegen und sowas ähnliches erstellen wie einst Tim Schneider für FF, dies allerdings auch durchführen.
Bildung einer Veranstaltungs-Orga aus Gruppen, die auf jeden Fall aufgrund ihrer Güte und Qualität an der Veranstaltung teilnehmen werden.
Kosten werden durch die teilnehmenden Gruppen, auch den Organisatoren und Komissionären getragen.
Wenn pro Person jeweils 20,- - z. B. in die Kasse fließen, wären das bereits bei 100 Teilnehmern 2000,- -, und damit kann man schon einiges anstellen.
Da z. B. im Civil War deren Veranstaltungen auch nicht von einem Veranstalter getragen werden, kann es nur so zu einer vernünftigen Lösung kommen. Man muß sich nur Zusammensetzen, die Arbeit in Angriff nehmen wollen und bereit zur Investition haben. Ich bin mir sicher, daß zig Gruppen darauf drängen werden, an solch einer Veranstaltung teilnehmen zu können, denn schließlich wäre dies eine Ehre und ein Qualitätszeichen für jede Gruppe. Eine Elite-Veranstaltung des HMA, ordentlich propagiert, sollte schon Punkte setzen. Der erste Schritt zur richtigen Richtung. Nur die Sache muß halt richtig Bekannt werden und keine Kompromisse kennen wie daeinst FF.
…eben um da einen gewissen Mindeststandard reinzukriegen war der KG gedacht.
Ein anderer Weg:
Veranstalter XY möchte mit Gleichgesinnten ein Fest machen, und schreibt es mit den entsprechenden Auflagen aus.
Interessenten bewerben sich mit aussagekräftigen Bildern und kommen dann, nach ensprechender Auswahl.
Wer sich nicht daran hält, bleibt das nächste Mal halt zu Hause.
So passiert am 1. Mai in Bad Wünnenberg…wer auf Afrikastühle und Bierkasten samt Jogginghose besteht, bleibt in Zukunft von allen Veranstaltungen wech…Pech gehabt.
Zu den jeweiligen “Ausschreibungsbedingungen” gehört DA auch das Zeitfenster.
die Wikis und FMAler, die ich kenne finden es gut, wenn sich die HMA-Szene endlich ihre eigenen Spielplätze baut. Glücklicherweise sind das auch meistens die, mit denen es sich lohnt zu diskutieren. Merke: auch in der Wikiszene (eigentlich den Szenen, denn da gibt´s auch Unterschiede) muß man nicht zwingend wert auf die Meinung jedes Hansels legen…
Was Deine eigentliche Frage angeht, so denke ich daß es wie immer auf die Art der Veranstaltung ankommt, wie stark sie regional eingeschränkt werden sollte. Ein einfaches Zusammentreffen von Gruppen eines “Zeitfensters” kann durchaus regionale Unterschiede zeigen, oder wenn Zuschauer dabei sind, sogar zur Erläuterung verwendet werden (ich denke da z.B. an die Unterschiede der spanischen und Italienischen Mode zum Rest von Lateineuropa im 13. Jhdt. ).
Wenn es sich jedoch konkret um eine bestimmte Veranstaltung (meinetwegen die Erstürmung der Burg XYZ im Jahre 1245) handelt, würden die regional und in der Tracht unterschiedlichen Leute nicht mehr reinpassen. Wobei man natürlich im HMA in der glücklichen Lage ist, daß sich die Mode in vielen Teilen Europas doch stark geähnelt hat.
Ein Beispiel wäre wieder Hastings, wo viele FMAler auf ihre heißgeliebten Rus-Hosen verzichten mußten, sogar eine Frau in einem der besten Rus-Kostüme, die ich je gesehen habe, freundlich aber bestimmt gebeten wurde, es zu wechseln. ßhnliches ist sicher auch auf anderen Veranstaltungen möglich. Nur müssen sich dann halt Leute den Schuh anziehen und zur Authentizitäts-Polizei werden.
…finde ich, ein Zeitrahmen von +/- 25, allenfalls 30 Jahren reicht aus.
Zunächst jedoch zu etwas anderem, das mir beim…zugegebenermaßen Querlesen bei dem einen oder anderen Eintrag quasi ins Auge sprang: Sehr oft wird da das Wort “Markt”, “Lager” und “Touri” erwähnt.
Es scheint ein Automatismus zu sein, das man…jetzt in unserem spezifischen Falle…eine HMA-Veranstaltung automatisch mit einem Mittelalter-Spektakulum gleichsetzt. Ein Automatismus jedoch, der nicht von außen, sondern vielmehr aus uns selbst (ich verallgemeinere jetzt mal) heraus geboren wird.
Als ich seinerzeit mit dem Hadu das Saisonabschlußfest auf dem Trifels organisierte, bekam ich kurioserweise Fragen gestellt, die genau diese Worte beinhalteten…“Was ist denn das für ein Lager?”, “Welche Gruppen sind auf dem Markt?”, “Kommen auch Händler hin?”…ehrlich, ich wartete nur noch auf die Frage, ob “In Extremo” aufträten!
Worauf ich hinaus will ist folgendes: Zunächst einmal MUSS vorherher allen klar sein (und den Organisatoren am allerklarsten) was überhaupt gewünscht, bzw. angestrebt ist.
Gut, das muss ich niemandem erzählen, wenn ich lese, dass das Daaden-Wochenende so das vage Fernziel bzw. Vorbild ist.
Zurück zum Zeitrahmen:
Wie gesagt ein Jahresdatum mit +/- 25-30 Jahren ist vollkommen ausreichend und sorgt für ein geschlossenes, stimmiges Bild. Wer von der Darstellung her zeitlich drüber oder drunter liegt, hat leider Pech gehabt…es sei denn Er trümmert sich eine entsprechende Klamottage zusammen. Alles andere, insbesondere butterweiche Kompromisse und Ausnahmeregelungen á la “Thorsten Piepenbrink und Dietrich Pott sind namhafte Reenacter und obendrein noch gute Kumpel, also dürfen sie auch in anderer Klamotte auflaufen!”, verwässern bei aller Symphatie die ich für beide aufbringe, das Grundkonzept(Ich bitte diese namentliche Nennung lediglich als Beispiel und keineswegs als spitzfindighe Provokation zu sehen, da ich genau weiss, das gerade die es NIE machen würden)und sorgen für Unmut unter dem Gros der anderen Teilnehmer.
Wenn der Organisator sagt: “1200 - 1300 ist Zeitrahmen!”, dann ist das so…seine Fete, seine Regeln!
Wenn es mir nicht passt, zwingt mich keiner, daran teilzunehmen…es sei denn ich bin ein notorischer “Adabei”, der es nicht ertragen kann, das irgendwo etwas ohne abgeht.
Gleiches gilt für unsere geschätzten Freunde aus dem FMA, von deren Erfahrung wir uns nur mehr als eine Scheibe abschneiden sollten und das möglichst jeden Tag…ABER, wenn es heisst HMA, dann bedeutet das auch HMA und damit ist das Ende der Diskussion erreicht!
Nach dem Trifels (Ihr merkt schon, liegt mir ähnlich am Herzen, da u.a mein Baby, wie anderen Daaden) traten Wikis (Nein, ich nenne keine Namen) mit Sprüchen á la “Wieso waren wir nicht eingeladen?”, “Werdet Ihr HoMis jetzt arrogant?” und dergleichen Scherze an mich heran. Ja also bitte, wo bin ich denn? Wie hoch wäre meine Halbwertszeit bei einem reinen Wiki-Treffen, wenn ich als einziger HoMi da auflaufe?
Nochmal zur Art der Veranstaltung: Ich rein persönlich kann sehr gut ohne ßffentlichkeit bzw. Publikum auskommen. Mir sind VA auf der grünen Wiese im Rahmen einer überschaubaren Anzahl von Gruppen allemal lieber als unübersichtliche Lager/Märkte/Spektakel mit -zig Gruppen von denen ich die Hälfte garnicht kenn geschweige denn kennenlerne WILL.
Als Aufhänger eines solchen Projektes können durchaus historische Begebenheiten herhalten, wie es in diesem Jahr auch für Courtrai geplant ist. Dort wird nicht die Schlacht selber nachgestellt, sondern die Phase davor ist der Aufhänger. ßhnliches ginge auch für Ereignisse wie Hoftage, Schlachten (Worringen,Dürnkrut oder die Schlacht auf dem Hasenbühl…), Turniere (naja, das nur mit Einschränkung) oder andere Begebenheiten.
Ein anderer Aspekt, der bis dato jedoch nocht nicht angesprochen wurde ist der des regionalen Bezuges. Wenn nun nach langem hin und Her ein Zeitrahmen steht…bedeutet das dann, das ALLES was in diesen Rahmen passt “zugelassen” ist? Der engliche Ritter auf Kriegszug in Wales, der sibirische Fallensteller, der südspanische Bauer, die nordwestnorwegische Küchenmagd? Oder soll auch hier der “Aktionsradius” einschränkt sein? Gut, grundsätzlich käme dies auf die Art der VA selber an, aber ich frage grundsätzlich.
Ich finde Thorstens Definition grundsätzlich Prima.
Für die frühe Zeitstellung (bis 1200) könnte man anstatt nach Jahrerzahlen, ähnlich wie bei den Kunsthistorikern, nach Stilen definieren. Also Karoliner zeitgleich mit Osebergstil etc.
Eine weitere Möglichkeit zur Definition sind feste Themen. z.B. Frühe Handelplätze/9. Jahrh. Da wären von Franken, über Friesen und Slawen alle Bereiche anwesend - Während auf einem Dorf im Rheinland des 6. Jahrh. keine Goten auftauchen sollten.
Es hängt letztendlich wieder am Veranstalter/Organiator.
Hier setzt dann die Eigendefinition an: Ist mein Hobby für mich oder für andere? Kann ich mich für ein Thema begeistern und will einfach z.B. eine Klamotte 6. Jahrh./Köln/Franken haben, auch auf die Gefahr hin damit auf keine Veranstaltung fahren zu können? (Einfach weil der Zeitrahmen nicht beackert wird?)
Wie etliche anderen Leute habe ich das "zeitzigeunern angefangen, weil ich mich für die Themen begeistern kann. Ob ich die Sachen irgendwann mal auf einer Veranstaltung tragen kann, ist mir bei einigen Sachen nicht so wirklich wichtig.
Sylvia
Projekt Folgari
PS.
Mit 5 Mann auf der Wiese???
In Hastings war ein Ereignis aktuell und auch nur zwei Fronten. Da waren mehr als 5 Leute……….
meiner Meinung nach hat Bernd etwas ganz Interessantes gesagt. Wenn man - zumindest als Zweitklamotte - eine einfachere Darstellung wählt - kann man ziemlich einfach mehrere Zeitfenster abdecken. Man muß vielleicht ein paar Details ändern (z.B. Schnallen und bis zu einem gewissen Grad Schuhe sind so ein Thema). Aber danach ist es gerade im HMA einfach mit einem Satz Basisklamotten mehrere Zeitfenster abzudecken.