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Eintrag #85 vom 02. Nov. 2006 12:28 Uhr Andreas Betz  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Andreas Betz eine Nachricht zu schreiben.

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Ja eben! Mir gehts aber um die Ringform und eher sekundär um die Nieten und ich war mir da nicht sicher, welches von beiden du in deinem Post nun meinst.
Wenn ich mir www.reenactment.de/reenactment_start/[…]/kitguide.[…]
angucke, scheine ich mit Ringen mit rundem Querschnitt auch in meiner Zeit nichs falsch zu machen. Mich würd nur mal interssieren, ob es eine “allgemeine” Meinung darüber gibt, wann denn nun die flachen Ringe aufgekommen sind, da die Datierung eins Kettenhemdes ja wie schon öfter geschrieben recht schwierig ist.

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Eintrag #84 vom 02. Nov. 2006 07:42 Uhr Jens (Nachname für Gäste nicht sichtbar)   Nachricht Bitte einloggen, um Jens eine Nachricht zu schreiben.

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?! Ich habe doch auch was zu den Nieten geschrieben?
Am besten ist wohl, Du guckst Dir ein paar Originale mal an.
Gruß, Jens

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Eintrag #83 vom 01. Nov. 2006 10:02 Uhr Andreas Betz  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Andreas Betz eine Nachricht zu schreiben.

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Hi,
wie gesagt, sorry, wenn ich mich da missverständlich ausgedrückt hab oder zu blöd bin, den andern Thread zu kapieren, aber Daniel erkundigte sich nach der Form der Nieten, ich mich nach der der Ringe (bzw deren (der Ringe) Querschnitt). Teilweise wird in den Antworten(z. B. Jens’, Nr. 117, “linsenförmig bis runden…”) auch von Querschnitt geredet, nur war/ist mir unklar, ob es da um Ringe oder um die Nieten geht, da die Ausgangsfrage von Daniel sich wie gesagt auf die Nietenform bezog.
Hach, ist dass kompliziert. Hoffe, du/ihr könnt mir folgen oder mich auf meinen Denkfehler hinweisen.
Gruß,
Andreas

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Eintrag #82 vom 01. Nov. 2006 09:50 Uhr Alexander Klenner  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Alexander Klenner eine Nachricht zu schreiben.

nach oben / Zur Übersicht Jau...

Naja, aber die Frage im anderen Thread ist doch fast die selbe ?
Gruß, Ivain

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Eintrag #81 vom 01. Nov. 2006 09:35 Uhr Andreas Betz  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Andreas Betz eine Nachricht zu schreiben.

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Die Ausgangsfrage in diesem Thread betrifft den Ringdurchmesser, da dachte ich mir, würde der Querschnitt doch sicher auch passen. Außerdem war dieser Thread bei meinem ersten Post der Kettenhemdthread am weitesten oben im Rüstungsindex.
Tut mir leid, wenn ich da falsch gedacht habe, aber die gleiche Frage nun noch einmal woanders zu posten macht in meinen Augen auch nur begrenzt Sinn.
Gruß,
Andreas

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Eintrag #80 vom 01. Nov. 2006 09:11 Uhr Alexander Klenner  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Alexander Klenner eine Nachricht zu schreiben.

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Hier geht es um Material, wenn du die Formendiskussion im anderen Thread gelesen hats, warum klinkst du dich nicht dort ein ?
Gruß, Ivain

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Eintrag #79 vom 01. Nov. 2006 08:59 Uhr Andreas Betz  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Andreas Betz eine Nachricht zu schreiben.

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Moin,
dass die flachen Ringe im SpäMi gebräuchlich waren und auch besser schützen, ist mir schon klar. Stutzig gemacht hat mich allerdings, dass in diversen Kettenhemdforen/-bauanleitungen meist nur mit den “runden” gearbeitet zu werden scheint und die flachen einzig am Rande als “deluxe”-Variante erwähnt werden.
Kann man überhaupt konkrete Angaben zu dem im Vorpost genannten Zeitraum machen wenn, wie in Thread 84 geschrieben, die meisten gefundenen Hemden erst aus dem 15. Jahrhundert oder einem noch späteren Zeitraum stammen?
Ich hoffe, ich habe mich verständlich ausgedrückt…
Gruß,
Andreas

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Eintrag #78 vom 31. Okt. 2006 09:27 Uhr Andreas Betz  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Andreas Betz eine Nachricht zu schreiben.

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Hallo Leute!
Ich wüsste gern, welche Sorte Ringe für Kettenzeug zwischen 1189 und ca. 1230 gebräuchlich waren: Die mit rundem oder flachem Querschnitt?
Ja, ich habe die Suchfuktion benutzt, aber nichts 100% Zufriedenstellendes gefunden (Verweise auf Funde o. ä.). Falls ich doch was übersehen habe, sorry.
Grüße,
Andreas

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Eintrag #77 vom 17. Sep. 2006 22:35 Uhr Alexander Klenner  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Alexander Klenner eine Nachricht zu schreiben.

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Bei offenen Ringen macht der optische Unterschied zwischen den Materialien auch nicht mehr wirklich was aus.
Zum schließen mit der Schraubzwinge:
Dürfte die Arbeitszeit verfünfachen. Viel Spaß.
Abschließend:
Man kiregt mittlerweile Hemdne mit offenen Ringen für Kleingeld hinterhergeworfen, und vernietete Hemden sind mittlerweile auch erschwinglich.
Mir wär meine Zeit für offene Ringe zu schade, ich würde vom gesamten Bau schlicht abraten.
Gruß, Ivain

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Eintrag #76 vom 17. Sep. 2006 19:41 Uhr Robin Koss  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Robin Koss eine Nachricht zu schreiben.

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Hallo
Ich spiel gerade mit dem gedanken mir ein kettenhemd zu basteln und da sind mir folgende fragen gekommen:
Sieht nicht rostfreier federstahl “a” aus , (also ähnlich wie eisen)? Hat jemand schonmal versucht offene Ringe in einer schraubzwinge einzuklemmen und diese dadurch zu schliessen?
Bin dankbar für Eure Antworten
Robin

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Eintrag #75 vom 15. Sep. 2006 16:08 Uhr Johann (Nachname für Gäste nicht sichtbar)   Nachricht Bitte einloggen, um Johann eine Nachricht zu schreiben.

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Also so groß sind die Löcher eigentlich net.
Die Kelten und Römer hatten ja auch ringstärke num die 2mm.
Außerdem kam mir so 1,6mm etwas “windig” vor.
Naja, n00b-Fehler, würd ich sagen…
Aber ehrlichgesagt ist es (noch) nicht so schwer.
Ich hab jetzt zwar auch noch keine ßrmel, aber schon ein “Tank-Top” bis zum Magen…
Und das Gewicht hält sich in Grenzen

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Eintrag #74 vom 14. Sep. 2006 15:20 Uhr Oliver Höfgen  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Oliver Höfgen eine Nachricht zu schreiben.

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Ich hab nur mal eine Hälfte mit 2mm gemacht und das war schon viel zu schwer. Und ich kenn nur erhaltene Kettenhemden die eher 1-1,6mm haben und 8mm Innendurchmesser(und natürlich nur vernietet). 11mm sind ja Riesenlöcher und 2,2mm wird vieeel zu schwer.

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Eintrag #73 vom 11. Sep. 2006 00:03 Uhr Thomas Schlosser  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Thomas Schlosser eine Nachricht zu schreiben.

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Mmmhhhh 2.2mm geglühten draht?? Das hemd wird schwer. selbst bei einem innendurchmesser von 11mm. wenn vernieted wird, wird es leichter da stabieler und man braucht dann halt nur dünneren draht. 2.2 mm- wie stehts da mit dem tragekomfort was das gewicht angeht??
Thomas

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Eintrag #72 vom 07. Sep. 2006 12:13 Uhr Johann Anton Mattes  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Johann Anton Mattes eine Nachricht zu schreiben.

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Ich habe vor einer Woche im Museum von Carnuntum(nahe Petronell in ßsterreich) ebenfalls ein ganzes Gewebestück aus Messingringen gesehen. (Das war allerdings auf die hohe Kaiserzeit datiert also circa 2.Jhdt n Chr)
Mfg: Johann

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Eintrag #71 vom 05. Sep. 2006 12:17 Uhr Thorsten (Nachname für Gäste nicht sichtbar)   Nachricht Bitte einloggen, um Thorsten eine Nachricht zu schreiben.

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Eine Alternative zu Bronze wäre Messingdraht. Z.B. verschiedene Kettenhauben bei den Wisby-Funden hatten eine Reihe von Messingringen in dem Stirnbereich. Dies jedoch nicht aus dekorativen Zwecken, sondern zum Schutz von Bändern, mit denen die Haube am drunter liegenden Polster befestigt wurde.
Thorsten

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Eintrag #70 vom 05. Sep. 2006 06:56 Uhr Arno Eckhardt  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Arno Eckhardt eine Nachricht zu schreiben.

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Hallo Ralph
…ich hoffe, Du vernietest die Ringe. Geglühter Draht ist sonst nämlich zu weich, auch, wenn er etwas dicker ist.
Bronze ist das, was Du suchst. Es gibt solche Drähte auch in kleineren Mengen bei der Firma Haecker Metall in Pforzheim. Ich würde da die härteste, verfügbare Qualität nehmen (wenn unvernietet), sonst eine weiche bis mittlere. Alle Qualitäten lassen sich aber noch gut “wurmen”. Für Messingdrähte gilt im Prinzip das Gleiche, nur ist Messing etwas spröder, so dass es bei einer vernieteten Konstruktion gewisse Probleme geben kann. Mit etwas Glück bekommst Du bei der genannten Firma ein paar kostenlose Muster zum Ausprobieren.
Bevor die Bronze grün wird, rostet Dir der Stahl zusammen, die ist nämlich deutlich korrosionsbeständiger. Außerdem hoffe ich mal, Du willst das Hemd auch Tragen und ein wenig pflegen.
Euer Traumschmied

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Eintrag #69 vom 05. Sep. 2006 00:53 Uhr Johann (Nachname für Gäste nicht sichtbar)   Nachricht Bitte einloggen, um Johann eine Nachricht zu schreiben.

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Hi, erstmal!
Ich denke, dass das hier in deisem Thema recht gut aufgehoben sein wird…
Bin gerade dabei mir ein schönes Kettenhemd aus 2,2mm geglühtem Eisnedraht bei nem Innendurchmesser von 11mm zu bauen.
Da ich dem guten Stück auch ne persönliche Note geben will,würd ich das gerne mit ein paar Farbakzenten verzieren. Da ja bei geglühtem Eisendraht schon recht klar wird, dass ich eben keinen verzinkten Draht nehme, fällt das schonmal weg. Fraglich ist dann nur, welchen Draht ich dann für die Akzente benutze. Es sollte eben nicht zu weich sein wie Kupfer und außerdem am Besten keinen Grünspan ziehen.
In der Bibliothek steht was von Bronze. Ich frage mich gerade, wie schwer (oder leicht)Bronzedraht in dieser Stärke zu bekommen ist und wie teuer das Ganze dann wird. Gäbe es noch andere Metalle, die in Frage kähmen?
Freue mich schonmal auf eure Antworten,
Gruß, die Speerspitze

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Eintrag #68 vom 11. Jul. 2006 11:03 Uhr Jens (Nachname für Gäste nicht sichtbar)   Nachricht Bitte einloggen, um Jens eine Nachricht zu schreiben.

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Hallo Peter,
Das kann ich Dir leider nicht beantworten, da die Datierung von Ringpanzern ja auch nicht so ganz unproblematisch sind.
Ich beziehe mich auf Fremdinformationen über einige Ringpanzer des 14ten und 15ten Jahrhunderts, sowie Beschreibungen von bei Auktionen versteigerten Ringpanzern ohne genauere Datierung.
Erwähnt werden betreffende auch hier im Forum:
213.239.217.85/tempus-vivit/taverne/thread.php?[…]
Gruß, Jens

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Eintrag #67 vom 11. Jul. 2006 08:12 Uhr Peter (Nachname für Gäste nicht sichtbar)   Nachricht Bitte einloggen, um Peter eine Nachricht zu schreiben.

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Hallo Jens,
was ist denn dein ältester Nachweis für Verzinnung an Kettenhemden?
Grüße

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Eintrag #66 vom 10. Jul. 2006 22:08 Uhr Jens (Nachname für Gäste nicht sichtbar)   Nachricht Bitte einloggen, um Jens eine Nachricht zu schreiben.

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Ich kenne nur Ver_zinn_ung.
Gruß, Jens

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