...leider geht das nicht, weil Vorgabe ja war, nicht aktiv eingreifen zu können.
Das hätte in diesem Fall ja Sinn.
Sonst könnte es plötzlich passieren, daß sich die gesamte mittelalterliche Gesellschaft vor Verzweiflung über ihre Nachfahren selbst vernichtet. Und schon hätten wir das schönste Paradoxon ;-)
Gruß, Ivain
Wäre ich auf die dummen Gesichter der Menschen im MA, die sie vor Ort machen würden, wenn sie sähen, was die selbsternannte MA-Szene so alles an merkwürdigen "Mittelalter"-Kreationen tragen würde, wenn sie sie bei einer Zeitreise dabei hätten
Joachim
Ach ja: touché
Mein erster Stopp wäre wohl das Trelleborg Fort,
danach würd ich gern mal ein paar Handwerkern in Haithabu zuschauen und das Treiben im Hafen beobachten.
Danach käme wohl ein Cross Country Trip durch
England, auf der Suche nach nem Bengel, der Schwerter aus dem Stein zieht...
Danach stünde wohl ein Besuch in den Leifsbuden an,
mal gucken ob Freydis wirklich das "Teufelsweib" war, wie die Sagas berichten...
Leider darf ich ja nicht eingreifen, sonst würde ich wohl den Indianern stecken, das Cortez kein Gott ist und dem guten Ahmed Ibn Fahdlan die Show stehlen, indem ich Aufdecke, dass Vendols nur Menschen sind *g*.
Gerne würde ich auch in Haithabu ein paar gut geölte Steckstühle für die Nachwelt verstecken.
Last but not least wäre ich gerne bei den Ausgrabungen von Glastonbury 1911 dabei...
...wäre ich auf die dummen Gesichter derjenigen selbsternannten "Mittelalter-Experten", die sie vor Ort machen würden wenn sie sähen was es alles nicht im MA gab und vor allem was es gab....
Udo
Ich glaube ich ließe mir erst Schwertunterricht von Hans erteilen und dann mit Hardrade gegen die Christen Kämpfen.... später dann.... mmhh.... genau echten Met mit Hardrade saufen
:-))
Hlorridi
Die Siegenische Ritterschaft stellt seit Jahr und Tag die Brüder Heinrich und Rupert von Nassau dar, die angeblich auch so ein Kunststück vollbracht haben sollen (In der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts), eben zu Zweit eine Grafschaft zu regieren, wobei hier noch der jüngere der beiden, Rupert, dem Deutschen Orden angehörte.
Das würde ich mir auch gerne mal genauer anschauen.
Und dann würde ich gerne mal miterleben, was Mohammed eigentlich im Sinn hatte. Und ich würde "Buddha/Siddharta" auf seinen Reisen sehen wollen.
Ich persönliche halte den "Cautio Criminalis", den 'Hexenanwalt' Pater Spee von Langenfeld, für eine besonders bedeutende historische Figur. Er lebte um 1600 und hat in den Hexenprozessen eine besondere Rolle eingenommen, indem er ihre Wahrhaftigkeit in Frage stellte. Ich würde gerne Wissen, was aus ihm, nach der Berufung ins trierische, geworden ist!
Gruß von Carsten
Tja, ich würde gerne wissen, ob die beiden markgräflichen Brüder Johann und Otto wirklich so einträchtig im 13. Jahrhundert die Mark Brandenburg regierten, wie man heute glaubt.... :-)))
Wer die russ. Partisanen waren, die meinem Großvater (und seiner gesamten Gruppe) das Leben rettete vor drei SS-Männern, die plötzlich verschwanden.
Gruß
v. Arlen
Tag auch,
wer die US-amerikansiche Panzerbesatzung war, die im September ´44 meinem Vater das Leben rettete, als er vor französischen Partisanen floh.. DAS täte mich noch mächtig interessieren. Zwar war er hernach Kriegsgefangener, aber am Leben.
Beste Grüße
Achim v. Hohenberg gen. de Clavis
zitat :
Da gibt es noch die Geschichte zum Tod von Glenn Miller, daß er gar nicht abgestürzt ist. Der Flug kam in Paris an, er ging dort ins Bordel und starb am Herzinfarkt. Da das für die amerikanische Propagandamaschine keine gute Nachricht war wurde er durch den angeblichen Abschuß zum Helden gemacht. Übrigens starb bei dem angeblichen Unglück nur er, keine seiner Bandmitglieder. Er war ja ganz allein in der mysteriösen Maschine.
zitatende.
das glaube ich nicht deswegen ab inne zeitschleuder und nachgeschaut:-))))
ausserdem bist du ganz schön auf den schnöden mammon scharf ( ich auch ) :-))
Der Trossmeyster Julien de Thionville
Sicher wäre es interessant dabei zu sein als der Nibelungenschatz versenkt wurde (mit Satelitennavigationsgerät). So ein paar andere Schatzgeschichten fallen mir da auch noch ein. Das Gold der Inkas, spanische Galleonen, Oak Island, der Silberschatz im Inn, Attilas Grab, usw. Sicher Wissen das man heute auch noch nutzen könnte.
Dann möglichst viel Hexenverbrennungen dokumentieren um endlich jedermann klarzumachen daß die verbrannten Frauen keine "weisen Frauen" sondern einfach nur willkürliche, arme Opfer waren. Denunziert wurde damals jedermann, besonders psychisch auffällige Menschen oder behinderte. Keinesfalls ging dabei aber irgendein Geheimwissen verloren. Das kann man übrigens auch ohne Zeitfenster durch das Studium von Gerichtsakten belegen.
Da gibt es noch die Geschichte zum Tod von Glenn Miller, daß er gar nicht abgestürzt ist. Der Flug kam in Paris an, er ging dort ins Bordel und starb am Herzinfarkt. Da das für die amerikanische Propagandamaschine keine gute Nachricht war wurde er durch den angeblichen Abschuß zum Helden gemacht. Übrigens starb bei dem angeblichen Unglück nur er, keine seiner Bandmitglieder. Er war ja ganz allein in der mysteriösen Maschine. Ich persönlich glaube diese Version.
Vieleicht hat Gott mit den Geboten aber auch gar nichts zu tun.
Möglicherweise ist Moses vergeblich auf den Hügel rauf und wieder runter gekraxelt und wollte sich vor seinen Leuten nicht blamieren. Oder er war sauer, daß seine Leute so schön am Feiern waren, während er die ganze Kletterei am Hals hatte und wollte ihnen so richtig den Spass vederben...
was Ihm ja nun auch gelungen ist.
Also auf jeden Fall ein lohnendes Ziel für unsere "Was-wäre-wenn- Reise"
Also, lieber Hajo:
Glenn Miller startete am 16. Dez. 1944 zu einem Flug von London nach Paris. Da isser aber nich angekommen. Nun haben die Amis die Erklärung verbreitet, er wäre von einem deutschen Jagdflieger über dem Kanal abgeschoßen worden. Da es aber, meines Wissens, keinerlei entsprechende Eintragungen bei den deutsche Fliegern gibt, ist es wahrscheinlicher, daß seine Maschine mit irgendeinem Defekt in den Bach geplumst ist, was allerdings die Lebenserwartung auch nicht gerade verbessert. Das man weder Wrackteile noch Leichen gefunden hat, kann es natürlich auch sein, daß Ameli recht hat und der Gute zusammen mit Elvis eine riesen Session in Australien bei Amelia spielt.
Was nun Jakob Gershvin, oder besser bekannt als George Gershwin, betriff, so wurde der am 26. Sep. 1898 in Brooklyn, N.Y. geboren, veröffentlichte 1924 seine "Rhapsody in Blue", 1935 sein Meisterwerk, die Oper "Porgy und Bess" und starb am 11. Jul. 1937 in Hollywood, so weit ich weiß, eines natürlichen Todes.
Ansonsten:
Have a nice time, man sieht sich spätestens in FF 2003.
mit vielen Grüßen aus dem Rheinland..
Cäsar von Vondern