Thema als Feed (RSS 2.0) Thema als Feed (ATOM 1.0) Eine hochmittelalterliche Burgsiedlung entsteht - Die Wünnenburg !

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Eintrag #29 vom 17. Feb. 2003 18:07 Uhr Heiner Härtel  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Heiner Härtel eine Nachricht zu schreiben.

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ich meine nicht Stadtberger Weg sondern Bergheimer Weg, ein Königsweg.
MfG Heiner Härtel (Heinrich von Hartenau)

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Eintrag #28 vom 17. Feb. 2003 17:37 Uhr Heiner Härtel  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Heiner Härtel eine Nachricht zu schreiben.

nach oben / Zur Übersicht also doch nicht Sauerland

Tja Ranes, die Meinung der ansässigen Bevölkerung ist in der Hinsicht zweigeteilt, auch wenn der Tourismus das Wort “Sauerland” zur Imagepflege lieber hört. Das Platt das +-gepflegt wird ist schon recht eigentümlich.
Die beschriebene Stelle für die Befestigung ist ohne Zweifel kein Sauerland. Die Lage zum alten “Stadtberger Weg” mit jetziger Furt ist jedoch zweifellos ideal für den Bau der Motte.
MfG Heiner Härtel (Heinrich von Hartenau)

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Eintrag #26 vom 04. Feb. 2003 19:50 Uhr Joachim Dittrich  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Joachim Dittrich eine Nachricht zu schreiben.

nach oben / Zur Übersicht Toll :o)

Bei all den Zeitzeugen um einen herum sollte es gewiß Spaß machen, an solch einem lehrreichen Projekt mitzuarbeiten. Ich hoffe wenigstens ein WE dafür aufbringen zu können. Würzburg ist eben leicht weit weg von der Paderborner Gegend. Und am Ende wird die Wüstung nue aus dem Boden “gestampft”.
Beste Grüße und möge das Projekt wahrhaftig in die Tat umgesetzt werden können
Achim v. Hohenberg gen. de Clavis

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Eintrag #25 vom 04. Feb. 2003 12:40 Uhr Ranes Haduwolff  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Ranes Haduwolff eine Nachricht zu schreiben.

nach oben / Zur Übersicht Sauerland...hihi

Grüß Euch,
…also, es mag ja so sein, Heiner, aber die Hiesigen sind der festen Meinung, daß Bad Wünnenberg zum Sauerland gehört. Sie reden Sauerländer Platt und halten sich fest zum Suerland gehörig…naja, Regionalpatriotismus vielleicht…
Die Burg liegt auf dem keilförmigen Rücken zum Tal hin, der sich “Zinsdorfer Bruch” nennt. Das kommt daher, weil hier direkt unterhalb der Burg mal ein Ort namens Zinsdorf war…eine Wüstung.
Die hiesigen Bauern finden immer wieder mal Waldglasreste und Lehmbrocken, und es gibt eine Furt, die noch vor 100 Jahren von einer mittelalterlichen Steinbrücke überquert wurde. Die Reste sind noch sichtbar…historischer Grund alles.
miles roma! miles imperatore ! Euer Haduwolff

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Eintrag #24 vom 03. Feb. 2003 20:06 Uhr Heiner Härtel  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Heiner Härtel eine Nachricht zu schreiben.

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Wo genau soll die Burg bei Wünnenberg liegen?
Wünnenberg (vor kurzem noch ohne Bad) liegt nicht im Sauerland, je nach geographischer Grenzziehung liegt vielleicht die Altstadt (auffem Berge mit Kirche) dort. Die Region nördlich des Flüsschens gehört zur Paderborner Hochfläche (Kalke der Oberkreide dicht unter der Ackerkrume), somit entweder zum Weserbergland oder zur Münsterschen Bucht (je nach Literaturquelle).
Schön ist das Projekt schon deshalb, weil in der weiteren Umgebung diverse Wallburgen +/- gut erhalten sind, u.a. mit Turmhügel und Graben.
MfG Heiner Härtel (Heinrich von Hartenau)

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Eintrag #23 vom 20. Jan. 2003 17:13 Uhr moritz wotzlaw   Nachricht

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Ich depp, mein natürlich “ein paar km hinter Marsberg”. :) Hätte ich auch früher merken können.

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Eintrag #22 vom 20. Jan. 2003 14:40 Uhr moritz wotzlaw   Nachricht

nach oben / Zur Übersicht kleine frage....

Sag mal Hadu, ist das jenes Wünnenberg, das ein paar km hinter Korbach (von Süden aus gesehen)liegt? Wenn ja, hätte ich nämlich gut Lust später mal bei euch vorbeizuschauen…
grüße
moritz

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Eintrag #21 vom 19. Jan. 2003 19:06 Uhr Michael Kunert  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Michael Kunert eine Nachricht zu schreiben.

nach oben / Zur Übersicht Schön.....

Hallo Hadu,
schön das du nach all den Jahren dein Projekt verwirklichen kannst.
Ich wünsche viel Glück und Spaß bei der Arbeit
E.T.:)

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Eintrag #18 vom 18. Jan. 2003 22:55 Uhr Andreas Bichler  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Andreas Bichler eine Nachricht zu schreiben.

nach oben / Zur Übersicht Anscheinend

boomt das ganze zur Zeit in Deutschland. Parallel dazu läuft auch so wie es aussieht ein derartiges Projekt in Kanzach (Schwaben). Dort soll die Bachritterburg (dzt. ein hölzerner Wohnturm) komplett ausgebaut werden. Schützenhilfe gibt es dafür aus ßsterreich.
Man darf gespannt sein!
Viele Grüße
Andi

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Eintrag #14 vom 17. Jan. 2003 12:49 Uhr Ulrich Busse  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Ulrich Busse eine Nachricht zu schreiben.

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Na, das klingt schon wieder besser.
Ich bin allerdings skeptisch, ob Du die genannten widerstreitenden Aspekte wirklich zugunsten einer überzeugenden Darstellung unter einen Hut bringen kannst.
Ich wünsche jedenfalls auch viel Glück und Erfolg und dass die Mitwirkenden Deinen Maßstäben hierbei auch wirklich gerecht werden !
Ein ehrgeiziges Projekt hast Du Dir da vorgenommen.
Grüße von der Spree
Ulli

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Eintrag #13 vom 17. Jan. 2003 12:42 Uhr Ranes Haduwolff  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Ranes Haduwolff eine Nachricht zu schreiben.

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Grüß Euch,
ich schmeiss einfach die Sachen, die per Mail kommen auch hier mit rein.
1. Ja, wir machen in den kommenden Wochen eine eigene Website fertig.
2. Alle, die am Wünnenburg-Projekt teilnehmen, bekommen einen Vertrag. Wer mitleistet, hat auch dann das Recht, mitzuspielen.
3. Wann? Am Himmelfahrtswochenende ist “Grundsteinlegung”. Die Baumassnahmen fangen im Sommer an, und wir machen unsere Veranstaltungen alle schon auf dem Gelände.
4. Das Gelände steht allen Teilnehmern in- und ausserhalb der Saison offen. In den ersten 3-5 Jahren wollen wir mindestens einmal im Monat eine öffentliche Veranstaltung auf der Wünnenburg machen.
Für Juli-August ist ein 10-Tages-Treffen geplant.
5. Flachstahldengeln ist auch angesagt, aber das ist nicht das Wichtigste.
6. Ja, wir bauen eine Kapelle, und im Wald später eine Klause.
7. Klar, Winterlager im Sauerland sind mit Sicherheit geil und winterlich.
8. Nein, sorry, aber es wird hier keine Grafen und Herzöge geben. Wir bleiben im Konzept beim möglichen. Lehensherr, Burgmannen, Bauern, Handwerker, Händler und Klerus.
Bei höfischen Festen gibts natürlich hohen Besuch, aber nicht im Alltagsleben.
9. Nein, nicht ich als Haduwolff bin der Eigentümer.
10. Ja, Handwerker können ihre hergestellten “A”-Produkte hier verkaufen, ebenso ansässige Händler.
Dafür wird es einen Museumsladen geben. Der Verkauf auf dem Gelände ist nur bei Markttagen max. 2x im Jahr erwünscht, um nicht hier irgendwelche Krämereien à la Ma-Markt einreissen zu lassen.
11. Pferde. Ja, sind angedacht, so in 2-3 Jahren, wenn die Stallgebäude fertig sind (von wegen Ritter und Pferde…). Die Pferderasse der Senner ist uns am naheliegendsten.
Aber auch Hornviecher , Schweinderln und anderes Getier wirds geben. GrunzOiiink!!!
12. Ja, auch Belagerung und Kampf ist angesagt, teils intern, aber auch als öffentliche Veranstaltung. Ich selbst freu mich, wenns mal so richtig über mehrere Tage geht, Wachestehen nachts auf dem Wall, die Frage des Nachschubs und alles ohne moderne Annehmlichkeiten…
13. Nein, ausserhalb der Besucherzeiten ist auch MA angesagt. Kein Rauchen, keine Ghettoblaster usw…
14. Wir bauen auch eine eigene verkleinerte Burganlage für die Kids, die dann dort ihren Spaß haben können.
15. Mittelalterliche Besucher? Ja, nur nach Anmeldung und im Zeitrahmen in entsprechend kontrollierter Klamotte. Nicht als Touris in Klamotte. Das werden wir nicht mitmachen.
…das wars fürs erste..
miles rome - miles imperatore ! Euer Haduwolff

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Eintrag #12 vom 17. Jan. 2003 12:24 Uhr Ranes Haduwolff  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Ranes Haduwolff eine Nachricht zu schreiben.

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Grüß Euch,
Uli, es gab im HMA sehr wohl den Zeitfaktor, wenn ich z.B. an den Burgenbau denke. Da gab es Auflagen, bis wann da eine Burg oder ein Gebäde zu stehen hat, manchmal in wenigen Monaten…wäre aber was für nen eigenen Thread…)
miles rome - miles imperatore ! Euer Haduwolff

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Eintrag #11 vom 17. Jan. 2003 12:22 Uhr Ranes Haduwolff  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Ranes Haduwolff eine Nachricht zu schreiben.

nach oben / Zur Übersicht Fragen...

Grüß Euch,
…wieso zerhacken??? Diese Fragen sind doch legitim!
Zum Zeitfaktor: Fördermassnahmen sind zeitlich beschränkt, also muß das geförderte Objekt innerhalb einer gewissen Zeitspanne ( 3 Jahre ! )gebaut werden.
Konkret heisst das bei uns: Gräben werden mit dem Bagger ausgeschachtet, schwere Elemente werden mit dem Kran gehievt usw.
Das heisst aber nicht, daß Schrauben usw. verwendet werden. Verbindungstechnik wird traditionell gemacht (hält auch definitiv besser!)
Andererseits werden moderne Sicherheitsanlagen unumgänglich sein, z.B. Feuerlöscheinrichtungen und Fundamentierungen, ebenso werden die Regeln der Verkehrssicherheit, Statik und Bausicherheit befolgt. Dazu kommen Verwaltungsgebäude, Sanitärblock usw ausserhalb des historischen Bereiches.
Die verwendeten Hölzer werden gehauen, aber auch gesägt (ist belegt, siehe Säge-Thread!), aber nicht mit dem Fichtenmoped, arghl….
Was die Nutzung als touristisches Objekt angeht, so ist es einfach gesagt: Das Ding muss sich sein Brot verdienen! Durch zahlende Besucher und Veranstaltungen.
Es geht hier nicht darum, einen Abenteuerspielplatz für selbstverliebte Flachstahldengler zu bauen.
(Mir gefällt der Gedanke, daß Marktbesucher herkommen, und sauer werden, wenn sie die Verarsche der Märkte realisieren….hihi!)
Zum A-Faktor der Gebäude…in Absprache mit der Uni Paderborn (Prof Wehmhof und sein Stab) ist klargestellt, daß es KEINE Belege über die Form und Art der Gebäude regional hier gibt.
Alle Gebäude sind nur Rekonstruktionsversuche in Anlehnung an vereinzelte Quellen und Funde, daher ist die Wünnenburg auch kein Museum, diesen Anspruch massen wir uns nicht an.
(Ratet mal, was die Jungs in Düppel gemacht haben…trial and error!)
Der Gedanke ist auch nicht, eine Bauausstellung zu machen, sondern alle Alltagsbereiche einzubringen, wobei der Ausbau der Anlage nach der Grundstufe auch vollhistorisch weitergehen wird, um diesen Bereich zu zeigen. Hierbei stehen uns zwei Steinbrüche zur Verfügung, die den steinernen Ausbau der Wehranlagen in einigen Jahren ermöglichen.
Was den A-Faktor im Betrieb angeht: Die Besucher (und Mitwirkenden) werden da keine modernen Geräte zu sehen bekommen.
Das Hauptaugenmerk wird auch nicht auf den Gebäuden liegen, sondern auf dem Betrieb, die Darstellung ist das zentrale Element. Leere Gebäude mit Schautafeln kann man überall angucken, hier gehts ums lebendige Mittelalter.
Somit sind alle eingeladen, hier mitzuleben und zu erleben, vor allem auch handwerklich begeisterte, und Leute, die sich an die Landwirtschaft begeben wollen.
P.S.: Joachim, sorry, ich wollte Euch nicht unterschlagen…klatsch…mea culpa…klatsch…
miles rome - miles imperatore ! Euer Haduwolff

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Eintrag #10 vom 17. Jan. 2003 10:17 Uhr Ulrich Busse  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Ulrich Busse eine Nachricht zu schreiben.

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Und bevor Ihr mich jetzt zerhackt:
Ich habe allen Respekt vor Einsatz und Engagement für eine gute Sache, von der man überzeugt ist.
Aber ich habe auch eine konkrete Vorstellung von dem, was man “ein realistisches Bild des HMA” nennt.
Ulli

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Eintrag #9 vom 17. Jan. 2003 10:13 Uhr Ulrich Busse  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Ulrich Busse eine Nachricht zu schreiben.

nach oben / Zur Übersicht moderne Hilfsmittel ???

“mit modernen Mitteln wegen des Zeitfaktors” ?
“Mittelalter erleben statt konsumieren” ?
Diese beiden Aussagen widersprechen sich aber diametral, oder ?
Wenn man Mittelalter wirklich erleben statt konsumieren will, dann darf der Zeitfaktor ja wohl keine Rolle spielen, im hohen Mittelalter hat er nämlich auch keine Rolle gespielt.
“Ein realistisches Bild des Hochmittelalters” ?
Behauene Balken, Spaltbohlen, Zapfenverbindungen sind ein realistisches Bild des HMA. Bundaxt, Breitbeil, Schrot- und Rahmensäge sind ein realistisches Bild des HMA. Wird der interessierte Besucher das zu sehen bekommen ?
Das Konzept klingt gut. Unter der Prämisse “Ein realistisches Bild des Hochmittelalters” klingt es aber nicht wirklich gut.
“Hierbei ist natürlich der touristische Vermarktungsfaktor entscheidend”
Und das klingt gar nicht gut.
Zweifelnde Grüße von der Spree
Ulli

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Eintrag #8 vom 17. Jan. 2003 09:11 Uhr Manfred Langheinrich  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Manfred Langheinrich eine Nachricht zu schreiben.

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Hallo Hadu,
geil das die Sache jetzt ins rollen kommt!!
Eine Frage: Wird das ganze leicht brennbar sein???
Gruss
Manni
(der ,der die Vorburg in Herzberg auch dieses Jahr wieder Knackt!!!)
p.s.: Liste doch mal auf was du alles brauchst.

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Eintrag #7 vom 17. Jan. 2003 08:32 Uhr Joachim Meinicke  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Joachim Meinicke eine Nachricht zu schreiben.

nach oben / Zur Übersicht ach ja

Ach ja, ich erlaube mir mal, an den thread “Workshop: Wir bauen eine Motte…” zu erinnern, damit der nicht ganz in Vergessenheit gerät. Nur ein paar threads weiter unten :-)
Joachim,
threadfetischist :-)

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Eintrag #6 vom 17. Jan. 2003 08:27 Uhr Joachim Meinicke  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Joachim Meinicke eine Nachricht zu schreiben.

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Ja, Lutz trifft es schon ganz gut mit seinem Eintrag, Glück braucht man dafür.
Hadu, mir sei als chronischer Lokalpatriot eine kleine Korrektur erlaubt:-) Ihr seit nicht die ersten, mit solch einem 13. Jh. Zentrum (wenn Du unter anderem unsere unscheinbare Region noch zu Deutschland zählst).
Aber was genau meinst Du mit “modernen Mitteln wegen des Zeitfaktors” Das hört sich irgendwie *gefährlich* an :-) Meinst Du schweres Gerät für Erdarbeiten oder auch so unendlich praktische wie leider auch unauthentische Hilfsmittel wie z:B. moderne Verbindungselemente? Bei ernst zunehmenden Projekten sind beispielsweise Kettensägen ja auch tabu, schon weil diese typische Bearbeitungsspuren hinterläßt. Aber ich bin kein Holzfetischist, da wissen andere mehr drüber.
Jedenfalls wie gesagt viel Glück!
Gruß aus der Mark!
Joachim

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Eintrag #5 vom 16. Jan. 2003 10:31 Uhr Olaf Vieweg   Nachricht

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Wie wäre es mit aktuellen Fotos auf Deiner Homepage, die den Bau begleiten, würde mich brennend interessieren.
Wenig Probleme und viel Glück !
Bis dann, tschüß Olaf

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Eintrag #4 vom 15. Jan. 2003 22:20 Uhr Daniel Vokuhl  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Daniel Vokuhl eine Nachricht zu schreiben.

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Hallo Haduwolf,
ich würde gerne mehr über dieses Projekt erfahren und meine Arbeitskraft anbieten.
Widego von Gittelde

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