Thema als Feed (RSS 2.0) Thema als Feed (ATOM 1.0) Wolle färben

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Eintrag #35 vom 13. Dez. 2004 08:41 Uhr Dirk Jerusalem  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Dirk Jerusalem eine Nachricht zu schreiben.

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Hallo Julia,
wenn ich mich recht entsinne hat der Pigmente Kremer mittlerweile auch Waid im Programm …
www.kremer-pigmente.de
Gruß,
Terricus

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Eintrag #34 vom 11. Dez. 2004 20:26 Uhr Julia (Nachname für Gäste nicht sichtbar)   Nachricht Bitte einloggen, um Julia eine Nachricht zu schreiben.

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Tag zusammen,
wo das mit dem Blau hier grade wieder so am Kochen ist (…) -
ist den mittlerweile eine Quelle für Waid am Start? Lasse mich gerne auch in passendere Threads verschieben, bin für jede Antwort dankbar.
Grüße, Julia
www.leben-und-handwerk.de

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Eintrag #33 vom 27. Nov. 2004 06:47 Uhr Beate (Nachname für Gäste nicht sichtbar)   Nachricht Bitte einloggen, um Beate eine Nachricht zu schreiben.

nach oben / Zur Übersicht welches gro0es Gefäss zum Färben nehmen?

Hat jemand einen Tipp, welches große ! Gefäss am besten zum Färben von Stoffen geeignet ist? Ich habe auf einigen Bildern eine große Metallwanne erkannt, habe da aber etwas Bedenken: reagiert das Metall nicht mit der Beize oder der Farbe?
Bevor ich mir also so eine Wanne besorge, wäre ich für einen Erfahrungsbericht dankbar!
Gruß, Beate

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Eintrag #32 vom 23. Jul. 2004 12:54 Uhr Ameli (Nachname für Gäste nicht sichtbar)   Nachricht Bitte einloggen, um Ameli eine Nachricht zu schreiben.

nach oben / Zur Übersicht Dunkelblau

Hallo,
nochmal ein Ausflug nach Lettland: dort wuchs Waid wie Unkraut und die Wollkleidung, die in dickster Pampe gefärbt wurde, erreicht fast die Stufe 1 auf der genannten Skala, Stufe 2 ist “normal”.
Ein Import von Färbepflanzen aus dem asiatischen Raum wird von den lettischen Wissenschaftlern ausgeschlossen (chemische Analysen etc.)
Man hat textile Fragmente aus Gräbern des 8.-12. Jhdts. analysiert und landete immer wieder bei diesem wunderschönen Dunkelblau, das mit den eingewebten Bronzeringen einfach umwerfend aussieht.
Ivain, Du kennst mein neues Tuch, gelle? *g*
Bilder von den Rekonstruktionen schicke ich gerne auf Anfrage zu.
Quellen: historisches Museum Riga, diverse Grabungsberichte und Bücher über einzelne Volksgruppen, Bücher und Aufsätze von Anna Zarina.
Gruß
Ameli

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Eintrag #31 vom 23. Jul. 2004 10:07 Uhr David Seidlitz  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um David Seidlitz eine Nachricht zu schreiben.

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Hallo,
war die Färbung tatsächlich mit Waid (Isatis tinctoria), oder vielleicht doch mit der “echten” Indigopflanze (Indigofera tinctoria)?
Was ich bisher mit Waid gesehen habe war eher so zwischen 6-10 auf der unten verlinkten Scala. Und um die dunkleren Töne (also 6-8) zu erreichen muß sicherlich mehrmals gefärbt werden. Echter Indigo enthält mehr Indigofarbstoff (bis 32%)als der Waid (bis 24%).
Literatur:
Handbuch der Naturfarbstoffe, H. Schweppe. Landsberg, 1993

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Eintrag #30 vom 23. Jul. 2004 09:43 Uhr Alexander Klenner  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Alexander Klenner eine Nachricht zu schreiben.

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Färbt ziemlich kräftig.
Ich habe mal eine Vorführung zur Leinenverarbeitung gesehn, die dort mit Waid nach historischen Methoden* gefärbten Tücher waren von einem sehr intensiven Blau.
Insofern würde ich deine komplette Farbpalette als möglich erachten.
*)
Die Austellung drehte sich um Leinenverarbeitung von den Römern bis zur Renaissance. Von wann genau das Färberezept war oder Details dazu sind mir leider nicht bekannt.
Gruß, Ivain

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Eintrag #29 vom 23. Jul. 2004 00:00 Uhr Stefan Weiß  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Stefan Weiß eine Nachricht zu schreiben.

nach oben / Zur Übersicht Färberwaid - Welches blau?

Dann möchte ich gerne noch eine Frage anhängen,
falls diese sich einigermaßen beantworten lässt:
Welche Blautöne würde man mit Färberwaid erreichen können? D.h. welche Töne wären passend, selbst wenn sie nicht mit Färberwaid entstanden sind?
Hier ein paar Farben als Anhaltspunkte:
home.germany.net/100-499937/mittelalter/blau.jpg
Danke im voraus!
Stefan

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Eintrag #28 vom 22. Jul. 2004 18:07 Uhr Stefan Weiß  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Stefan Weiß eine Nachricht zu schreiben.

nach oben / Zur Übersicht Farbe teilweise entfernen?

Ich hoffe, meine Frage passt hier rein.
Gibt es vernünftige/schonende Methoden,
mit denen man Wollstoff, dessen Färbung zu kräftig ist, blasser bekommt, ohne allzuviel Schaden anzurichten?
Oder ist man auf Gedeih und Verderb der Farbe ausgeliefert, die ein Wollstoff einmal hat?
Gruß,
Stefan

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Eintrag #27 vom 28. Mai. 2004 10:36 Uhr   Nachricht

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Hast ja recht;-)
also:
Jörke, Renate (Hrsg.): Färben mit Pflanzen: Textilien selbst gefärbt; Historisches und Rezepte für heute. Stuttgart: Freies Geistesleben, 1995. 3-7725-0373-x
Jentschura, Eva: Pflanzenfärben ohne Gift: neue rezpte zum Färben von Wolle und Seide. Stuttgart: Freies Geistesleben, 1990. 3-7725-1096-5
So, die beiden meinte ich. Preis hab ich nicht mehr parat…war aber üppig.
Beate (Irka)

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Eintrag #26 vom 28. Mai. 2004 09:05 Uhr Andre Schramm  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Andre Schramm eine Nachricht zu schreiben.

nach oben / Zur Übersicht Kleine Korrektur

Hallo :)
Korrekt heißt der Verlag “Verlag freies Geisteswesen” und sitzt in Stuttgart. Ich hab’ irgendwo das aktuelle Verlagsprogramm rumliegen, ich schau mal, ob ich die korrekte Bibliographie finde …
Bye
André

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Eintrag #25 vom 26. Mai. 2004 10:57 Uhr   Nachricht

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Dorothea Fischer. Wolle und Seide mit Naturstoffen färben. At-Verlag. 1999. ISBN 3855026424
Das Buch ist toll, leider aber Seidenlastig (da kommen die Farben so toll rüber).
Die zwei Bände vom Verlag für Geisteswesen (Waldorf-Pädagogik) übers Färben mit Pflanzen sind nicht schlecht, bei ebay zuweilen günstig zu bekommen, bringen einen guten ßberblick über gängige und nicht mehr gängige Färbedrogen und deren Herkunft.
Beate (Irka)

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Eintrag #24 vom 24. Mai. 2004 23:42 Uhr Ulrike Bogdan  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Ulrike Bogdan eine Nachricht zu schreiben.

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Hallo, bin neu hier und las diese wohl schon etwas ältere Frage. Falls es noch jemanden interessiert, gute Färbebücher mit Pflanzen sind:
Erna Nussbaumer-Bächi. So färbt man mit Pflanzen. Peter Haupt. Bern. 1996. ISBN 3258052492
Dorothea Fischer. Wolle und Seide mit Naturstoffen färben. At-Verlag. 1999. ISBN 3855026424
(bekommt man im Buchhandel oder bei der Autorin selbst www.lustauffarben.de)
Helmut Schweppe. Handbuch der Naturfarbstoffe. Nikol Verlagsgesellschaft. 2001. ISBN 3933203465
Fischer und Nussbaumer-Bächi sind sehr Praxis orientierte Bücher mit vielen Farbrezepten und Anleitungen. Schweppe ist ein Nachschlagewerk von der historischen Verwendung von Farben (auch nach Regionen gegliedert) bis hin zu den chemischen Analysemöglichkeiten und Spektralanalysen einzelner Farbstoffe.
liebe Grüße

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Eintrag #23 vom 24. Mai. 2004 16:45 Uhr Robert Schuchardt   Nachricht

nach oben / Zur Übersicht WEJA Farbbeutel von Traub?

Hallo,
hat jemand von Euch Erfahrungen mit den WEJA-Färbebeuteln von der Firma Traub, die auch schon oben erwähnt wurde?
Ich möchte damit ein 4 x 1,60m gosses Stück Woll-Leinwand krapp-rot färben, bin mir aber nicht sicher, ob ich mit diesem Färbemittel das gewünschte Ergebnis erziele.
in Hoffnung auf die Meinung erfahrener Färber…
Robert.

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Eintrag #22 vom 26. Mrz. 2004 15:02 Uhr Stephanie Winhard   Nachricht

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Ebenfalls grau bzw. schwarz färben läßt sich Wolle mit der Rinde der Schwarzerle.
Eine Vorbehandlung der Wolle mit Alaun erzeugt ein helles Braun, bei Nachbehandlung dieser Färbung mit Eisen-II-Sulfat erhält man ein tiefes Schwarz, bei Nachbehandlung mit Kupfersulfat ein Schwarzbraun.
Zur Geschichte:
Schwarzerlenrinde gehört zu den ältesten Färbemitteln in grauen, schwarzen und braunen Farbtönen. In einigen mittelalterlichen Handschriften wird Erlenrinde als Farbstoff genannt, wie z.B. im “Nürnburger Kunstbuch” aus dem Dominikanerinnenkloster St. Katharina und im Oberdeutschen Färbebuch (beide 15. Jhd.) sowie im “Plictho”, dem ersten gedruckten Färbebuch aus dem Jahr 1548.
Gruß,
Steffi
www.hochmittelalter.net


Quelle:
“Handbuch der Naturfarbstoffe”, s.u.

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Eintrag #21 vom 26. Mrz. 2004 14:28 Uhr Stephanie Winhard   Nachricht

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Moin Esca,
wie ich Dir schon im chat sagte, würde ich auch darauf tippen, daß mit “grau” vermutlich “grâbe”, also ungefärbte Wolle gemeint ist. Das beinhaltet alle Farböne zwischen weiß, grau, braun und schwarz. Die verschiedenen Partien der Schafwolle kann man zu einem relativ homogenen Farbton mischen, es kamen wohl aber auch melierte Gewebe vor (vergl. das Büßergewand der Hl. Elisabeth).
Schwarze Wolle ist eher dunkelgraue bzw. hat einen Braunstich. Klares Schwarz wurde mit Färben erreicht, wobei eben auch dieses blau überfärbt wurde, um ein tiefes Schwarz zu erreichen. Das machte die Färbung aufwendig und teuer.
Grau färben geht allerdings auch und zwar mit Eichen- und Weidenrinde mit Eisenbeize. Je nach Intensität grau bis schwarz. Ich hab´s selbst noch nicht ausprobiert. Weiß da jemand mehr?
Gruß
Steffi
www.hochmittelalter.net


Quellen:
“Handbuch der Naturfarbstoffe”, Dr. rer. nat. H. Schweppe, Nikol Verlagsges. mbH., Hamburg
“Die Zeit der Staufer”, Katalog der Ausstellung, Stuttagrt 1977, Württembergisches Landesmuseum, Band V
“Hochmittelalterliche Bauernkleidung”,Barbara Purrucker, Hrsg. Förderkreis des Museumsdorfes Düppel e.V. 1998

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Eintrag #20 vom 26. Mrz. 2004 13:48 Uhr Gabriele Klostermann  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Gabriele Klostermann eine Nachricht zu schreiben.

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Hi allerseits,
darf ich ‘mal so ganz ketzerisch fragen, warum Du, Jens, etwas grau färben möchtest?
Wenn Du Dich darauf beziehst, dass Bauern nur grau tragen sollten, dann liegst Du mit ungefärbt am besten.
Im MA hatten die noch nicht unsere augefeilte Farb-Nomenklatur. Da war grau eben alles, was ungefärbt war; irgendetwas zwischen hellbeige (sprich wollweis oder leinenfarbig) und dunkelbraun (siehe Schaf ;-)).
Ich kann mir eigentlich nicht vorstellen, dass jemand freiwillig seine Klamottage grau gefärbt hat. Zumindest nicht für’s HMA…
Bin aber immer gerne bereit, etwas dazu zu lernen… ;-)
Viele Grüße
Gabriele

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Eintrag #19 vom 26. Mrz. 2004 13:32 Uhr Harald Sill  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Harald Sill eine Nachricht zu schreiben.

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Ich will jetzt nicht sagen dass es keine schwarzen Schafe gibt.
Doch das was gemeinhin als schwarzes Schaf bezeichnet wird ist dunkelbraun.
So wie ich ein Weißer bin und ein Afrikaner und andere Schwarze sind, chinesen Gelbe, und Indianer Rote. Hab ich jemand vergessen?
Gute Tage
Harwalt von Biberach

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Eintrag #18 vom 26. Mrz. 2004 11:52 Uhr Claudia Henn  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Claudia Henn eine Nachricht zu schreiben.

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Nachdem ich diesen Threat jetzt aufmerksam gelesen habe kam mir die Frage wenn man schon graue Wolle von grauen Schafen bekommt und sich so das Färben spart ist das für mich logisch nachvollziebar.
Die Frage die sich mir nun stellt ist, es gab ja durchaus auch schwarze Schafe, daraus müssten sich doch auch einigermaßen scharze Stoffe herstellen lassen und man würde sich aufwändige Färbevorgänge sparen.
Hat man so was gemacht?
Claudia turba-delirantium.skyrocket.de

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Eintrag #17 vom 25. Mrz. 2004 13:37 Uhr David Seidlitz  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um David Seidlitz eine Nachricht zu schreiben.

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Hallo,
für graue Wolle ist Heidschnucke zu empfehlen. Aber Claudia hat recht es ist fies stachelig. Aber so einheitlich grau (wie wir es uns das modern vorstellen) wird das wohl auch nicht.
@ Ingo: wie färbt man im FMA schwarz? Und wie schwächst du das gezielt ab? Also Walnuss färbt braun, nicht schwarz. Und wenn du es niedriger dosierst ( oder die 2. Partie verwendest) wird es eher hellbraun bis Orangegelb. Anschauen kannst du dir es beispielsweise auf unserer HP unter
www.familia-ministerialis.de/walnuss.htm
Grüße,
David
familia ministerialis

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Eintrag #16 vom 25. Mrz. 2004 12:39 Uhr Claudia (Nachname für Gäste nicht sichtbar)   Nachricht Bitte einloggen, um Claudia eine Nachricht zu schreiben.

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Fuer Grau ist die beste Methode - gar nicht faerben!
Das ist kein Scherz, es gibt viele Arten, die graue oder farbige Schafe hervorbringen und gerade im Fruehmittelalter waren die noch verbreiteter als die weisswolligen Schafe. Weisse Wolle war begehrt, eben weil nicht jedes Schaf sie hatte und man sie halt besser faerben konnte.
Heidschnucke z.B., eine der aeltesten Rassen (soweit ich weiss) hat graue Wolle. Uebrigens ziemlich piekig.
Gruss Claudia

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