Thema als Feed (RSS 2.0) Thema als Feed (ATOM 1.0) Kontrafaktorische Geschichte - Was wäre, wenn...

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Eintrag #23 vom 09. Mrz. 2003 16:39 UhrBirgit Netemeyer Profil

nach oben / Zur ÜbersichtWau!

Mann, wenn ich das weiterspinne würden wir heute
Mittelalter auf dem Mars machen.
Und mit dem Entwicklungsvorsprung haben wir heute
die überlichtschnelle Raumfahrt.
Träummmm!!
Bridget von Godefroyd's Erben

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Eintrag #22 vom 09. Mrz. 2003 13:33 UhrRanes Haduwolff Profil

nach oben / Zur ÜbersichtSzenarien...

Grüß Euch,

...eines meiner Lieblingsszenarien kontrafaktorischer Geschichte ist dieses...:

Friedrich II. von Hohenstaufen stirbt nicht im Jahre 1250, und führt seinen Plan zu Ende, der schon in der Ausführung stand.
Seine Truppen marschieren aus dem Norden kommen in Südfrankreich ein, während die mächtige Reichsflotte an der Küste landet, und so gelingt es, den finsteren, ränkevollen Papst gefangenzusetzen.
Als kluger Realpolitiker tötet Friedrich den Papst nicht, sondern benutzt ihn, um die Kirche wieder an den Platz zu verweisen, der ihr zusteht.
Die übermächtigen Bischöfe und Äbte werden auf drastische Weise an die apostolische Armut und Demut "erinnert", und Friedrichs Plan, Rom wieder zum "Caput mundi" zu machen, gelingt.
Die pontinischen Sümpfe werden trockengelegt, und im Jahre 1252 zieht Friedrich wieder mit märchenhafter Pracht, vollen Truhen und machtvollen Vasallen nach Norden, um das "regnum germaniae" zu einen und von der Knute der Kleinstaaterei und Kirchenwillkür zu befreien.
So ganz am Rande fällt Mailand auf die Knie, und die norditalienischen Stadtstaaten werden in einem Bundesstaatswesen integriert.
Friedrich macht aus den "familiares", seinem Kronrat eine Vorstufe zu einem Bundesparlament, das unter seiner strengen Hand Wohlstand und Wirtschaft erblühen lässt, während in seinen Universitätsgründungen das Wissen von Occident und Orient zusammengefasst wird.
Palästina ist ein Vasallenstaat, der den Weltreligionen freien Zugang zu den Heiligtümern in Jerusalem garantiert, und die arabischen Länder stehen in besten wirtschaftlichen und politischen Beziehungen zum christlich-staufischen Europa.
Sicherlich sind die anderen europäischen Mächte, Frankreich und England Eifersüchtig, aber sie schliessen sich dennoch dem Römschen Reich an, da das wirtschaftliche Wachstum für sich spricht. Und so bleibt es auch unter Friedrichs Erben.

Nun, in dieser Atmosphäre der wirtschaftlich-wissenschaftlich freien Welt, wird 1265 anhand der Schriften Bacons die erste Dampfmaschine gebaut...1282 fährt der erste Dampfer auf dem Rhein...1286 beginnt die erste Baumwollspinerei in Sienna ihre Arbeit...
Arabische Astronomen veröffentlichen die ersten Sternkarten mit der Sonne als Zentrum der Planeten..die Kugelgestalt der Erde ist allgemein Geläufig...Sepsis und Antisepsis werden entdeckt...und das Schießpulver.

Der arabischen Medizin gelingt es, die Pest zu bändigen, die osmanische Flotte sinkt vor Kap Matapan im Feuer der christlich-arabischen Linienschiffe...

Friesische Seefahrer besiedeln Kanada, und die ersten Auswandererschiffe beginnen, die in qualvoller Dichte lebende und unter der frühindustrialisierung leidende Überbevölkerung in die neue Welt abzuführen.

1665 startet das erste Luftschiff zu seiner Mittelmeerüberquerung...usw...usw...
miles roma ! miles imperatore ! Euer Haduwolff

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Eintrag #21 vom 08. Mrz. 2003 12:45 UhrCarsten Scheffer Profil

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;-)

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Eintrag #20 vom 07. Mrz. 2003 13:23 UhrAndrew Van Ross Profil

nach oben / Zur ÜbersichtKhalif Kohl

Ne, der hätte nämlich Probleme gehabt, den Pfälzer Saumagen zu rechtfertigen.

Grüße,
Andrew

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Eintrag #19 vom 07. Mrz. 2003 10:24 UhrRoland Schulz Email

nach oben / Zur Übersichtnaja, aber...

...was wäre eigentlich gewesen wenn:

Die Araber die "Neue Welt" entdeckt hätten und nicht ein irischer Mönch namens Brendan im 7. Jahrhundert, den keiner mehr für voll nahm, nach seiner Heimkehr?
Oder dann der Isländer Bjarni Herwardson oder später nochmal C. Colombo...?

Würde dann heute ein fanatischer Europäer am 11. September 2001 in den großen Bazaar in NEU KAIRO am Hudson geflogen sein?
Oder hätte sich das Christentum gar ganz erledigt und die ganze nördliche Welt wäre ebenfalls muslimisch?
Hätte Helmut Kohl dann nicht Helmut Kohl sondern Ali Ab Oggersheim geheißen und wäre 16 Jahre lang Deutschlands Kalif gewesen?

;-))
William

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Eintrag #18 vom 07. Mrz. 2003 09:58 UhrAlexander Klenner Profil

nach oben / Zur ÜbersichtEinfache Antwort:

Dann würde ich jede Nacht genug Schlaf bekommen.
Gruß, Ivain

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Eintrag #17 vom 07. Mrz. 2003 09:54 UhrUdo Brühe Profil

nach oben / Zur ÜbersichtWas wäre wenn...

...niemals irgendjemand auf die Idee gekommen wäre, Tempus Vivit ins Leben zu rufen?
Udo

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Eintrag #16 vom 06. Mrz. 2003 19:36 UhrAndreas Riegel Profil

nach oben / Zur ÜbersichtBayern, England und der Rest der Welt

Was wäre, wenn...

...Liuthprand den Bischof Severin nicht erschlagen hätte und sich die Pläne seines Vaters, einen Metropoliten in Bayern einzusetzen, nicht zerschlagen hätten?
Bayern vom Karpatenbecken über Kärnten bis in den allamannischen Raum und entlang der Donau, Tassilo III. zu mächtig um von Karl abgesägt zu werden, sein 772 vom Pabst getaufter Sohn anstelle Karls auf dem Kaiserthron, Bayernreich statt Frankenreich?

...Hastings für Harold gut ausgegangen wäre, "Deutschland" und "England" die gemeinsamen Wurzeln nicht vergessen hätten und auf Basis einer gemeinsamen Sprachgeschichte, guter Handelsbeziehungen, etc. zusammengewachsen wären, Irland nicht von den Normannen zugrundegerichtet worden wäre?
Eine EU ab 1100? Keine IRA? England immer noch katholisch?

...Konstantinopel nicht während eines Kreuzzuges verwüstet worden wäre und damit ein starkes Bollwerk gegen das osmanische Reich geblieben wäre?
Wären die Türken jemals vor Wien aufmarschiert?

...Der Zölibat im 11. Jhdt. nicht zur Pflicht geworden wäre?
Hätte Luther trotzdem aufbegehrt und hätte er denselben Rückhalt im niederen Klerus gefunden? Hätte die Reformation Erfolg gehabt? Wäre der katholische Glauben heute Staatsreligion und wir alle Fundamentalisten?
Indy (Tassilos Rache)

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Eintrag #15 vom 06. Mrz. 2003 14:35 UhrSascha Sturm Email

nach oben / Zur ÜbersichtHätte das 13. Jh. zum Matjes für alle geführt?

Was wäre gewesen, wenn Willem van Holland, röm. König, die Machtbasis erkannt hätte, die sich ihm nach dem Tod Friedrichs II. von Staufen und der Nachwahl von 1252 darbot? Was wäre gewesen, wäre er älter geworden und wäre nicht nur ein viel zu junger Graf und engstirniger Territorialfürst gewesen der 1256 in einem von ihm initiierten Grenzkrieg sein Ende fand. Lägen die Reichsinsignien dann heute in Wien? Wäre der Pabst noch mächtiger geworden?

Hätten sich die deutschen Städte in ähnlicher Weise bewährt wie etwa die brabantischen, wenn Willem sich auf die entstehenden Städtebünde gestützt hätte? Würden wir dann heute alle Nederdüütsch sprechen? Könnten auch Schwaben jetzt in der Living History beruhigt Holzschuhe tragen?

Grüße

Sascha

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Eintrag #14 vom 06. Mrz. 2003 12:36 UhrUrs Noetzelmann Profil

nach oben / Zur Übersichtoder andersrum

was wäre wenn die Kimbern und Teutonen gezielt ins röm. Reich eingedrungen wären statt planlos durch die Gegend zu eiern um schließlich doch aufgerieben zu werden...
Hlorridi

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Eintrag #13 vom 06. Mrz. 2003 10:44 UhrCarsten Scheffer Profil

nach oben / Zur ÜbersichtRom und die Germanen

Was wäre gewesen,wenn ROM anno 9 n.Chr. die Schlacht im Teutoburger Wald (Wenn es denn hier war?!)gewonnen hätte.?
Eine weitere Ausbreitung der Römer nach Osten?
Eine komplette andere Kultur heute... .Interessant.

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Eintrag #12 vom 06. Mrz. 2003 08:53 UhrAmeli Ganz Profil

nach oben / Zur ÜbersichtArianer

Hallo,

und was wäre, wenn sich das Arianische Christentum durchgesetzt hätte?
Hätte der Bischof von Rom dann auch eine solche Macht erlangt?

Oder noch besser: wie hätte das Christentum ausgesehen, wenn keiner auf Paulus und seine Interpretationen gehört hätte?

Gruß
Ameli / Elisabeth von Tannenberg

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Eintrag #11 vom 06. Mrz. 2003 00:23 UhrUrs Noetzelmann Profil

nach oben / Zur ÜbersichtWikikan statt Vatikan?

Wie wäre es wohl gewesen, wenn Karl der Große nicht zum Kaiser gekrönt worden wäre und sein Reich unter seinen Fingern zerbröselt wäre... Hätten wir dann Irminsuls statt Kirchen? Haine statt Kapellen und Runensteine statt Feldkreuze? ...Gode Johannes Paul II. ?? Und wer Leutet uns dann Sonntag morgens zur unchristlichsten[!] Uhrzeit aus dem Bett?
Hlorridi

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Eintrag #10 vom 05. Mrz. 2003 15:19 UhrRoland Schulz Email

nach oben / Zur ÜbersichtAlternativ zu Julia´s Eintrag:

Was wäre gewesen, wenn die Norweger unter Harald Hardrada bei Stamford Bridge siegreich gewesen wären?
- Wäre England heute geteilt? In einen norwegisch-skandinavisch orientierten Norden und einen französisch-kontinentalen Süden?
- Hätten gar die schottischen Könige ihre Südgrenze bis weit nach Nordengland hinein verschieben können?
- Wären Normannen und Norweger laufend aneinandergeraten und wer hätte gesiegt?
- Wären Irland und Wales jemals erobert und anglisiert worden?

Gruß,
William

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Eintrag #9 vom 05. Mrz. 2003 15:14 UhrRanes Haduwolff Profil

nach oben / Zur ÜbersichtLindisfarne...Neufundland...Amerika...

Grüß Euch,

...ich glaube, daß es statt Lindisfarne dann ein anderes Kloster, Dorf oder Stadt geworden wäre.
Schon rein wirtschaftlich mussten die Wikis auf Raubmord-Reisen gehen, und um Nachschub für ihre Sklavenhaltung zu kriegen.

Wenn William Hastings verloren hätte...? Nunja, nachdem wenige Tage vorher die Angelsachsen im Norden die Wikis vermöbelt und verjagt hatten, bestand eine gewisse Chance, eine angelsächsische Gesellschaftsform auszubilden. Ob es dann allerdings zum Empire gekommen wäre...ohne Normannen sicher nicht!

Die Vorstellung, daß sich in Vinland eine Siedlung gehalten hätte...und vielleicht sogar auf dem amerikanischen Festland...genial!
Dann hiesse das sicher nicht Amerika (nach einem italienischen Kartographen namens Amerigo Vespucchi!)
Das ist reizend...man stelle sich vor, im HMA schon eine regelmässige Besiedlungswoge nach Westen übers Meer...der Schiffbau bekäme ganz andere Dimensionen...die Kreuzzüge wären garnicht so wichtig geworden...Heinrich der Löwe hiesse vieleicht Heinrich der Seefahrer...Friesische Segler vor der Karibik...Und C.Columbus wäre nur einer von vielen Skippern der riesigen Auswandererflotte.
Und ein Präsident, der vielleicht Rollo heisst...kicher. Bestimmt wäre Englisch dann nicht bestimmende Weltsprache geworden.
miles roma ! miles imperatore ! Euer Haduwolff

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Eintrag #8 vom 05. Mrz. 2003 15:12 UhrRoland Schulz Email

nach oben / Zur Übersicht@ Julia

..und was haben die Normannen um 1066 oder die Angelsachsen der gleichen Zeit mit den "Wikis" zu tun?
Die Zeit der "Wiki" Plünderungen oder Eroberungen war definitiv vorbei, die Invasion von Harald Hrrdrada und die Schlacht von Stamford upon Bridge würde ich nicht als Wikifeldzug sehen, sondern als realistisches Unternehmen den Thron von England zu gewinnen.
Auch spätere Invasionsversuche (bis 1085 !) der Dänen sind keine Plünderungen, sondern Versuche einer Landnahme!

Gruß,
William

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Eintrag #7 vom 05. Mrz. 2003 14:40 UhrWalter Ruf Profil

nach oben / Zur ÜbersichtNoch nen Schritt zurück...

Wo Julia es gerade erwähnt...

Was wäre wenn die Nordmänner 793 nicht Lindisfarne
geplündert hätten, sondern nur Handel mit den
Möchen getrieben hätten?
Ein Zeit alter des Friedens?
Oder wären die Engländer dann so von der
Friedfertigkeit der nrdmänner überzeugt gewesen,
dass Nachkommenden Eroberern Tür und Tor offen
standen?

Was hätte dies für Auswirkungen auf Rollos Nachfahrern in der Normandie...

Gruss,

Grimar

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Eintrag #6 vom 05. Mrz. 2003 13:09 UhrJulia Gräf Profil

nach oben / Zur ÜbersichtFrage für Wikis

Was wäre wenn William the Conquerer 1066 bei Hastings versagt hätte?
Vielleicht hätten die Wikis dann heute in Großbritannien lebendige Anschauungsobjekte für ihre Darstellung...
Oder wenn Leif Erikson sich fest in Neufundland angesiedelt hätte, Columbus wäre dann nur ein Nachahmer gewesen. Und die Vorstellung wie früh es dann schon Kartoffeln in Europa gegeben haben könnte... *lecker*, wir müssten uns das dann für eine glaubwürdige Darstellung nicht mehr verkneifen...
Ja, sehr nette Theorien
Gruß Blida

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Eintrag #5 vom 04. Mrz. 2003 20:27 UhrRanes Haduwolff Profil

nach oben / Zur ÜbersichtJa...weiter...!!!

Grüß Euch,

..da stellt sich, Carsten, die Frage, ob Barbarossas Nachfolger mit Baibars Leuten fertig geworden wären...und ob Theo Herzl, der ja Deutschland unter Kaiser WIllhelm massiv auf seiner Seite hatte, nicht Palästina als nette Geste geschenkt bekommen hätte.

Nur, ob die Palästiner die Besetzung ihrer Heimat durch irgendwelche zionistischen militanten Europäer so hingenommen hätten...siehe heute. Und das Empire?

Ja, Byzanz...heute....BOAAHH! Der erste Weltkrieg als Konflikt gegen das sich durch eine militärische Aktion retten wollende Osmanische Reich...hmmm...eine deutsch-byzantinische Schlachtflotte im Mittelmeer...Briten und Russen gegen die beiden Imperien auf osmanischer Seite...Frankreich dann noch mit den Osmanen...schickes Szenario!

Oder früher...die byzantinische Macht gegen Napoleon, gemeinsam mit Nelson...Landung in Südfrankreich...jaja...

Weiter so, Leute!!!
miles roma ! miles imperatore ! Euer Haduwolff

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Eintrag #4 vom 04. Mrz. 2003 08:32 UhrMartin H Email

nach oben / Zur ÜbersichtByzanz

..... und was, wenn das byzantinisch romanische Reich gegen die Türken durchgehalten hätte? Hätten sich die Deutschen unter Bismarck in ein Vierkaiserabkommen begeben? Hätten byzantinische Kontingente an Deutschlands Seite den ersten Weltkrieg ausgefochten? Was hätte Byzanz im Kalten Krieg erwartet? Wie würde: "hiä alder, isch schwöe" mit byzantinischem Dialekt klingen?

:o))))
Wolf von Miroldes

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