Thema als Feed (RSS 2.0) Thema als Feed (ATOM 1.0) Veranstaltungskritiken 2003

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Eintrag #18 vom 01. Aug. 2003 07:09 UhrJoachim Meinicke Profil

nach oben / Zur Übersichtwarum nicht?

immer noch besser als Azincourt mit 9 Bogenschützen nachstellen zu wollen

Joachim

PS
Waren die Bettlakentempler wieder dabei? :-)

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Eintrag #17 vom 31. Jul. 2003 22:08 UhrRobin (Werner) Guha Thakurta (Schelm von Bergen) Profil

nach oben / Zur ÜbersichtGröhl...

zum Punkto Franzosen:

MUUUUUHAHAHAHAHAHAaaaaarrrrrrr....... !!!!
Carpe Diem

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Eintrag #16 vom 31. Jul. 2003 12:43 UhrRoland Schulz Email

nach oben / Zur Übersichtbedauerlich...

...hat das vielleicht mit dem überproportional großen Ego vieler Franzosen zu tun, daß man hier nicht mal seine eigene Geschichte wahrnimmt oder ertragen kann?

Aua..

Gruß,
Will

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Eintrag #15 vom 31. Jul. 2003 12:15 UhrHeiko Marquardt Profil

nach oben / Zur ÜbersichtUnglaublich!

Die Spinnen....die Franzosen!
Viele Grüße >8o)

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Eintrag #14 vom 31. Jul. 2003 11:06 UhrRanes Haduwolff Profil

nach oben / Zur ÜbersichtWie bitte?

Grüß EUch,

...hab ich das richtig gehört? Aus "Rücksicht" auf die Franzosen wird die damalige Schlacht nicht dargestellt? Wie peinlich...
miles roma ! miles imperatore ! Euer Haduwolff

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Eintrag #13 vom 31. Jul. 2003 10:09 UhrOlaf Kirchert Profil

nach oben / Zur ÜbersichtDie Schlacht BEI Azincourt 2003

Auch wenns eigentlich nicht meine Zeit ist, war ich auch dieses Jahr wieder als Gast bei Bernauer Spämis in Azincourt (Frankreich) dabei. Und es hat enorm viel Spaß gemacht.
Auf dieser Veranstaltung wird (aus Rücksicht auf die Franzosen) nicht DIE Schlacht nachgestellt sondern nur ein x-beliebiges Geplänkel des 100-jährigen Kriegen. Deshalb war auch das Zeitfenster etwas großzügiger gehalten.
Es gab zwei getrennte Lager von Engländern (Engländer, Holländer, Deutsche) und Franzosen (Franzosen, Belgier, Italiener, Schweden). Dazwischen das etwas fussballfeldgroße Schlachtfeld. Die Ausstattung der Teilnehmer hatte vielleicht nicht das Niveau von Daaden/Hinterweidenthal, aber einen typischen deutschen MA-Markt ala Herzberg steckt sie locker in die Tasche. Zu Vorjahr war es auch eine ganz erhebliche Steigerung. Da war es noch eher eine Schlacht History (England) against Fantasy (Frankreich). An der Schlacht nahmen insgesamt ca. 100 Leute teil. An Regeln galten die englischen plus Headshots. Der Sieger stand zwar vorher fest, der genaue Verlauf aber nicht. Und so scheuchten sich die Pikenhaufen ganz schön über das Feld. Auch wir als Leibgarde des englischen Anführers waren wir mit einem gefangenen französischen Ritter und einer erbeuteten Fahne sehr erfolgreich.
Nächstes Jahr ganz bestimmt wieder, trotz 1000 km Anreise. Und dann haben wir bestimmt auch mehr als nur 9 Bogenschützen. Fühlt sich hier vielleicht jemand angesprochen? :-)

For God, Harry and Saint George
Olaf

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Eintrag #12 vom 12. Jun. 2003 14:50 UhrKaren Thöle Profil

nach oben / Zur ÜbersichtQuedlinburg, Kaiserfrühling

Das Beste gab es außerhalb des Marktbereichs: Zwei Seesener mit einer Drechselbank (Wippdrechselbank?), und im Ritterlager das Lager der Gruppe "aventiure", zusammen mit Bekannten von mir aus Goslar. Nachdem ich diese erstmal gefunden habe, habe ich mir allerdings die anderen Lager nicht mehr angeschaut; wie diese waren, kann ich deshalb nicht sagen.

Der Eintritt zum Markt an der Stiftskirche kostete für Studenten 3 Euro; noch zu verschmerzen, auch wenn der Markt nicht viel Interessantes außer den von jeder Kommerz-Veranstaltung bekannten Ständen hergab. Und mit der Eintrittskarte kam man außerdem umsonst ins städtische Museum. Das Kaiserpaar samt Gefolge hielt sich auch beim Dom auf. "In Aktion" habe ich sie allerdings nicht gesehen; ihre Wirkung vereinzelt zeigte allerdings deutlich, daß zur hochadeligen Kleidung, egal ob Deko oder teurer Brokat, auch ein entsprechendes Rollenspiel gehört: Theophanu ohne Gefolge an der Frittenbude, ein Bischof mit Kinderwagen, das paßt einfach nicht.

Den Veranstaltern wäre zu raten, demnächst für Ortsunkundige das Ganze besser auszuschildern. Dem Werbeplakat fehlte außer "Quedlinburg" jede präzisere Angabe; den Markt habe ich gefunden, nachdem ich - nach längerem ziellosen Umherirren in der Innenstadt - Gewandete gefragt habe; daß es auch noch ein "Ritterlager" gab, habe ich auch erst erfahren, nachdem ich auf der Suche nach meinen Bekannten jemanden gefragt habe.

Bis denn
Karen Thöle

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Eintrag #11 vom 11. Jun. 2003 11:15 UhrUlrich Busse Profil

nach oben / Zur ÜbersichtMuseumsdorf Düppel, Pfingsten 2003

"Einkehr der Heimkehrer aus dem 3. Kreuzzug"

Unter diesem Motto standen die Pfingsttage im Museumsdorf Düppel, die von den Dörflern, der I.G. Wolf und Marca Brandenburgensis A.D. 1260 mit Leben erfüllt wurden.

Wer das Museumsdorf kennt, weiß, dass es sich für eine anspruchsvolle mittelalterliche Veranstaltung eignet, wie kaum ein anderer Ort diesseits der Elbe. Und es wurden wunderbare Tage. Das Wetter meinte es fast zu gut, am Sonntag sollen 35 Grad erreicht worden sein.

Ein sehr interessiertes Publikum hielt uns fast ununterbrochen "auf Trab" und wir konnten hoffentlich einige Missverständnisse über das hohe Mittelalter ausräumen (siehe auch "Dumme Sprüche 2003"). Die I.G. Wolf führte ihren eindrucksvollen Fundus an Kleidung des 12. Jhd. über alle Stände sowie ihre zeitgenössischen Sangeskünste vor, Marca Brandenburgensis ergänzte um die Kleidung des niederen Adels und der einfachen Leute in der Mitte 13. Jhd. sowie um die Ausrüstung eines Ritters und der Kriegsknechte dieser Zeit, einschließlich einer Demonstration über den effektiven Einsatz von Stangenwaffen (sah gar nicht gut aus für den Ritter). Daneben wurden laufend Handarbeit und Handwerkliches sowie Feuer machen mit Stein, Stahl und Zunder vorgeführt.

Ein kurzes nächtliches Unwetter belegte überdies die Zuverlässigkeit leinener Kegelzelte.

Eine rundum gelungene Veranstaltung, für uns als Neulinge ein geradezu traumhafter Einstieg in das aktive Hochmittelalter. Daher ein ganz herzlicher Dank an Marca Brandenburgensis, dass wir an diesem Erlebnis teilhaben durften. Und auch ein Danke an die I.G. Wolf für die Einladung zu einem opulenten Bankett.

Diese Erfahrung wird uns ein Ansporn sein, die kleidungstechnischen und sonstigen Unzulänglichkeiten weiter auszumerzen, um bei der nächsten Veranstaltung vielleicht etwas besser zu sein.

Grüße von der Spree
Ulli

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Eintrag #10 vom 12. Mai. 2003 19:12 Uhr Email

nach oben / Zur ÜbersichtSachsen: Meissen, Freital

Meissen: vor Jahren groß angefangen und dann merklich jedes Jahr nachgelassen. Dieses Jahr abschreckend, obwohl das Wetter gut war. Der Eintritt so hoch, dass auffallend viele Besucher davon Abstand nahmen (war an den Bemerkungen der uns entgegen kommenden zu entnehmen). Der Markt größtenteils leblos.Kaum Gewandete, einige Gruftis, ein paar Touris... leer im Vergleich zum Vorvorjahr.

Besser: klein anfangen und jedes Jahr steigern: Freital-Burgk: kleiner Markt, letztes Jahr etwas chaotisch, dieses Jahr besser (nur der Gastwirt hats noch nicht raus mit seiner Deko - schade)
Ansonsten wird das Arreal besser genutzt, es gibt nicht nur Stände, sondern auch Lager, Bogenschützen und was für die Kleinen (obwohl ich das übliche Kinderturnier nicht sehr attraktiv finde)Minus: es wurde kaum Handwerk gezeigt. Ist ein Markt, wo man wieder hinfahren kann.
rauke rumpel firlefanz

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Eintrag #9 vom 27. Mrz. 2003 19:13 UhrJoachim Dittrich Profil

nach oben / Zur Übersicht40 Grad +???

holla, Mike, welch Optimismus ;o);
nein, ich will doch nie niemanden nicht niemals irgendwelche Ängste bereiten...*vehemmend den Kopf schüttel*...
Daß wir in Tilleda keine 08/15-Schlacht hingelegt haben letztes Jahr, liegt auf der Hand, noch ein paar i-Tüpfelchen, und wir bieten dem "Volk" eine Realistiknahe Schlacht.
beste Grüße an alle Teilnehmer
Achim v. Hohenberg gen. de Clavis, gen. der Ausdauernde

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Eintrag #8 vom 26. Mrz. 2003 08:47 UhrMaik Elliger Profil

nach oben / Zur ÜbersichtAnmerkungen

wenn man achim seinen eintrag liest könnte man schon ein wenig angst bekommen.... muss man aber nicht. wir wollen eigentlich nur das umsetzen was wir mit unseren hobby erreichen wollen. geschichtliche darstellung, nicht irgendwo an den haaren herbeigezogen sondern mit historischen hintergrund. der spass soll auch nicht zu kurz kommen... wird auch nicht. für die leute die schon vor dem freitag ankommen besteht die möglichkeit die reichsburg kyffhausen und (bei 40°C) den stausee kelbra zu besuchen. ich verweise nochmals darauf das keine gewandeten besucher erwünscht sind die keine einladung von uns haben. wir wollen ein möglichst zeitgerechtes und realisierbares bild abgeben. zum eintrag von achim, um den konflikt zwischen staufern und welfen möglichst real darzustellen wird es auch zwei getrennte lager geben.... optisch!
also bis tilleda
heerlager der staufer
organisation
heinrich von schwarzburg

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Eintrag #7 vom 23. Mrz. 2003 19:38 UhrJoachim Dittrich Profil

nach oben / Zur ÜbersichtMal angefangen

Grüße euch,
da Tilleda noch zeitlich etwas weit weg ist, kann hier einiges an Anregungen und Vorschlägen eingebracht werden. Da es ein zeitlich eng möglich an die Historie heran.
Die Thüringer haben mit ihrem Konzept einen guten Weg eingeschlagen, der sich zu unterstützen lohnt, eben weg vom Misch-Marktelalter. Es soll eine von allen Gruppen gemeinsam getragene VA für UNS alle und das Publikum sein, die natürlich intensive Auseinandersetzung mit dem Thema benötigt. Je eher wir in vielen Details auf einen gemeinsamen Nenner kommen, um so flüssiger und reibungsloser wird unsere VA auch ablaufen.
Worum es geht?: www.headhunterconcept.de/Tilleda/tilleda.htm

Meine Gedanken zu den beiden Schlachten wären folgende:
Alle Gruppen sind EIN Kollektiv, entsprechend des Denkens im MA. Für eine militärische Darstellungsgruppe sind die wichtigsten Punkte Disziplin, Unterordnungsbereitschaft und der Wille, zum Wohle der Gruppe und der Qualität ihrer Kampfkraft die eigenen Wünsche und Bedürfnisse auch einmal hintanzustellen.

Abklären von
- Trefferzonen: Realistische Reaktionen auf die Treffer. Verwundete entfernen sich entsprechend ihrer Wunde vom Schlachtfeld; tödlich Getroffene sterben entsprechend des erhaltenen Treffers (nicht einfach hinsetzen...)
- Treffersystem: 1.) Vereinheitlichen auf 1 Treffer; sofern dieser in Realität eine Verletzung bewirkt: hier ist die Fairneß und Ehrlichkeit der Kämpfer wichtig; 2.) alternativ 3-Treffer-Komponente, wobei der letzte Treffer entsprechend seines Auftreffens auf den Körper als Verwundung oder Tod dargestellt werden sollte.
- Waffenabnahme: öffentlich zu Beginn der Schlacht von Leuten, die Erfahrung darin haben
- Ernsthaftigkeit: Keine Privatgespräche, die NICHTS mit dem Jahr 1180 zu tun haben, kein unmotiviertes Umherlaufen (jeder soll seinen Posten haben, wissen und einhalten)
- Ablauf der Kämpfe: eingespielte Paarungen oder Freikampf? Beides soll stattfinden, wenn es eingespielte Schaukampf-/Freikampf-Teams gibt können sie sich einbringen, ansonsten ist Freikampf unter den entsprechenden Sicherheitsbedingungen angesagt. Leute ohne Helm oder Handschuhe sind deswegen nicht gerne gesehen, weil immer irgendwas passieren KANN... und das wäre doch bedauerlich, oder?

Einsatz von Pferden: Abgeteilte Streifen, die NUR von den Reitern benutzt werden (wegen Sicherheit aller), der Reitereinsatz muß korreographiert sein, um Unvorhergesehenes und Verletzungen zu vermeiden

Wichtig wäre noch: Das alles ist ein Rollenspiel: Welfen und Staufer sind Gegner nur während der VA; es ist kein Ernst. Wir wollen am Abend gemeinsam am Tisch oder Feuer oder sonstwo sitzen.. das Jahr 1180 und die einstige politische Lage ist lange vorbei, das dürfen wir nicht vergessen. Allzuschnell schaukelt man sich in seiner Rolle hoch: Darum vergeßt nicht, daß es nur eine Darstellung des Gewesenen ist, ohne das wir auch die Feindschaft im Ernst übernehmen müssen.
Hoffe auf konstrukitve Gespräche, ohne alles zu zereden
Achim v. Hohenberg gen. de Clavis, gen. der Ausdauernde

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Eintrag #6 vom 11. Mai. 2003 16:15 UhrKerstin Kremer Profil

nach oben / Zur ÜbersichtRittertunier Kaisers Bonn

Hallöchen, ich weiß, eigentlich känme das in den Bereich Marktkritik, doch dafür extra ein Thema zu eröffnen halte ich für Blödsinn..

Also lieber Hadu und auch alle anderen, ich war gestern beim "berüchtigten" Kaiserteam in Bad Godesberg. Naja, was soll ich sagen, endlose Tourischlangen am Eingang (hätten mal besser die 2.Kasse aufgemacht..) aber zumindest mußten wir keinen Eintritt zahlen :-)
Eine ziemlich große Wiese mit überraschend vielen Händlern und einem Lager nämlich der Herberge Taragor. Es gab halt das Übliche: Methändler,Filzer,Fressbuden und sogar einen Badezuber. Was mich sehr gefreut hat, auch ein Schreiner der sich auf mittelalterliche Möbel spezialisiert hatte, sowie eine Malerin die auf kleine Holztafeln Manessebilder frei Hand gemalt hat und die geniale "Schreiberin" aus Freienfels waren auch da.. Die Musikgruppe "Furunkulus", heizte dem Publikum mächtig ein.. Alles in allem ein ganz netter Markt, nix dolles aber ich hab auch schon schlechtere gesehen. Gut, wenn ich jetzt 100 km gefahren wäre und auch noch hohen Eintritt hätte zahlen müßen, hätte ich mich evtl. geärgert.. Was auffiel, es waren max. 7 Gewandete Besucher unterwegs und ein paar Larper und Gothic`s, ansonsten überwogen doch die Touri`s. Von einem aus dem Lager Taragor erfuhr ich, das das mit den gold besprühten Football Sachen stimmt, dafür würden die Reiter aber eine gute Show liefern und alles geben und und.. Kann ich nicht selbst beurteilen, da ich nicht bis zum Turnier geblieben bin.. Ich denke, jeder sollte sich über diesen Markt sein eigenes Urteil bilden und nicht von vornherein auf Andere hören.. Soweit der Marktbericht, auf eine weiterhin erfolgreiche Saison 2003.
Es grüßt eure Talena

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Eintrag #5 vom 05. Mai. 2003 13:30 UhrCarsten Scheffer Profil

nach oben / Zur ÜbersichtVerwunderlich???

wer Excalibur kennt,der weis was ihn erwartet.Wir haben mal aus Gagegründen einige märkte mitgemacht.Im Laufe der Zeit hat man jedoch immer stärker den Trend zum schnellen Geld gesehen.Das Turnier ist auch nicht das Wahre.man denke nur an die Pferde.
Hagen von Scutemere

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Eintrag #4 vom 04. Mai. 2003 22:24 Uhralruna esleborn Email

nach oben / Zur Übersichtdas war mal gar nix....

Wir waren heute in Lüdenscheid bei den Ritterfestspielen mit MA-Markt...

Dank der völligen absens irgendwelcher Hinweisschilder haben wir zunächst 1 Std Lüdenscheid nach dem "schützenplatz" (derer gab es mehrere) durchsucht.

Das Gelände selber , ein schottriger Industrieparkplatz, schien lieblos zusammengebastelt.

Kein Wunder, dass wir kaum auf gewandetes Volk trafen :-(

Der einzige Lichtblick waren die Spilleut der Ewigkeit, Furunkulus, und eventuell noch (wems gefällt) die Ritterspiele)

das musste ich unbedingt loswerden....
alruna

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Eintrag #3 vom 13. Apr. 2003 23:36 UhrRene Degen Profil

nach oben / Zur ÜbersichtDollendorf 2003

Hi Leute,

zu Iann´s Eintrag ist fast nichts mehr hinzuzufügen. Wir haben jetzt das 3. Jahr Dollendorf hinter uns und wir sind uns einig: Wir kommen wieder!

Auch von mir beste Grüsse an alle die da waren, natürlich besonders an den Konsul Achim, der trotz Rückschlägen seit Jahren eine wunderschönes Treffen organisiert!

Schön wäre, wenn´s auch mal ein paar mehr Teilnehmer werden würden, aber das wird schon.

Bis denn,

Angus
von Hrafna aett

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Eintrag #2 vom 09. Apr. 2003 17:55 UhrJean Steckelbruck Email

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Hallo,
einen Gruss an alle Teilnehmer von Dollendorf...
Als unser erstes (nichtöffentliches) Lager in diesem Jahr, war das gemütliche Treffen auf dem verträumten Hügel ein super Saisonauftakt...
Sogar das Wetter war uns ,ausser dem bisschen Wind , wohlgesonnen....
Ja.... ganze 3 Tage Sonne...und das im April...
Alles in allem... wünschen wir Achim dem Schneider noch viele solche schöne Veranstaltungen ...

Iann
von Hrafna aett

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Eintrag #1 vom 12. Mai. 2003 07:54 UhrHilmar Becker Profil

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Ich mache diesen Thread zur Sammelstelle von Kritiken über Veranstaltungen, bei denen nur ganz wenige Beiträge zu Erwarten sind.

Hilmar

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