Thema als Feed (RSS 2.0) Thema als Feed (ATOM 1.0) Brettchenweberei

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Eintrag #30 vom 17. Mrz. 2000 10:06 Uhr Christiane   Nachricht

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Hallo Andrea… Ich habe mir extra große Brettchen gemacht (fächer werden größer) und nehme nur mercerisierte (glatte) Wolle, die leicht “rutscht”. Damit geht es ohne Probleme, ein bischn schieben und fummeln muß man immer mal, aber das passiert nur, wenn man nicht genug Spannung auf den Kettfäden hat. Vielleicht hilfts?
Gruß Julchen

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Eintrag #29 vom 16. Mrz. 2000 22:05 Uhr Andrea Rau   Nachricht

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Hallo! Ich webe grade zum ersten Mal ein Band mit der Musterung “Horn des Widders”. 30 cm habe ich schon und das Muster kommt echt gut raus. Das Problem: Ich habe ja zwei Brettchengruppen. Eine weiter oben und eine weiter unten an der Kette. Wenn ich die beiden Brettchengruppen in die entgegengesetzten Richtungen gedreht habe, kann ich das Fach nur mit größten Mühen öffnen. Ich muss jedesmal alle Fäden der oberen Brettchengruppe kontrollieren und einzeln korrigieren, falls nötig. Oder ich schiebe die Brettchengruppen nach jedem Drehen wieder zusammen. Aber dann muss ich sie ja nach jedem Schusseintrag wieder trennen. Gibt es da vielleicht einen Trick? Ich hoffe, ein(e) erfahrene® Brettchenweber(in) hat dieses Muster schon probiert und kann mir weiterhelfen!
Andrea Rau

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Eintrag #28 vom 10. Mrz. 2000 19:54 Uhr Birgit Höffmann   Nachricht

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Hallo Brettchenwebe-Fans! Ich entdecke gerade diese Seite und möchte Th. Piepenbrinks Empfehlung unterstützen. Ich habe schon mehrere Kurse in Potshausen (und Krefeld) mitgemacht und finde sie wirklich gut. Man lernt bei Herrn Staudigel und Herrn van Scharrenburg alles ,was nötig ist, um ein begeisterter Brettchenweber/ eine begeisterte Brettchenweberin zu werden. Tschüß
Birgit Höffmann

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Eintrag #27 vom 08. Feb. 2000 18:32 Uhr Christiane (Nachname für Gäste nicht sichtbar)   Nachricht Bitte einloggen, um Christiane eine Nachricht zu schreiben.

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Also ich bin bis jetzt mit Excel ganz gut zurecht gekommen… Jaa, ich weis, Herr Gates läßt grüßen, aber ich finde es eine gute Sache. Da kann man schön durchnummerieren und die Anzahl der benötigten blauen oder gelben Fäden ermitteln… Gruß
Christiane aka Julchen.

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Eintrag #26 vom 08. Feb. 2000 15:09 Uhr Ger von der Osten - Sacken   Nachricht

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Moin allerseits, eine Idee, auf die mich Silvia gebracht hat: Jeder mit einem Computer hat (meißt sogar am Arbeitsplatz :-) es oder kann es sich besorgen - eine Tabellenkalkulation. Man formatiere sich z.B. ein Spreadsheet mit kleinen quadratischen oder leicht rechteckigen Zellen und stelle die Hintergrundfarbe der jeweiligen Zellen entsprechend ein. Nun kann mit ´Zellen/spalten kopieren´, ´Formate übertragen´ etc. nach Herzenslust gearbeitet werden. Ganz zu schweigen, was sich für Möglichkeiten bieten, wenn man die jeweilige Makrosprache der Tabellenkalkulation beherrscht. Aber selbst mit dem sonst ziemlich beschränkten Makrorekordern dürfte sich so etwas wie ´Spiegeln´ herstellen lassen. Nur sollte man wohl nicht versuchen, den letzten Quartalsabschluß zu weben - es sei denn man steht auf chaotische Muster in rot und schwarz :-) Ger

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Eintrag #25 vom 08. Feb. 2000 14:30 Uhr Thorsten (Nachname für Gäste nicht sichtbar)   Nachricht Bitte einloggen, um Thorsten eine Nachricht zu schreiben.

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Moin Andrea, cih mache das als Graphiker immer mit Freehand, ist dort auch von der Farbverwaltung am einfachsten.Unglücklicherweise kostet dieses Programm so um die 800,- DM aber vielleicht kann Dir´s ja jemand leihen (hüstel, hüstel). Ansonsten, bevor das in den falschen Hals geht, keine Malprogramm (das wäre nämlich normalerweise ein Bitmapprogramm) sondern ein Vektorgraphik-Programm. Auf irgendeine Weise läuft das mit allen bekannten (Freehand, Adobe Illustrator, CorelDraw ;-(, etc.) Bis dann Thorsten

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Eintrag #24 vom 08. Feb. 2000 14:25 Uhr Yaro Ludwig   Nachricht

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Hallole Andrea, also meines Wissens gibts sowas noch nicht, was nicht heißen soll, daß es nichtirgendwann programmiert wird. Für die ßbergangszeit kannst Du Dir aber leicht selbst was basteln. Du brauchst nur mit einem Malprogramm quadratische Kästchen zu erzeugen (4 Reihen, und so viele Spalten, wie Du Brettchen haben willst). Danach färbst Du die Kästchen ein mit dem Muster, das Du haben willst und dann faß alle Kästchen zusammen, kopiere und spiegle das Gebilde an der Horizontalen. Falls Du Linux besitzt, das Ganze geht am einfachsten mit Xfig, unter windoof nimmst Du am besten CorelDraw.
In diesem Sinne, Yaro.

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Eintrag #23 vom 07. Feb. 2000 11:54 Uhr Andrea Rau   Nachricht

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Gibt es ein Computerprogramm zum Herstellen von Brettchenwebmustern, das gleich ein Raster drin hat sowie mit Kurzbefehlen spiegelt, kopiert, vervielfältigt, verlängert?
Andrea Rau

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Eintrag #22 vom 09. Nov. 1999 21:10 Uhr Sandra Dekker   Nachricht

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Hallo! Einige von Euch haben mich bestimmt schon auf diversen Märkten getroffen, also preise ich mich hier auch mal ein bißchen an. Bei mir gibt es Zubehör zum Brettchenweben: Webbrettchen aus Pappe, eine unkomplizierte Anleitung, Mustersammlungen zu je 30 Mustern, sowie farbige Baumwoll- und Leinengarne. Bei Interesse bitte melden, Viele Grüße an alle, Sanni

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Eintrag #21 vom 13. Aug. 1999 20:07 Uhr   Nachricht

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Hallo Ihr alle! Leinengarn zum Häkeln für Nadelstärke 1,5-2 gibt es in naturfarben bei Karstadt. Für 550 Meter nehmen sie 11,sowienoch Mark. Man muß das Garn natürlich noch selbst färben, dann sollte es jedoch erstens authentisch und zweitens gutaussehend sein.
Gruß an alle, Jörn

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Eintrag #20 vom 28. Jun. 1999 19:44 Uhr Sylvia Crumbach  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Sylvia Crumbach eine Nachricht zu schreiben.

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Moin Carmen, ich meine das normale Sternchenzirn zum Knöpfe annähen. Es findet sich meistens neben dem Nähgarn und Socken- stopfgarn. Dragomira

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Eintrag #19 vom 28. Jun. 1999 15:20 Uhr Carmen Bartels   Nachricht

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Hallo Sylvia, WO bekommst du Leinensternchenzwirn überall? Ich hab in Hannover bisher nur ungläubige Blicke geerntet, als ich danach fragte. Leider ist mein vorhandenes Leinengarn wg. Knötchen nicht zum Weben geeignet, ich hab ja schon Probleme mein richtig aufgezogenes Baumwoll-Häkelgarn zum Drehen zu kriegen (bisher ca 10 Drehungen geschafft mit 5 Min Dreh- und Durchziehzeit jeweils und DAs kann es irgendwie nicht sein). Ich werd wohl erstmal einen Kursus oder einen Besuch in Düppeln brauchen, bevor ich damit weitermache. Carmen PS: kann es seine, daß meine Antwort wg. Knochennadeln und Garn nicht angekommen ist?
Hadwig, die Sachsin

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Eintrag #18 vom 25. Jun. 1999 16:19 Uhr Sylvia Crumbach  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Sylvia Crumbach eine Nachricht zu schreiben.

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Moin, Moin Yaro, anstatt der leider nicht besonders “mittelalterlichen” Bauwolle läßt sich Leinengarn gut verwenden. Ich konnte eine größere Menge Leinengarn günstig auf dem Trödelmarkt kaufen. Aber “Sternchenleinenzirn” ist eigentlich überall zubekommen. Leinenbänder unterscheiden sich schon recht auffällig von Bauwollbändern. Bei Wolle habe ich gute Erfahrungen mit Sockenwolle gemacht. Auch mit der Handspindel gesponnenes Garn ist glatter als gekauftes. Mit selbstgesponnenen Leinengarn habe ich allerdings noch nicht versucht zu weben. Syliva(Dragomira)

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Eintrag #17 vom 21. Jun. 1999 11:32 Uhr Christiane   Nachricht

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Hallo und Guten Morgen! Auf meiner Homepage ist mein Webrahmen zu sehen. Bauanleitung gibt es auf Wunsch auch… URL: www.aislinn.purespace.de Gruß
Christiane aka Aislinn

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Eintrag #16 vom 20. Jun. 1999 19:38 Uhr Martin (Nachname für Gäste nicht sichtbar)   Nachricht Bitte einloggen, um Martin eine Nachricht zu schreiben.

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Hallo Zum Thema Brettchenweben gibt es im folgenden Buch ein paar schöne Darstellungen aus dem 15Jhd. Die gut zeigen,wie so ein Webgestell auf gebaut ist. Das Buch heißt: WEIBSBILDER AL FRESCO von Werner Wunderlich Kultergeschichtlicher Hintergrund und literarische Tradition der Wandbilder im Konstanzer Haus“Zur Kunkel” ISBN 3-7977-0337-6 beim Verlag Stadler Konstanz 1996 Ich hoffe das Hilft den Interesierten weiter?
Martin Jungnickel

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Eintrag #14 vom 08. Jun. 1999 15:39 Uhr Yaro Ludwig   Nachricht

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Hallo, Beate, nimm mercherisierte und gazierte Baumwolle. Die filzt nicht, sondern hat sehr glattes Garn. Und wenn Du mit filziger Wolle webst, nimm moeglichst grosse Brettchen, die an den Enden abgerundet sind. Dadurch vermeidest Du das allzuleichte verwickeln der Kettfaeden durch filzen. Ausserdem noch ein ganz hilfreicher Tip bei der Auswahl der Wolle im Wollgeschaeft: Lass dir nen kleinen Strang davon geben, nimm ihn zwischen beide Haende und reisse ihn kraeftig auseinander, wenn er nicht batscht (also reisst), ist er richtig, reisst er, vergiss diese Wolle. Mir ist beim Weben so noch nie ein Kettfaden gerissen, auch noch nicht, als ich filzige Wolle verwendet habe. Liebe Gruesse,
Lanfear, Baroness zu Stormheight

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Eintrag #13 vom 20. Mai. 1999 21:30 Uhr Hilmar Becker  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Hilmar Becker eine Nachricht zu schreiben.

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Hallo Silvia Ich hörte kürzlich, daß man (Schur)Wolle vor dem verweben einwachsen soll (mit Bienenwachs). Dann verhakt sie nicht.
Hilmar

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Eintrag #12 vom 17. Mai. 1999 08:29 Uhr Silvia (Nachname für Gäste nicht sichtbar)   Nachricht Bitte einloggen, um Silvia eine Nachricht zu schreiben.

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Hallo Beate! Welche Wolle nimmst du zum Weben??? Wenn ich Schurwolle o.ä. zum Weben nehme verfilzt sie sich auch bei mir, mir ist dann schon mehrfach beim Weben ein Faden gerissen und es ist eine saumäßige Arbeit Ihn wieder zusammenzuflicken. Ich bin inzwischen, nicht so a. aber einfacher zum Weben, auf Häkelwolle umgestiegen und habe seitdem keine Probleme mehr. Gruß Aisling

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Eintrag #11 vom 16. Mai. 1999 10:13 Uhr Thorsten Koch  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Thorsten Koch eine Nachricht zu schreiben.

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Moin, moin ! Zwei Buch-Titel zum Thema “Brettchenweberei”: Candace Crockett, Weben mit Brettchen, Hauptverlag, ISBN 3-258-04729-4 M. und H. Joliet-van den Berg, Brettchenweben, Hauptverlag, ISBN 3-258-02388-3 Inwieweit diese Bücher nützlich sind, kann ich leider nicht sagen, da ich sie selbst nicht besitze und diese Information deshalb ohne Gewähr (besonders für die ISBN) weitergebe. Gruß, Thorsten

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Eintrag #10 vom 03. Mai. 1999 09:56 Uhr Beate Werner   Nachricht

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Hallo, irgendwie schaffe ich es immer wieder, beim Einrichten der Weberei an irgendeiner Stelle zu verzweifeln. Ich möchte euch um Tricks, Kniffe oder einfach eure Art des Einrichtens der Brettchenweberei bitten. Obwohl ich penibel jeden Fadensatz pro Brettchen der Länge nach hinlege, verfitzen sich die Fäden und meine Nerven. Beate

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