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Eintrag #78 vom 12. Feb. 2001 16:33 Uhr Yaro Ludwig   Nachricht

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Hullo, apropos keltische, wikinische und mittelalterliche Muster. Bin mehr als interessiert daran und hoffe, einige neue Muster auf dem Brettchenwebwochenende zu ergattern. Logisch bringe ich auch meine eigene Mustersammlung mit. Liebe Grüße, Yâro. PS: ich war auf nem Kurs von Herrn Staudigel und hab in Puncto Weben einen Quantensprung gemacht. Das Buch habe ich mir sofort bestellt :)

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Eintrag #77 vom 09. Feb. 2001 09:36 Uhr Silvia (Nachname für Gäste nicht sichtbar)   Nachricht Bitte einloggen, um Silvia eine Nachricht zu schreiben.

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Achtung Werbung!!!! Der Zauber des Brettchenwebens von Otfried Staudigel. Verlag Libri Books on Demand ISBN 3-8311-1313-0 Preis DM 80,00 Sprache: Deutsch und englisch Meine Kritik: Für jeden, der Interesse am Brettcheweben hat ein erstklassiges Buch, mit sehr guten Erklärungen und unzähligen Mustern mit ausführlicher Anleitung. Gewöhnungsbedürftig ist allerdings seine Art Einzugsrichtungen anzuzeigen. Da hatte ich Anfangs einige Probleme mit. Wer jedoch Mittelalterliche, Wikingische oder Keltische Muster erwartet wird leider enttäuscht werden. Es handeln sich um orientalische und asiatische Muster, die teilweise auch heute noch gewebt werden. Ansonsten sind in diesem Buch auch noch eine gute Anleitung zum Brettchenweben in Köperstruktur, mehrere Sechslochmuster, einige interessante Variationen zum Widderhorn, und mehrere einfache Musterentwürfe finden. Ich persönlich halte dieses Buch für die beste deutsche Veröffentlichung über Brettchenweben, die mir bisher zwischen die Finger gekommen sind. Sowohl Anfänger als auch Fortgeschritte können in diesem Buch viele Anregungen finden. Fortgeschrittene sollte seine Einleitung aufmerksam durchlesen, da er Einzugsrichtung, Drehrichtungen usw. anders benennt als z.B. Collingwood oder Candace Crockett The Techniques of Tablet-Weaving´ von Peter Collingwood ist in einigen Kapiteln ausführlicher und aufgrund detaillierter Zeichnungen leichter verständliche, aber besonders bei der Köperstruktur ist -Der Zauber des Brettchenwebens´ besser. Bestellen kann man dieses Buch sofort bei staudigel@Brettchenweben.de (man bekommt es dann per Post zugeschickt), oder ab Ende Februar/Anfang März im Buchhandel. Tschüs Aisling Werbung Ende

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Eintrag #76 vom 17. Jan. 2001 09:56 Uhr Silvia (Nachname für Gäste nicht sichtbar)   Nachricht Bitte einloggen, um Silvia eine Nachricht zu schreiben.

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Hallo Thorsten! Es ist aber noch nicht erschienen, ich warte auch schon sehnsüchtig….. Tschüs Aisling

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Eintrag #75 vom 17. Jan. 2001 09:43 Uhr Thorsten (Nachname für Gäste nicht sichtbar)   Nachricht Bitte einloggen, um Thorsten eine Nachricht zu schreiben.

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Moin zusammen, von wegen Werbung für Otfried Staudigel. Jetzt demnächst erscheint sein Buch “Der Zauber des Brettchenwebens”. Darin werden Webebriefe von über 100 authentischen Bildmustern aus dem Orient angeboten, zusammen mit 25 modernen Mustern in Schnurtechnik. Das Buch hat 260 Seiten, Text in Deutsch und Englisch und kostet DM 80,-. Ich denke mal, das er schon ein Exemplar verkaufen wird - und zwar an mich ;-) Bis denn Thorsten

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Eintrag #73 vom 11. Jan. 2001 23:28 Uhr Silvia (Nachname für Gäste nicht sichtbar)   Nachricht Bitte einloggen, um Silvia eine Nachricht zu schreiben.

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Hallo Kati! In dem Buch von Peter Collingwood ´The Techniques of Tablet Weaving´ (ISBN 1 56659 055 8) gibt es eine Erklärung über den unendlichen Aufzug mit vielen Fotos (Das Buch ist allerding komplett in Englisch geschrieben, mit sehr vielen Fachausdrücken, über die ich regelmäßig stolpere….) Ansonsten würde ich dir einen Kursus bei Herrn Staudiegel empfehlen, dort habe ich es gelernt….. Oder gehe mal zu www.Yahoo.de und suche unter Clubs nach dem ´Club der Brettchenweber´. Dort kann man evtl. auch weiterhelfen. Tschüs Aisling

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Eintrag #72 vom 11. Jan. 2001 00:37 Uhr Kati Engelhardt  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Kati Engelhardt eine Nachricht zu schreiben.

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Hallo! Gibt es irgendwo eine gute Erklärung (mit vielen Bildern, für Quasi-Analphabeten wie mich) zum “unendlichen Aufzug” (Bücher/Webseiten…) Besten Dank im voraus.
Kati, JvL.

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Eintrag #68 vom 05. Dez. 2000 10:36 Uhr Yaro Ludwig   Nachricht

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Latha Math Leute, es gibt einen Thread zum Wissensaustausch übers Brettchenweben. Wir wolle nuns mal real treffen und zusammen weben, schaut doch mal in Thread 975 rein. Gruß, Yâro.

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Eintrag #67 vom 27. Nov. 2000 13:33 Uhr Christiane (Nachname für Gäste nicht sichtbar)   Nachricht Bitte einloggen, um Christiane eine Nachricht zu schreiben.

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Moin Wiprecht.. Wegen deiner Frage nach Rohhautbrettchen: 1. Gehe zu einem Gerber und hole dir Rohhaut 2. Gehe einkaufen und hole dir Hundekauknochen (ehrlich!!) Bei den Hundekauknochen ist das so: Lasse sie in Wasser einweichen, danach ausbreiten und im straffen Zustand wieder trocknen lassen Danach mit einer Laubsäge die Brettchen aus der Haut sägen und mit Löchern versehen. Danach die Kanten schön abschleifen. Das war die Kurzform :o) Gruß Christiane

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Eintrag #66 vom 27. Nov. 2000 12:00 Uhr Guido Gehlhaar  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Guido Gehlhaar eine Nachricht zu schreiben.

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Ich habe in der vergangenen Woche mit Herrn Staudigel telefoniert. Das Buch soll tatsächlich Ende des Jahres herauskommen, Details kenne ich aber auch nicht. Herr Staudigel wird aber nach eingenen Angaben die Veröffentlichung breit bekannt geben. Viele Grüsse Guido
Veyth vom Langen Felde

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Eintrag #65 vom 26. Nov. 2000 17:31 Uhr Kati Engelhardt  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Kati Engelhardt eine Nachricht zu schreiben.

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Moin. Habe gerüchteweise von einem neuen Staudiegel-Buch gehört, es sollte irdendwann “Ende des Jahres” rauskommen (also so jetzt in dem Dreh) Kann mir jemand Infos darüber geben (Titel, Preis, ISBN)?
Kati

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Eintrag #64 vom 09. Nov. 2000 08:11 Uhr Martin Opitz  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Martin Opitz eine Nachricht zu schreiben.

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Hallo, Rohhautbrettchen? Wo bekommst Du die her bzw. wie bastelst Du die? Grüße Wiprecht

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Eintrag #63 vom 09. Nov. 2000 06:53 Uhr Silvia (Nachname für Gäste nicht sichtbar)   Nachricht Bitte einloggen, um Silvia eine Nachricht zu schreiben.

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Hallo! ´A´-Brettchen: ich arbeite da mit Rohhautbrettchen, die sind nicht zu hart, aber auch nicht zu weich. Wolle: Fürs Hobby arbeite ich nur noch mit Wolle, Leinen und Seide. Es sieht anders aus und fühlt sich auch ganz anders an. Bezugsquellen gebe ich auf Anfrage gerne bekannt. Ottfried Staudigel macht am 18/19.11.2000 einen Fortgeschrigttenenkursus in Krefeld. Bei Interesse kann ich ein Anmeldeformular per Mail zuschicken, weiß aber nicht, ob er so kurzfristig noch Platz hat. Gruß Aisling

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Eintrag #62 vom 08. Nov. 2000 23:59 Uhr Guido Gehlhaar  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Guido Gehlhaar eine Nachricht zu schreiben.

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Hallo zusammen, nachdem ich mit meiner Frau gestern mich zum ersten Mal hier gemeldet habe, hatte ich heute die Zeit gefunden, das ganze Thema mal durchzulesen. Ziemlich übel ist mir die auch hier angefangene A-Diskussion aufgestossen. Ich find´s ja toll, wenn jeder Brettchenwebanfänger gleich mit Leder- oder Hornbrettchen anfangen will (Holz ist tatsächlich nicht so brauchbar), aber woher nehmen? Hat einer Erfahrungen, wie ich Naturleder so steif bekomme, dass ich es für Brettchen zum Brettchenweben verwenden kann? ßber Hornbrettchen will ich gar nicht erst reden, wenn mir aber jemand eine Bezugsadresse nennen kann wäre das aber auch mal interessant (ich befürchte nur, dass die - wie Holz - auch schon wieder zu steif sein könnte). Kann jemand Erfahrungen hier nennen? Zum Thema der nicht so mittelalterlichen Baumwolle: Die mercerisierte gazierte Baumwolle lässt sich aus meiner Erfahrung am besten beim Brettchenweben verarbeiten. Beim fertigen Band lässt es sich eh kaum noch sehen, ob Baumwolle oder Schurwolle verwendet wurde. Und kommt mir bitte nicht mit diesem (ich KANN es nicht mehr hören) “A”: Wer es unbedingt authentisch haben will, der soll dann bitte auch zum Schäfer gehen, Wollvliese kaufen, diese Waschen, Kardieren, Spinnen und dann erst verweben. Kommt mir aber nicht mir “authentisch weil Schurwolle oder Leinen für x,xx DM beim Kaufhof gekauft”. Für den Eigenbedarf oder Bänder für Freunde aus der Szene ist es o.k. von der geschorenen Wolle bis zum Band alles selbst herzustellen (und nicht geringeres ist für mich authentisch), wenn ich aber Bänder verkaufe oder für Basare meiner Pfarrgemeinde o.ä. zur Verfügung stelle ist es denen wohl egal was es für eine Wolle ist, hauptsache es sieht gut aus. Kurse: Weiss jemand etwas von Kursen in 2001, die mal nicht in Potshausen stattfinden? Herr Staudigel kommt doch aus Krefeld, gibt es denn keine Angebote in der Gegend? Falls Sandra Decker das hier nochmal liest: Steckst du hinter den Angeboten bei diespindel.de? Wenn ja, sollten wir uns mal kontaktieren, ich wäre an einem “Musteraustausch” mal interessiert. Viele Grüsse Guido

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Eintrag #61 vom 07. Nov. 2000 22:54 Uhr Guido Gehlhaar  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Guido Gehlhaar eine Nachricht zu schreiben.

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Hallo, ich habe mal Fragen an alle, die sich mit dem Brettchenweben beschäftigen: 1. Hat sich schon einmal jemand das Programm TurnStyler ausprobiert und kann von seinen Erfahrungen berichen? 2. Besitzt jemand das Buch “Tablet Weaving” von Snow und würde sich bereit erklären gegen Kostenerstattung eine Kopie des Buches für uns anzufertigen? Danke für die Hilfe und viele Grüsse Guido und Ilona Gehlhaar

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Eintrag #60 vom 07. Nov. 2000 13:29 Uhr Martin Opitz  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Martin Opitz eine Nachricht zu schreiben.

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Hallo, hier ist ein “Brettchenweb-Simulator” www.theloomybin.com/cw/index.html Grüße Wiprecht

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Eintrag #59 vom 08. Sep. 2000 23:21 Uhr Andreas Losch   Nachricht

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Hallo, ich freue mich, hier ein Formum für´s Brettchenweben gefunden zu haben. Aufmerksam auf Brettchenweben wurde ich durch die Literatur für Weber (habe einen Tischwebstuhl mit 80 cm Arbeitsbreite und 8 Schäften, bin noch Anfänger). Habe dann bei der IGH - Interessen-Gemeinschaft Handweben, Sindelfingen bei Frau Hilke Eckart vor zwei Jahren einen Kurs belegt. Komme momentan halbwegs mit 2-farbigen Mustern zurecht, würde jedoch endlich gerne das Horn des Widders weben. Mit den verschiedenen Beschreibungen dazu komme ich einfach nicht klar!! Daher suche ich Kontakt zu anderen Brettchenwebern in der Region südlich Stuttgart. Würde mich über Kontakt riesig freuen. Bin mit E-mail noch nicht fit. Am einfachsten wäre das Fax. Meine Fax-Nummer lautet: 07121-799086 Danke für Eure Hilfe & Viele Grüße
Andreas Losch

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Eintrag #58 vom 23. Aug. 2000 00:20 Uhr Frank Böhm   Nachricht

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Gruß sei Euch. Ihr sucht ein Programm zum Entwerfen von Mustern ? Unter folgender Adresse findet ihr ein solches in Form einer HTML-Seite (JavaScript, und nur für Internet Explorer). www.teutonia-versand.de/brettweb/brettweb.htm Erwartet aber nicht zu viel, es ist ein ganz einfaches Programm und beherrscht nur das Grundlegendste. Ihr könnt es Euch auch herunterladen (dem Verweis auf die Teutonia-Versand-Seite folgen, dort steht es unter “Verweise”).
Gruß, F. Böhm / Teutonia-Versand

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Eintrag #56 vom 09. Aug. 2000 21:14 Uhr Gundra Siepermann  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Gundra Siepermann eine Nachricht zu schreiben.

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Hallo Leute! also ich kann Euch nur wärmstens die Kurse bei Herrn Staudigel ans Herz legen. Man lernt da viel über die Geschichte des Brettchenwebens und die Verbreitung dieser Webtechnik. Darüberhinaus lernt man zunächst das Grundprinzip vom Brettchenweben (schon mal was von S- und Z -Stellung von Fäden gehört??) sowie das anfertigen von eigenen Mustern. Und ist wesentlich hilfreicher als alle Lektüre, vor allem macht der Austausch mit anderen Webern sehr viel Spass. Der nächste Kurs findet vom 08.-10.September wieder in der Landvolksschule Potshausen statt. Kontakt: eMail: evlvhsQnwn.de
bis dahin

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Eintrag #55 vom 04. Aug. 2000 22:08 Uhr Andrea Rau   Nachricht

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Hallo Kai, Double-Face-Technik wird in dem Buch “Weben mit Brettchen” von Candace Crockett sehr gut beschrieben. Man kann damit wirklich jedes zweifarbige Muster weben, allerdings ist es eine Konzentrationssache. Danke für den Tip mit dem Turnstyler-Programm. Sowas hab ich gesucht. Leider gibts das nur in Englisch - bis jetzt. Gruß
Andrea

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Eintrag #54 vom 31. Jul. 2000 21:59 Uhr Christoph Bitter   Nachricht

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Hallo Heinz-Peter! Die Abbildungen auf den Briefmarken lassen darauf schließen, daß es sich um das 13. Jhd. handelt, da diese mit zeitgleichen Bildern übereinstimmen. Falls Du Zweifel an der Korrektheit dieser Bilder auf den Briefmarken hast: Warum sollte man sich eine solche Mühe, besonders in den 70ger Jahren machen? Man hätte doch genauso einfach nur Ritter zeichnen können, oder? Die Bilder sind aber eindeutig im Stiel des 13. Jhd.! Wie gesagt, ich gebe euch gerne die Nummern der Briefmarken. Aber was hat das mit dem Thema zu tun? Ich denke, es geht hier um Brettchenweberei?! Ich wollte bei meiner Anfrage nicht den Fluss der Diskussion unterbrechen oder auf etwas anderes lenken. Die Info von Sylvia reicht mir eigentlich. Wollt ihr euren eigenen Thread durch solche fragen kaputt machen??? Gruß v. Arlen (würde mich freuen, mal wieder ein bierchen mit dir zu trinken. vielleicht in telgte oder tannenberg möglich?)

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