Ich bin selber gegen Trefferpunkteregelungen und zu restriktive Trefferzonen.
Wenn aber schon unbedingt (klingt aus vielen Ecken stark durch, oder?) Rüstungspunkte vergeben werden sollen/müssen, dann sollte man die Begründung für ihre Notwendigkeit ernst nehmen.
Als einzige Begründung für Rüstungspunkte habe ich bisher gehört:
Mit Rüstung ist man vieeel langsamer als ungerüstet = Nachteil, der durch einen Trefferpunktbonus ausgeglichen werden muß/soll.
Mein Vorschlag geht dahin, diese Begründung umzusetzen und jeden, der Rüstungspunkte haben will, um den "Gewichtsnachteil" auszugleichen, ohne Rüstung gegen seine späteren ungerüsteten Gegner vorkämpfen zu lassen. Wenn er ohne Rüstung schon total versagt, dann braucht er auch keine Rüstungspunkte, da diese einen nichtvorhandenen Nachteil nicht auszugleichen brauchen. Damit reduziert sich die Zahl hochgerüsteter Kämpfer.
Die Sicherheit leidet auch nicht darunter, da wir ja gehört haben, daß moderne Protektoren, sowie Gummisohlen sowieso ein vertretbarer Faux-Pas sind.
Also keine Prüfung für Rüstungen und auch keine "Schleuderpunkte", sondern entweder bessere Begründungen für Rüstungspunkte, oder ein Kriterium, welches deren Vergabe definitiv regelt.
Pfeiltreffer = Tod, bzw. nicht mehr kampftauglich, oder meint wer mit so´nem "Extrem-Piercing" im Arm oder Bein noch kämpfen zu können. Ja,ja, gleich kommt das mit dem Adrenalin und den Berserkern - aber ehrlich, dass eine Prozent lasse ich mal weg.
Trefferzonen sind bullshit, da wir die insgesamt, zur Sicherheit, schon eingeschränkt haben. Ernsthaft, wenn ne "Panzerechse" zum Schlag hinter ihrem Schild hervorkriecht, dann wäre der Unterarm die erste Trefferzone, oder ? Wenn Sie dat Schwert nicht mehr halten kann, dann wird sie wohl auch kurz über lang ihr leben lassen müssen - aber vielleicht täusche ich mich da auch ;-)
naja, macht mal alle weiter - vielleicht kommt ja noch was toles raus....
Also den Punkt habe ich noch nicht ganz verstanden?!
Du willst eine Prüfung für Rüstungen haben, um deren Tauglichkeit zu testen?
Und ein ungerüsteter soll mindestens einen Punkt haben, den er verschleudern darf, damit er eine Chance hat?
Beim Punktesystem sollte es so sein, das man nicht über drei Punkte insgesamt gehen sollte, weil wer kann schon mehr als bis drei zählen , unter Streß jedenfalls. Dabei ist der Mindestschutz gleich ein Treffer=tot.
(Als Rüstung wird nur historisches gezählt, moderne Protektoren gelten nicht)
Ich selber bin eher für die Zonenregelung und einen Treffer=tot.
Da hat man gleich die Tiptap Treffer für Panzer vermieden.
Das wird natürlich schwer bei einem Panzer mit großen Schild, aber er braucht dann auch nicht trotz mehrerer Treffer laut zählend durch die Linien laufen.
Mit den Pfeiltreffern hast Du recht Treffer=tot, Headshot=Schütze tot außer er ist ballistich/indirekt.
Was die Munitionsversorgung angeht müßte man sich was einfallen lassen.
Eine gemischte Rotte könnte sich den Transportaufwand teilen.
In der modernen Gruppe (Unterteilung vom Zug) wird das mit der MG Munition gemacht.
Da der mir wichtigste Punkt noch nicht kommentiert wurde:
- Rüstungspunkte von mir aus, aber die Begründung des "Equalizers" für die Bewegungsfreiheit sollte durch eine Kampfprüfung belegt werden: Wer ohne Rüstung dem später ungerüstet Kämpfenden ebenbürtig ist, der soll die Rüstungspunkte kriegen, wer nicht, der nicht
Wie isset? Sinnvoll oder kontraproduktiv (Bis ein Ungerüsteter einem schlechten "Panzer" 24 Treffer reingewürgt hat, is ein Glückstreffer schon mal drinnen...)?
Ach ja, noch was:
EIN Fernwaffentreffer = tot!
Begründung: die Pompfenregelung schränkt die Munitionsmitführung massiv ein. Versucht mal 36 Pompfen in einem einigermassen mobilen Behältnis im Feld mitzuführen (36 Pfeile = 1 sheaf = Standard englischer Bogenschützen im 14. Jhdt.)
... Schwert-gotcha zu spielen. Darauf läuft's nämlich momentan 'raus (Urheberrechtshinweis: Robin hat diesen Begriff in's Spiel gebracht, und zwar mit Recht).
Weiter: Wenn wir weg von dem Geplänkel und hin zur einer (vorsichtig ausgedrückt) realitätsnäheren Darstellung kommen wollen, brauchen wir in erster Linie Führungsnachwuchs. Der Rest kommt hinterher: Die ach-es-geht-ja-anders-Erleuchtung, der erhöhte Spaßfaktor, das verminderte Chaos und der damit verbundene Frust. Uns alle treibt letztlich das Gemeinschaftserlebnis, denke ich.
Helmstärke in der SCA liegt bei ca. 2 mm, Gewicht des Helmes je nach benutztem Typ i.A. zwischen 2 und 4,5 kg. Die Technik, die Du da beschrieben hast (Sprung und voller Hieb auf den Schädel mit 1 1/2 Händer) ist mit Sicherheit nach den hier vorherrschenden Regeln nicht legal.
Was das Gewicht der Rüstung angeht, so liegt es auch hier im Ermessen des Kämpfers. Ich selber habe eine Kompositrüstung (ca. 1380) mit Kettenbestandteilen und schwerem Helm gehabt, die etwa 26 kg wog. Nach meinem zweiten Bandscheibenvorfall (beide durch Kampfsport und nicht durch SCA-Kämpfen ;-) habe ich mir eine leichtere (ca. 1390 - 1400, gambesonorientiert) gebaut, die etwa 16 kg wog, wodurch ich aber auch häufiger blauschwarze Flecken gehabt habe. Ich kenne genug Leute, die Rüstungen tragen, die wenig mehr als regelgerechten Minimalschutz haben, die nicht mehr als 12 kg wiegen dürften. Es liegt halt an jedem selbst, wieviel er tragen will und wie schmerzempfindlich er ist. D.h. die Rüstungen sind durchaus in historischen Gewichtsklassen und meiner Erfahrung nach ist volle Bewegung möglich.
Bis denn
Thorsten
(der die Möglichkeit bedeutend mehr Techniken in Vollkontakt anzubringen, jedem Stahlwedeln vorzieht ;-)
es geht um Brainstorming.
Halt den Krampf lösen...
Wie wir es besser machen könnten und vielleicht schneidet sich hier irgend jemand eine Scheibe ab.
Kuddelmuddel, ja da hast Du Recht, aber hier ist auch einiges brauchbares zwischen.
wenn man dat hier teilweise so liest, dann frag ich mich, in welchem Film ich bin...
Mal zur SCA:
Hab mit den Jungs mal gekäpft, die früher in Berlin stationiert waren. Nach längerem Reden hatten die mich überzeugt, deren Rüstung anzulegen. Mörder schwer - mörder dick.... aber es war gut so.
Nach dem ersten Schädeltreffer wusste ich, warum der Helm so stark (3,5 mm) und schwer war, dass ich kaum den Kopf gerade halten konnte.
Der Gegner sprang von ca, 1,5 Metern Anhöhe herunter und zog mir das Rattan-Anderthalbhänder-Schwert mit voller Wucht über die Rübe. Da bin ich erstmal in die Knie gegangen. Der shake in meinem Schädel war vom feinsten.
Klar, mit der Art und Weise ist man wirklich näher an den wohl früher angewandten Techniken, aber ehrlich: weder will ich ne SOO dicke Rüstung, noch nen Rattanschwert.
Ich muss da mal Hadu (beantworte bitte endlich mal meine Mails) zustimmen: ein nicht richtig ausgeholter Schlag kann nur ungrüstete verletzen, aber kein "Panzerschwein". Nicht umsonst gab es früher auch ne zeitl. Waffenentwicklung: sie wurden größer und schwerer, danach, ab Mitte 15. Jh. wurden sie wieder leichter, aber nicht kleiner. Und warum ?? Wenn man noch im 8. Jh die Gegener durch Schnitte verletzten konnte, so war das im 10. weniger gegeben und im 13. schon gar nicht mehr.
Und wer jemanden im Kettenpanzer mit Gambaison verletzen möchte, der muss ihn "zertrümmern" und dementsprechend ausholen, oder ??
Naja, egal - diskutiert Euch mal weiter die Köpfe heiss - da ich sicherlich die Sache mal wieder völlig falsch sehe und bestimmt auch keine Ahnung habe. Maß ich mir auch nicht an...
Eine Schlachtdarstellung optisch historischer zu gestalten, pro und contra, Möglichkeitn und Perspektiven?
Ach nee, das is ja jetz doof und unserer nicht mehr würdig, sich vor Publikum zum Affen zu machen...
Neuregelung von Trefferpunktesystemen und Schlachtregeln und etwas mehr historischen Flavour für die Flachstahl-Selbstbespaßung, kurz: A-Karten-Reform?
Geht es um Darstellungsperspektiven oder ums Dengelregelwerk?
Ist jetzt Historizität der Aufhänger oder die Neuregelung des Flachstahlsports?
Oder muß erst der Begriff "Darstellung" auseinanderklabastert werden?
Werdet Euch erst mal darüber einig, denn sonst gibts wieder nur Kuddelmuddel.
@Hadu, ist die Belagerung von HZB nicht auch ein Szenario.
Es ist halt die Sache, wie groß man das Gelände wählt.
@Fipse
Mit den Gruppenführern haste wahrscheinlich recht, wer gut fuchteln kann, hat noch keine Führungsqualitäten.
Aber vielleicht wäre es sinnvoll die Gruppenführer durch Maßnahmen (Liegestützen oder Bierrunden) auf die Verantwortung für die Leute zu trimmen.
Vielleicht wäre es schon, wenn man die Trainingsfrequenz erhöht wird, im Sommer ist das nicht so das Problem, aber im Winter sollten sich die Truppen mehr zu Kleintrainings zusammenschließen! Ich rufe noch mal Stefans Liste mit Trainingsgruppen in Erinnerung!
Das ist doch mal was handfestes!
Danke, seid 20 Einträgen mal was mit Hand und Fuß!
Gute Idee mit der A-Karten Staffelung, nur nicht ganz vergessen das es zeitübergreifend ist, vielleicht anstatt Sax auch Messer vielleicht Knüppel verwenden als unterste Stufe.
Zum Trainingsnachweis, es wird zwar gerade die A-Karte neu geregelt, aber mein Vorschlag wäre das der Kämpfer eine eigene Kladde erhält, indem er sich die Teilnahme von A-Kartenveranstaltungen (wäre zu definieren und zu beschränken ), via Stempel holen kann und so jedem auch bei Kleinstveranstaltungen sein Erfahrungsstand zeigen kann.
Häuptlinge gibt es zuviel stimmt! Wer kommandieren will soll sich Leute suchen, die sein Wappen tragen, ansonsten runter mit dem Panzer Bauernwaffe in die Hand.
Ist es euch überhaupt mal aufgefallen das es sehr historisch korrekt ist, Lanzen zu kaufen?
Für ein Schaukampfschwert bekomme ich 3-4 Schaukampflanzen zu kaufen, wenn ich die aktuellen Zeughaus Wiking Preise richtig im Kopf habe!
Tja was Taktik angeht, wiederspreche ich Dir! Sie fängt im kleinen an. Also mit meinen drei Leuten die überleben wollen. Große Szenarien bauen darauf auf. Mit der Brücke war man da leider schon überfordert.
Auch gehört zur Taktik die Erkenntnis das es sich nicht lohnt einen Hügel 45 min zu umgehen, wenn der Feind auf dem Hügel nur 20 Sekunden braucht sich neu auszurichten (ein Brunssum früher).
Wir wollen lernen!
Wir wollen besser werden! sascha.klauss.bei.t-online.de
bevors wieder in was anderes abdriftet,...mal ne Frage...soll das Ganze eine Publikumsbespaßung à la HZB werden, oder ist gehts hier um die möglichst weite Annäherung an richtige Gefechtssituationen?
Für Publikumsbesülzung ist doch ein realisitsches Szenario garnicht interessant...
miles roma ! miles imperatore ! Euer Haduwolff
auch wenn ich mich in diese Diskussion hier nicht einmischen wollte: bitte verbindet nicht die A-Karte mit Kommandoelementen. Da spielen in meiner Erfahrung eine Menge Elemente mit, die da nicht abgedeckt werden können. Ich habe oft genug Probleme mit "erfahrenen" Kämpfern gehabt, die zwar die Sticks aus dem Effeff beherrschten aber von den simpelsten strategischen grundlagen keine Ahnung haben (und sowas kriegst Du dann als Truppenführer vom jeweiligen Feldherrn vorgesetzt). Besser isses, das sich das entwickelt - schlechte Kommandeure werden bald keine Kämpfer mehr haben ;-)
Um mal eben zu dem Beitrag etwas aus der Sicht eines (in der Zwischenzeit Gelegenheits-) SCAlers zu sagen. Werden solche Szenarien denn nicht längst in diesen Biwaks durchgeführt? Wenn nicht, dann habt Ihr eine Menge Spaß über die letzten Jahre verpaßt. Szenarien dieser Art gibt es zuhauf, da braucht man nur ein wenig Phantasie entwickeln.
Noch kurz zu Deiner Frage, was man aus der SCA übernehmen kann. Eine Sache habt Ihr ja schon seit ein paar Jahren: die A-Karte ist nichts anderes als eine adaptierte Autorisierung der SCA. Ansonsten denke ich, daß die Kampfstile sich zu stark unterscheiden (vom Trainingsstandard ganz zu schweigen). SCA geht in allem was sie tut von Vollkontakt aus - wer mehr Rüstung trägt spürt etwas weniger, wer weniger Rüstung hat bewegt sich schneller, wird aber schneller durch einen Treffer ausgeknockt. So erübrigt sich auch ein Mehrtreffersystem, daß viel schneller zu Betrügereien und Unterschlagungen von Treffern führt. Ich mache auch Larp seit ´92 und da ist das in den verbreiteten Systemen eines der Hauptprobleme - die Szene hat nunmal einen recht großen Anteil von Gernegroßs und Egomanen. Bei der SCA fallen die nur schneller auf und werden "sozial" ausgesondert - niemand will halt mehr mit ihnen spielen.
BTW in der SCA wird kämpfen i.A. als "Spielen" bezeichnet und nicht als historische Darstellung ;-)
- A-Karte beibehalten und die Waffenklassen darauf irgendwie sinnvoll aufsteigend festlegen (analog zum Führerschein: Mofa mit 14, mit 18 Auto, dann Klasse II und Personenbeförderungsschein später und nach püschologischen Tests), d.h. Sax, Speer, Schwert, etc und Kommandogewalt nach ein paar Jahren Schlachterfahrung.
- Rüstungspunkte von mir aus, aber die Begründung des "Equalizers" für die Bewegungsfreiheit sollte durch eine Kampfprüfung belegt werden: Wer ohne Rüstung dem später ungerüstet Kämpfenden ebenbürtig ist, der soll die Rüstungspunkte kriegen, wer nicht, der nicht (sonst zieht die Begründung ja nicht und wer niocht Auto fahren kann, dem isset eh egal ob Golf oder Ferrari...).
- "Häuptlinge" mit Wappen und mächtigem Gehabe sollten auf dem Feld stets von einfacheren Kämnpfern umgeben sein, oder sich mit ihrem Hotte auf dem "Feldherrenhügel" aufhalten.
- Jeder Kämpfer mit Superego und McLeod Konstitution sollte Gefahr laufen, für das nächste "Großereignis" (z.B. HZB, TB) eine Zeitsperre zu bekommen und nochmal die A-Karte ablegen zu müssen (Depperltest heißt das in Bayern beim Führerschein); evtl. eine Art Punktekonto - zu führen von den Kampfrichtern mit den weißen Stöckchen.
Und eine Bitte: solange auf Veranstaltungen wie Brunsum (die ich für sehr gut und hilfreich halte) über Taktik in erster Linie diskutiert wird, Übergänge nicht freigekämpft sondern "freigeplant" werden und sich der größte Teil der Zeit mit marschieren und einfachsten Linefights vertrieben wird, sprech ma hier nicht über Taktik, denn das ist imho irreführend!!!
Wie wäre es mit einem einfachen Trainingszenario?
Wir haben das in Brunssum durchgespielt mit Puplikum, aber auch mit einer Gruppe von 15 Leuten im Wald:
Eine Person muss von Punkt A nach B gebracht werden. Eine Gruppe beschützt die Person, eine Gruppe versucht die Zielperson gefangen zu nehmen.
Spielfeld ist begrenzt.(Umso großer umso realistischer)
Trainiert werden:
Taktik
wirkungsvoller Einsatz der Waffen,
Komandostrukturen unter Stressbedingungen
schnelles agieren und reagieren.
Hierbei ist es wenig sinnvoll die Leute zu verheizen. Sonst fehlen sie an wichtigen Punkten zum Schutz der Person oder zur Blockade des Weges.
Man kann hervorragend das Gelände nutzen. Man lernt zu täuschen etc...
Es muß nicht auf eine Epoche eingeschränkt werden (obwohl es besser wäre)
Es kommen hier Fragen auf wie:
Welche Art der Ausrüstung ist sinnvoll
Welcher Grad an Schutz ist sinnvoll (Tempo vs. Schutz)
Erkenntnise könnten sein:
Scheisse 6 Mann blockieren die Brücke und mit meinen 50 Leuten hole ich mir da nur eine blutige Nase.
Lieber langsam voran, als in einen Hinterhalt geraten.
Ich teile meine Gruppen so ein, das ich Scouts habe, eine Reserve , eine Angriffstruppe und eine Leibgarde für meine Zielperson..
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Klar ist eine Art Rollenspiel, aber das ist mir eigentlich egal, das Macht jede Armee der Welt im Manöver genauso.
Könnte das Spannungssteigern sein?
Vielleicht realistischer als zwei Reihen bis keiner mehr steht? sascha.klauss.bei.t-online.de
Gut, dann sind wir uns einig!
Aber würde uns mein Vorschlag, oder auch ein anderer konkreter Vorschlag, ein wenig weiter vom Hippie zum Darsteller führen?
Darum soll es gehen und nicht um das, was draufsteht. Bitte, bitte dazu ein paar Aussagen!
Bringt es was dem Neuen erst mal eine Bauernwaffe in die Hand zudrücken?
Sollen wir Gruppenführer körperlich bestrafen ,wenn sie ihre Leute verheizen?
Können wir es durchdrücken, wenn es nur noch wenige Panzer und viele einfache Soldaten gibt?
(In Brunssum funktioniert es, weil da muß man ein paar Kilometer mit dem Panzer laufen)
Wo ist das machbar? Auf HZB (eher nicht) oder im kleinen?
Wer macht das?
Aber bitte nicht wie soll ich das jetzt bezeichnen! Meinetwegen auch Retro Combat, das ist mir so was von egal, Hauptsache ich habe morgen, bei meiner nächsten Trainingsrunde ein paar Ideen was ich besser machen kann! (Nein ich will nicht aufhören!) sascha.klauss.bei.t-online.de
Sascha,
natürlich ist "historisch" kein Rechtsterminus oder als Begriff rechtlich geschützt. Das muss er auch nicht. Genausowenig bedarf es einer Definition.
Es reicht völlig aus, sich auf die Bedeutung des Wortes zu beschränken, historisch = geschichtlich = wie es in der Vergangenheit war. Ergänzt um eine Jahreszahl oder einen engen Zeitraum sowie eine Region haben wir eine hinreichend bestimmte Aussage. Andere Definitionen oder Interpretationen entsprechen nicht der Bedeutung der Begriffe.
Ziemlich einfach. Oder zu einfach ?
Der Hippie mit Jeans wäre für 1968 p.Chr.n. ein klasse historischer Darsteller. 1268 stellt er mit dem Outfit nach gegenwärtiger Erkenntnislage objektiv nicht dar. Natürlich kann er das historisch nennen, bestraft wird er dafür nicht. Höchstens mit Auslachen. Aber wenn er hier behauptet, er stelle 1268 dar, wird er auf Widerspruch stoßen. Und das ist auch gut so.
Ulli
...irgendwie scheine Ich mich hier in einer Wiederholungsschleife wiederzufinden.Schon wieder das gleiche "Schlachtfeld" im T.V. .Die gleichen Leute,aber ein anderes Thema.
Hagen von Scutemere,Igalma Abteilung Ravensberg