Thema als Feed (RSS 2.0) Thema als Feed (ATOM 1.0) zeitl. Eingrenzung: FMA,HMA,SMA

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Eintrag #15 vom 13. Aug. 2003 11:43 UhrAmeli Ganz Profil

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Hallo,

in vielen Gesprächen um zeitliche Abgrenzungen habe ich auch folgende Daten zum Ende des SMA für Deutschland gehört:

Beginn der Reformation
Erfindung des Buchdrucks
oder eben die erste Pestwelle

Gruß
Ameli / Elisabeth von Tannenberg

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Eintrag #14 vom 13. Aug. 2003 11:15 UhrManuela Münzner Profil

nach oben / Zur ÜbersichtEinteilungen

Hallo allerseits!
Mein Wälzer(Holle Universalgeschichte) sagt dazu folgendes:
Frühmittelalter
Aufstieg, Blüte und Verfall des Frankenreiches unter den Merowingern und Karolingern
Beginn Mitte des 5. Jahrhunderts mit der Herrschaft der Merowinger
Ende 919 mit der Königserhebung Heinrich I.

Hochmittelalter
Das Abendland im Zeichen von Kaisertum und Pabsttum
Beginn s.o.
Ende 1272 mit erlöschen des staufischen Geschlechts(Tod des Kaisersohns Enzio)

Spätmittelalter
Zerfall der abendländischen Einheit
Beginn s.o.
Ende mit dem Zeitalter der Entdeckungen sprich Kolumbus

so in etwa wobei hier auch Unterschiede gemacht werden in den Einteilungen zwischen politischen und soziokulturellen Aspekten.
Das Bertelsmannlexikon nimmmt übrigens keine Einteilungen vor.
Grüße Erin

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Eintrag #13 vom 13. Aug. 2003 09:11 UhrSascha Klauss Profil

nach oben / Zur ÜbersichtEisenzeit

Leben wir im Informationszeitalter oder noch in der Eisenzeit?
Beides denn wir brauchen für viele (besonders militärische) Zwecke immer noch das Metall in Form von Stahl.
Gleichzeitig können wir überall und mit Leichtigkeit alles an Infos bekommen, was wir wollen.
Es kommt halt auf die Betrachtungsweise an, unter welchen Aspekt man Fragen stellt.

Ich selber kann mich als ottonenzeitlicher Darsteller getrost als Frühomi bezeichnen, während Mode besonders bei den Frauen schon ins Homi verweist sind unsere Nachbarn im Osten und unsere Feinde die reinsten Barbaren!

Gruß
sascha.klauss.bei.t-online.de

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Eintrag #12 vom 13. Aug. 2003 08:56 UhrMartin H Email

nach oben / Zur ÜbersichtInterregnum

Ja sicher. Da bin ich völlig Deiner Meinung. Natürlich kann man vom 14. Jhdt. nicht behaupten, dass es ganz klar Hochmittelalter ist. Irgendwo muss sicherlich eine TRennung sein.

Aber: Im staufischen Reichsgebiet ist es das Interregnum, aber was ist es bei den Engländern? da ist zur selben Zeit eigentlich alles im Lot, sogar die Schotten geben mal Ruhe, weil sie mit sich selbst zu tun haben.

Und im staufischen Reichsgebiet ist auch nicht alles mit dem Interregnum gesagt, denn die Städte der Lombardei z.B. haben ihr Selbstverständnis und
-bewußtsein meines Wissens nicht erst 1273 aufgebaut.

Gruß
Wolf von Miroldes

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Eintrag #11 vom 13. Aug. 2003 08:56 UhrUlrich Busse Profil

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Martin, Du nimmst mir das Wort aus dem Mund ...

FMA, HMA, SMA sind eigentlich sehr ungenaue Beschreibungen bestimmter Zeiträume. Sie mögen für theoretische Betrachtungen des Mittelalters Sinn machen, für die Beschreibung unserer Darstellungen sind sie nur bedingt geeignet.

Wer sagt, er mache HoMi, ist eigentlich fast GroMi, weil egal, wie man Anfang und Ende definiert, es sind immer einige hundert Jahre.

Besser ist die genaue Angabe eines Zeitraumes (z.B. 2 Hälfte 13. Jhd.), dann weiß jeder Bescheid und kann es einordnen, egal ob noch HMA oder schon SMA.

Ich gestehe allerdings ein, dass ich mir dieses Ordnungsschema FMA, HMA, SMA selbst auch angewöhnt habe. Dieser Thread ist ein Anlass, dies zu überdenken ... ;-)

Grüße von der Spree
Ulli

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Eintrag #10 vom 13. Aug. 2003 08:45 UhrMartin H Email

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Salvete,

.... die Frage, die ich mir jetzt stelle, ist die, ob wir wirklich alles in solch Enge Schubladen einsortieren müssen. Schnüren wir da nicht an einer Stelle zu, wo es absolut unnötig ist? Bedienen wir nicht das Klischee vom deutschen Ordnungs- und Sortierungswahn?

.... und... Verschuldigung für die Rächtschraipveler!

Güße
Wolf von Miroldes

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Eintrag #9 vom 13. Aug. 2003 08:42 UhrClaus Winhard Profil

nach oben / Zur ÜbersichtInterregnum

Das Interregnum und dessen Ende haben durchaus einige Veränderungen in der Gesellschaft zur Folge gehabt. Durch die "regierungsfreie Zeit" von 1250 bis 1273 hatten vor allem die Städte die Möglichkeit, ihren Einfluß und ihre Rechte zu stärken. Mit dem Erstarken der Städte und dem Aufkommen von bezahlten Soldaten anstatt der bislang üblichen unentgeltlichen Kriegsdienste für den Lehnsherrn hat sich auch das Lehnswesen geändert, der Einfluß des Adels ging mehr und mehr zurück.
Insofern denke ich, daß das Ende des Interregnums durchaus geeignet ist, eine Zäsur zwischen HMA und SMA zu setzen.

LG,

Claus
AG Hochmittelalter
www.hochmittelalter.net

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Eintrag #8 vom 13. Aug. 2003 08:40 UhrMartin H Email

nach oben / Zur ÜbersichtHrrrrmpf.....

Salvete,

ich weiß nicht, kann man über ein solches Thema denn wirklich gesicherte Aussagen machen? Denn: wie es nun wirklich ist mit dem Übergang blaibt doch letztendlich Ansichtssache. Der eine macht das an militärischen Ereignissen, der andere an kulturhistorischen Entwicklungen und der Dritte an Herrscherdynastien fest.

Fakt ist doch eines: wie war es damals? waren sich die Menschen des 12. Jhdts. bewusst, dass sie auf der Hochphase des Hochmittelalters lebten? Hat Mönch xy von z in seinem berühmten Werk v, datiert auf 922, in Kapitel XII nicht eindeutig darauf hingewiesen, das am Tag zuvor so gegen Mittag das Frühmittelalter vorbei war?

Ist es bei der Betrachtung von Epochen allgemein nicht eher so, dass die Übergänge fliessend sind? Wann beginnt z.B. die große Zeit der Griechen? Startet denn die atztekische Kultur mit: "So, und ab heute sind wir Atzteken!"?

Alle Einordnungsversuche sind doch VÖLLIG subjektiv und erhalten einen Hauch von Objektivität höchstens dadurch, dass man wie schon erwähnt sagt, gut, dann und dann waren die Wirren der Völkerwanderung vorbei und die ersten Reiche haben die ersten Schritte gemacht, denn wie auch schon gesagt: nach Hastings Punkt aus mit dem Frühmi? in anderen Regionen schon wieder nicht bzw. schon lange!

So. Und jetzt zerlegt mich.... :)

Freundliche Grüße
Wolf von Miroldes

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Eintrag #7 vom 13. Aug. 2003 08:21 UhrJens Börner Profil

nach oben / Zur ÜbersichtDoof bleebt doof...

...sollte freilich Interregnums heissen.
Gruss, Esca

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Eintrag #6 vom 13. Aug. 2003 08:20 UhrJens Börner Profil

nach oben / Zur ÜbersichtSMA

Also das SMA beginnt _für_mich_ erst ab ca. 1330-1350.
Warum?
-Weil durch die Auswirkungen der Pest (deren gravierenden Einschnitt sich imho kaum einer bewusst macht) die Gesellschaft nachhaltig verändert hat.
-Weil durch die Etablierung des Bürgertums viele Grenzen fallen (und neue entstehen)
-Weil kostümgeschichtlich die Abkehr von einem jahrhundertealtem Kleidungsstück beginnt: der Cotte ;)
Dies nur als Beispiele einer sich sehr stark verändernden Soziologie, die stärkeres Körper-und Umwelts (nicht: Ökologie) bewusstsein mit sich bringen

Desweiteren der Wandel in der Kriegstaktik, die Abkehr vom schwergepanzerten Lanzenreiter als Kern der Armee (obgleich er noch so Jahrhunderte überauerte), das Aufkommen der Soldatenheere,
Einführung der Schwarzpulverwaffen, Abkehr von der Sozologie des Lehnswesens etc. etc. etc.

Das Interregium als Wendepunkt kann ich als solchen eigentlich fast nicht erkennen, ausser im politischen. Und das bedeutete für den Hansel im Feld erstmal garnix.
Gruss, Esca

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Eintrag #5 vom 12. Aug. 2003 23:10 UhrTimo Krisch Profil

nach oben / Zur ÜbersichtSo - und jetzt ganz ausführlich und seeehr laaang... ;o)

Quelle: dtv Atlas Weltgeschichte Band 1

ACHTUNG!!!
Um Mißverständnissen vorzubeugen: die Regionen sind meistens mit den heutigen Begriffen benannt - ich weiß slbst, das es bspw. vor 911/19 noch kein Deutschland gab...

Deutschland
FMA
Beginn 375 (Völkerwanderung)
Ende 911 (Auflösung des Ostfränkischen Reichsteils im Magyarensturm)
HMA
Beginn 919 (Deutsche Reichsgründung und König Heinrich I./Ottonen)
Ende 1268 (Untergang der Staufer)
SMA
Beginn 1273 (Ende des Interregnums)
Ende 1493 (Entdeckung Neue Welt durch Columbus)

Frankreich
FMA
Beginn 375 (Völkerwanderung)
Ende 987 (Untergang der Karolinger im Westfränkischen Reichsteil)
HMA
Beginn 987 (Beginn der Herrschaft der Kapetinger)
Ende 1270 (Tod Louis IX. d.Hl.)
SMA
Beginn 1285 (Philippe IV. "der Schöne")
Ende 1498 (Tod Charles VIII.)

England
FMA
Beginn um 450 (Landung der Angeln, Sachsen und Jüten)
Ende 1066 (normannische Eroberung)
HMA
Beginn 1066 (Guillaume I. "der Eroberer" engl.König)
Ende 1272 (Tod Henry III.)
SMA
Beginn 1272 (Edward I.)
Ende 1485 (Tod Richard III. und damit Ende der Rosenkriege)

Byzanz
FMA
Beginn 395 (Teilung des Römischen Reiches und damit eigenständige Entwicklung des "griechischen Reichsteils)
Ende 867 (Tod Michael III./ Ende der Phrygischen Dynastie)
HMA
Beginn 867 (Basileos I./ Beginn der Makedonisichen Dynastie)
Ende 1204 (Eroberung und Plünderung Konstantinopels im 4. Kreuzzug)
SMA
Beginn 1204 (Lateinisches Kaiserreich und Zersplitterung)
Ende 1453 (Eroberung Konstantinopels/ Ende des Byzantinischen Reiches)

Skandinavien
FMA
Beginn um 500 (Ansiedlung der Nordgermanen in Dänemark)
Ende um 900 (erste Reiche unter Großkönigen und Übertritt zum Christentum)
HMA
Beginn nach 900 (erste Königreiche Dänemark(935), Norwegen(900) und Schweden(995))
Ende 1280/1290 (Anpassung der Rechtsformen analog zu denen im westlichen Europa)
SMA
Beginn nach 1300 (1319 Magnus Eriksson erster schwed.-norweg. Unionskönig)
Ende 1523 (Ende der Union von Kalmar)

Für die lateinischen (Kreuzfahrer-)Staaten des Orients gibt es eigentlich nur das HMA - dieses dauert von 1099 (Eroberung Jerusalems) bis 1291 (Fall von Akkon).

Stark davon abweichend ist die Geschichtsschreibung des islamischen Orients, wo man von Muhammad (570 - 632) bis zum Ende der Abbasiden von Bagdad (1258) von FMA spricht, die Zeit der "Fremdherrschaften" (Mameluken,Mongolen) gilt dort als HMA, der Beginn der Osmanischen Herrschaft bezeichnet zugleich den Beginn des SMA, welches danach bis ca. 1660 andauert.

Nichtzuletzt gibt es im östlichen Europa noch die russische "Sonderabgrenzung":
FMA beginnt 882 (Begründung der Kiewer Rus durch Oleg d. Weisen) und endet 1245 (Beginn der Mongolenherrschaft).
HMA ist die Zeit der mongolischen (Fremd-)Herrschaft.
SMA beginnt 1325 (Ivan I.; mit ihm beginnt Aufstieg und Expansion des Großfürstentums von Moskau) und endet 1613 (Thronwirren werden durch die Dynastie Romanov beendet).

Die Abgrenzung des Mittelalters an sich ist also schon schwierig, weil von Region zu Region unterschiedlich; wenn es dann in die Epochen geht, wird es noch differenzierter. So sind auch die "Jahreslücken", die manchmal auftreten, zu erklären. Es ist ja an diesen "Wendepunkten" alles eher ein Ineinanderübergehen als eine strikte Änderung.

Mit den besten Grüßen
Timo

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Eintrag #4 vom 12. Aug. 2003 21:22 UhrThorsten Piepenbrink Profil

nach oben / Zur ÜbersichtOttonen

Jo Timo,

je nachdem kann man natürlich auch die Ottonen als Beginn des HMA´s hier in deutschen Gebieten sehen. Ich persönlich sortiere sie wegen des geschichtlichen Umfeldes (Kriege gg. die Magyaren etc.) noch eher in den Konsolidierungsprozeß ein, während die Salier ja schon in den eigentlichen, hochmittelalterlichen Strukturen drinstecken.

Genauso wie mit dem Wechsel zum SMA ist das auch ein wenig eine Ansichtssache - für mich als speziell an der Kostümkunde interessierter fängt das SMA dann so gegen 1330 an, eine verbindliche Regelung gibt es meines Wissens nach ja nicht.

Bis denn

Thorsten

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Eintrag #3 vom 12. Aug. 2003 20:03 UhrTimo Krisch Profil

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Hallo zusammen,

ich stimme Thorsten zu, allerdings wird von der klassischen Geschichtswissenschaft als Anfangspunkt für das (F)MA gern auch der Beginn der Völkerwanderung gesetzt = Beginn des Hunnensturms: 375.
Als "Startpunkt" des deutschen HMA habe ich allerdings 919 in Erinnerung (Heinrich I./Ottonen/Deutsches Reich statt Ostfränkisches Reich). Das überprüfe ich aber nochmal.

Daneben gibt es natürlich die angesprochenen regionalen Abweichungen, aber da muß ich auch nochmal genau nachschauen - folgt dann etwas später...

Bis dann
Timo

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Eintrag #2 vom 12. Aug. 2003 13:50 UhrThorsten Piepenbrink Profil

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Moin Agga,

Ich gehe selber von den Angaben aus, die die meisten Historiker verwenden. Betonen möchte ich, daß ich diese Einteilung eher für die heutige deutsche Region verwende

D.h., das FMA geht etwa vom Ende des römischen Reiches (oder Beginn des fränkischen Reiches mit der Annahme des katholischen Glaubens durch Chlodwig 498) bis zu den ersten Saliern ab 1024 (Angelsächsische Historiker haben den netten Fixpunkt 1066 - Hastings).

Das HMA findet für mich von diesem Zeitpunkt bis zum Interregnum (1256 -1273) statt, da sich von da an die sozialen und politischen Gegebenheiten zu den spätmittelalterlichen Verhältnissen verändert haben (Sozialhistoriker beginnen schon 1220 als SMA zu bezeichnen).

Das SMA wird im allgemeinen, internationalen Konsens mit der Entdeckung Amerikas durch Kolumbus beendet (1493) also gegen 1500.

Das heißt also, daß man für das MA im allgemeinen grob die Zeit zwischen 500 und 1500 ansetzen kann.

Bis denn

Thorsten

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Eintrag #1 vom 12. Aug. 2003 13:18 UhrAgga Zimmermann Email

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hallo miteinander.

Sicher gab es schon eine ganze Reihe ähnlicher Themen, mich interessieren aber vor allem die geschichtlichen "Eckdaten".

Wenn man z.B. davon ausgeht: HMA etwa 1000 - 1330,
wie definiert Ihr den Anfangs- und Endpunkt so genau (gleiches gilt für FMA und SMA). Sicher lässt sich da einiges an geschichtlichen Ereignissen festmachen, z.T. dürfte eine genauere zeitliche Abgrenzung aber schwierig sein?
z.B. Beispiel fürs FMA (kaum Schriftquellen)
Oder macht Ihr das auch an technischen Neuerungen z.B. in der Waffentechnik fest?
Man hört ja eigentlich ständig andere Definitionen.
Würde mich sehr interessieren, wie Ihr das seht.


Danke im voraus und Gruß
AGGA

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