Joar. Ich werde auch diesees Jahr noch ein paar Mal auf der Ronneburg sein. Nicht, weil ich den Markt so unglaublich toll finde sondern eher, weil da immer mal wieder Treffen der netten Herr-der-Ringe-Community stattfinden. Dafür ist das super.
Ansonsten: Immer lächeln und winken! ;)
deswegen gibt es nur ein Fazit:
Ronneburg außerhalb der Veranstaltungen ansehen! Die Burg selbst ist nett, der Ausblick vom Turm grandios und der Eintritt deutlich moderater ;-)
öhm es hat sich nichts geändert
es sind weniger Zelte da als früher
es gibt mehr stess mit dem Veranstalter
die eintrittspreise werden immer teurer
auch für gewandete, die Stadtwachen nerfen immer noch weil sie immer im Weg stehen und nur Stempel kontrollieren wollen...
Der Anspruch und die Ausführung ist noch der gleiche, es ist ein Gromi Markt zur Burg, anspruch Null, Umsetzungsqualität Null, Erwartungshaltung Null,
Es ist mal nett um den Turm hinaufzusteigen, die Burg zu besichtigen, was zu futtern und wieder zu gehen, über die Parkpaltzsittuation möchte ich nicht reden, und über Besucherzahlen während des Marktes braucht sich der Veranstalter nicht zu beklagen, es werden immer mehr Leute, nur Qualität und Anspruch wer das auf dem Ronnemarkt sucht, der braucht keine Lupe sondern nimmt sich am besten gleich das Weltraumteleskop Hubble...
Thorgrimm
Tja, danke für die Ehrlichkeit. Kommt leider nur etwas spät diese Erkenntnis..
Ich mach das erst seit knapp 2 Jahren (im Herbst 2004 Jahren fingen wir an zu planen und Lügde 2005 war unser erster Markt).
Wir waren ein bisschen naiv, als wir uns da angemeldet haben, scheinen die Veranstalter auch gemerkt zu haben... Unser Zeltplatz hatte so eine Hanglage, wir haben unsere Möbel an einer Seite etwa 40 cm eingraben müssen um die Hanglage auszugleichen...
Wir waren merkwürdigerweise die einzigen in dieser Ecke.
Naja, im Nachhinein bin ich ganz dankbar, hat einem doch mal gezeigt wie es außerhalb der von uns besuchten Märkte aussieht.
Wie heißt es so schön: Schmerz ist der beste Lehrer?
Fazit: Nur noch Märkte wo wir schon als Tagesgäste oder Besucher waren, wo wir den Veranstalter kennen oder wo befreundete Gruppen schon mal lagerten.
so mies werden nicht nur Lagerleute behandelt, sondern auch solche, die Kurse auf der Ronneburg anbieten:
irgendwie wurden wir (Pas de Danse, mit Tanzkursen) als billige Putzkräfte angesehen, da wir erstmal den Saal von Dreck, Müll, Staub und sonstigem Unrat befreien mußten. Heizmaterial für den Ofen lag zwar da, aber knapp bemessen. Und als Gipfel des ganzen, wollte der Verantwortliche auf der Ronneburg auch noch zusätzlich zur Raummiete (vertraglich festgelegt, pauschal inkl. Teilnehmer, fürs ganze WE, inklusive Eintrittsgeld auf die Burg für die Teilnehmer) Geld für die Übernachtung haben.
So übel lassen wir uns nicht abzocken und haben schon deshalb der Ronneburg vor Jahren den Rücken gekehrt.
Tim, das ist nix Neues auf der RB, was Du hier beschreibst. Hättest Dir auch ein Stück weit Ärger ersparen können, wenn Du rechtzeitig hier mal nach dem Begriff RB gesucht hättest ;-) (sorry, nicht hauen, das mußte einfach raus :-)=) )
Eben: "Ach".
Nicht umsonst sind dort kaum noch lagernde Gruppen. Den Ruf, den die Ronneburg noch vor 7 Jahren genoß, hinkt ihr zwar unverständlicherweise immer noch nach, ist aber schon längst nicht mehr gegeben (und man weiß ihn seitens der Veranstalter nicht mehr zu nutzen). Eigentlich kann man sagen, daß man selber Schuld ist, wenn man dort noch lagert. Es gab Zeiten, da war die Hangwiese dicht gedrängt mit Zelten, doch das hat sich die Administration der Burg sträflich verscherzt. Gratuliere zum Schritt, dort nicht mehr zu lagern.
Achim v. Hohenberg gen. de Clavis oder Wernhard oder Groschi
»Man erhielt einfach den Eindruck, dass der Veranstalter die nicht handelnden Lagernden einfach nur als Beiwerk für seine Kauf-Veranstaltung angesehen hat.«
Ich hatte das zweifelhafte Vergnügen auf der Ronneburg den Herbstmarkt als Lagernder zu erleben.
Die hygienische Situation war eine Katastrophe.
Es standen in der Nähe des Eingangs eine kleine Hütte, darin befanden sich zwei unbeleuchtete Toiletten, die sehr schlecht abzuschließen waren.
Weitere Toiletten befanden sich in einem Container an der Burgmauer, dort befanden sich auch die Duschen.
Der Zustand dieser Dusche übertraf alles was ich in 2 Jahren Mittelaltermärkten, Open-Air-Konzerten oder sonstigen Großveranstaltungen gesehen habe.
Der Boden war an mehreren Stellen eingebrochen, an diesen Stellen befanden sich auch mehrere kopfgroße Löcher, diese waren durch dünne und lose aufgelegte Holzbretter und Stahlbleche verdeckt.
Der gesamte Container war vollkommen verschlammt, ebenso die Duschen, mehrere Toiletten funktionierten nicht und waren mit Plastikmüllsäcken verkleidet.
Reinigungsmassnahmen sind weder mir noch anderen Leuten aufgefallen, mit denen ich gesprochen habe.
Diese Toilette musste nicht genutzt werden, stattdessen konnte eine Toilette innerhalb der Burg, die wohl zum Burgrestaurant gehörte ebenfalls genutzt werden.
Diese wurde aber am Montag (ein Werktag) einfach abgeschlossen, weder Veranstalter noch seine Mitarbeiter haben sich am Montag auf der Burg sehen lassen...
wir hatten offen gesagt, das Gefühl, dass wir wirklich sitzen gelassen wurden, nach dem Motto "Montag ist Werktag, da kommt eh keiner, warum sollen wir uns um die Lagernden kümmern?"
Stroh wurde zu spät und zu wenig zur Verfügung gestellt.
Desweiteren fiel mir die Praxis des Stempelns negativ auf, ich verstehe den Sinn und Zweck dieser Einrichtung.
Wir haben als Gruppe die Angewohnheit das Lager von jeden Überbleibseln vom Vorabend zu bereinigen, bevor wir mit dem Frühstück und der Morgentoilette beginnen.
Als wir nach diesen Tätigkeiten zur Kasse gingen um unseren Stempel zu holen wurden wir aufs unverschämteste angeblafft, warum wir erst jetzt kämen.
Nochmals ich verstehe den Sinn und Zweck dieser Stempel, aber der Ton macht wirklich die Musik.
Man erhielt einfach den Eindruck, dass der Veranstalter die nicht handelnden Lagernden einfach nur als Beiwerk für seine Kauf-Veranstaltung angesehen hat.
Jedoch waren die Burgwache, trotz bescheidenem Wetter immer freundlich und korrekt, ich schließe mich meinen Vorrednern an.
Sowohl ich als auch andere Mitglieder, als auch einige Leute die wir dort kennen gelernt haben, werden Ronneburg in Zukunft als Lagernden als auch als Besucher nicht mehr besuchen.
Sollte Interesse an Bildern der Toiletten bestehen, so bin ich gerne bereit diese einem Interessiertem zukommen zu lassen.
habe ich, nichts ahnend von dieser Internetseite die Ronneburg besucht - zum Weihnachtsmarkt.
Da ich noch nicht - sagen wir mal - betriebsblind bin, noch nicht einschätzen kann, ob etwas genau in die und die Epoche passt, habe ich mich dort sauwohl gefühlt. Weiß ja selbst nicht mal, ob Tunika, Leinenhemd, Hose, Ledergürtel mit Ledertasche und Gugl so wirklich zusammenpassen. Ich gebe auch zu, es waren einige Händler vertreten, die nicht so recht ins Mittelalter passten - weder vom Gewand noch vom Sortiment her.
Aber ich hatte dort die Möglichkeit, mit Händlern zu reden, mich beraten zu lassen und für die Rolle, in die ich schlüpfen möchte, schon mal die ersten Stücke zu erwerben.
Die Wachleute waren gut drauf. Und wenn ich jetzt lese, dass es sich nicht um Angestelte der Burg handelt sondern um Freiwillige, so ziehe ich vor den Burschen den Hut.
Wenn Ihr Euch über Gewandordnung etc schon so die Finger wund schreibt, dann solltet ihr vielleicht auch eine einheitliche Marktordnung ins Auge fassen. Von Silberlingen über Thaler bis hin zu Euro war so ziemlich alles vertreten. :-)
@Nele:
so wie du dich gewundert hast, haben sich vielleicht auch andere gewundert, denn sie haben die gleiche Zusammenhangskette gebildet. Genau aus diesem Grund war mir der Eintrag so wichtig.
"an Roland: Ich habe nie gesagt das Ronneburg und Viatores Temporis in irgend einer weiße zusammen gehören. Ich habe nur gesagt das jemand der selber nicht Autentisch gekleidet ist, nicht so rummekern solte und als Beweiß ist dieses Foto von ihm auf eurer Seite."
Wie meinen, Effendi? ;-)
Ich hab doch auch nicht gesagt, du hättest gesagt, Charly hat gesagt, sein Vater hat gesagt..usw. ..?
Nie erklärt mir einer was..
Ahhhh I See..... ich hatte mich bei deinem "ersten" Eintrag zu dem Thema gewundert, Mirko, weil ich dich mit ViatoresTemporis verbunden habe und die Gruppe wiederrum mit der Burgbelebung. Da musste ich mich doch irgendwie wundern.
Aber wenn das 2 unterschiedliche Dinge sind sollte man sich vielleicht überlegen es auch unterschiedlich zu benennen.
Ansonsten - muss das hier wirklich über TV laufen, wenn VT selbst doch mit der BurgBelebung Ronneburg zu tun hat - wäre da ein Gespräch in ganz anderen Rahmen im RealLife nicht angebrachter?? Evtl. von Gruppe zu Gruppe, wenn ihr doch schon mehr Erfahrung mit Burbelebung habt.
ja, es ist richtig, dass ich das Bild von 2003 auf der Homepage ändern muss. Der Helm ist in der Tat ein englischer Zivilschutzhelm aus dem 2. WK. Von der Form her schien der mir damals aber besser zu sein als die meisten Helme, die ich bis dahin auf Märkten hätte kaufen können. Aber wo bitte siehst du auf diesem Bild Bundeswehrschuhe? Soweit ich mich erinnern kann, habe ich noch nie BW-Schuhe getragen. Dein Missverständnis kommt daher, weil du den Wappenrock der Torwache auf dem Bild gesehen hast. Als ich noch bei der Torwache war, stand ich bei jedem Wetter (auch während der Weihnachtsmärkte) in Leinenbruche, Wollbeinlingen, Hanftunika und Wolltunika, deren sichtbare Nähte mit der Hand genäht sind, und einer Wollgugel ca. 8 Stunden täglich rum. Dazu hatte ich den Wappenrock aus Leinen als "Dienstkleidung" erhalten und trug eben Bundschuhe mit Gummisohle. Dazu stehe ich, weil ich erst im letzten Jahr zwei Paar wendegenähte Schuhe hergestellt habe, die mir dummerweise nicht passen (Roland, du hattest die blöden Dinger bei Heike sehen können). Die heutige Torwache, zu der ich nicht mehr gehöre, steht in der Tat mit BW-Stiefeln da herum und die Jungs sind langsam dabei, dies zu ändern.
Ich möchte also mal behaupten, dass mein Kleidungsstand und das, was ich als "Burgbelebung um 1250" auf der Ronneburg gesehen habe, eben nicht ganz das gleiche ist.
Ja, ich organisiere ebenfalls auf der Ronneburg die "Darstellung mittelalterlichen Lebens", also eine Veranstaltung, die exakt denselben Namen trägt, wie die von euch. Dass man bei uns viele Fehler findet, ist mir auch klar. Das liegt daran, dass wir nur 8 Leute sind und jedesmal ca. 20 Gäste dabei haben. Bei uns herrscht aber ein gewisser Mindeststandart: Wir haben Vorschriften bezüglich Machart und Material unserer Kleidung, die Keramik stammt aus dem Töpfereimuseum Langerwehe, die Frauen tragen Kopftücher und die Männer Bruche und Beinlinge.
Besucht bitte mal die Belebung der Spätmittelaltergruppe "keines Herren Knecht" und vergleicht diese mit eurer Vorstellung. Bei denen können wir beide was lernen: Wenig Leute, aber dafür mit einem ungeheurem Informationsangebot, sehr guter Kleidung und einer schönen Stimmung. Dummerweise heißt auch deren Veranstaltung "Darstellung mittelalterlichen Lebens - wie man auf unseren Burgen lebte". Ein Besucher, der das Plakat liest, denkt sich doch "Oh, da war ich erst, die sind nicht so toll (oder auch umgekehrt)!" Das ärgert mich.
Stefan, inwieweit habe ich Markt und Burgbelebung vertauscht? Ich kenne Mithril vom Markt und die Belebung war nichts anderes. Laut eigener Werbung aus dem Jahr 2003 stellt Mithril die Zeitspanne "Anno Domini 200 v.Chr bis 1500 n.Chr" dar. Die von mir beschriebenen Trinkhörner, Radlerhosen, bauchfreie Tops, Cowboystiefel, Plastikkleider oder ärmellose Bekleidungen und Mutter-Courage-Kleider habe ich gesehen und das habe ich geschrieben. Dazu Steinzeug, das nicht ins 13 Jhdt passt und leider kaum Kopftücher, Bruche und Beinlinge, sondern Lederhose oder Stoffhosen. Würdest du das nicht auch kritisieren, wenn du das woanders für die Zeit 1250 aufgetischt bekommen würdest?
Dein Angebot nehme ich gerne an: Lass uns mal zusammen überlegen, was wir an unseren Belebungen verbessern könnten. Dazu müssen wir uns aber nicht streiten. Aber zu unseren Fehlern sollten wir stehen.
Ähm, ganz nebenbei: Was sind eigentlich "freie Gruppen", die in Posting Nr. 55 genannt werden?
Tachchen,
an Walter zu 3: Es wurde keiner als Frühmi erkannt, da sie in HMA Gewandung waren.
an Roland: Ich habe nie gesagt das Ronneburg und Viatores Temporis in irgend einer weiße zusammen gehören. Ich habe nur gesagt das jemand der selber nicht Autentisch gekleidet ist, nicht so rummekern solte und als Beweiß ist dieses Foto von ihm auf eurer Seite.
Stefan
...für anständige Ausrüstung, aber für ne Lederhose, ein Piratenhemd, ein riiiiiiiiiieeeeeesengroßes Trinkhorn und vor allem ein aaaaaaanständiges Schwert (natürlich auch möglichst groß, aber ohne Scheide, weil die zu teuer ist) reicht´s dann allemal. Das man damit aussieht wie Depp und warscheinlich der Länge nach hinknallt, wenn mann das ersta Mal sein Schwert zieht, ist ja egal...!
Alles Stuss und faule Ausrede. Jede authentische, einfache Klamotte ist billiger, als ein Schwert.
pax vobiscum
1) Stimmt..
2) Trinkhörner, bauchfreie Zweiteiler, Radlerhosen und Kunstfaser im HMA ist durchaus Fantasie...
3) Dann wären sie von Aussenstehenden nicht als Frühmis erkannt worden, oder?
4) Sollte er... Ist aber keine Generalerlaubnis um eigenen Schlunz zu kaschieren...
Tach Leute,
mag noch was zu der Burgbelebung sagen.
1: Die Leute die sagen das man mit wenig Geld sich was machen haben recht
2: In Fantasy Klamotten hab ich niemannd von den die mitgemacht haben gesehen.
3: Unsre Frühmis haben ihre Gewandung gewandung so umgestellt das sie Homis sind.
4: Jemand der im Tellerhelm aus dem 2 Welkrieg und Bundeswehrschuhen an jedem Markt auf der Ronneburg als Torwache rumsteht und im Herbst sebst 2 Burgbelebungen mitveranstaltet, sollte mal überlegen ob er nicht Markt mit Burgbelebung vertaucht hat.
Wer wissen will wer gemeint ist kuckt unter www.viatores-temporis.de
Stefan
"Ich kann dir nur sagen das die Gruppen die dort waren normalerweiße freie Gruppen sind und es schwer ist jemand zu sagen er darf nicht mitmachen weil er ein Frühmi ist."
Nein, ist es nicht. Ein Frühmi auf einer hoch- oder spätmittelalterlichen Burgbelebung ist entweder ein Bodenfund oder aber unpassend.
Man muss nur die Konsequenz und den Takt haben ih m das zu sagen. Wer unbedingt dabei sein will, der kann sich ja vielleicht eine (passende!) Kleidung leihen.
"Die meißten die dort waren sind um die 20 Jahre alt gewessen, noch Schüler oder Student. Die haben nicht viel Geld um sich gleich alles zu kaufen was sie für die Rolle brauchen."
Falscher Ansatz.
Wenn ich wenig Geld habe sollte ich bemüht sein eben dieses (Geld) zu sparen.
Heißt: Einfache Darstellung und viel Selbermachen.
95% Aller Aussagen wie "Kein Geld" sind nach meiner Erfahrung eine Ausrede für "zu faul".
Die wenigsten bemühten Leute aus diesem Hobby haben "viel Geld", die meisten sogar sehr wenig..
Komisch? Is aber so..
"Jeder hat mal angefangen und auch diese Gruppen werden besser. Helf diesen Gruppen mit Rat sonst werdet ihr ewig kritisiren"
Meiner Erfahrung nach werden die wenigsten wirklich besser durch Kritik, und mag sie noch so konstruktiv sein.
Die meisten dieser leute können mit Kritik so gut umgehen wie mit einem Fußtritt, nämlich gar nicht.
Außerdem: Mit welcher Verpflichtung soll irgendwer irgendwen "missionieren" wollen?
Andersherum wird ein Schuh draus. Sollen die Leute, die das wünschen doch andere fragen und um Hilfe bitten.
Ich bin sicher, die allerwenigsten "alten Hasen" lehnen das ab.
Aber das deutsche Trichter- und Hilflosigkeitesprinzip (Da bin ich, füttert mich, aber zackig), das lehne ich zumindest ab.
Wer sich zu toll ist zum nachfragen, der soll von mir aus in 10 Jahren immer noch rumlaufen wie Errol Flynn in den frühen 50ern. ;-))
Dann sollte halt nur der anfangen, der auch ein Mindestmaß an Ausrüstung hat. Für wenig Geld ist eine Kotte selbst genäht, Beinlinge auch und wenn es nicht reicht, leihe ich mir was. Aber eine Burgbelebung in Fantasy-Klamotte zu machen mit der Entschuldigung, was anderes habe ich nicht, dann muss man halt sagen, ne, kann ich nicht, habe keine passende Ausrüstung, oder?
Wir alle haben mal angefangen bzw. sind noch lange nicht perfekt, trotzdem kann man sich etwas Mühe geben!!!
Johanna