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Eintrag #37 vom 25. Jun. 2004 17:03 UhrMartin Jungnickel Profil

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Hallo Michael,
ich weiß zwar nicht wie Du zu diesem Hobby stehst oder warum Du es betreibst, aber ein gut teil der Leute hier möchten mehr als "Holywood" oder "Ronneburgrummel" klar es gibt ein großer Herdentrieb nach "Action" und "Dauer Gaudi" aber nicht jeder verfolgt dieses Ziel. In der Regel wer dieses Hobby betreibt möchte auch mehr als das genannte, egal ob "der Laden brummt" oder nicht, nur weil tausende es so toll finden heißt nicht automatisch, das es für alle o.k. ist.
Ich für meinen Teil halte so was wie Kaltenberg für Volksverdummung, da braucht man keine Geschichtsbücher, den Leute die auf sowas stehen, können war scheinlich gar nicht lesen, sondern nur konsumieren. Diese Leute sind bedauernswert meiner Meinung nach.
Schmierfink

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Eintrag #36 vom 25. Jun. 2004 12:47 UhrRoland Schulz Email

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Lieber Michael,

du magst schon recht haben, daß das Gros der Besucher den Unterschied nicht erkennt, manchen ist er vielleicht auch egal.

Aber:

Wenn ich mein Leben lang nur Kölsch zu trinken kriege, klar, dann halte ich selbst das für Bier..
Wenn mir aber vielleicht mal jemand was anständiges zu trinken anbietet, dann habe ich ja vielleicht ne Chance überhaupt mal den Unterschied zu schmecken.

Alle Kölsch Trinker dürfen mir jetzt gern ne böse mail schreiben, aber das Beispiel fiel mir grad so ein.. *g*

Gruß,
Roland

Leben und Handwerk der Alamannen I.G.

www.oliver-schulz.de/alamannen

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Eintrag #35 vom 25. Jun. 2004 12:00 UhrMichael Morasch Profil

nach oben / Zur ÜbersichtWas Touristen wollen ...

Hallo zusammen!

bischen off Topic aber trotzdem ...

Jetzt bleibt mal realistisch. Der normale Tourist interessiert sich doch kein Stück fürs große "A", er weiß nicht mal davon.

Ich komme aus dem Kaltenberg-Einzugsbereich. Letztes Jahr hat da deutliche Zeichen gesetzt. ein Teil des Gelände frei von Ständen weil sich nicht mal mehr die nicht authentischen "irgendwas"-Händler die Platzmieten leisten können. Der prozentuale Anteil von auch noch so schlecht Gewandeter nurnoch lächerlich. Das was übrig ist mehr Disneyland als pseudohistorischer Fest. Dazu Eintrittpreise die mir die Tränen in die Augen treiben.

Und? Es brummt ... die haben das Gelände bei jedem Wetter brechvoll mit Leuten. Von ner befreundeten Standbesitzerin (nix mir "a" Sachen) weiß ich selbst bei nem ganzen Tag Dauerregen kommen die Touristen in Scharen.

Wieso denken hier nur immer so viele das Touristen die nen netten Samstag Nachmittag haben wollen so nen hohen historischen Anspruch haben würden? Disneyland oder Mittelalterfest ist für die meisten das gleiche.

Grüße
Michael

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Eintrag #34 vom 25. Jun. 2004 10:21 UhrAlexander Klenner Profil

nach oben / Zur ÜbersichtHä ?

Derjenige, der sich in einem Eintrag gegen boykott äußert, schlägt im übernächsten eine Gegenveranstaltung vor ?

Mal abgesehn davon, daß mir das nicht so recht eingeht, was soll das bringen ?
Es gibt genug andere Veranstaltungen, egal welchen Standarts, wo die Leute hinkönnten, sie tuns aber nicht. Eine weitere Veranstaltung mehr - auch wenn sie "Wir sind die Alternative" zum Credo hat - wird bei der Ronneburg sicher nicht zu einem Umdenken führen.


Und irgendwie beschleicht mich das Gefühl, wir gehen grade ein paar Jahre zurück.
Gruß, Ivain

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Eintrag #33 vom 25. Jun. 2004 09:54 UhrMartin Heidenreich Profil

nach oben / Zur ÜbersichtAlternativlager

Moin,

Alternativlager ist ne klasse Idee. Aber da stellen sich natürlich wieder die üblichen, schon so oft überlegten Fragen: Wer macht´s bzw. wer hängt sich so ne Menge Arbeit ans Bein?

Ist man bereit notfalls draufzulegen, wenn´s kein Erfolg wird?

Auf welche Standarts einigt man sich bei Händlern und Darstellern? Vor allem anspruchsvolle Händler sind oft ausgebucht... zweitens schwindet die in Frage kommende Anzahl an Händlern mit steigendem Anspruch stark.

Kann man den Leuten klar machen, welcher Unterschied nun genau zwischen den 0 8 15 Veranstaltungen besteht und auf was sie achten müssen, um Unterschiede selbst zu erkennen, die für uns mittlerweile eindeutig ins Auge fallen? Wenn man kaum Ahnung hat, klingt Marktsprech durchaus plausibel.

Das ganze dann noch preislich nicht nur konkurrenzfähig, sondern vielleicht noch günstiger anzubieten kommt noch dazu.

Versteht mich nicht falsch, ich finde sowas von der Idee her großartig, aber für die Durchführung sollte man schon realistisch und nüchtern denken (was nicht heißt, dass es nicht durchführbar ist)...

Gruß
Wolf von Miroldes

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Eintrag #32 vom 25. Jun. 2004 09:12 UhrPeter Schneider Profil

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Also die Eintrittspreise sind wirklich gesalzen, für das, was dort geboten wird.
Richtig.
Und zutreffende Negativpunkte wurden hier genug erwähnt (kommt noch der Wettlauf nach einem Zeltplatz hinzu, bei dem man nicht wieder aus dem Zelt kollert, je nach Platz!)
Und die Besucher, - wie sollen Amerikaner oder Japaner Mittelalter in Europa kennen? Die sehen die Burg, ein Schwert, ein Ritterhemd und das ist es - dem Veranstalter ist das nur Recht, dann braucht man sich keine Mühe mehr zu geben.
Und die Besucherströme geben im leider bis Heute Recht.
Vielleicht sollte man nahebei ein Alternativlager ausrufen! Dann könnte der Veranstalter mal sehen, wohin die Leute abwandern!
Salve delkam

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Eintrag #31 vom 24. Jun. 2004 16:37 UhrAlexander Klenner Profil

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Boykott ?
Umdenken ?

Sorry, aber wie stellst du dir ein Umdenken vor ?

Horrenden Eintritt zu zahlen, um auf eine Veranstaltung zu gehen, die einem nicht gefällt, in der Hoffnung, daß sie sich dadurch irgendwann mal bessert ?

Seit wann ist es Boykott, wenn jemand sein sauer verdientes Geld nur für Dinge ausgibt, die er braucht oder mag ?

Und ja, viele haben sich hochgearbeitet und verbessert. Die wollten es aber auch.
Was hat das also mit der Ronneburg zu tun, wo man froh ist, wenn alles bleibt, wies ist ?

P.S.
Ich bin selber gelegentlich auf der Ronneburg, aber ich erwarte da auch garkeine Qualität mehr.
Ich treffe Freunde und hab meinen unhistorischen Spaß.
Gruß, Ivain

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Eintrag #30 vom 24. Jun. 2004 16:00 UhrPeter Schneider Profil

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Hallo,

aber wie soll eine Veranstaltung besser werden, wenn man sie boykottiert?
Das ist wie bei Wahlen, geht man nicht hin, kann man sich nicht beschweren, das immer die Falschen gewinnen!
Ich denke, das langsam ein Umdenken kommen muss. Wieviele von uns haben mit Umhang und Schwert angefangen und sich aus Interesse langsam "hoch"gearbeitet?
Salve delkam

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Eintrag #29 vom 22. Jun. 2004 23:41 UhrRoland Schulz Email

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@ Gunter

Zu deinem Posting:

"Na Esca,
das ist doch jetzt die Chance für Dich all dein Fachwissen einzubringen, und endlich mal was richtig historisch Richtiges auf den Weg zu bringen.
Jedoch würde ich glatt 1 Euro darauf verwetten das Du mindesten 1 Grund hasst, warum anderen den Vortritt lässt."

Mit deiner Äußerung führst du dich hier selber ad absurdum wenn du unter P.S. schreibst:

"ich würde Dich gerne mal persönlich kennen lernen"

Du unterstellst dem Jens erst daß er mindestens einen Grund hat um anderen den Vortritt zu lassen, um dann nachzuschieben, daß du ihn ja eigentlich gar nicht kennst...?

Vielleicht bin ich ja nicht immer Esca´s Meinung, aber er hat schon recht, wenn er den Ronneburgmarkt (darum gehts nämlich) als Fuzzimarkt bezeichnet.
Fuzzimarkt heißt nicht mehr als:

- Nicht gewollt und nicht gekonnt
- Teuer aber nicht gut
- Bunt aber trotzdem grau(sam)
- Mittelaltersprech aber kein mittelalterlich
- Verdummbeutelung der Besucher

Und ich erlaube mir das zu bekräftigen, da ich einige Male dort gewesen bin.


Gruß,
Roland

Leben und Handwerk der Alamannen I.G.

www.oliver-schulz.de/alamannen

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Eintrag #28 vom 22. Jun. 2004 21:11 UhrJens Börner Profil

nach oben / Zur ÜbersichtWieso...

...was Richtiges auf den Weg bringen? Ich dachte, es soll alles beim alten bleiben?
Wenn Interesse da wäre, was richtiges zu machen, bräuchte es mich nicht, noch irgendjemanden hier, dann würde man eine VA mit zur Burg passenden Zeitfenster machen, und nicht wiederkehrend einen Markt.

PS: Ich stehe in der Wappenrolle ;)
Gruss, Esca

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Eintrag #27 vom 22. Jun. 2004 21:04 UhrHilmar Becker Profil

nach oben / Zur ÜbersichtNajaaaa...

... da alles so bleiben soll wie bisher soll sich ja wohl nichts ändern.
Da ist dann wohl weder Fachwissen erforderlich noch der Wille nach Veränderungen gefragt.
Und da kann jemand noch so viel Fachwissen haben... wenns nicht gewollt wird, wirds nicht gewollt.
Da helfen auch keine am Thema vorbeigehenden zynischen Bemerkungen etwas.

Also: bleibt sachlich.

Gruß

Hilmar

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Eintrag #26 vom 22. Jun. 2004 20:51 UhrGunter Herzberger Profil

nach oben / Zur ÜbersichtRonneburg verkauft !

Na Esca,
das ist doch jetzt die Chance für Dich all dein Fachwissen einzubringen, und endlich mal was richtig historisch Richtiges auf den Weg zu bringen.
Jedoch würde ich glatt 1 Euro darauf verwetten das Du mindesten 1 Grund hasst, warum anderen den Vortritt lässt.

Gruß Gunter

p.s. ich würde Dich gerne mal persönlich kennen lernen

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Eintrag #25 vom 22. Jun. 2004 17:55 UhrJens Börner Profil

nach oben / Zur ÜbersichtGehört wohl eher...

...in Verlautbarungen und Ansagen.
Schade, der Satz "alles bleibt wie bisher" schmerzt. Wäre die Chance für was neues, gescheites gewesen.
So bleibts ne Fuzzieruine.
Gruss, Esca

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Eintrag #24 vom 22. Jun. 2004 17:12 UhrClaus J. Billet Email

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Das neueste aus Ronneburg:
Aus "Gießener Anzeiger" vom 19.06.2004

Fürstenhaus Ysenburg verkauft die Ronneburg

Kurt Hoeppe

RONNEBURG/BÜDINGEN. Seit 1476 war sie Familienbesitz - jetzt verkaufte das Fürstenhaus zu Ysenburg und Büdingen die Ronneburg. Neuer Burgherr: Freiherr Joachim Benedikt von Herman auf Wain, ein Vetter von Leonille Fürstin zu Ysenburg und Büdingen. Ihr Ehemann Fürst Wolfgang Ernst hat den Verkauf gestern bestätigt und betont, dass sich durch den Besitzerwechsel an den bestehenden Pachtverträgen nichts ändere. So äußerte sich gestern auch Ronneburgs Bürgermeister Heinz Habermann gegenüber dem GT. Und: "Weil alles so bleiben soll wie bisher, hatte der Gemeindevorstand keinerlei Bedenken gegen den Verkauf." Der beschlossene Verzicht der Gemeinde Ronneburg auf das Vorkaufsrecht sei auch deswegen eine reine Formsache gewesen. Unter anderem wird auf der Ronneburg eine Gaststätte betrieben, der Verein der "Freunde der Ronneburg" unterhält hier sein Büro, und vor kurzem wurde als besondere Attraktion eine Falknerei eröffnet.
Aus dem Umfeld der "Freunde der Ronneburg" verlautete gestern, über einen neuen Burgherren mache man sich keinerlei Gedanken; Sorge bereite vielmehr der Konflikt mit der Bürgerinitiative in Ronneburg, die sich gegen immer mehr Veranstaltungen auf der Ronneburg und damit verbundenes massives Verkehrsaufkommen sowie Parkplatzprobleme richtet.
Der neue Burgbesitzer, Freiherr Joachim Benedikt von Herman, ist verheiratet mit einer Tochter aus dem Hause Henkel, Mitglied im Aufsichtsrat des gleichnamigen Wasch- und Reinigungsmittel-Konzerns sowie unter anderem auch Mitglied des Aufsichtsrates der Holzhof Oberschwaben eG - der Freiherr ist gelernter Forstwirt. Von Herman hat berühmte Vorfahren, die unter anderem in der Ortschaft Wain in Oberschwaben ein Schloss errichten ließen (woher der Namenszusatz "auf Wain" herrührt) und um die Jahrhundertwende in die Linie derer zu Sayn-Wittgenstein-Berleburg einheirateten. Daraus ergibt sich die Verwandtschaft mit Fürstin Leonille, die eine Tochter des Prinzen Casimir zu Wittgenstein ist.
Die Ronneburg wurde 1258 erstmals urkundlich erwähnt. Im 13. Jh. gelangte die Burg an die Grafen von Büdingen, danach an die Familie von Hohenlohe. 1476 überschrieb der Mainzer Erzbischof die Burg an seinen Bruder Ludwig. 1523 zog Philipp von Ronneburg auf die Burg und gründete die Linie Ysingen-Ronneburg. 1712 lud Graf Ernst-Casimir I. zum "Ansiedeln" im Ysenburger Land ein, das durch den 30-jährigen Krieg stark entvölkert war; von da an wurde die Burg zum Zufluchtsort für religiös Verfolgte.
Billet de Muisson

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Eintrag #23 vom 16. Mai. 2004 01:19 UhrRoland Schulz Email

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Hallo Frank,

Zitat:
"
Ich für meinen Teil besuche die Burg immer wieder mal, aber solange meine Nase nicht zu hoch fliegt, bin ich auch fähig auch etwas schlechteren Märkten etwas abzugewinnen, denn es ist immer leicht von oben herabzuregieren, und meist hilft von den Regenten den Anfängern, oder aufstiegswilligen keiner, bzw sie ernten Spott und Hohn, und kommt mir bitte nicht mit aber wir helfen, ich habs oft genug gesehen und ich nenne da auch keine Namen, von mir aus können die 1000%tigen unter sich bleiben Schade ist nur das niemand von ihrer Pracht dann lernen kann..."
Zitat Ende

Wer sind denn deiner werten Meinung nach die "Regenten"? Und was beim heiligen Lazarus sind die "Aufstiegswilligen"?
Redest du jetzt von Fußball oder von Reenactment oder sowas in der Art?

Vorausgesetzt du meinst mit "Regenten" die sogenannten "1000igen", und mit diesen wiederum Reenacter, also Leute die bemüht sind ihre Kleidung und ihr Equipment nach gesicherten wissenschaftlichen Erkenntnissen anzufertigen oder anzuschaffen; mit den "Aufstiegswilligen" neue und interessierte Leute, die bemüht sind es ebenso auf diese Weise zu machen, dann mal meine Ansicht dazu:

Nö, seh ich anders.


Seh ich so, DIESE beiden Ausgaben der Sorte Hobbyisten ziehen sich eher an, denn sie gehören der gleichen Spezies an.
Sie passen zusammen, befruchten sich gegenseitig und es kommt was stimmiges dabei raus.
Meistens können diese beiden Ausgaben sich gegenseitig so weit motivieren, daß was richtig tolles davon wird.

Alternativtests haben folgende Ergebnisse gebracht:
Test A
Zwei andere Ausgaben, eine ältere vom Typ "1000%" , die andere vom Typ "mirdochegal".
Keine fruchtbaren Ergebnisse, keine Befruchtung, nicht mal Liebe..nix..beide unzufrieden, Trennung, Wegzug auf anderen Kontinent

Test B
Zwei Ausgaben, eine reifere vom Typ "mirdochegal", die jüngere vom Typ "1000%".
Keine fruchtbaren Ergebnisse, keine Befruchtung, nicht mal Liebe..nix..beide unzufrieden..man kennt den Rest von Test A


Im übrigen: Ich hab noch von keinem Reenacter gehört, der auf ne vernünftige Frage ne vernünftige Antwort verweigert hat.
Im Gegenteil, (siehe oben) solche Ausgaben ziehen sich eben an.
Und deshalb dreht sich die Erde auch morgen noch weiter, auch wenn der kleine Bär nicht das Licht ausgeknipst hat, aber das, ja das ist eine ganz andere Geschichte...

Gruß,
Hroudland

Leben und Handwerk der Alamannen I.G.

www.oliver-schulz.de/alamannen

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Eintrag #22 vom 03. Mai. 2004 21:18 UhrFrank Six Profil

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Also nur mal um vergleiche aufzuführen,
ja ich gebe meinem vorredner Recht Hiller ist ein Komerzprodukt, und der Hillermarkt in Lich ist für die Größe und den Preis sicherlich nicht das beste, die besten Hillermärkte auch von der Größe her sind Dortmund und Hamburg, die sind auch ihr Geld wert, aber Lich als Gewandeter unter der Knute des Komerz... naja wer es mag soll hingehen und mitmachen, ich selbst war ja lange genug Gast bei einigen Gruppen bei Hiller, aber irgendwann geht auch dem Ruhigsten Depp mal das Getue auf den Geist, zumal sich an den Hillermärkten nichts aber auch garnichts ändert, außer den Musikertruppen.
Alles von der Hobbyseite aus gesehen jemand der damit Geld verdient und muss sieht das ja anders...
Wer mal einen Richtig schlechten Markt sehen will, soll mal nach Dillenburg zum Willhelmsturm kommen, die zwei einzigen Positiven Aspekte die Dillenburg zu bieten hat ist die Lokation, und das Gewandete UMSONST passieren dürfen, was aber mehr daran liegt das die Stände dort, Bierzelte, Bierwagen, und Normalermarktverkauf (kein MA-Markt) Plastikbesen, Elektrokocher usw sind...
und ein paar wenige MA Entusjasten die wenigstens so tun als hätte dieser Markt Mittelalterliche Züge, wer das mal gesehen hat, der küsst den Veranstalter der Ronneburg die Füße, denn man muss mal sehen das es auch noch schlechter geht, um etwas nicht ganz so perfektem etwas positives abzugewinnen, die ronneburg ist eine Knuffige Burg, das Argument Preisnachlass und Kosten lasse ich nicht zählen, denn wäre der Gewandetenbonus niedriger gar 1/3 würden auch mehr gewandete kommen, ich für meinen Teil muss mir sowas immer in DM umrechnen um mir bewust zu machen wie Teuer der eintritt ist, und wie gering die ermäßigung ausfällt.
Ich für meinen Teil besuche die Burg immer wieder mal, aber solange meine Nase nicht zu hoch fliegt, bin ich auch fähig auch etwas schlechteren Märkten etwas abzugewinnen, denn es ist immer leicht von oben herabzuregieren, und meist hilft von den Regenten den Anfängern, oder aufstiegswilligen keiner, bzw sie ernten Spott und Hohn, und kommt mir bitte nicht mit aber wir helfen, ich habs oft genug gesehen und ich nenne da auch keine Namen, von mir aus können die 1000%tigen unter sich bleiben Schade ist nur das niemand von ihrer Pracht dann lernen kann...
Thorgrimm

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Eintrag #21 vom 02. Mai. 2004 11:00 UhrChristian Drieß Profil

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Ich weiß, oft gibt es Beschwerden. Auch ich habe bisher meist gemeckert, aber am 30. April gegen 22.30 bin ich tatsächlich auf eine freundliche und hilfsbereite Torwache getroffen. Ich wollte nämlich nur einen bestellten Helm abholen und hierfür weder in der hunderte von Metern langen Schlange anstehen, noch den hohen Eintritt für diesen Fantasy-Event berappen und schon gar nicht länger als nötig verweilen. Und der junge Mann lies mich ohne jegliche Diskussion rein. Hiermit ein herzliches Danke!!!
Das musste ja auch mal erwähnt werden, Positives wird leider all zu schnell vergessen.
Karl

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Eintrag #20 vom 28. Mrz. 2004 00:19 UhrJoachim Dittrich Profil

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Die Ronneburg ist historisch, dewegen das "historisch *g*...
Nein, das war gemein. Sehr durchwachsen..mach Dir ein Bild und genieße die Burg
Achim v. Hohenberg gen. de Clavis

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Eintrag #19 vom 27. Mrz. 2004 23:33 UhrElisabeth Otte-Witte Profil

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Wie ist der "Historische Ostermarkt" einzuordnen? Auf der Ronneburg-Homepage hört es sich leider nach "Hauptsache Unterhaltung" an...
Viele Grüße, Elisabeth

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Eintrag #18 vom 24. Jan. 2004 14:17 UhrRoland Schulz Email

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Zitat " Der Stundenlohn der Wache hat sich dadurch leider nicht geändert. Aber scheinbar werden diese Arbeiten von Touristen auch nicht registriert."

Hallo Mirko,

den Stundenlohn der Wache kann ich weder beurteilen noch will ich das überhaupt. Daß die Jungs und Mädels da bei Wind und Wetter draußen stehen ist mir klar.

Ich bin lediglich auf deine Aussage eingegangen, die da lautete:
"Diesen Job leistet die Wache bei jedem Wetter und in recht guten Klamotten, damit das Auge auch was davon hat."

Und eben dies stellte ich in Frage, nicht mehr und nicht weniger. Das ist schon alles. ;-)

Gruß,
Will

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