Am 15./16. Mai findet zum 3. Mal das Römer und Germanen Wochenende statt.
Es gibt diverse Aktionen von ca. 60 Aktiven: Militärvorführungen, Fischerei, einen Nachbau des Hjortspring-Bootes und einen Einbaum zum Besichtigen, die seit etlichen Jahren bewährte hist. Modenschau, den prima Kuchenstand vom Museum und vieles mehr.
vielleicht habe ich mich missverständlich ausgedrückt:
Normalerweise, also wenn die Burg ganz normal für die ßffentlichkeit zugänglich ist, kostet sie Eintritt (etwa 3-).
Am Markt-Wochenende kostet der Markt-, also auch Burgeintritt so um die 8-. Gewandete kommen an diesem Marktwochenende kostenlos rein.
Für jeden, der in der Nähe wohnt, lohnt sich vielleicht auch der Vorverkauf, da sind die Karten etwas billiger und die Warteschlangen an der Kasse waren letztes Jahr schier endlos…
Stichwort Pfingsten - Oberwesel. Kennt das einer, war da einer, soll/muß/könnte man da hin oder gibt’s eine bessere Alternative in der Region Wetterau/Taunus/Vogelsberg.
Und weil es ein Heimspiel für mich ist, möchte ich die Gelegenheit nutzen, nochmal darauf aufmerksam zu machen, dass es wirklich ein sehr niedlicher Markt ist, da von Einheimischen organisiert. …Und wer sich für den Markt nicht begeistern kann, kommt am Wochenende in Klamotte kostenlos auf die Burg und kann sich die anschauen - es ist immerhin die zweigrößte Burgruine Deutschlands (bis jetzt).
Vortrag: Beginen - Frauen zwischen Selbstbehauptung und Weltentsagung
Termine:
Sonntag, 23. Mai 2004, 14.00 Uhr und
Samstag, 5. Juni 2004, 11.00 Uhr
Stadtmuseum Stuttgart Bad Cannstatt, Marktstraße 71 (b. Klösterle), Eintritt 10 Euro, Dauer ca. 2 Stunden, Anmeldung unter: geschichts-ver-fuehrungen@web.de bis 21. Mai bzw. 3. Juni.
Anlässlich des Jubiläums “Zehn Jahre Weltkulturerbe der Unesco” öffnet das Kloster Maulbronn am 1. Mai 2004 von 9.30 bis 19.00 Uhr für alle Gäste kostenfrei zum “Tag der offenen Klosterpforte” und lädt ein zum freien Rundgang durch die Klosteranlage mit einem attraktiven Programm (wie die Veranstalter versprechen …). Veranstaltet wird dieses Fest von den Staatlichen Schlössern und Gärten Baden-Württemberg in Zusammenarbeit mit dem evang.-theolog. Seminar, dem evang. Klosterpfarramt und der Stadt Maulbronn.
Als einer der (ehrenamtlichen) Veranstalter des Hainer Burgfestes kann ich Euch versichern, dass der Uwe wieder an seinem Stammplatz im Palas Met ausschenken wird. Wir freuen uns schon drauf.
Zur Beruhigung auch noch ein paar Hinweise zu den Teilnehmern: Da wir erstmals einen orientalischen Mittelalter-Markt veranstalten ist das Programm etwas orientalisch angehaucht. Die Falknerei Horus kommt mit einer Karawanserei und einer Schlangentänzerin bzw. Märchenerzählerin. Vielleicht können wir uns dazu auch noch ein paar Kamele leisten. Sicher dabei sind auch der gute Rebasius Funkenflug und Poeta Magica. Geplant sind noch Theres Drachentheater und die Bauchtänzerinnen von Feminae Ferae. Die heimischen Gruppen Black Tower und Bruderschaft des Schwertes werden auch kommen.
Es ist zwar eng rund um die Burg, trotzdem wird es ein paar Lager geben. Mit dabei ist bekanntermaßen die Freie Ritterschaft Baden. Dazu kommen noch Fahrend Folk, die Ritter von Königstein und Jorthbarns. Wenn dann noch Platz übrig bleibt, begrüßen wir noch Allerland und/oder Laetas Conviva.
Das liegt bei mir auch ziemlich um die Ecke und ich würde es eher als gemütliches Mittelalter Volksfest bezeichnen. Um die Burg rum drapieren sich MA STände, aber eben auch volkstümlicher Kram. Es werden diverse Shows und Darbietungen geboten und es gibt Bratwurst und Pommes und es ist bei gutem Wetter sehr voll.
Die Lager sind eher außen um die Burg angeordnet, und da ist nicht soo viel Platz.
Hab mich da trotzdem gut amüsiert, viele BEkannte getroffen und mich bei Uwe am Stand mit Bärenmet vergnügt…
Wenn Büdingen in diesem Jahr so wird, wie im vergangen Jahr, gehe ich auf KEINEN Fall mehr hin.
Die Stadt ist wunderschön und hat ambiente- und markttechnisch viel Potential - so weit so gut und eigentlich ein Pluspunkt.
ABER: Die Organisation 2003 war sehr denkwürdig! Nicht nur, dass von lagernden Gruppen Eintritt verlangt wurde, weil sie die entsprechenden Märkchen nicht bekommen hatten (Ja, nicht bekommen!). Nein, auch die Beschilderung war ausgesprochen schlecht bzw. nicht vorhanden!
Wir reisten einen Tag später an und waren bisher noch nie in Büdingen gewesen. Das Schloss war zwar schnell gefunden, aber weit und breit nix von einem Markt. Eine Polizistin wies uns schließlich den Weg, aber ohne einige Gewandete, die in Richtung des abgesperrten Stadtkerns unterwegs waren, hätten wir den Ort nicht gefunden. Hinweisschilder auf den Markt bzw. Parkmöglichkeiten waren absolute Fehlanzeige.
Dass noch einige Straßenzüge im historischen Kern durch Baumaßnahmen nicht von Marktbuden benutzt werden konnten, war halt Pech, aber als wir schließlich den Markt erkundeten, verdankten wir es oft lediglich unserer Neugier, dass wir weitere Ecken mit Buden entdeckten.
Eigentlich schade, denn Büdingen an sich ist eine wunderschöne Stadt, die ich auch gerne mal so besichtigen möchte.