Thema als Feed (RSS 2.0) Thema als Feed (ATOM 1.0) Dunkelhäutige im Mittelalter

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Eintrag #32 vom 21. Jul. 2006 10:53 Uhr Ina-Susanne Fischbach  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Ina-Susanne Fischbach eine Nachricht zu schreiben.

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Hallo,
hab ein Bild so etwa um 1500, welches einen Farbigen “Trompeter” darstellt, allerdings englisch. Fragt und schlagt mich aber bitte nicht, von Musikinstrumenten habe ich null Ahung.
Wenns interessiert, einfach mail an mich. Weiß nicht, wie ich es so hier reinsetzen könnte.

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Eintrag #31 vom 27. Jun. 2006 18:18 Uhr Johann Anton Mattes  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Johann Anton Mattes eine Nachricht zu schreiben.

nach oben / Zur Übersicht Dunkelhäutige im Mittelalter - Warum eigentlich im MA?

Wie sehr hängst du eigentlich an dem zeitlichen Rahmen des Mittelalters?
Ich frage nur weil sich deine dunkle Haut in einem Antiken Kontext und über den römischen Auxiliar viel leichter in den geographischen/historischen Raum eingliedern ließe. So war zum Beispiel in Straubing (tiefstes Bayern) ein tausend Mann starke syrische Bogenschützen Cohorte stationiert.
Mfg: Johann

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Eintrag #29 vom 21. Jun. 2006 09:31 Uhr Wolfgang Stocker  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Wolfgang Stocker eine Nachricht zu schreiben.

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Das ist ein gutes Thema, wir suchen für eine Freund der erkennbar Nordafrikanischer Abstammung ist eine glaubwürdige darstellung um 1500. Nun ist mir bekannt daß in der Schwarzen Garde welche um diese Zeit in Norddeutschland ihr Unwesen trieb eine erwähnenswerte Anzahl muslimischer Söldner mitwirkte. Ich konnte aber bisher keinerlei genauere Beschreibung dieser Leute finden. Welche Kleidung trugen sie? waren sie wie Landsknechte gekleidet und bewaffnet oder noch als Mauren erkennbar ?? u.s.w. hat jemand hierzu vieleicht einen Link parat oder eine Buchquelle oder ähnliches. Auch zu anderen Anstössen meinen Kumpel in unsere Landknechtstruppe glaubwürdig zu integrieren würd ich mich freuen.
Danke

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Eintrag #28 vom 05. Jun. 2006 14:58 Uhr Atir Kerroum  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Atir Kerroum eine Nachricht zu schreiben.

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Der märchenhafte Reichtum der Mauren beruhte auf der Produktion und dem Vertrieb von spanischer Seide. Die haben ganz Europa damit beliefert. Gehandelt wurde genug…
Gruß

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Eintrag #27 vom 22. Apr. 2006 12:17 Uhr   Nachricht

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Grüße!
Also die richtige Darstellung als jemand der eher dunkler ist, ist meiner Meinung nach jemand aus dem Nahen Osten, den dort war der zustrom auch von Indern nicht gering, besonder da die Islamischen Heere ja bis nach Indien kamen, ausserdem war Sizilien ja auch bis zu ihrem Fall durch die Normannen in Arabischer Hand, und haben auch lange dannach noch in den Heeren der dortigen Machthaber gedient, besonders die Infantry Bogenschützen, die aus der (noch Moslemischen, wenn nicht Zwangschristianiesierten) Bevölkerung rekrutiert wurden, waren sehr begehrt.
Friedrichs Leibgarde bestand aus Sarazenen.
Die Frage ist nur, was eine Darstellung wie diese in Deutschland macht.
Handel wurde meines Wissens fast nur mit Italien (HM) und Skandinavien bzw. Nowgorod (Russland) getrieben(FM), was Europa angeht, und da holte man sich “Sklaven” die man für die Armee brauchte und auch Waffen.
Also die Darstellung an sich ist kein Problem, auch als Händler nicht, nur der Grund müsste gut überlegt sein.

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Eintrag #26 vom 22. Nov. 2003 20:22 Uhr Jens Dittrich  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Jens Dittrich eine Nachricht zu schreiben.

nach oben / Zur Übersicht Super...

…vielen Dank, Ameli
Viele Grüße, Akil

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Eintrag #25 vom 21. Nov. 2003 10:16 Uhr Ameli (Nachname für Gäste nicht sichtbar)   Nachricht Bitte einloggen, um Ameli eine Nachricht zu schreiben.

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Hallo Jens,
hier sind die Daten:
Irmgard Kraft, “Die große Reise des Herrn Ibrahim Ibn Ya’kub in die Länder des Nordens”
Sapiens Verlag Mannheim
ISBN-3-00-388-5
Ich habe die 2. Auflage zuhause. Viel Spaß beim Lesen!
Gruß
Ameli

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Eintrag #24 vom 18. Nov. 2003 18:15 Uhr Jens Dittrich  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Jens Dittrich eine Nachricht zu schreiben.

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…hallo Ameli - hast du sie finden können ?
Viele Grüße, Akil

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Eintrag #23 vom 14. Okt. 2003 11:24 Uhr Ameli (Nachname für Gäste nicht sichtbar)   Nachricht Bitte einloggen, um Ameli eine Nachricht zu schreiben.

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Hallo,
im Reiss-Museum in Mannheim gibt es ein nettes Büchlein: die vielen Informationen über/von Al-Tartuschi wurden zusammengetragen und als Roman verarbeitet.
In meinen Augen sehr gut recherchiert, die Originalquellen werden im Anhang genannt, einige Auszüge als Vergleich Original-Romantext werden angeboten.
Al-Tartuschi wählte von Cordoba aus den Seeweg nach Friesland. Von dort ging es zu Land weiter nach Haithabu. Von Haithabu aus nach Wollin per Schiff, dann Abstecher über Land nach Magdeburg und ins Fränkische. Die genaue Route müßte ich nachschlagen.
Dort gibt es auch einige nette Bemerkungen über die Pruzzen: “sie sprechen eine Sprache, die außer ihnen niemand versteht.” Und: “die Männer stürzen sich einzeln in den Kampf ohne abzuwarten, bis Verstärkung da ist.”
*g*
Titel und ISBN liefere ich nach.
Gruß
Ameli / Elisabeth von Tannenberg

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Eintrag #21 vom 13. Okt. 2003 17:31 Uhr Jens Dittrich  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Jens Dittrich eine Nachricht zu schreiben.

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Hi Joachim,
arabische Schiffe / Ostseehäfen ?
dazu fällt mir spontan ein: Haithabu !
(o.k. ist nicht HMA)…
Folgendes fand ich unter www.missunde.hhm.de/haithabu.htm: “…Für den arabischen Kaufmann AI-Tartushi aus Cordoba stellte sich der Ort allerdings anders dar. Schließlich kam er aus einer der Hochburgen mediterraner Kultur Er besuchte um 950 Haithabu und beschreibt den Ort in seinen Memoiren: «Haithabu ist eine Große Stadt am anderen Ende des Weltmeeres…”
Klingt interessant - werde mal versuchen mehr über diesen Kaufmann zu erfahren, ob er z.B. auf dem Landweg oder Seeweg nach Haithabu kam…
Viele Grüße, Akil ibn Jussuf Ar Raqib

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Eintrag #20 vom 13. Okt. 2003 08:36 Uhr Joachim Meinicke  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Joachim Meinicke eine Nachricht zu schreiben.

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Hallo Hadu, jetzt muß ich doch mal nachfragen, das mit den arabischen Handelsschiffen interessiert mich (und ist ja auch für den thread interessant). Kannst Du uns mehr Infos dazu geben? Von welchen arabischen Ländern kamen sie usw. Meinst Du Schiffe aus den Kreuzfahrerstaaten? Kannst Du Beispiele geben? Spannendes Thema.
Nach meinen Informationen lief der klassische Handelsweg über Italien, wovon dort ja so manche Handelstadt profitierte. Die Kreuzfahrerstaaten waren z.B. vollkommen von der Versorgung aus Italien abhängig. Im Gegenzug gabs Waren zurück gen Norden. Aber meist lese ich, mit einigen Ausnahmen, nur vom Transport übers Mittelmeer.
Gruß
Joachim

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Eintrag #19 vom 10. Okt. 2003 16:22 Uhr Bernd Lappe   Nachricht

nach oben / Zur Übersicht danke

Ja, vielen Dank Euch allen, zumindest fürs Erste. Da waren ja schon viele interessante Ideen dabei. ICh muss wohl zugeben, mich wenigstens vorerst mal an einer “normalen” Darstellung (unxotisch) zu versuchen, doch früher oder später werde ich mir die Sache mit dem Händler oder Jongleur (ich kann nämlich ein bisschen jonglieren) wohl überlegen. Vielleicht verspüre ich ja eines Tages auch den Drang, wirklich (echt oder gespielt) Tuchhändler zu werden oder mich einer Gewürzkarawane anzuschließen. Dann werde ich auf Eure schönen Ideen zurückkommen.
Aber lasst Euch nicht abhalten, fleißig weiter zu diskutieren…
Viele Grüße
Bernd Lappé

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Eintrag #18 vom 10. Okt. 2003 13:17 Uhr Stephen Pajer  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Stephen Pajer eine Nachricht zu schreiben.

nach oben / Zur Übersicht dunkel?

na ja, über Byzanz und Venedig/Genua kam so mancher exotische Import nach Mitteleuropa, warum nicht auch Menschen? Muß ja nicht unbedingt ein Sklave sein, auch ein Gesandter oder Botschafter wäre möglich. Weiters gäbe es die Möglichkeit, einen armenischen Christen darzustellen, der sich einem Kreuzfahrerheer angeschlossen hat und auf dem Heimweg seine alten Kameraden besucht. Der Klassiker allerdings, wäre, aus der seltenen Hautfärbung Kapital zu schlagen, und sich einer Truppe von Vaganten anzuschliessen (als Jongleur, Feuerfresser, Fakir oder ähnliches), denn die kamen auch damals sehr weit herum, und das Aussehen mancher Roma und Sinti (im Volksmund oft Zigeuner genannt) mutet oft stark indisch an.
im Frühmi evtl östlicher Reiterbogenschütze → Hunnen und Co waren seehhr begehrte Söldner damals. (frag nach bei Andrew van Ross)
Aber wie bereits vorher gesagt wurde: Wenn du etwas darstellen willst, und dich eine Epoche interessiert, dann stelle sie dar, und wenn du es gut machst, wird sich niemand an der Hautfarbe stossen. Die Zeiten sind gottlob vorbei. Es muß ja auch nicht jeder Wickie groß und blond sein, oder jeder Ire rothaarig.
trotzdem interessantes Tzhema, das du hier aufgeworfen hast, danke
Stephen
Wilhem der Widerling - www.11chor.at

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Eintrag #17 vom 10. Okt. 2003 11:36 Uhr Ranes Haduwolff  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Ranes Haduwolff eine Nachricht zu schreiben.

nach oben / Zur Übersicht Früher?

Grüß Euch,
naja, im 12. und 13. Jhdt. liefen arabische Handelsschiffe Ostseehäfen an, um dort “Elektron”, also Bernstein und Felle zu erhandeln…
miles roma ! miles imperatore ! Euer Haduwolff

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Eintrag #16 vom 10. Okt. 2003 07:16 Uhr Joachim Meinicke  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Joachim Meinicke eine Nachricht zu schreiben.

nach oben / Zur Übersicht ja, warum eigentlich nicht früher

Hallo Sylvia, das mit den Handelsreisenden ging mir wie gesagt auch im Kopf rum, aber die Texte, die ich dazu las, handelten eigentlich immer von früheren Epochen als dem HMA. Aber warum eigentlich nicht FMA oder früher? Gute Idee!
Gruß
Joachim
Marca brandenburgensis AD 1260
Märkisches Leben zur Zeit der Askanier

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Eintrag #15 vom 09. Okt. 2003 12:44 Uhr Sylvia Crumbach  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Sylvia Crumbach eine Nachricht zu schreiben.

nach oben / Zur Übersicht Wenn nicht im MA........

Hallo Bernd,
das was von meinen Aktivitäten am nächsten an Mittelalter reicht ist das Projekt Folgari (Europas Mitte um 1000), zum HMA wie hier definiert, kann ich Dir deshalb wenig raten. Aber wenn Dein Herz nicht an einem bestimmten Jahrhundert hängt, sondern Dich die lebendige Geschichte allgemein reizt, folgendes:
Für andere Zeitstellungen gibt es andere Strukturen in der lebendigen Geschicht (Achtung: bevor ich irgendwas lostrete: Nicht besser sondern anders…)
Vielleicht interessiert Dich auch die Antike? Für den Bereich “Römer” hättest Du kein Problem, zB. lag in Krefeld Gellep eine Einheit aus Afrika. Sollte Dich der Bereich interessieren, hilft mein Mann Dir bestimmt (per mail, er mag das TV nicht besonders) weiter.
Auch im FMA gehe ich, zumindest für uns, von einer eher “internationalen” Besetzung aus. Die Frühstädte (nach Def. Hermann) im Norden hatten in den Verkaufzeiten einen starken Anreiz für sehr interantionale Reisende.
So viel mal kurzgefasst
Sylvia
Projekte zur lebendigen Geschichte
www.folgari.de

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Eintrag #14 vom 08. Okt. 2003 19:20 Uhr Ivo Malz (IMMS)  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Ivo Malz (IMMS) eine Nachricht zu schreiben.

nach oben / Zur Übersicht Hmpf.

Moin.
Sosehr es meine historischere Gehirnhälfte juckt…lieber einen dunkelhäutigen mit einer runden Darstellung in sauberer Klamotte gleichwelcher Art als tausend voll-a.-mitteleuropahäutige und -haarige in un-a. Riddä- oder Wiggingerklamodde.
ßber die Mundart der bayrisch-fränkisch-schwäbischen (Ost-)Wikingerfront hat ja schließlich auch noch keiner gemeckert.;o)
Häng Deine Darstellung lieber primär an etwas Liebe zum Detail auf als an der Hautfarbe, es sei denn, Du willst Dich da explizit festlegen (lassen?).
Ansonsten: Der Hl. Mauritius von Magdeburg wäre eine nette Arbeitsvorlage, auch, wenn die mir bekannten “Rekonstruktionen” seiner Rüstung etwas zu wünschen übrig lassen.
Falls Dich speziell das Thema Indien beißt, empfehle ich Dir als Einstiegslektüre H. Russell Robinson, “Oriental Armour”. Gibts als Dover-Publications-Paperback für recht Schmales.
Gruß
Ivo

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Eintrag #13 vom 08. Okt. 2003 11:22 Uhr David Seidlitz  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um David Seidlitz eine Nachricht zu schreiben.

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Hallo,
Joachim im Grunde gebe ich dir völlig Recht. Wenn die Möglichkeit besteht ein extra Lager zu errichten ist dies wohl am ehesten “glaubhaft”. Schon aus didaktischer Sicht geht ein “Exot” in einer europäischer Darstellung leicht unter, und die Gruppe hat auch nicht wirklich etwas davon.
Aber ein “Lager” bestehend aus einer Person ist reichlich mager. “Nichteuropäer” sollten also nach Verstärkung suchen um ihre spezielle Darstellung mit Leben zu erfüllen, und das müssen ja nicht immer echte Inder, Araber etc. sein. Das es geht hat Takeda gezeigt.
Leider ist das finden von netten Mitspielern nicht immer einfach, selbst das europ. MA ist sich untereinander wenig grün.
Dieses Problem hatte eben auch der Araber in unserer ehemaligen Gruppe. Natürlich hätte er auch einen Europäer darstellen können, also hatte er nicht die eigentlichen Probleme die zur Motivation für diesen Thread taugten.
Gruss aus Berlin,
David
familia ministerialis- Alltagsleben um 1280

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Eintrag #12 vom 08. Okt. 2003 08:20 Uhr Joachim Meinicke  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Joachim Meinicke eine Nachricht zu schreiben.

nach oben / Zur Übersicht bei klarer Trennung ist es OK

Na ja, David,
bei Eurer letzten Gruppe hattet ihr ja auch nen “Pseudo-Sarazenen” :-) dabei. Ich mein, soweit ich das überhaupt beurteilen kann, der Typ war richtig gut und hatte sich mit großem Aufwand in das Thema reingekniet. Aber letztlich paßte er nicht wirklich ins Gruppenbild/Konzept. Ich erinnere mich gerne an die “japanische” Gruppe Takeda in Quedlinburg. Ganz klar war dieser Blick über den Tellerrand ebenfalls eine angenehme und interessante Bereicherung. Aber dort gab es eine klare räumliche Distanz zum europäischen MA, so daß das Bild nicht verfälscht wurde.
Meine Meinung dazu: Wenn sich keine WIRKLICH PLAUSIBLE Erklärung für eine exotische Darstellung innerhalb einer ansonsten mitteleuropäisch ausgerichteten Gruppe finden läßt, sollte der entsprechende Darsteller lieber ein separates Lager haben. So etwa wie in Quedlinburg: auf der einen Seite der Kirche MA in Europa, auf der anderen Seite halt Japan.
Und was die Teilnahme bzw. den Besuch auf Märkten betrifft: Verschwendet da keinen Gedanken dran. Ein typischer MA-Markt hat eher mit Disneyland als mit Europa im MA zu tun, von daher kann man dort gar nicht fehlplaziert sein. Nicht mal als Vulkanier mit Spock-Ohren. Nicht mal als um 1319 ausgestorbenes Adelsgeschlecht in voller Plattenrüstung.
Aber ich glaube, Bernd ging es letztlich um eine andere Fragestellung (siehe Eintrag 1). Ich habe dahingehend ne Weile in Richtung Händler überlegt, aber richtig schlüssiges ist mir leider auch nicht eingefallen.
Gruß aus der Mark
Joachim

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Eintrag #11 vom 08. Okt. 2003 00:08 Uhr David Seidlitz  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um David Seidlitz eine Nachricht zu schreiben.

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Warum nicht auch ein Atlanter??
;o)
Bitte nicht ernst nehmen!!
Gruss,
David
familia ministerialis- Alltagsleben um 1280

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