Eintrag #1 vom 21. Feb. 2004 21:42 Uhr
Dennis Schwarz
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nach oben / Zur Übersicht Kleidung eines Handwerkers (1350)
Hallo!
Ich habe mich dazu entschlossen, einen städtischen Handwerker um 1350 darzustellen. *Welches* Handwerk weiß ich noch nicht, aber ich schätz mal daß speziell für einen Beruf benötigte (Schutz-)kleidung ohnehin zusätzlich anzuschaffen wäre. Gibt es in meiner Region Vorschriften, was die Bekleidung dieses Standes betrifft?
Region soll im wesentlichen meine Heimatregion sein, also Südwest-Deutschland (z.B. Trier).
Ich liste wohl am besten mal auf, was ich besitze, und was ich noch vorhabe, anzuschaffen, und bitte dann einfach mal um Kommentare ;-)
-2 Leibhemden, Naturleinen, eins am Hals geknöpft
-1 Bruche, Naturleinen
-2 Beinlinge, Brauner Wollstoff
-1 Bundhaube, weisser, recht dünner Wollstoff
-1 Gugel, rotbrauner Wollstoff, mit Naturleinen gefüttert
-1 Radmantel mit Kapuze, grauer Lodenstoff
-1 Ledergürtel mit Messingschnalle und -spitze
-diverser Kleinkram (Feuerschläger, Almosenbeutel, Gewandfibel)
Geplant bzw. in Arbeit ist noch folgendes:
-1 paar wendegenähte Schuhe
-1 (eher weite) Kotte aus hellblauem Wollstoff mit Zaddeln und geknöpften ßrmeln
-Aus dem Mantel ggf. einen “Garde-korps” nähen (wäre von der Stoffmenge her gut möglich)
Der blaue Wollstoff war recht günstig, und ich dachte er würde sich besser eignen als ein tiefblauer, sicher teurerer Stoff.
Tja, was haltet ihr davon?
Dennis
