Eintrag #34 vom 05. Apr. 2004 11:43 UhrDavid Seidlitz
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Leider hast du da recht, Micha. Der Spagat zwischen einem (echten) Bauern und einem guten MA Darsteller (Bauer) wird wohl kaum gelingen. Allerdings reizt der Gedanke, daß die Besucher gleich ihren Lebensmitteleinkauf mit dem Besuch einer hist. VA verbinden können, schon. Wenn du dir örtliche Bauern engagierst, wirds am historischen Equipment scheitern. Leider ist das wohl so.
Gruß,
David
Eintrag #33 vom 04. Apr. 2004 23:27 UhrMichael Tegge
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Moin
Ja, genau so ein Markt schwebt mir vor: Mit Vieh ,Fisch- und Gemüsestand usw. Da haut aber Vadder Staat mit seinen Bürokratiemonstern wieder voll vor den Bug.Eine , wie z.B. Burgfest , als Kulturelle Sonderveranstaltung beim Ordnungsamt angemeldet,geht nicht so einfach mit Viehverkauf oder-ausstellung.Ganz abgesehen davon ,wer hätte denn Lust , einen M.A.Vieh-,Fisch-,oder Gemüsehändler/Bauern mit Warenverkauf mal durchzuziehen?? Sind denn keine echten Bauern unter uns? Bitte melden, wenn Interesse besteht.Bürokratiezilla kriegen wir schon irgendwie zahm...
Michael de Egge,de Fresena
Eintrag #32 vom 04. Apr. 2004 16:48 UhrDavid Seidlitz
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@ Frank: Vielleicht weiß das nicht jeder, aber nach einer Kritik wissen es mehr.
Ausserdem glaube ich das du nur Märkte kennst. Anders kann ich mir deine Gleichmacherei (Veranstaltung= Markt) nicht erklären. Wenn jemand in diesem Forum einen Markt bezüglich seiner Authenzität kritisiert, steht das doch in keinem Gegensatz zu den hier geäusserten Meinungen?! Oft steht im Mittelpunkt der Kritik ja auch die Ambition des Veranstalters. Hast du es jetzt verstanden? Irgendwie glaube ich das nicht.
Gruß,
David
Eintrag #30 vom 04. Apr. 2004 14:08 UhrFrank Heinrich
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@ Michael: Ja, das ist genau was ich meine. Ich wünsche dir auf jeden Fall viel Erfolg für dein Projekt.
@all:
Wenn wir uns also alle darüber einig sind, dass Mittelaltermärkte nichts mit A zu tun haben, warum gibt es dann in der Taverne immer wieder Veranstaltungskritiken, die genau dahingehend gerichtet sind: "diese Veranstaltung/der Markt ... war nicht besonders authentisch!" oder " da durften ja auch die mit Lederjeans und Piratenhemd vergünstigte Eintrittspreise genießen." Solche Beiträge, wären ja, nach diesem Tread ja gar nicht erforderlich, bzw. dürfte es nicht geben, da ja bekanntlich MA-Märkte nicht A sind, oder?
Ich finde es schon etwas witzig, dass dieselben Leute, die sich bei den Veranstaltungskriterien derart äußern, hier jetzt eine gänzlich andere Meinung vertreten.
Ich denke also, es wird langsam deutlich, was von solchen Kritikbeiträgen zu halten ist.
Eintrag #29 vom 02. Apr. 2004 20:21 UhrDavid Seidlitz
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Hallo,
wenn ich heute einen MA "Markt" organiesiere muß ich mir bewußt sein, daß er mit seinem mittelalterlichem Vorbild nicht allzu viel gemein hat. Klar, man kann bei Händlern und Handwerkern krass aussieben (und das sollte man wenns schon unbedingt ein Markt sein soll), aber was dann übrig bleibt ist oft nicht viel (nicht wahr Micha ;o) ). Das tut dem Warenangebot nicht gut, und darum geht es. Auf einem Markt im MA boten lokale Bauern Vieh, Gemüse und Lebensmittel an, Wollhändler und Scherenschleifer waren zu sehen usw. Ein heutiger Bauernmarkt hat mitunter mit einem mittelalterlichen Markt mehr Berührungspunkte als jeder "Mittelaltermarkt".
Aber das eine VA auch ohne "Marktzeile" funktioniert wissen wir alle.
Gruß,
David
Eintrag #28 vom 02. Apr. 2004 17:01 UhrMichael Tegge
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Moin
Danke für den Tip.Gute Handwerker sind durchaus zu bekommen und diese verlangen auch (berechtigterweise) Gage.Es sei denn,sie haben eine große Warenmenge zum Verkauf am Stand. Dann sehe ich das nicht ein.Vielen ,sehr guten Handwerkern mangelt es aber auch an der Darstellung.(Wikingerhose, Piratenhemd und Barret-"Wieso, ich bin ein einfacher Handwerker und das ist meine Handwerkerkleidung....")
Nun denn ,ich versuche die brauchbaren, willigen Leute in die richtige Richtung zu bugsieren.Auf dem Burgfest Bederkesa werde ich z.B. eine Gerberei antesten , die auch Pergament herstellt, der sich vielleicht noch ein Norwegischer Kürschnermeister räumlich anschließt.Vom Rohstoff zum Endprodukt.Die Darstellungsauflage ist -hochmittelalterlich- , ich hoffe , die Umsetzung auch, mal sehen.
Farwälje
Michael de Egge,de Fresena
Ich würde vor allem versuchen, traditionelle Handwerker (ich meine Handwerker und nicht "Handwerker") an Land zu ziehen. Brauchbare Händler kenne ich nämlich nur einen, und das auch erst seit kurzem. Problem: Die Jungs werden mit ihrem Handwerk in der Regel nicht genug Geld einfahren, also fangen sie zu oft an, Plunder zu verkaufen. Alternative: Du bezahlst sie fürs Kommen
Eintrag #26 vom 01. Apr. 2004 16:59 UhrMichael Tegge
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NNja, aber um nochmal auf das eigentliche Thema zurückzukommen (Ich Witzigerundekaputtmacher) ,versuchte ich letztes Jahr zum ersten mal so einen Markt auf die Beine zu stellen.(Burgfest Bederkesa) Allen Teilnehmern hat´s Spaß gemacht, war aber nicht ansatzweise so A , wie ich´s gerne gehabt hätte,weil:
- 9 von 10 Bewerbungen wandern vom Briefkasten
gleich in die Tonne (Mangels Anspruch)
- 75% aller persönlich bekannten Lager/
Handwerker/Künstler sind woanders
- Fremde ,authent.Teilnehmer sind skeptisch
(Erstveranstaltung)
- Nicht so gut bekannte ,authentische
Teilnehmer kommen nicht wieder , weil man
zu viele Kompromisse mit unauthent.Teiln.
machen mußte,weil der Markt sonst nicht
hätte stattfinden können.
- Man testet neue Leute an,guter Hoffnung
und wird bitter enttäuscht.
- Und am Schlimmsten: Den Besuchern
gefällt der faule Budenzauber teilweise
besser als etwas historisch Korrektes.
Nun denn, ich steck den Kopf nicht ins Watt und versuchs in Luttum weiter.(Auch da werde ich neue Leute antesten müssen und vielleicht hier und da enttäuscht werden).Weiter dann in Bederkesa im August.Ich versuchs
Michael de Egge,de Fresena
Ja wie, ich dachte die waren immer am beminnen und ritten ansonsten auf ihrer Harfe zupfend durchs Land, auf der Suche nach einer neuen Queste, nach Jungfrauen fein...?
Nich?
Will, dessen Weltbild gerade zusammenbricht..
Steffen, bei aller Liebe, aber es gibt/gab keine "rüpelhaften" Ritter!!! Wie mir ein Fecht"meister" vor einigen Jahren trotz heftiger Gegenwehr meinerseits immer wieder versicherter, waren alle Ritter edel und tapfer und ganz und gar kuschlig, sonst wären sie sofort aus der Gemeinschaft der Ritter ausgestoßen worden. Nachdem er das 10 mal wiederholt hat, habe ich es automatisch als hinreichend belegte Wahrheit (schließlich sagte er es wie gesagt 10 mal, da muß ja dann was dahinterstecken zumal der Mann ja Fecht"meister" war) (was wollte ich doch gleich schreiben, ach ja) abgehakt so wie wir alle ja Marktweisheiten immer wieder gerne als Primärquellen gebrauchen. Damit mein lieber Steffen dürftest Du nun wirklich widerlegt sein. Es gab keine rüpelhaften Ritter, jeder Bürger war froh, wenn die Ritter gerüstet zum Markt erschienen, schließlich kauften sie da so ziemlich jeden Mist aus Flachstahl bedenkenlos auf. Zitat eines seit Jahren eng mit mir befeindeten Ritters, nennen wir ihn Ralf, der Fotogene: Schwerter kann man nie genug haben.
Überzeugende Grüße von Joachim, der den Sinn dieses threads jetzt langsam versteht :-)
PS
So wohl das Zitat von Ritter Ralf wie auch vom Fecht"meister" sind leider keine Erfindungen von mir.
alt genug um zu Wissen, dass man Bilder fälschen kann.
Wer von uns hat nicht diverse Filme gesehen und wer eine Mondlandung fälschen kann, der kann auch vortäuschen, dass die Erde eine Kugel ist.
Es kann aber auch keinen A-Markt geben, weil die Einstellung und das Rechtssystem nicht mehr passt.
Hätten wir ein System wie im Mittelalter, dann hätten wir auch (die Staistik beweißt es) wesentlich weniger Tankstellenüberfälle ;-))). Ich denke hier wirst Du mir nicht widersprechen können. Oder wie sieht es im 13. Jhdt aus. Es gibt drastische Strafen und wohl auch diesem Grund, weder Tankstellenüberfälle noch Computerkriminalität.
Das wäre mal ein Gedankenansatz.
Aber mal im Ernst, es kann keinen A-Markt geben, weil der Ritter Tunichgut aufgrund seines auf Märkten (wie wir immer wieder sehen) rüpelhaften Verhaltens sehr schnell von den Städitschen Bürgern rausgeworfen worden wäre.
Damit tritt ein Paradox des Mittelalters auf, die Darsteller werden aus dem Markte hinausgeworfen, damit gibt es keinen Markt mehr, also kann der Markt nie stattfinden.
Nach dem Energieerhaltungssatz, nehme ich nun an, sollte doch ein A-Makrt stattfinden, so löst sich das uns bekannte Universum in einer Detonation auf, da es zu einem ungleichgewicht der Kräfte kommt. Tritt dieser Fall nicht ein, so stellt sich die Frage, ob die positiven Energien, die durch einen A-Makrt freigesetzt werden vielleicht in paralelle Mulitversen difundieren. Was dann aber noch zu beweisen wäre.
Steffen, kauf Dir mal nen View-Master (wenn Du noch weißt, was das ist (weiß ja nicht, wie alt/jung Du bist) und die entsprechenden Bildreihen der NASA dazu, dann hast Du den 3D Durchblick.
Und außerdem hat man meiner leider inzwischen verstorbenen Oma auf ihrer abgelegen Dorfschule noch beigebracht, dass der Mond eine Scheibe ist. Richtig gelesen - ich wollte es erst auch nicht glauben. Ich hatte damals sehr viel Überzeugungsarbeit zu leisten, sie vom Gegenteil zu überzeugen. So viel zur Qualität schlesischer Dorfschulen um die Jahrhundertwende
Durch ein qualifiziertes Studium muss ich darauf hinweisen, dass die alberne Theorie, dass die Erde eine Kugel mit abgeflachten Polen absolut lächerlich ist.
Durch die moderne Raumfahrt konnte absolut bewiesen werden, dass die Erde eine kreisförmige Scheibe ist.
Nee, Ivo. Wenn Du von Anfang an klarmachst, was Du erlaubst und was Du nicht erlaubst und auch den Ruf hast, das weitgehend umzusetzen, fängt das Telefon nicht an zu glühen. Da sind nämlich eine ganze Menge gleich abgeschreckt und melden sich erst gar nicht. Was ich in einigen Fällen sehr angenehm finde, in anderen auch wieder sehr traurig. Auf jeden Fall hilft es die Spielregeln eindeutig und vorher festzulegen. Aber eine verdammte Arbeit ist es trotzdem, da gebe ich Dir recht.
ach olaf u.a. die erde ist rund und das schon immer nur man konnte nicht auf die suedhalbkugel den der aequator war zu heis!
wie die hexenverfolgung im mittelalter, das nicht waschen, die eiserne jungfrau usw. ist auch die behauptung die erde ist eine scheibe eine andichtung der neuzeit.
siehe auch "Spektrum der Wissenschaft Themenheft Mittelalter"
Holger
nischt neues.
Jaaaaaa, es haben alle kapiert, daß es AUTHENTISCH nicht sein kann.
Aber es geht mit vielen "ohnes".
Ohne Inderkeltentücher.
Ohne Nepalsteppjacken.
Ohne Thaischmuck.
Ohne Esoterikkitsch.
Ohne Runenzauberschrott.
Ohne Fantasyschwerter.
Ohne multitemporäre Pappnasendarsteller, die sich als Gottes Geschenk an die wißbegierige Meute aufpumpen.
Ohne Flachstahlgefuchtel.
Kurz: Ohne die ganzen Altlasten von Leuten und Waren, die aus Gewohnheitsrecht Unmittelalterliches für mittelalterlich verkaufen oder vorführen.
Daß für nur ein Zeitfenster das Ganze etwas schmal ausfiele, muß nicht betont werden.
Aber es wäre schon ne coole Vorstellung, wenn die Lagerdarstellung auf glaubwürdige Zeitfenster und das Warenangebot auf "nach Vorbildern gefertigt" sortiert würde. Dann könnte man zumindest schon mal von einem MITTELALTERMARKT reden.
Das wäre so das vermutlich utopische Bild, das ich für eine öffentliche Veranstaltung erwarten würde. Wer dann wie angezogen zum Shoppen und Besuchen käme, wäre dann eigentlich Nebensache, und es wäre etwas einfacher, eventuell Leute zu "bekehren". Schlicht, weil das Bild vom "Authentiker" insoweit entzerrt wäre, weil nur "echte Authentiker" (sprich: Leute mit einem glaubwürdigen Zeitfenster und zumindest auf einem guten Weg dahin) als Ansprechpartner die Lager bevölkerten.
Aber: Ich glaube nicht, daß ich mir den ganzen Krampf auf dem Wege dorthin an die Hacke binden wollte. Da erstmal alle Seilschaften aufzudröseln und dann ein weißglühendes Telefon zu haben von Leuten mit Anfrage a la
"Wenn die dürfen, wieso wir nicht?"
oder "Wenn die kommen, komm ich nicht" und "Wenn Du uns dabeihaben willst, lade Gruppe X, Y, Z aus",
oder "Wie kannst Du Gruppe X, die unsere besten Kumpels sind, einfach nicht einladen",
oder "Der Y ist unser Hausschmed, wenn wir kommen sollen, muß der auch aufbauen dürfen",
oder,
oder,
oder.
Nee.
Eintrag #16 vom 30. Mrz. 2004 15:34 UhrHarald Sill
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Hallo Will.
Kleine Ergänzung. Du beschreibst Reenactment im weiteren Sinn, bzw. wie es hier in Deutschland gesehen wird.
Im eigentlichen Sinn ist es das Darstellen einer bestimmten historischen Peron oder Gegebeneheit.
Also nicht einer Prozession wie sie gewesen sein könnte, sondern die Prozession vom xx.xx.xxxx in xxxxxx.
Gute Tage
Harwalt von Biberach
wo ich das grad so les... Grau in grau?
Hast du schon mal mit Pflanzen gefärbt? Wahrscheinlich nicht, denn sonst wüsstest du, wie neon-gelb ein mit Birkenblättern gefärbtes Stück Wolle oder auch Leinen sein kann. Sehr grell.
wenn man es will, dann geht auch ein "A" Termin zu organisieren und durchzuführen.
Eigentlich ist es gar nicht sooo entsetzlich schwer wie immer behauptet.
Ein Markt im Sinne von "Mittelaltermarkt" ist sicherlich in sich schon ein Widerspruch, aber warum nicht andere VAs mit hohem Anspruch?
Hintergrund kann ein Plot, eine ein realistisches Szenario wiedergebende Handlung sein.
Also auf neudeutsch "RE-ENACTMENT".
Eine Ostermesse mit Prozession vielleicht vor entsprechender Kulisse? (--> letztes Jahr und dieses Jahr im Archeon, durchgeführt u.a. von AG Hochmittelalter sowie durch Projekt 1250 I.G.)
Eine Pilgerfahrt in A Klamotte und Ausrüstung?
(--> letztes Jahr durch mehrer Gruppen ausgeführt, auch dieses Jahr wieder)
Eine Wanderung, Bauern, Gesinde, Handwerker legen ihrem neuen Herrn den Treueeid ab und ziehen über Berg und Tal zum Sitz ihres Herrn?
(wird dieses Jahr im Sommer durch mein Weib und mich organisiert)
Und das sind nur alles Beispiele fürs HoMi, fürs FrühMi haben wir da noch ein paar andere Sachen in Planung.
Bei allem wird es höchsten Anspruch auf "A" geben,
d.h. nur belegbare Kleidung und Ausrüstung (nach Absprache und Kitguide), einzige Zugeständnisse werden an persönliche Hygiene und notwendige Sicherheit gemacht.
Wer braucht denn Mittelaltermärkte, wo sich selbstgefällige Sitzritter und Hochadelige ohne Gefolge und mit (oftmals) schlechtester Klamotte zusammen mit Ritterwurstverkäufern und "Schlecht-aber-Teuer" Handwerkern selbst beweihräuchern?
Wer da das "A" sucht wird es wahrscheinlich nie finden, denn imho zieht jeder, der versucht es "ordentlich" zu machen seine Konsequenzen und macht mit anderen Gleichgesinnten was eigenes.
Das ist zwar manchmal aufwändig und strengt auch an, aber das ist es wert.
Die Mittelalterkonsumenten gehen halt weiter auf ihre Märkte und so spielt eben jeder sein Spiel.