Thema als Feed (RSS 2.0) Thema als Feed (ATOM 1.0) Brettchengewebte Borten (genau?) nach erhaltenen Stücken

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Eintrag #22 vom 23. Mai. 2004 22:39 Uhr Silvia (Nachname für Gäste nicht sichtbar)   Nachricht Bitte einloggen, um Silvia eine Nachricht zu schreiben.

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Tach!
Ja, das Publikum möchte etwas einzigartiges, herausragendes sehen… nur hab ich da ein kleines Problem.
Um auch vor Publikum die Qualität zu bringen, die es damals gegeben hat, benötige ich Hilfsmittel, wie einen modernen Webstuhl für die gleichmäßige Spannung und eine Vorlage, auf der ich sehen kann, wo ich im Muster stecke.
Denn auf einer Veranstaltung habe ich definitiv nicht die Ruhe, die damals die Weberinnen hatten, sondern werde alle zwei Minuten angesprochen…
Nur, wie sag ich es dem Veranstalter/ den Besuchern, dass ich nicht anders die Leistung bringen kann, die sie damals erbracht haben?
Tschüs
Aisling
die inzwischen der Meinung ist, dass die Hochdorfer Borten die kompliziertesten Brettchenwebereien sind, die es in Europa gegeben hat.

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Eintrag #21 vom 23. Mai. 2004 12:23 Uhr Angelina Von Borcke  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Angelina Von Borcke eine Nachricht zu schreiben.

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Hi,
also erstmal kurz zum Brochieren. Es IST einfach - man muß nur dieTechnik, wie man die äußeren Brettchen “umgeht”, verstanden haben, danach ist es reine ßbungssache. Nícht der komplizierten Muster wegen, sondern die richtige Stärke des Anziehens rauszubekommen. Das ist aber ja bei jedem brettchengewobenen Band so. Man muß ein bißchen “Feeling” entwickeln. Ansonsten macht es keinen Unterschied, ob man ein einfaches 20-Brettchen-Band oder kompliziertes 60-Brettchen-Band brochiert. Man muß nur wahlweise bis 20 oder 60 zählen können ;) und Geduld haben. Man kann halt nicht mal eben 30cm weben. Bei einem breiten Band geht’s mal nur 2 oder 3cm am Abend voran. Dafür hat das Brochieren einen wichtigen Vorteil: Einen Fehler sieht man sofort und kann ihn gleich korregieren, muß nicht wie bei andern Techniken mühsam zurückweben. Also ich kann jedem nur empfehlen, es einfach mal zu versuchen, so schwer ist es wirklich nicht, und es macht auf Anhieb was her!
Das war das zweite brochierte band, das ich gemacht hab: www.myblog.de/a/avhaline_museum1.jpg
Zu Schlabows Eisenzeit: Jipp - ich hab schon ein paar Muster davon nachgewoben, für’s Römerfest in Kalkriese. Interessant, aber nicht wirklich ne Herausforderung, da die Muster doch sehr einfach gehalten sind. Direkt an die Stoffe angewoben hab ich nur anchträglich, also noch nicht direkt am Gewichtwebstuhl. Kommt alles noch…. :)
Weben auf Veranstaltungen— wenn man etwas einfaches webt, sind die Besucher meist eher enttäuscht… “Das kann ja jeder…” - eigentlich werden überraschende Muster erwartet, und ein unauthetisches Widderhorn ist den Leuten dann allemal lieber, als eine einfache Schnurbindung, die keine überraschenden Wendungen bietet. Die Leute WOLLEN staunen und überrascht werden….
Angy.

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Eintrag #20 vom 02. Apr. 2004 23:06 Uhr Martina Noeckel  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Martina Noeckel eine Nachricht zu schreiben.

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Also ich halte Broschieren (mit einfachem Grundmuster- also alles in eine Richtung) fuer sehr einfach. Das einzig Nervige daran ist die Faedenzaehlerei.
Bis die Tage.
Moya

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Eintrag #19 vom 27. Mrz. 2004 12:05 Uhr Harald Sill  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Harald Sill eine Nachricht zu schreiben.

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Hallo Regina.
Das ist ja mit das Schöne. es gibt bei den meisten Techniken Schwieriges und Einfaches.
Und damit keiner frustriert rumhockt tauschen wir uns ja aus.
Gute Tage
Harwalt von Biberach

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Eintrag #18 vom 27. Mrz. 2004 10:16 Uhr Regina (Nachname für Gäste nicht sichtbar)   Nachricht Bitte einloggen, um Regina eine Nachricht zu schreiben.

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Hallo Harald,
also ein Crack bin ich mit Sicherheit auch nicht. Eigendlich wollte ich der Katrin auch nur Mut machen das mal mit dem Broschieren zu probieren. Gerade weil es tolle recht einfache Broschierte Bänder gibt. z. B. ein Band das im Nürnberger National Museum liegt, Hat lediglich 15 Brettchen und bereits nach 8 Schuß kehrt sich das Muster um. Memelsburg Bamberg, 17 Brettchen, (Alle in dem Buch von Nancy Spies)
viele Grüße, Ragna

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Eintrag #17 vom 27. Mrz. 2004 09:47 Uhr Harald Sill  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Harald Sill eine Nachricht zu schreiben.

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Wenn man das Prinzip von doubleface begriffen hat ist das zumindest bei einfachen Sachen auch nicht schwer. Schon bei meinem zweiten Versuch (beim ersten war mir das Prinzip noch nicht klar) konnte ich Schrift ohne Vorlage weben.
Und das Prinzip wurde mir beim Weben und Fehler machen bei einfachen 2-Farben Bändern klar.
Also ganz ohne Anleitung.
Und da ich mich nicht für den Mega-Crack halte gehe ich davon aus dass jeder der ein bisschen Brettchenweberfahrung hat und anschaut und überlegt was wieso beim Weben mit den Fäden passiert das ebenso leicht finden wird.
Wenn ich mir den Pfau anschaue dürfte das asber kaum ohne vorlage gehen. *g*
Gute Tage
Harwalt von Biberach

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Eintrag #16 vom 27. Mrz. 2004 07:24 Uhr Regina (Nachname für Gäste nicht sichtbar)   Nachricht Bitte einloggen, um Regina eine Nachricht zu schreiben.

nach oben / Zur Übersicht Nun ja

Hallo Sylvia,
nun wenn es viele Muster in den Wollenden Mammenband sind, dann weiß ich mindesten eins was falsch ist. Der Hansen hat nur drei Muster angegeben. Zum ßben von Köperstruktur finde ich es jedenfalls klasse. Auch wenn es zuwenig Muster sind. Kennst Du die Originale Farbgebung?
Hallo Karen,
ich halte die Broschiererei für eine der einfachen Techniken. Wenn man mal von den Bändern absieht, bei denen als Grundgewebe Köperstruktur gewebt wird. Das Grundgewebe wird also in den Meisten Fällen immer nur in eine Richtung gewebt. Falls es Dir möglich ist nach anleitung zu Weben
Peter Collingwood : The Techniquis of Tablet weaving ISBN 1 56659 055 8 www.petercollingwood.co.uk
Ich kann Dir bei Interesse auch anbieten, falls es mit Hannover warum auch immer nichts wird, mal hier vorbei zu kommen. Göttingen ist glaube ich nicht soweit weg von Bielefeld.
viele Grüße, Ragna

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Eintrag #15 vom 26. Mrz. 2004 18:50 Uhr Sylvia Crumbach  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Sylvia Crumbach eine Nachricht zu schreiben.

nach oben / Zur Übersicht Einfach!

Hallo Regina,
ja ich habe die Mail bekommen, schade. (Ich bin nicht der promteste Mailbeantworter….)
Ich werde die Hansenanleitung mal nachsehen. Auf dem einfach Mammenband sind ziemlich viele Muster, sehr nett, jedenfalls. Es wäre prima, wenn Du mir das Bild mailen könntest.
Hallo Karen,
die Techniken sind wirklich nicht schwer, wenn man mal live gesehen hat wie das ganze funktioniert. Vielleicht kriegen wir bald nochmal einen Workshop in Hannover hin, das wäre eine Gelegenheit. (Bis Duisburg ist wohl von Göttingen aus doch etwas weit, sonst gern hier.)
Sylvia
Projekte zur lebendigen Geschichte e.V. (i.G.)

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Eintrag #14 vom 26. Mrz. 2004 13:46 Uhr Karen Thöle  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Karen Thöle eine Nachricht zu schreiben.

nach oben / Zur Übersicht Definiere: einfach :o)

Hallo Sylvia!
“Je später das Band, desto einfacher die Technik” - das hört sich gut an!
Du sprichst aber immer noch von broschierten Bändern, oder? Da habe ich mich bisher nicht drangewagt. In den Weihnachtsferien habe ich versucht, diese Double-face-Technik mal auszuprobieren, die ich schon öfter mal gesehen hatte, ich war aber nicht konzentriert genug, und nach einem halben Meter Chaos hab ich dann mit einem einfachen Muster (4vor-4zurück-Rauten) weitergewebt.
Wo kann ich diese “einfachen” Muster finden? So, daß ich auch verstehe, wie ich sie nachweben kann?
Bis denn
Karen Thöle

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Eintrag #13 vom 25. Mrz. 2004 19:50 Uhr Regina (Nachname für Gäste nicht sichtbar)   Nachricht Bitte einloggen, um Regina eine Nachricht zu schreiben.

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Das mit dem ruhigen Nachmittag hört sich gut an. Hast Du meine Mail bekommen das Tamara Windpocken hat? Die hat bald alle zwei Wochen was mir reicht es langsam. Sorry war off Topic.
Ich habe das einfache Mammenband nach Hansen gewebt. Hat er sich da etwa auch vertan? Hast Du da mehr info?
Möchtest Du eigentlich vom J.P.Wild das Bild vom Webekamm zumgeailt haben? Der ist aus der RKZ.
viele Grüße, Ragna

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Eintrag #12 vom 25. Mrz. 2004 18:56 Uhr Sylvia Crumbach  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Sylvia Crumbach eine Nachricht zu schreiben.

nach oben / Zur Übersicht Broschieren

Hallo Harald,
der Einleitungstext aus dem erw. Buch ist voller guter Infos´s zu Borten aus dem 13. Jahr. Ich weiß von keinem schurbindigen Muster, genauer, von garkeinem.
Als Faustregel: Je später das Band, je einfacher die Technik. Oder auch: Seit z.B. bei Klosterarbeiten (oder Frauenwerkhäusern, weltlich) Webanleitungen aufgezeichnet worden seien könnten, braucht sich das Broschiermuster nicht mehr ein einem Untergrundmuster zu orientieren.
Hadduwolf,
was soll diese Panikmache?
So schwer zu weben sind die Bänder nicht - Selbst für eine Bausrbeiterin wie mich!!
Regina,
das einfache Mammenband ist mit 4xvor/dito rück Rauten nicht zu vergleichen.
Lass´uns mal einen ruhigen Nachmittag finden ….
Sylvia
Projekte zur lebendigen Geschichte e.V. (i.G.)

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Eintrag #11 vom 24. Mrz. 2004 16:16 Uhr Regina (Nachname für Gäste nicht sichtbar)   Nachricht Bitte einloggen, um Regina eine Nachricht zu schreiben.

nach oben / Zur Übersicht Schade

Hallo Harwald,
wirklich schade. Ist ja eigendlich nicht meine Zeit :o) Doch Textilien finde ich klasse, deshalb meine frage. Ich habe nicht viel Ahnung wie es im Hoch und im Spätmittelalter mit den Borten aussieht. Doch im Frühmi, sind die meisten recht kompliziert, auch wenn man es ihnen nicht ansieht. So ist das schmale Mammenband in Köper und es sind auch nur Rauten. Ich glaube die haben nach dem Motto gewebt “ Warum einfach wenn es auch umständlich geht” Seufts, ich habe noch viel zu lernen.
viele Grüße, Ragna

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Eintrag #10 vom 24. Mrz. 2004 16:09 Uhr Harald Sill  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Harald Sill eine Nachricht zu schreiben.

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Hallo Regina.
Wenn das so einfach wäre….
Als ich vor ca 3 1/2 Jahren mal nach Bortenmustern für diese Zeit gesucht habe, ich hatte auch erst mit dem Brettchenweben angefangen) glaubte ich dieses und mindestens ein anders Muster auf Bildern zu erkennen. Die Ausbeute war wahrlich nicht groß, und ich hab nicht mehr den blassensten Schimmer wo in welchem Buch das wem gehört ich diese Bilder gesehen habe.
Deshalb mein vorsichtiger Beitrag.
Gute Tage
Harwalt von Biberach

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Eintrag #9 vom 24. Mrz. 2004 11:48 Uhr Regina (Nachname für Gäste nicht sichtbar)   Nachricht Bitte einloggen, um Regina eine Nachricht zu schreiben.

nach oben / Zur Übersicht Rauten

Hallo Harwald,
Da muß sie aber sehr genau hinschauen. Bin mal vorsichtig und behaupte jetzt es kann sich bei Rauten auch um Köperstruktur handeln und dann ist nichts mehr mit 4 vor und vier zurück. Verrätst Du mir wo Du die Abbildung gesehen hast? Fänd ich klasse.
viele Grüße, Ragna

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Eintrag #8 vom 24. Mrz. 2004 11:03 Uhr Harald Sill  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Harald Sill eine Nachricht zu schreiben.

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Ich bin jetzt mal ganz vorsichtig.
Ich glaube mich zu erinnern auf zeitgenössischen Abbildungen Borten gesehen zu haben die recht einfach zu weben sind.
Eine Auffädelung wäre zweifarbig, 3/1.
Wobei der eine andersfarbige bei 4 vorwärts-4 rückwärts eine Rautenmuster mit Tüpfelchen in der Raute ergibt.
Den Rand einfarbig zu machen und mehr als 4 mal in eine Richtung zu drehen empfielt sich trotzdem, da er dadurch regelmäßiger wird.
Schau die also mal Bilder aus der Zeit an was du da findest.
Gute Tage
Harwalt von Biberach

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Eintrag #7 vom 23. Mrz. 2004 18:16 Uhr Regina (Nachname für Gäste nicht sichtbar)   Nachricht Bitte einloggen, um Regina eine Nachricht zu schreiben.

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Hallo Karen,
Broschieren ist nicht schwer, nur Zeitaufwendig. Super schöne Motive hat Nancy Spies in ihrem Buch: Ecclesiastical Pomp and Aristocratic Circumstance.ISBN 0-615-11681-7 Ansonsten würde ich mal ein Museum mit fragen löchern. Denn leider kenne ich mich im 13.ten nicht aus und kenne da nur das, was von Nancy Spies im Buch beschrieben ist.
viele Grüße, Ragna

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Eintrag #6 vom 23. Mrz. 2004 17:37 Uhr Ranes Haduwolff  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Ranes Haduwolff eine Nachricht zu schreiben.

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Grüß Euch,
liebe Karen, das Problem ist, daß die erhaltenen Borten aus dem 13.ten relativ aufwendig sind, und zumeist noch mit Broschierung (Einschuss in zweitem Fach) versehen sind…
Ars Militia - Euer Haduwolff

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Eintrag #5 vom 23. Mrz. 2004 14:24 Uhr Karen Thöle  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Karen Thöle eine Nachricht zu schreiben.

nach oben / Zur Übersicht Was für Anfänger?

Wie sieht es mit den für das 13. und 14. Jahrhundert erhaltenen Borten aus?
Wenn ich bisher darauf geachtet habe, sahen die Muster immer ziemlich kompliziert aus. Gibt es aus der Zeit (oder kurz vorher oder kurz nachher) auch erhaltene Borten mit sehr einfachen Mustern? Also z.B. wenn Richtungswechsel, dann nur mit allen Brettchen gleichzeitig?
Bis denn
Karen Thöle

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Eintrag #4 vom 08. Mrz. 2004 14:01 Uhr Regina (Nachname für Gäste nicht sichtbar)   Nachricht Bitte einloggen, um Regina eine Nachricht zu schreiben.

nach oben / Zur Übersicht Interessiert es die Veranstalter?

Hallo Sylvia,
das würde mich auch mal interessieren, ob dem Veranstalter es überhaubt auffällt das man etwas nach Geschichtlicher Vorlage herstellt. Leider hat noch nie ein Veranstalter was dazu gesagt bis auf einen. Und der hat gemosert. Der Veranstalter mochte das Band nicht *grins* War ihm zu protzig. (broschiertes Band aus Schleswig)Nun ja nach einem kurzen Gespräch durfte ich dann aber weiter machen.
Wie nah kommt man mit welchen Materialien heran. Das kommt darauf an was man machen möchte. Birka ist recht einfach, da gut analysiert und publiziert. Ich finde da kommt man sehr dicht herran, wenn man denn will. Aber wie sieht es beispielsweise mit der Vitta von Aschheim aus. Dort ist nur der Goldschuß erhalten. Goldfolie jedoch ist teuer oder? Kann man dann einfach Madeira Nr6 nehmen, das sieht nach Lahn aus. Mh ist aber dennoch nicht richtig. Oder Lametta? das sieht Golden aus und aus Folie(hihihi). Kommt es dann nur auf die Musterung an? Also zum Muster ausprobieren habe ich jetzt Seidennähgarn(was definitif zu dünn ist, das original war breiter)mit Madeira Nr6. Die Farbgebung ist auch nur eine Vermutung. Je nach Band kann also sehr dicht am Original gearbeitet werden, oder auch sehr spekuliert werden.
K.Schlabow “Eisenzeitliche Textilen” - Mist das Buch habe ich nicht nur das dünne "Trachten der Eisenzeit)
viele Grüße, Ragna

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Eintrag #2 vom 08. Mrz. 2004 09:51 Uhr Sylvia Crumbach  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Sylvia Crumbach eine Nachricht zu schreiben.

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Viele kennen die Bänder aus der Veröffetnlichung von K.Schlabow “Eisenzeitliche Textilen”. Hat sich noch jemand an den Bänder versucht? Besonders an Ideen für die Abschlüsse?
Ich maile gerne Bilder von meinen Bändern.
Sylvia
Projekte zur lebendigen Geschichte e.V. (i.G)

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