Thema als Feed (RSS 2.0) Thema als Feed (ATOM 1.0) Archäoparks in Deutschland und anderswo

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Eintrag #50 vom 02. Okt. 2008 13:30 Uhr Torsten Kreutzfeldt  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Torsten Kreutzfeldt eine Nachricht zu schreiben.

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In Tilleda regelt der Pfalzarchäologe wieder alles selbst. Die Entwicklung wird dadurch nicht positiver. Tilleda bleibt Provinz. Alles weitere hier:
www.pfalz-tilleda.de

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Eintrag #49 vom 18. Sep. 2008 14:11 Uhr Torsten Kreutzfeldt  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Torsten Kreutzfeldt eine Nachricht zu schreiben.

nach oben / Zur Übersicht Versuch ist es wert

Versuch ist es auf jeden Fall wert, erst dann kennt man die Voraussetzungen, unter denen dieses Objekt errichtet worden ist und betrieben wird. Vielleicht sollte man sogar anständigerweise zuerst bei dem Betreiber, ein Verein?, dort anfragen.
Schimpfen ist einfach, Verhältnisse ändern viel schwerer…
Yo penso hoxe

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Eintrag #48 vom 18. Sep. 2008 11:04 Uhr Ingo Partey  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Ingo Partey eine Nachricht zu schreiben.

nach oben / Zur Übersicht Aw: Wissenschaftlicher Beirat

Hallo Isi,
Du schon wieder. ;-)
Der Tipp ist gut. Aisling, Du warst zuletzt da und hast die Fehler gesehen. Hast Du Lust, mal eine solche Anfrage zu machen?
Viele Grüße
Wulf

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Eintrag #47 vom 18. Sep. 2008 08:35 Uhr Torsten Kreutzfeldt  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Torsten Kreutzfeldt eine Nachricht zu schreiben.

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Zitat: Wissenschaftlicher Beirat:
J. Kühl, Archäologisches Landesamt Schleswig-Holstein
H. Oelerich, Lütjenburg
So, dann frage doch mal gelassen und freundlich bei diesem Herrn an, warum das so entstanden ist und mit welcher Begründung. Vielleicht kommt es auf diese Weise zu einem konstruktiven Dialog. “Unsere Tätigkeit” krankt ohnehin an einem Vermittlungsproblem, da muss viel “bitte, bitte” gesagt werden.
Saludos de To.

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Eintrag #46 vom 17. Sep. 2008 16:27 Uhr Hilmar Becker  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Hilmar Becker eine Nachricht zu schreiben.

nach oben / Zur Übersicht Hilfe wollen oder nicht

Im vorliegenden Fall hätte man fürs gleiche Geld bestimmt was vernünftiges bekommen.
Jedoch hat man von Anfang an die üblichen Fehler gemacht und Masse statt Klasse angezogen.
Die Masse will offensichtlich Möbel, Geschirr und Wand-“Dekoration” in Ritterromantik.
Leider ist dieser Platz jetzt für die Klasse nicht mehr bespielbar, es sein denn, man hat viel eigenes Mobiliar und eine Lagermöglichkeit für das bauseits gestellte.
Gruß
Hilmar

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Eintrag #45 vom 17. Sep. 2008 13:34 Uhr Ingo Partey  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Ingo Partey eine Nachricht zu schreiben.

nach oben / Zur Übersicht Aw: Schön ist nicht alles

“Und dann erzählen uns die Leute ganz stolz, dass sie gefördert und dass sie von jeder Spende, die sie erhalten genau die Summe auch von der EU erhalten.
Soll man dann etwas spenden?”
Vermutlich bräuchten manche Unternehmungen als wichtigste Spende entsprechende konstruktive Kritik (nicht im Sinne von “A”-Fetischismus aber als pragmatische Hilfe). ;-)
Was sind eigentlich übliche Wege zu vernünftiger Qualität? Gibt es in der Reegl so etwas wie einen wissenschaftlichen Beirat o.ä., um schlimme Verfehlungen zu verhindern?
Viele Grüße
Wulf

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Eintrag #44 vom 29. Aug. 2008 23:24 Uhr Silvia (Nachname für Gäste nicht sichtbar)   Nachricht Bitte einloggen, um Silvia eine Nachricht zu schreiben.

nach oben / Zur Übersicht Schön ist nicht alles

Hi!
Ich war diesen August in der Turmhügelburg. Die Gebäude sind wirklich nett, aber es gibt zu viele Dinge, die man bestenfalls als ambientig bezeichnen kann.
Besonders die Einrichtung. Das war so grobmittelalterlich, dass ich noch nicht mal Fotos davon gemacht habe.
Und dann erzählen uns die Leute ganz stolz, dass sie gefördert und dass sie von jeder Spende, die sie erhalten genau die Summe auch von der EU erhalten.
Soll man dann etwas spenden?
Liebe Grüße
Aisling

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Eintrag #43 vom 29. Aug. 2008 15:20 Uhr Uwe Schneider  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Uwe Schneider eine Nachricht zu schreiben.

nach oben / Zur Übersicht Was hilfts? Geschichtsfälschung ist förderfähig

Trotz allem, sagte mir ein Bekannter erst kürzlich, erhilt der Verein für seine systematisch betriebene Geschichtsfälschang in den letzten Jahren über 100000 Euro(in Worten einhunderttausend)Fördergelder bewilligt.Und das obwohl der Verein seit 2003 keinen rechtmäßig gewählten Vorstand hat.

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Eintrag #42 vom 21. Jan. 2008 20:04 Uhr Andre Henning  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Andre Henning eine Nachricht zu schreiben.

nach oben / Zur Übersicht Dem kann ich nur beipflichten

Claudia trifft den Nagel ziemlich auf den Kopf, was Bleiberg angeht. Unsere Erwartungen an das “Freilichtmuseum” wurden herb enttäuscht. Seltsame Einrichtung, seltsame Färbung (warum germanische Runen in einer Siedlung des 13. Jahrhunderts?), seltsame Veranstaltungen. Alles in allem sehr suspekt.

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Eintrag #41 vom 21. Jan. 2008 19:28 Uhr Claudia (Nachname für Gäste nicht sichtbar)   Nachricht Bitte einloggen, um Claudia eine Nachricht zu schreiben.

nach oben / Zur Übersicht Daumen runter

Aus den Gruenden, die Uwe genannt hat, moechte ich von der von seinem Vorposter genannten “Bergstadt Bleiberg” (www.bergstadt-bleiberg.de) definitiv abraten. Die Qualitaet erreicht in nichts das Level, was man von einem Freilichtmuseum erwarten sollte.
Fantasie“rekonstruktionen” von Haeusern, absolut entsetzliche Qualitaet der Kleidung der beteiligten Darsteller, nicht ein der Zeitstellung des gefundenen Dorfes entsprechender Gegenstand, merkwuerdige Runen in den Haeusern, etc.

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Eintrag #40 vom 15. Jan. 2008 13:50 Uhr Ingo Partey  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Ingo Partey eine Nachricht zu schreiben.

nach oben / Zur Übersicht Turmhügelburg Lütjenburg

Hi,
eine schöne Anlage ist in Lütjenburg in Schleswig-Holstein entstanden.
www.turmhuegelburg.de
Viele Grüße
Wulf

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Eintrag #39 vom 11. Jan. 2008 17:40 Uhr Uwe Schneider  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Uwe Schneider eine Nachricht zu schreiben.

nach oben / Zur Übersicht Qualität ist wichtig

Leider ist dieser Thread etwas eingeschlafen. Es wäre schön wenn er den Leuten welche sich dann für die Projekte interessieren weite Fahrstrecken und Enttäuschungen ersparen könnte. Sehr oft enthalten Homepages Wunschvorstellungen und Träume. Man fährt irgendwohin und muß dort feststellen(Selbst wenn der Name Freilichtmuseum vorne dran steht!!!),es ist wieder mal etwas aus der Kategorie“wollte mal und konnte nicht”. Aber verkauft wird es als archäologisch-fundiert,vage Annahmen sind plötzlich Tatsachen und von angepriesenen Experimenten bzw. experimenteller Archäologie keine Spur.
Also im Namen der Leute die für ihr Geld und ihre knapp bemessene Zeit etwas ordentliches sehen wollen schreibt bitte eure Erfahrungen, egal ob gut oder schlecht.
Grüße Eberwin

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Eintrag #38 vom 17. Mai. 2006 13:34 Uhr Andreas Reischl  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Andreas Reischl eine Nachricht zu schreiben.

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Unser Verein hat eine neue Website. Die bisherige Website (www-bergbau-im-zschopautal.de) wurde im Rahmen einer Vereinspartnerschaft von anderen gestaltet.
Jetzt haben wir auch eine eigene Seite, die unser Thomas für uns gestaltet.
Webseite des Vereins:
“Mittelalterliche Bergstadt Bleiberg e.V.”
www.bergstadt-bleiberg.de
Schaut mal rein. Bei Fragen könnt ihr euch jederzeit an mich wenden.
Grüße, Andi

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Eintrag #37 vom 16. Dez. 2005 05:03 Uhr Sylvia Crumbach  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Sylvia Crumbach eine Nachricht zu schreiben.

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Hallo Roeland,
schön einen Beitrag von Dir hier zu lesen.
Vielen Dank für den Link.
Viele Grüßen nach Eindhoven
Sylvia

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Eintrag #36 vom 15. Dez. 2005 21:11 Uhr Roeland Paardekooper  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Roeland Paardekooper eine Nachricht zu schreiben.

nach oben / Zur Übersicht 200 links nach verschiedenenen Archäoparks unter EXARC

Unter www.delphi.exarc.net/delphi/index.php?page=6 , ein Teilprojekt von EXARC, gibt es 600 Links, wovon 1/3 nach Archäoparks aus gnaz Europa (und weiter weg). Da sind noch einige dazwischen (auch aus Deutschland) die noch nicht genannt wurden.
Roeland Paardekooper, secretary EXARC

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Eintrag #35 vom 06. Mrz. 2005 19:14 Uhr Dr. Frank Dierkes  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Dr. Frank Dierkes eine Nachricht zu schreiben.

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Der Archeon-Park bei Alphen aan den Rijn/NL (hinter Utrecht rechts ab) www.archeon.nl
Was man einmal dort finden konnte:
1. einen ausbaufähigen Römerbereich
2. einige ganz gut rekonstruierte Häuser aus der

 Zeit der ersten Siedler, der Bronzezeit und 

 der frühen Eisenzeit

3. Gebäude des ausgehenden Hochmittel- bzw.

 beginnenden Spätmittelalters.

Ob ich für diesen Park noch Werbung machen soll, weiß ich nicht mehr so genau.
Durch Fehler einer z.T. beratungsresistenten Parkleitung, durch Verlagerung weg von qualitätsvoller Volksaufklärung hin zu Touristenbespaßung, durch hoffnungslose Unterbesetzung des darstellenden Personals und durch einen inzwischen nicht mehr zu übersehenden Schlendrian, was den Erhalt von Gebäuden und lebendem Inventar angeht, verfällt dieser Park langsam.
Aber es reicht immer noch, um hinzufahren, sich vorzustellen, was es sein könnte und flennend wieder abzuziehen.
Frank
+Pax. Pater Hermann ab Monastre Werdensis (OSB)

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Eintrag #34 vom 26. Jan. 2005 11:19 Uhr Roman Grabolle  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Roman Grabolle eine Nachricht zu schreiben.

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Naja, weils Arzgebirg fei schie is und vielleicht nicht jedeR den Treppenhauer kennt (ich dafür aber einige der AusgräberInnen dort ;-)) ):
Webseite des Vereins:
“Mittelalterliche Bergstadt Bleiberg e.V.” www.bergbau-im-zschopautal.de/tph_main.htm
Viele Grüße Roman

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Eintrag #33 vom 26. Jan. 2005 11:01 Uhr Roman Grabolle  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Roman Grabolle eine Nachricht zu schreiben.

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Hallo TV,
gerade komme ich von meinem Dok, wo ich im Wartezimmer rumsaß und nichts anders machen konnte als in alten Super-Illus zu blättern.
Naja, sei´s drum, in der Ausgabe Nr. 1 von 2005 fand ich auf S. 21 folgenden Beitrag:
Leben im Erzgebirge wie vor 800 Jahren
Sachsen. Seit vier Jahren haben Christine Gräfe (54) und ihre acht Mitstreiter einen Traum: “Wir wollen hier in Thalheim für Leute wie uns, also meist Arbeitslose über 50, Arbeitsplätze schaffen.” Das Projekt ist ungewöhnlich: Als “Förderverein Historische Besiedlung des Erzgebirges” planen sie am Rande der Stadt ein mittelalterliches Dorf zu errichten. “Wir möchten lebensecht zeigen, wie die Menschen vor 800 Jahren die Gegend besiedelt haben.” Jeder im Verein hat die Aufgabe übernommen, für einen Bereich so viel Wissen wie möglich zusammenzutragen: über die Bekleidung, das Töpfern, das Kräutersammeln oder den Hausbau. Auch ein Modell ihrer geplanten Siedlung haben die Vereinsmitglieder schon gebastelt. Mit den 5 000 Euro sind sie ihrem Ziel ein großes Stück näher gekommen: “Von dem Geld könnten wir die ersten vier Häuser errichten”, überlegt Kassenwart Udo Gräfe (56). “Wenn wir jetzt auch noch von der Stadt etwas mehr Unterstützung erhalten, könnten wir sofort losbauen!”
Dazu gibt es ein Bild von einer achtköpfigen Mann- bzw. Frauschaft in grauen Leinen(?)-Gewändern, von denen zumindest schon mal genau die Hälfte (3 Frauen und 1 Mann) “vorschriftsmäßig” Kopfbedeckung tragen ;-). Die Schuhe sieht man leider nicht. Bildunterschrift: “Vorfreude: Die Kleidung ist schon originalgetreu nachempfunden. Bald stehen hier die ersten Häuser. Daneben ein briefmarkengrosses und unscharfes Bild von dem Modell, weshalb man dazu kaum etwas sagen kann.
Im Internet habe ich bisher nur die Adresse ergoogeln können:
Förderverein Historische Besiedlung des Erzgebirges e. V.
Erik Pöschmann
Lehrer / Vorsitzender d. Vereins
Jahnsdorfer Str. 6
09380 Thalheim
Telefon: 03721/24751
und einen kleinen Artikel: www.blitzpunkt.de/cgi-bin/bpc.pl?[…]
Vorgestellt: Sachsenburger Jahrmarkt
Neue Tradition im
Zwar haben volkstümliche Festlichkeiten das gesamte Jahr über Saison, doch den Betreibern des 1. Sachsenburger Jahrmarktes, der am vergangenen Wochenende stattfand, ging es wohl um mehr, als den Besuchern Kurzweil zu bieten und sie mit Essen und Trinken bei Laune zu halten. Vielmehr wollten sie hautnah demonstrieren, wie sich der Lebensalltag der Menschen im Mittelalter gestaltete, wie sie sich kleideten, über welche handwerklichen Fertigkeiten sie verfügten und welche Handarbeitstechniken sie ausübten. Des weiteren wurde gezeigt, sie unsere Vorfahren ihre Häuser errichteten, wie sie sich Feinden erwehrten und nicht zuletzt, voraus ihre tägliche Nahrung bestand.
Auf all diese ”mittelalterlichen“ Fragen bekamen die Besucher des Freilichtmuseums auf dem Treppenhauer eine Antwort. Dabei kamen die aktiven Hobby-Historiker nicht nur aus Sachsenburg oder Frankenberg, sondern aus der weiteren Umgebung und sogar aus den alten Bundesländern.
So demonstrierte beispielsweise Ulrike Brunner vom Verein ”Historische Besiedlung des Erzgebirges e.V." ganz gekonnt den Umgang mit der Spinnwirtel (unser Foto). Der 12 Personen zählende Verein will in Thalheim/Landkreis Stollberg ebenfalls ein mittelalterliches Dorf errichten. Claudia Strahl, eine Fotografin aus Dresden, nutzt in der warmen Jahreszeit das große Grubenhaus wie eine Datsche. Gemeinsam mit ihrer Familie bewältigt sie alle anfallenden Arbeiten. Außerdem hat sie sich der Wollaufbereitung mit all ihren Techniken verschrieben. Dazu gehören Waschen, Trocknen, Spinnen und Färben. So hat die Dresdnerin bereits ein Beet angelegt, wo sie die einst weit verbreitete Färberpflanze Waid ziehen möchte.
Colin Landgraf und André Scheer aus Burgstädt haben sich dagegen den mittelalterlichen Schaukämpfen verschrieben. Während der Burgstädter Heizungs- und Lüftungsspezialist mit Vorliebe Helme, Kettenhemden aber auch ßxte und Messer nachgestaltet, schlüpft Colin Landgraf gern in die Rolle eines Bogenschützen. An Vielfalt und Ideen mangelte es den Aktiven nicht. Dabei kamen aber auch die Kauflust und das leibliche Wohl nicht zu kurz. Bis Ende Oktober ist übrigens noch regulär Gelegenheit, samstags von 10 bis 15 Uhr dem Museum der Mittelalterlichen Bergstadt Bleiberg einen Besuch abzustatten. Nach Vereinbarung sind jedoch auch weitere Besichtigungstermine möglich. Und wem die Rolle eines Hobby-Historikers auf den Leib geschrieben scheint, der kann sich dem Verein anschließen, welcher in Sachen alte Bergstadt immer am Ball ist.
(dr).
Das Treppenhauer-Projekt kenne ich ein wenig, aber weiß zufällig jemand mehr über dieses Thalheimer Dorf in Vorbereitung?
Viele Grüße Roman

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Eintrag #32 vom 08. Jun. 2004 21:52 Uhr Silvia (Nachname für Gäste nicht sichtbar)   Nachricht Bitte einloggen, um Silvia eine Nachricht zu schreiben.

nach oben / Zur Übersicht Ein Literaturtipp der anderen Art

Tach!
Oder auch was man von Rekonstruktionen zu halten hat :-)
Titel des Aufsatzes:
Rekonstruktionen keltischer Wohnanlagen und warum ich nicht an sie glaube
Raimund KARL, Wien
www.univie.ac.at/[…]/rekonstruktionen_keltischer_w[…]
Wenn man den Artikel gelesen hat, dann betrachtet man alle Rekonstruktionen sehr kritisch.
Tschüs
Aisling

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Eintrag #31 vom 01. Jun. 2004 17:10 Uhr Roman Grabolle  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Roman Grabolle eine Nachricht zu schreiben.

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Guédelon - Burgenbau als archäologisches Großprojekt www.zdf.de/ZDFde/inhalt/11/0,1872,2110379,00.html
Viele Grüße Roman

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