Thema als Feed (RSS 2.0) Thema als Feed (ATOM 1.0) Sclavi sunt Germani

Einträge 1 bis 20 (von insgesamt 88 Einträgen)

1 2 3 4 5

Avatar
Eintrag #88 vom 30. Mrz. 2005 10:48 Uhr David Seidlitz  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um David Seidlitz eine Nachricht zu schreiben.

nach oben / Zur Übersicht Sclavi sunt Germani

Eigentlich ja off topic…
…aber ein Grund mehr dieses Blatt zu meiden, um nicht zu sagen zu boykottieren.
Steht ja ansonsten eh nix vernünftiges drin. Ausser man ist Fuzzihändler…
David
www.familia-ministerialis.de

BewertungHinweis:
Durchschnittlich 0 Sterne
Durchschnittlich 0 Sterne
Durchschnittlich 0 Sterne
Durchschnittlich 0 Sterne
Durchschnittlich 0 Sterne
Eintrag #87 vom 29. Mrz. 2005 21:21 Uhr Roman Grabolle  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Roman Grabolle eine Nachricht zu schreiben.

nach oben / Zur Übersicht Sclavi sunt Germani

Am Wochenende mußte ich erfahren, daß dieses unappetitliche Pamphlet Schröckes auch in der Waldorf-Schule als empfehlenswerte Literatur für die Beschäftigung mit den Slawen genannt wird. Was will man da noch dazu sagen? Rudolf Steiner und die Anthroposophen immer noch am Start?
Auch der Umgang der Karfunkel-Redaktion mit dem Buch und ihrer Werbung dafür ist bezeichnend. Obwohl sie bereits mehrfach auf den rechtsextremen Hintergrund des Autors und der Theorie (siehe auch de.wikipedia.org/wiki/Walther_Steller und
de.wikipedia.org/wiki/Lothar_Greil ) hingewiesen wurden, passiert nichts. Angeblich wollte man ja sowieso auf alle Bücher, die nicht bei Karfunkel erschienen sind, verzichten, aber ein Blick auf die website des Karfunkel-Shops beweist das Gegenteil.
Viele Grüße Roman

BewertungHinweis:
Durchschnittlich 0 Sterne
Durchschnittlich 0 Sterne
Durchschnittlich 0 Sterne
Durchschnittlich 0 Sterne
Durchschnittlich 0 Sterne
Eintrag #86 vom 29. Mrz. 2005 20:23 Uhr Ivo Malz (IMMS)  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Ivo Malz (IMMS) eine Nachricht zu schreiben.

nach oben / Zur Übersicht Sclavi sunt Germani

Jens,
die Inhaltsangabe zu diesem Buch ist mit großer Wahrscheinlichkeit der Verlags- Waschzettel.
Gruß
Ivo

BewertungHinweis:
Durchschnittlich 0 Sterne
Durchschnittlich 0 Sterne
Durchschnittlich 0 Sterne
Durchschnittlich 0 Sterne
Durchschnittlich 0 Sterne
Eintrag #85 vom 29. Mrz. 2005 17:59 Uhr Jens Ruge   Nachricht

nach oben / Zur Übersicht Leserbrief an "Karfunkel" wegen dem Schröcke-Machwerk

Liebe TV-Gemeinde,
da ich heute die neue “Karfunkel” (Nr. 57) in meinem Briefkasten hatte und ich auf keiner Seite meinen Antwort-Leserbrief zu dem Brief des Herrn Hild v. Irmtraut aus “Karfunkel” Nr. 56 gefunden habe, möchte ich ihn in diesem Forum veröffentlichen. Damit diejenigen, die es interessiert, wissen sollen, dass ich das Ganze nicht unwidersprochen gelassen habe. Ich hatte meine Antwort am 02.02.05 per e-mail an die Karfunkel-Redaktion geschickt und rechne nicht mehr mit einer Veröffentlichung im Heft 58, deshalb hier mein Leserbrief:
Zum Leserbrief von Herrn Hild v. Irmtraut (Kf 56)
Da sich Herr Hild v. Irmtraut auf meinen Leserbrief in Kf 53 bezogen und mich auch persönlich erwähnt hatte, möchte ich doch noch etwas zu dem Thema “Slawen und Prof. Schröcke” sagen, ohne dabei eine Diskussion lostreten zu wollen, für die die Leserbrief-Rubrik sicher nicht gedacht ist.
Ich sehe meine Kritik an diesem Buch und seinem Verfasser weiterhin als berechtigt an und möchte zur Bekräftigung dessen auf den Lexikon-Eintrag über Prof. Helmut Schröcke in der Freien Enzyklopädie Wikipedia verweisen:
de.wikipedia.org/wiki/Helmut_Schröcke
Aus diesem Artikel geht eindeutig belegt hervor, dass Prof. Schröcke dem rechtsextremen politischen Spektrum zuzurechnen ist und seine “Germanen-Slawen-Theorie” eine angebliche “8000jährige ethnische Konstanz im deutschen Siedlungsraum” belegen soll. Dieser Sachverhalt sollte schon von der meistgelesenen deutschen Mittelalter-Zeitschrift berücksichtigt werden. Und die Leserbriefspalte ist meiner Meinung nach auch dafür da, den Verlag darauf hinzuweisen. Das hat nichts mit irgend einer “ideologischen Ausrichtung” zu tun.
Vielleicht wäre es gut, wenn Karfunkel einmal ein Codex-Heft zum Thema “Slawen im Mittelalter” herausbringen könnte. Auf diese Weise könnte diesem Thema die (historisch bedingte) Brisanz genommen und Unkenntnis abgebaut werden. Ich würde dafür gern einen Artikel über die Rügenslawen (Ranen) und das Fürstentum Rügen verfassen.
Jens Ruge
Hamburg
Irgendwie macht mich das Ganze schon sehr traurig, zumal auch heute (17.58 Uhr) nur dieses eine Pamphlet bei der Suche nach “Slawen” im Online-Shop zu finden ist:
Der Karfunkel Online Shop
Es wurde 1 Produkt gefunden.
Helmut Schröcke
“Slawen Germanen”
Vor- und Frühgeschichte des ostgermanischen Raumes
450 Seiten, brochiert, zahlr. s/w-Abb.
Dem Autor kommt das große Verdienst zu, ein wissenschaftliches Standardwerk von revolutionärer Bedeutung geschaffen zu haben, das auf einem gründlichen Studium der Originalquellen fußt und die neuesten Erkenntnisse auf dem Gebiet der germanischen Vor- und Frühgeschichte vermittelt. I n umfassender Weise, mit den Mitteln der Chronistik, Archäologie, Anthropologie, Religions- und Sprachwissenschaft führt der Autor den Beweis, daß die Slawen nicht als fremde Völker anzusehen sind, sondern aus den Ostgermanen der frühen Völkerwanderungszeit hervorgegangen sind.
Abbildung
Best. Nr.: 642203
EUR 14.95
Offensichtlich ist meine Meinung dazu nicht gefragt…
Liebe Grüße euer Jaro<br>www.wizlaw.de

BewertungHinweis:
Durchschnittlich 0 Sterne
Durchschnittlich 0 Sterne
Durchschnittlich 0 Sterne
Durchschnittlich 0 Sterne
Durchschnittlich 0 Sterne
Eintrag #84 vom 03. Feb. 2005 10:51 Uhr Roman Grabolle  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Roman Grabolle eine Nachricht zu schreiben.

nach oben / Zur Übersicht Sclavi sunt Germani

Hier noch eine zufällig im Internet gefundene Einschätzung der Arbeit bzw. der Arbeitsweise Helmut Schröckes von einem (offenbar österreichischem) Kollegen (der Wiener Schule), möglicherweise von Roland Steinacher. Dieser hat seine Diss. zu den Wandalen geschrieben:
Roland Steinacher: Studien zur vandalischen Geschichte. Die Gleichsetzung der Ethnonyme Wenden, Slawen und Vandalen vom Mittelalter bis ins 18. Jahrhundert. Dissertation zur Erlangung des Doktorgrades der Philosophie aus der Studienrichtung Geschichte eigereicht an der Geistes- und Kulturwissenschaftlichen Fakultät der Universität Wien bei Herwig Wolfram und Walter Pohl
Wien, im Juni 2002
Kurzfassung und Inhaltsverzeichnis
homepage.uibk.ac.at/homepage/c617/[…]/DISSERTATION[…]
und einiges in letzter Zeit zu dem Thema publiziert (siehe oben).
Das folgende Zitat stammt augenscheinlich aus einer Wikipedia-Diskussionsseite zu dem Wandalen-Artikel, nur kann ich sie da nicht finden. Sie blieb als Spiegel hier erhalten:
www.bicodo.de/c_Wandalen
“Das im Literaturteil so zitierte Buch ”Helmut Schröcke “Germanen Slawen” (neues Standardwerk), Verlag für ganzheitliche Forschung, D-25884, Viöl, Postfach 1, ISBN: 3-926642-20-3“ ist kein neues Standardwerk, sondern ein ziemlich übles und ziemlich alles falsch verstehendes Machwerk. Nicht nur in einem rechtsextremen Verlag erschienen (der klar antisemitische Bücher druckt!!), sondern auch mit Methoden argumentierend, die eigentlich seit Jahrzehnten nicht mehr akzeptiert sind (Rassenkunde, Anthropologie, Schädelmessung). Im Literaturverzeichnis wimmelt es von Büchern, die zwischen 1933 und 1945 erschienen sind (Friedländer und viele mehr. Im Internetlexikon des Rechtsextremismus hat der Autor einen Eintrag: [ lexikon.idgr.de/s/s_c/[…]/schroecke-helmut.php ]
Abgesehen davon macht der Autor einen Hauptfehler. Er nimmt humanistische (Albert Krantz), frühneuzeitliche und mittelalterliche (Adam v. Bremen, Helmold v. Bosau, Fredegar) Texte und sieht sie alle als gleichberechtigte Quellen mit einem Wahrheitsgehalt und/oder einer historischen Aussage. Dazu gibt es aber eine sogenannte Quellenkritik um zu unterscheiden, was, wer wann und warum und wie geschrieben hat. Die Dinge sind sehr kompliziert und es lässt sich nicht so einfach erklären, warum etwa Adam von Bremen meinte, die Wenden (Slawen) hätten früher Wandalen geheissen. (Vgl. dazu den im Art. zitierten Artikel von Steinacher 2004) Sicherlich nicht weil daran ein historisches Wissen oder eine Erinnerung an Prozesse von über 700 Jahren im Text Adams nachweisbar wäre. Konkret: Die Gleichsetzung der Wandalen und der Slawen zeugt ganz sicher nicht von einer Identität der beiden und einer Abstammung aus denselben Wurzeln, sondern von ganz bestimmten, zeitbedingten Geschichtsbildern. So ging es etwa darum, der Dynastie Mecklenburgs eine Geschichte zu schreiben, die eine Integration ins Reich mitermöglichen sollte. Deshalb liessen sich die Mecklenburger Herzöge von den Wandalen als Teil einer alten germanischen Geschichte, die in den bekannten antiken Autoren vorkommt, ableiten. (Vgl. R. Steinacher, Vandalen im frühneuzeitlichen Ostseeraum. Beobachtungen zur Rezeption antiker ethnischer Identitäten im 16. und 17. Jahrhundert, in: ed. Karl Strobl, Die Geschichte der Antike aktuell: Methoden, Ergebnisse und Rezeption (Akten des österr. Althistorikertags 2002, Klagenfurt 2004) im Druck.) Schröcke nimmt die einschlägigen Texte des 16. Jahrhunderts aber wörtlich und reiht sie eine in seine Beweisführung, die Slawen seien eigentlich ”Ostwandalen" und also Germanen. Letztere seien unvermischt geblieben die Vorfahren des heutigen deutschen Staatsvolks, das nun von der EU in seiner Reinheit bedroht werde. Eigentlich setzt er mittelalterliche und humanistische Traditionen fort in seinen fernab jeder quellenkritischen Grundlage geschriebenen ßberlegungen. Gleichzeitig zeigt er eine gefährliche Nähe zu seltsamsten politischen Ideologien. – 13:36, 4. Jun 2004 (CEST)
wissenschaftlich im Netz: www.oeaw.ac.at/gema/fm_details_vandalen.htm
Viele Grüße Roman

BewertungHinweis:
Durchschnittlich 0 Sterne
Durchschnittlich 0 Sterne
Durchschnittlich 0 Sterne
Durchschnittlich 0 Sterne
Durchschnittlich 0 Sterne
Eintrag #83 vom 02. Feb. 2005 20:06 Uhr Roman Grabolle  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Roman Grabolle eine Nachricht zu schreiben.

nach oben / Zur Übersicht Sclavi sunt Germani

Schröcke hat schon mal ein Buch rausgebracht mit dem Titel “Das deutsche Volksgesicht”, erschienen im Grabert-Verlag. Es enthält “rund 150 Charakterköpfe der verschiedenen deutschen Landschaften, die die begnadete Fotographin und Künstlerin Erna Lendvai-Dirksen in den ersten Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts in mehreren preisgekrönten Bänden aufnahm. Einfache Leute werden dargestellt, Bauern und Fischer, Handwerker und Händler, Männer und Frauen, Alte und Junge, jeder eine sprechende Persönlichkeit und ein Charakter für sich, dabei aber gleichzeitig ein Beispiel für die betreffende Lebensgemeinschaft.”
Da hinter steckt genau das völkische Bild Schröckes von den Deutschen und den deutschen Landschaften …. . Das alles gab es in der Form schon mal vor 1945. Und es paßt wunderbar zu Schröckes Lieblingssatz von den Völker(n) als “(kybernetisch und biologisch) lebende Systeme höherer Ordnung mit voneinander verschiedenen Systemeigenschaften, die genetisch weitergegeben werden.” Biologisch ist das völliger Humbug und reinste Rassenkunde, aber was interessiert das einen Mineralogen.
Nur gehört das wirklich nicht mehr zu dieser Diskussion.
Viele Grüße Roman

BewertungHinweis:
Durchschnittlich 0 Sterne
Durchschnittlich 0 Sterne
Durchschnittlich 0 Sterne
Durchschnittlich 0 Sterne
Durchschnittlich 0 Sterne
Eintrag #82 vom 01. Feb. 2005 21:21 Uhr   Nachricht

nach oben / Zur Übersicht Buch

Dieses Buch jedenfalls scheint die Fortsetzung einiger Bücher aus den 30ern und 40ern zu sein: Das deutsche Gesicht und ein ähnliches mit Kinderporträts (im Sinne von “Grossbauerntochter” versus “Tagelöhnerkind” versus “Arztsohn” etc…) Diese Bücher erfreuten sich in nationalsozialistischen Kreisen grosser Beliebtheit.
Beate

BewertungHinweis:
Durchschnittlich 0 Sterne
Durchschnittlich 0 Sterne
Durchschnittlich 0 Sterne
Durchschnittlich 0 Sterne
Durchschnittlich 0 Sterne
Avatar
Eintrag #81 vom 01. Feb. 2005 13:16 Uhr Jens (Nachname für Gäste nicht sichtbar)   Nachricht Bitte einloggen, um Jens eine Nachricht zu schreiben.

nach oben / Zur Übersicht Kinder in den 30gern

Moin,
Ich finde auch, dass Kinder in den 30gern besser aussahen. Jedenfalls waren sie besser gekleidet ;)
Bin ich jetzt auch rechts?
Gruss, Jens

BewertungHinweis:
Durchschnittlich 0 Sterne
Durchschnittlich 0 Sterne
Durchschnittlich 0 Sterne
Durchschnittlich 0 Sterne
Durchschnittlich 0 Sterne

Arrow_upNeue Einträge oberhalb dieser MarkierungArrow_up

Eintrag #80 vom 01. Feb. 2005 12:10 Uhr Roland Schulz   Nachricht

nach oben / Zur Übersicht Sclavi sunt Germani

verdammt!
Der Satz muss natürlich heißen:
Ich bin aber, eben weil ich politischen Extremismus verurteile, genauso dafür diesen Leuten mit “konstruierten” Argumenten und Interpretationen NICHT noch die Rechtfertigung zuzuspielen, daß sie ja überall mißverstanden werden und man ihnen Dinge unterstellt, die sie nicht gesagt haben.
Mea Culpa!

BewertungHinweis:
Durchschnittlich 0 Sterne
Durchschnittlich 0 Sterne
Durchschnittlich 0 Sterne
Durchschnittlich 0 Sterne
Durchschnittlich 0 Sterne
Eintrag #79 vom 01. Feb. 2005 12:02 Uhr Roland Schulz   Nachricht

nach oben / Zur Übersicht Sclavi sunt Germani

Hi Jo,
daß ich diesen Thread gelesen und verfolgt habe kannst du ja bereits daran sehen, daß ich immer mal wieder was in demselben geschrieben habe. ;-)
Worum es Jens geht weiß ich eben nicht, auch wenn ich ihm mal unterstelle, daß seine Motivation eine Ehrenwerte ist.
Worum es dem Schröcke geht ist mir durchaus nicht unbekannt, Joachim.
Nur wird eine “Anklage” nicht dadurch sicherer oder glaubwürdiger, indem man dem “Angeklagten” Dinge vorwirft, die bei näherer Betrachtung eher albern und noch dazu vielleicht tatsächlich rein persönlichen Geschmacksrichtungen entspringen.
Was ich damit sagen will ist, daß man nicht unnötig nach Fehlern suchen muss, wo vielleicht bereits genug offensichtliche zu sehen sind.
Es reicht durchaus das Bekannte anzuprangern, man muss nicht zusätzlich immer nur das schlechteste in Dinge hineininterpretieren.
Ich bin sicher der letzte, der eine Lanze brechen will für irgendein rechts- oder linksradikales Gedankengut.
Ich bin aber, eben weil ich politischen Extremismus verurteile, genauso dafür diesen Leuten mit “konstruierten” Argumenten und Interpretationen noch die Rechtfertigung zuzuspielen, daß sie ja überall mißverstanden werden und man ihnen Dinge unterstellt, die sie nicht gesagt haben.
Dazu zählt für mich die Sache mit den “hübschen Kindern der 30er Jahre” ganz eindeutig.
Wenn sich heute einer hinstellt und sagt, daß ihm die Forstwirtschaft der 30er Jahre als sinnvoller erscheint, oder er das Erscheinungsbild der Städte
schöner fand zu der Zeit, dann ist das nichts verwerfliches meiner Ansicht nach.
Es aber in eine gewisse Ecke stellen zu wollen wo DAS ALLEINE nicht hingehört durchaus schon.
Und wieder hat man damit einen Extremisten aufmunitioniert, der seinen Anhängern sagen kann: “Seht mal, die interpretieren da was in meine Aussage, was ich nie gesagt habe” ..
Will man das? Ich denke nicht, deshalb würde ich solche Sachen - auch wenns schwer fällt - lieber sachlich, nüchtern und korrekt angegangen sehen wollen.
Ich hoffe, ich habe mich begreiflich machen können. *g*
Ich habe fertig.
Roland
Leben und Handwerk
www.leben-und-handwerk.de

BewertungHinweis:
Durchschnittlich 0 Sterne
Durchschnittlich 0 Sterne
Durchschnittlich 0 Sterne
Durchschnittlich 0 Sterne
Durchschnittlich 0 Sterne
Eintrag #78 vom 01. Feb. 2005 11:52 Uhr Jens Ruge   Nachricht

nach oben / Zur Übersicht @Roland

Lieber Roland,
lies mal bitte hier:
de.wikipedia.org/wiki/Helmut_Schröcke
Dann wird dir bestimmt einiges klarer.
Liebe Grüße euer Jaro

BewertungHinweis:
Durchschnittlich 0 Sterne
Durchschnittlich 0 Sterne
Durchschnittlich 0 Sterne
Durchschnittlich 0 Sterne
Durchschnittlich 0 Sterne
Eintrag #77 vom 01. Feb. 2005 07:38 Uhr Joachim Meinicke  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Joachim Meinicke eine Nachricht zu schreiben.

nach oben / Zur Übersicht @Roland

Hast Du diesen thread gelesen, Roland? Oder den thread “Infiltration der Szene von rechts”. Bitte informiere Dich doch vorab etwas. Vielleicht verstehst Du dann, worauf Jens hinaus wollte-
Der Begriff “Rechtsradikal” ist übrigens in Deutschland recht genau definiert, glaubte eigentlich, Ulli hätte ihn in diesem thread “Infiltration der Szene von rechts” ausgiebig genug erklärt. Da Jens ihn nicht in den Mund genommen hat, würde ich ihn an Deiner Stelle vorsichtiger und zielgerechter einsetzen.
Joachim

BewertungHinweis:
Durchschnittlich 0 Sterne
Durchschnittlich 0 Sterne
Durchschnittlich 0 Sterne
Durchschnittlich 0 Sterne
Durchschnittlich 0 Sterne
Eintrag #76 vom 31. Jan. 2005 19:29 Uhr Roland Schulz   Nachricht

nach oben / Zur Übersicht Sclavi sunt Germani

@ Jens
Zitat:
PS: Ich habe gelesen, dass Herr Schröcke jüngst einen Fotobildband mit “Deutschen Volksbildern” herausgebracht hatte, in dem gezeigt werden soll, “wie schön deutsche Kinder in den 30-er Jahren aussahen” (im Vergleich zu heute). Alles klar…
Mir is dadurch noch nichts klar..WAS is DIR denn klar, Jens?
Ich kenne den Mann nicht, spreche hier weder für noch gegen ihn.
Aber DAS OBIGE ALLEIN macht noch keinen zum Rechtsradikalen…
Schön ist relativ..und nicht zwingend politisch.
Gruß,
Roland

BewertungHinweis:
Durchschnittlich 0 Sterne
Durchschnittlich 0 Sterne
Durchschnittlich 0 Sterne
Durchschnittlich 0 Sterne
Durchschnittlich 0 Sterne
Eintrag #75 vom 31. Jan. 2005 16:21 Uhr Jens Ruge   Nachricht

nach oben / Zur Übersicht noch mal Schröcke

Danke, Joachim!
Ich werde nochmal kurz an Karfunkel schreiben, mit einem Hinweis auf den Wikipedia-Eintrag über Herrn Schröcke. Damit sich die/der interessierte Leser/in ein eigenes Bild machen kann. Ob’s viel hilft, ich weiß nicht…
PS: Ich habe gelesen, dass Herr Schröcke jüngst einen Fotobildband mit “Deutschen Volksbildern” herausgebracht hatte, in dem gezeigt werden soll, “wie schön deutsche Kinder in den 30-er Jahren aussahen” (im Vergleich zu heute).
Alles klar…
Liebe Grüße euer Jaro

BewertungHinweis:
Durchschnittlich 0 Sterne
Durchschnittlich 0 Sterne
Durchschnittlich 0 Sterne
Durchschnittlich 0 Sterne
Durchschnittlich 0 Sterne
Eintrag #74 vom 31. Jan. 2005 07:41 Uhr Joachim Meinicke  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Joachim Meinicke eine Nachricht zu schreiben.

nach oben / Zur Übersicht noch mal Schröcke

Falls es noch jemand interessiert: Die aktuelle K. (Ausgabe 56) ist sich nicht zu schade, einen gerade rechtkommenden Leserbrief zum hier bereits erwähnten Leserbrief vom Jens Ruge als Rechtfertigung abzudrucken- Sollen sie nur machen, ich habe als Konsequenz mein Abo schon lange gekündigt. Wenn man politische Ansichten wirklich außen vor lassen will, sollte man vielleicht einfach keine Bücher (und Werbung) empfehlen/zulassen, die genau das nicht berücksichtigen.
Joachim

BewertungHinweis:
Durchschnittlich 0 Sterne
Durchschnittlich 0 Sterne
Durchschnittlich 0 Sterne
Durchschnittlich 0 Sterne
Durchschnittlich 0 Sterne
Eintrag #73 vom 08. Nov. 2004 11:23 Uhr Roman Grabolle  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Roman Grabolle eine Nachricht zu schreiben.

nach oben / Zur Übersicht Sclavi sunt Germani

Nur noch mal ganz kurz zur Erklärung des Namens “Slawen”. An die Erklärung slovane/slovne = “Die Sprechenden / die Redenden” und nmcJi “Die Stummen” habe ich bislang auch geglaubt und sie wurde von fast allen SprachwissenschaftlerInnen, mit denen ich darüber geredet hatte, ebenso vertreten. Nicht zuletzt deshalb steht sie auch (noch) in dem Wikipedia-Artikel.
de.wikipedia.org/wiki/Slawen
[i]Mehrheitsmeinungen sind nun einmal, auch in der Wissenschaft, der Erkenntnis nicht immer förderlich. So glaubt die Mehrheit der Germanisten (inklusive die Lehrbücher) noch immer an eine Völkerwanderung von GermanenStämmen und die Einwanderung der Baiern aus Böhmen. Das gleiche tun die Slawisten, deren Völker aus der Urheimat der “weissrussischen Sümpfe” in “grossen Massen” eingewandert sind. Nur Romanisten distanzieren sich von solchem Unsinn.[/i]
Viele Grüße Roman

BewertungHinweis:
Durchschnittlich 0 Sterne
Durchschnittlich 0 Sterne
Durchschnittlich 0 Sterne
Durchschnittlich 0 Sterne
Durchschnittlich 0 Sterne
Eintrag #72 vom 23. Sep. 2004 21:06 Uhr Kurt Scholz  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Kurt Scholz eine Nachricht zu schreiben.

nach oben / Zur Übersicht homi sunt homi (Kann kein Latein)

Hallo erst einmal. Ich habe mir das Thema mit Interesse durchgelesen und mal eigene ßberlegungen gemacht. Das betrachte ich aber nicht als erwiesene Tatsachen. Es ist nur der Gedanke, dass man bei Richtigkeit meiner Annahmen vermutlich vieles hier auf einen Nenner bringen könnte.
In einem Punkt bin ich mir sicher: Slawen betrachten sich als Slawen, genauso wie sich Inuit als Inuit sehen oder Deutsche als Deutsche und nicht zwischen galloromanisch-stämmig, slawisch-stämmig, germanisch-stämmig, etc. unterscheiden. Es gibt Zeiten ab denen existieren Völker und Volksgruppen.
vor allem @Florian Tremel
wäre nett, wenn mir jemand bei der Recherche helfen könnte.
steppenreiter.de/index1.htm
Da findet man die Annahme vertreten, dass zu Zeiten der Hunnen ein großer Raum jenseits des Limes einen Herren kannte. Germanische Stämme sind als Flüchtlinge im römischen Reich eingezeichnet. Mir stellen sich hier ein paar Fragen:
Wenn es ein Gebiet gab, in dem eine “einheitliche” Herrschaft stattfand, verbunden mit größeren Flüchtlingsbewegungen, Um- und Ansiedlungen, wäre die Entstehung einer gemischteren Kultur denkbar?
Die slawische Sprachverwandschaft ist eng und über eine weite Fläche verteilt. Es muß dabei nicht unbedingt die Sprache des Eroberers sein. Z.B. im Falle der Mongolen in Indien, die Verwaltungssprache war Persisch.
Insofern bestünde die Möglichkeit, dass Angehörige von Völkern, die zuerst erobert wurden, verbreitet wurden, um lokale Dolmetscher zu haben. In Folge liesse sich garantiert nachweisen, dass halb Europa verwandt ist und bei Bedarf darf sich jeder seine Lieblingscousins aussuchen ;o)
Ein weiterer Hinweis, wäre vielleicht, die starke ßhnlichkeit zwischen Slawen und Wikis im Unterschied zu den fränkisch (romanisch beeinflußt) eroberten Völkern.
Die weitere germanische Entwicklung liesse sich auf weniger betroffene Volksgruppen zurückführen. Vor allem aus dem Schutze des römischen Reiches heraus und schwer zugänglicher Wald und Sumpfgebiete an dessen Grenze. Das heißt nicht, dass es nicht vorher schon kulturelle Unterschiede gab.
Ob von den Germanen verlassene Gebiete wirklich “leer” waren, möchte ich hinterfragen und auf aktuelle Vertreibungssituationen verweisen (Darfur, Kosovo, etc.). Vermutlich waren die Bewohner heilfroh als sie endlich wieder angenehme Gesellschaft bekamen.
Vielerlei Grüße

BewertungHinweis:
Durchschnittlich 0 Sterne
Durchschnittlich 0 Sterne
Durchschnittlich 0 Sterne
Durchschnittlich 0 Sterne
Durchschnittlich 0 Sterne
Eintrag #71 vom 20. Sep. 2004 16:25 Uhr Roman Grabolle  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Roman Grabolle eine Nachricht zu schreiben.

nach oben / Zur Übersicht Sclavi sunt Germani

Ja, ich weiß, das Thema ist durch. Und ich will die Leiche auch nicht wiederbeleben, sondern bin froh, daß sie endlich unter der Erde ist.
Nur handelt es sich dabei offenbar um einen Wiedergänger. Zumindest ist mir Herr Schröcke neulich wieder mal begegnet: 72.rapidforum.com/[…]/topic=108383006764&startid=2[…]
Leider wurden und werden solche Theorien noch heute nicht nur von den genannten beiden Herren und anderen aus dem rechtsökologischen Spektrum wie Geza von Nemenyi (siehe Diskussion) oder Michael Pflanz (siehe “Weltnetzzeitschrift” bzw. der “Runenstein”) gelesen und zitiert, sondern zum Teil auch von den sogenannten “Chronologiekürzern” um Uwe Topper … . Aber die scheinen sich in letzter Zeit sowieso immer besser zu verstehen. Gut, nun Schluß damit.
Nur wenn ihr jemanden kennt, der/die das Buch von Schröcke besitzt oder kaufen möchte, den/die könntet ihr ja bei Gelegenheit auf diese Zusatzinformationen hinweisen. Danke!
Viele Grüße Roman

BewertungHinweis:
Durchschnittlich 0 Sterne
Durchschnittlich 0 Sterne
Durchschnittlich 0 Sterne
Durchschnittlich 0 Sterne
Durchschnittlich 0 Sterne
Eintrag #70 vom 03. Aug. 2004 07:39 Uhr Joachim Meinicke  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Joachim Meinicke eine Nachricht zu schreiben.

nach oben / Zur Übersicht Schröcke, Karfunkel usw.

Das muß man dem Jens Rüge lassen. Er hat tatsächlich die Karfunkel wegen des Buches von Helmut Schröcke angeschrieben. Sein Leserbrief ist in der Ausgabe 53 des Blattes abgedruckt. Und auch die typische Karfunkel-Antwort- Man hätte lediglich den Klappentext wiedergegeben. Das sei weder eine Empfehlung noch eine Rezension. Man biete das Buch an, das Angebot müsse aber nicht angenommen werden.
Nun ja, es steht jedem frei, ob ihm diese Antwort gefällt. Ich kenne Zeitschriften, die achten schon darauf, was sie abdrucken. Und was lieber nicht. Oder, um es mit Karfunkel zu sagen, man muß das Angebot ja nicht annehmen…
Joachim

BewertungHinweis:
Durchschnittlich 0 Sterne
Durchschnittlich 0 Sterne
Durchschnittlich 0 Sterne
Durchschnittlich 0 Sterne
Durchschnittlich 0 Sterne
Eintrag #69 vom 14. Jun. 2004 23:47 Uhr Roland Schulz   Nachricht

nach oben / Zur Übersicht Sclavi sunt Germani

Gut, gut. Mir solls auch recht sein. ;-)
Wobei ich nicht erkennen kann, wie ihr eben DIESE Leute HIER erreichen wollt. Ich glaube die tummeln sich eher woanders.
Gruß,
Roland
Leben und Handwerk der Alamannen I.G.
www.oliver-schulz.de/alamannen

BewertungHinweis:
Durchschnittlich 0 Sterne
Durchschnittlich 0 Sterne
Durchschnittlich 0 Sterne
Durchschnittlich 0 Sterne
Durchschnittlich 0 Sterne

1 2 3 4 5