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Eintrag #10 vom 14. Sep. 2004 10:11 UhrRoland Schulz Email

nach oben / Zur ÜbersichtRumgezicke...

...was soll das Gefasel denn, das Zauberwort sagte ich doch schon ganz am Anfang..

B A H N S C H I E N E N

Immer diese Wiederholungen, unerträglich das.. *gg*

Roland,

Leben und Handwerk der Alamannen I.G.

www.oliver-schulz.de/alamannen

Mitbegründer der

A.G. Rustikales Kämpfen mit Stahlbetonschwertern

und

Bahnschienenflorettkampf e.V.

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Eintrag #9 vom 13. Sep. 2004 15:19 UhrMichael Knapp Profil

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Neija, eine normale Eisenbahnschiene hat ein Metergewicht von 50-60 kg :-)
MfG, Michael

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Eintrag #8 vom 13. Sep. 2004 14:39 UhrUlrich Busse Profil

nach oben / Zur ÜbersichtBlei ?

Nicht mal Blei, Claudia, Blei ist nur (etwa) um den Faktor 0,5 dichter als Eisen, d.h. bei gleichem Volumen wöge ein Bleischwert nur etwa die Hälfte mehr als ein Eisenschwert (den Gehalt sonstiger Beimengungen wie Kohlenstoff mal außen vor gelassen).

Es kann nur eine Bahnschiene sein ... :-)

Grüße
Ulli

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Eintrag #7 vom 13. Sep. 2004 14:00 UhrClaudia Gross Profil

nach oben / Zur Übersichtwas fuer Material?

... na Blei, da kommt man ganz leicht auf das Gewicht :-)))
Gruss, Claudia

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Eintrag #6 vom 13. Sep. 2004 13:56 UhrJens Börner Profil

nach oben / Zur ÜbersichtAlso...

...selbst dicke tschechische Prügel für das stumpfe Übungs-und Schauprügeln haben in der Version eines langen Schwertes selten über 2000g, meisst so um die 1800-2000, je nach Qualität, etwas bessere Fechtschwerter vlt. 1400-1800g, und scharfe Waffen dieser Bauart wohl ca. 1000-1600g; mir erschliesst sich nicht, was für und wieviele Material man wo wie verbauen muss, damit so ein Ding 5kg wiegt, geschweige denn, wer das bewegen soll oder noch damit kämpfen.
Gruss, Jens

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Eintrag #5 vom 13. Sep. 2004 13:32 UhrOlaf Kirchert Profil

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Lass dich nicht verwirren. Der Typ hat schlicht Null Ahnung.
Für ein scharfes Einhandschwert sind 1,6 kg tatsächlich schon viel zu viel. Ein stumpfer Schaukampfprügel darf natürlich etwas mehr wiegen, da ja auch mehr Material dran ist.
Probier doch mal mit einem dicken Eisenrohr von 5 kg ein paar der Techniken aus den alten Fechtbüchern. Du wirst merken dass das nicht so toll klappt. Man kippt zu leicht nach vor :-)

Tschüs, Olaf
MB 1260

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Eintrag #4 vom 13. Sep. 2004 13:32 UhrClaus Winhard Profil

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In der Rüstkammer in Wien gibt's m.W. einen Bidenhänder mit eingebauter Schußwaffe aus dem 16. Jh. Wohl ein reines Repräsentationsteil, aber knapp 5 kg schwer. Wahrscheinlich hat der Kollege genau dieses gemeint ;-)
Selbst der "übliche" Bidenhänder hat nur 3-4 kg.

Liebe Grüße,

Claus Winhard
AG Hochmittelalter
www.hochmittelalter.net

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Eintrag #3 vom 13. Sep. 2004 13:17 UhrRoland Schulz Email

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ich glaube ja fast, daß selbst dein Schwert (wenn es ein normals Einhandschwert ist) mit 1,6 Kg schon etwas schwer ist..*g*
In diversen Museen liegen so Dinger rum, die zwischen 900 Gramm und etwa 1200 Gramm liegen.

Ein-Einhalbhänder mögen da etwas schwerer sein, aber 5 Kg kört sich für mich nach Bahnschienenre-enactment an...

Gruß,
Roland

Leben und Handwerk der Alamannen I.G.

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Eintrag #2 vom 13. Sep. 2004 13:15 UhrDaniel Schulz Profil

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Würde sagen, dass dieser Kerl keine Ahnung hatte. Erhaltene Schwerter wiegen so um die 1200g. Auch Anderthalbhänder kommen, so weit ich weiß, nicht an 2kg ran.
gruß: Daniel

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Eintrag #1 vom 13. Sep. 2004 13:06 UhrMichael Oeser Profil

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Hallo,

also gestern hat mich jemand ziemlich verwirrt und da dachte ich mir, ich frag mal hier nach.

Es wurde behauptet, dass mein Schaukampfschwert (1,6 Kg) ja viiiiieeel leichter sein, als die Schwerter im Mittelalter (ca 1350) waren. Angeblich hätten die um die 5 Kg gewogen, was an den "nicht so guten Materialien" gelegen hätte.

Ehrlich gesagt kann ich mir nicht vorstellen, dass die Herren damals, auch wenn sie per se etwas "sportlicher" waren, als wir das heute sind lange mit einem 5 Kg Prügel hätten kämpfen können...

Also, wie schwer waren sie denn nun ungefähr? Nehmen wir als Beispiel einen 1 1/2-Händer.
pax vobiscum

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