Thema als Feed (RSS 2.0) Thema als Feed (ATOM 1.0) Wie schmiedet man Doppelbartäxte?

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Eintrag #29 vom 01. Dez. 2006 11:57 Uhr Wolfgang Ritter  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Wolfgang Ritter eine Nachricht zu schreiben.

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Hallo Mathias,
ich will nicht unnötig darauf herumreiten, aber es könnte sich ja auch um ein Missverständnis hinsichtlich der Klasifizierung und Einordnung von Quellen handeln, deshalb:
Zum einen sind gerade Sagen - wie Ivain ja schon geschrieben hat - durchaus voll von Beschreibungen und Charakterisaierungen nicht realer Dinge, um die Fremdheit des geschilderten Wesens oder die Außergewöhnlichkeit des geschilderten Ereignisses zu beschreiben.
Desweiteren handelt es sich bei Schwab um eine um ca. 2300 - 2500 Jahre nach Entstehen verfasste und literarisch bearbeitete ßbersetzung respektive wohl sogar Neufassung. Ich weiß es nicht, aber ich bezweifle, dass hier der text noch akkurat einen Originaltext wiedergibt. Damit ist es als Quelle aus mehreren Gründen untauglich.
Aber das ist wie gesagt etwas OT.
Grüße
Wolfgang Ritter

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Eintrag #28 vom 01. Dez. 2006 09:09 Uhr Alexander Klenner  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Alexander Klenner eine Nachricht zu schreiben.

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Nur zu einem Punkt:
Doch, auch und grade in Sagen kommen Dinge vor, zu denen es keine reale Entsprechung gab.
Wovon berichtet denn die Amazonensage ?
Von einem unglaublichen fremden Volk von FRauen, weit weit weg.
Was läge näher, um diese Fremdheit zu unterstreichen, als ihnen neben dem Kernthema auch weitere fremde Riten, und eine ebenfalls fremde Sachkultur anzudichten ?
Gruß, Ivain

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Eintrag #27 vom 30. Nov. 2006 23:43 Uhr Beitrag anonymisiert

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Hallo Wolfgang!
Du hast natürlich Recht, dass Sagen keine wissenschaftlich fundierte Grundlage darstellen. Aber ich gehe davon aus, dass in zeitgenössischen Sagen auch nichts vorkommt, was es nicht irgendwie in einer gewissen Form und weise gab. Kann mir zumindest nicht vorstellen, dass die Autoren der Sagen gänzlich abstrakte Waffen für ihre Charaktere erfanden.
Und ja, gegen Ende des Threads wurden tatsächlich auch einzelne Anwendungsgebiete erwähnt. (Im Gegensatz zu einem der ersten Postes). Ich wollte einfach verdeutlichen, dass die Doppelaxt nicht eine Sondererscheinung von einzelnen betrunkenen Schmieden war, sondern durchaus eine lange Vergangenheit, die sich über weite Regionen erstreckt aufweist :-]
Und was den Einsatz angeht: Ich habe schon mit einer relativ kleinen Gebrauchs- Doppelaxt, einer namhaften deutschen Schmiede gearbeitet. Ich muss sagen, dass eine Doppelaxt in Sachen Handling durchaus Vorteile, gegenüber einer asynchronen aufweist! Obwohl das möglicherweise auch nur Geschmackssache ist, aber ich fand, dass sie außergewöhnlich gut in der Hand lag, und sich gut führen lies (und ich habe mich damit nicht selbst verletzt ;-) )
LG, Mathais

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Eintrag #26 vom 30. Nov. 2006 10:45 Uhr Wolfgang Ritter  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Wolfgang Ritter eine Nachricht zu schreiben.

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Hallo Mathias,
so grundsätzlich, wie von Dir bemängelt, ist doch die Existenz von Doppeläxten gar nicht bestritten worden, vielmehr wurden doch z.B. Byzantinische Reiter genannt.
Allerdings wäre ich sehr vorsichtig mit der Bezugnahme auf Gustav Schwab und den Sagen des klassischen Altertums. Schon die Existenz der Amazonen an sich, ist nicht ganz unumstritten, viel mehr gilt dies noch für ihre Ausrüstung und dergleichen. Entscheidend ist jedoch, dass Schwabs “Sagen des klassischen Altertums” eben eine Sagensammlung darstellt und kein wissenschaftliches Werk über die Amazonen oder sonstwen. Nichtsdestotrotz kann es niemals schaden, die klassischen Sagen zu kennen, deshalb: gutenberg.spiegel.de/schwab/sagen/schsagen.htm und frohes Lesen!
Wolfgang Ritter

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Eintrag #24 vom 29. Nov. 2006 22:43 Uhr Beitrag anonymisiert

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Das Image der Doppeläxte hat leider durch die heutige Hollywood- und LARP Verwendung sehr gelitten. Ich will hier auch gar keine Wikinger Klischees verteidigen. Aber der Doppelaxt gleich nachzusagen, es hätte sie nie gegeben, halte ich für eine ungerechte Bestrafung, da sie ja auch nichts für die Hollywood Regiseure kann.
Beispielsweise sind Doppeläxte (die optisch durchaus gut in ein Black Metal Video passen würden!) bei den Osmanen durchaus üblich gewesen. Wie gesagt auch einhändig geführt, und nicht in der Gimli-Größe.
Hier sind beispielsweise gleich 3 Originalfunde von derartigen ßxten:
img108.imageshack.us/img108/4933/dscn2294mk0.jpg
Von mir im Heeresgeschichtlichen Museum in Wien fotografiert.
Weiters schreibt Gustav Schwab in seinem Buch “Sagen des klassischen Altertums” von (evtl rituell verwendeten) Doppeläxten bei den Amazonenkriegerinen.
Es gibt weiters einen Bodenfund der den Wikingern zugeschrieben wird, der durchaus als “Doppelaxt” interpretiert werden kann. ßhnelt zwar nicht den Hollywood ßxten (Die Axtblätter sind klein und asynchron) aber es ist dennoch eine Doppelaxt.
Möchte hier gar nicht die Doppelaxt für Mittelalertliche Darstellung verteidigen, aber ihr nur aufgrund eines Klischees, das über sie verhängt wurde, jede Existenz zu verweigern halte ich wie gesagt für ungerecht ;-)
(Mal ganz davon abgesehn, dass der Post-Schreiber sie ja auch gar nicht für Darstellung, sondern für ßbungszwecke verwenden wollte^^)
LG, Mathais

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Eintrag #23 vom 26. Jan. 2006 15:12 Uhr Lutz Milferstedt  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Lutz Milferstedt eine Nachricht zu schreiben.

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Also zur Verwendung der Doppelaxt kann ich nur sagen:
Die eignen sich super um Laminat an engen Stellen anzudrücken. Ein großes “Daumenhoch” für die Dobbelbartaxt in dieser Situation ;)
Die Dobbelbartaxt ist heut zu Tage eine Modere, Kanadische Holzfälleraxt, die gerne und gut zum Axtwerfen geeignet ist. Es gibt aber, soweit ich weiß, einige Funde (oder einen Fund) zu Doppelbartäxten, und zwar aus der Steinzeit (waren wohl eher rituell im Einsatz)
Soviel zur Theorie der Doppelbartaxt.
Die unten genannte Beschreibung ist schon nicht schlecht, doch finde ich, fehlen mir einige sachen drin.
Also:
Nimm n Ausgangsmaterial… so n 30×20 iger Flachstahl, den stauchst du beidseitig an (um Material “zu gewinnen”). Dann Meißelst du in der Mitte des Stahls n Langloch rein, und spreitzt es mit einem Augendorn (also eine Positivform des Axtstiels).
Das Axtauge kannst du dann, wenn du den Dorn drin hast, auch noch weiter bearbeiten.
Die Enden des Flachstahls “fächerst” du nun mit der Hammerfinne, (also ziehst den Stahl aus, damit er breiter wird.) Diese Riefen schmiedest du nun mit der Hammerbahn platt… naja.. und das solls dannn im groben gewesen sein.
Lutz (alias Wulfgar)

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Eintrag #22 vom 16. Feb. 2005 12:04 Uhr Jens (Nachname für Gäste nicht sichtbar)   Nachricht Bitte einloggen, um Jens eine Nachricht zu schreiben.

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sie vom Pferd herab benutzt wurden, und dabei es günstig ist, wenn die Hiebrichtung egal ist. Und ob man jemanden mit einem Schlag kampfunfähig macht, hängt ja wohl eher vom Schlag und dem betroffenen Körperteil bzw. meiner Technik ab, denn von der Grösse der Waffe.
Ne “zweihändige” Axt fällt wohl eher in den Bereich Stangenwaffe, die man dann zu Fuss nutzt, und auch hier muss das Blatt weder riesig noch gar zweiblättrig sein.
Riesige zweiblättrige ßxte stehen einem Gimli gut an, aber sonst wohl nicht vielen.
Gruss, Jens

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Eintrag #21 vom 16. Feb. 2005 11:33 Uhr Walter Ruf  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Walter Ruf eine Nachricht zu schreiben.

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Und warum gabs bei Byzantinischer Reiterei niedliche, kleine Doppelbartäxte, die definitiv einhändig waren?
Fragen über Fragen…

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Eintrag #20 vom 16. Feb. 2005 09:08 Uhr Timm (Nachname für Gäste nicht sichtbar)   Nachricht Bitte einloggen, um Timm eine Nachricht zu schreiben.

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Hmmm,
aber wenn ich nun den Gegner mit einem einzigen Schlag kampfunfähig mache, wozu dann der Doppelbart?
Und wieso ist der nur sinnvoll (wenn er denn überhaupt sinnvoll ist) wenn man die Axt zweihändig einsetzt?
Ein grübelnder Timm

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Eintrag #19 vom 15. Feb. 2005 21:24 Uhr Johannes Waligora  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Johannes Waligora eine Nachricht zu schreiben.

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@alle Leute mit Tipps zur Kampfweise:
Eine Doppelaxt bzw. zweiblättrige Axt kann nur eine Zweihandwaffe sein, denn ansonsten ist das zweite Blatt sinnlos. Man wird sie wohl vor allem benutzen, um den Gegner mit einem einzigen Schlag kampfunfähig zu machen. Für alles andere ist sie zu schwer!

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Eintrag #18 vom 03. Okt. 2004 21:51 Uhr Markus Braun  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Markus Braun eine Nachricht zu schreiben.

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Wenn ichs net selber schaff werd ich mir das Buch vieleicht holen. Es hört sich mal interessant an.
Markus Braun

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Eintrag #17 vom 03. Okt. 2004 21:11 Uhr Maik Vogel  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Maik Vogel eine Nachricht zu schreiben.

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Ich möchte hier ein Buch empfehlen, für alle Schmiedeanfänger.
Es heisst : Schmieden lernen ;)
ISBN 3-87870-672-3
Bei Amazon für 26,80 Euro
Auf 6 Seiten wird auch das Schmieden einer Axt beschrieben, und zwar mit 2 verschiedenen methoden. Allerdings nur ne normale Holzfälleraxt.
Aber auch sonst ist das Buch sehr interessant.
Es werden ßbungsstücke schritt für schritt erklärt, zB. Kleiderhaken, Scharnier für Tür, Zangen . . .
Alle gängigen Arbeitstechniken werden erklärt, zB. stauchen, strecken, spalten, härten, Feuerverschweissen, . . .
Da meine Schmiede demnächst einsatzbereit ist, freu ich mich schon auf die ersten ßbungsstücke.
Und meinen alten Grill hab ich auch schon entsorgt. ^^
Frag mal beim Schrotthändler oder bei ner LKW-Werkstatt nach alten/gebrochenen Blattfedern, billiges und gutes Material für deine Zwecke.
Und für das Schmieden von Zangen nimmt der Habermann (eine Schmiedelegende) die Spiralfedern von Autos.

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Eintrag #16 vom 02. Okt. 2004 20:47 Uhr Markus Braun  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Markus Braun eine Nachricht zu schreiben.

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Okay. Danke nochmals.
Markus Braun

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Eintrag #15 vom 02. Okt. 2004 20:34 Uhr Michael Hois  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Michael Hois eine Nachricht zu schreiben.

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Das mußt du ausprobieren.
Ich würd sagen nicht unter 30×30.
Michaelis

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Eintrag #14 vom 02. Okt. 2004 19:53 Uhr Markus Braun  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Markus Braun eine Nachricht zu schreiben.

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Ah danke. Das hilft mir schon weiter. Nun würd ich noch gerne wissen wie groß der Stahlstab mindestens sein muss und wie groß das Loch so ca sein sollte.
Markus Braun

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Eintrag #13 vom 02. Okt. 2004 19:43 Uhr Michael Hois  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Michael Hois eine Nachricht zu schreiben.

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Kommen wir mal zu Herstellung:
Du könntest so eine Axt aus einem Stück Vierkanntstahl austreiben.
Wobei du mit dem Auge in der Mitte des Vierkannts anfängst.
Das Auge kanst du herstellen indem du einen gehärteten Dorn durch
das glühende Metall treibst.Das ist eine ziemlich schwierige Sache.
Dabei wirst du eine Menge lernen,vor allen Dingen moderne
Werkzeuge,wie z.B Standbohrmaschienen zu schätzen J
Es ist sowieso leichter wenn du ein kleines Loch vorbohrst.
Wenn der Dorn zu lange mit dem glühenden Stahl in berührung ist,
wird er weich und muß neu gehärtet werden.Also immer schnell
den Dorn rausnehmen und abkühlen.
Wenn der Vierkannt zu schwach gewählt wurde,wird das Auge
einschnüren.Dann ist die Axt praktisch unbrauchbar.Aber:
“ Versuch macht Kluch”und der erste Versuch geht eh meist in
die Tonne.
Wenn du es geschaft hast ein Auge herzustellen,das dir groß genug
erscheint,kannst du jetzt an den Enden die Schneiden austreiben.
Sollten diese zulang werden,kannst du sie mit dem Hammer zu-
Rückschlagen und mit dem Horn vom Ambos in Form bringen.
ßbrigens ist Baustahl gar keine so schlechte Wahl.Wenn man
Bedenkt,daß Industriestähle weit besser sind als das worauf
unsere Vorfahren rumgehauen haben.
Wenn du den glühenden Baustahl ,in zimmerwarmen Wasser,
langsam abkühlst,verspannt sich das Gefüge und er erhält eine
gewisse Härte.Für Schaukampfschwerter vielleicht nicht unbedingt
geeignet aber andere Waffen lassen sich so schaukampftauglich
herstellen.
Viel Spaß beim ausprobieren
Michaelis

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Eintrag #12 vom 02. Okt. 2004 19:00 Uhr Markus Braun  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Markus Braun eine Nachricht zu schreiben.

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Tja, nun ich weis aber leider auch nicht wie ich das axtblatt machen soll. Ich will ja nicht ne “normale” axt sondern eben so eine Doppelaxt wie man sie in dem Bild sieht bzw so in der art. Ich habe es schon einmal versucht. Allerdings hat sich das Stück eher in die länge ausgedehnt anstadt dass es zur seite Gewachsen ist. Ich suche jetzt halt wen der mir sagen kann wie ich das Stück bearbeiten muss, dass es sich mehr zur seite als in die länge ausdehnt. Und wenns geth noch wie ich dann später diese specielle Form hinbekomme.
Markus Braun

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Eintrag #11 vom 02. Okt. 2004 18:19 Uhr Rainhard (Nachname für Gäste nicht sichtbar)   Nachricht Bitte einloggen, um Rainhard eine Nachricht zu schreiben.

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dann mach doch einfach erstmal das axtblatt. niete dann eine eisenlasche horizontal hinten in der mitte des blattes an, und treib den stiel dann durch die lasche.
wenn das teil dann mit der lasche nach hinten an der wand hängt dürfte das doch “seeeeeehr ambienteträchtig” aussehen.
gruß
der rainhard

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Eintrag #10 vom 02. Okt. 2004 18:06 Uhr Markus Braun  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Markus Braun eine Nachricht zu schreiben.

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Ich betreibe ja auch garkeinen schaukampf oder sowas in der art. Ich will mir eine Doppelaxt für meine Wand machen, habe aber keinen Plan wie das gehen ich da vorgehen soll um die form hinzubekommen. Für schaukampf verwende ich eh das falsche Eisen.
Markus Braun

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Eintrag #9 vom 02. Okt. 2004 16:12 Uhr Rainhard (Nachname für Gäste nicht sichtbar)   Nachricht Bitte einloggen, um Rainhard eine Nachricht zu schreiben.

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mooooooooooment…
eine axt eignet sich hervorragend zum schaukampf und zum freien fechten.
mit einer “doppelbartaxt” allerdings bist du dir meist selbst im wege.
auf welche weise möchtest du die denn nun schmieden?
gruß
der rainhard

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