Thema als Feed (RSS 2.0) Thema als Feed (ATOM 1.0) Imprägnierung von Holz

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Eintrag #26 vom 17. Nov. 2005 23:40 Uhr Kilian (Nachname für Gäste nicht sichtbar)   Nachricht Bitte einloggen, um Kilian eine Nachricht zu schreiben.

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ich bau spielgeräte aus holz: da sind im bodenkontakt drei hölzer erlaubt:
1. eiche (achtung! keine roteiche. die enthält keine gerbsäure und vergammelt!) wobei das splintholz auch relativ schnell vergammelt. wir verarbeiten deshalb nur kernholz(gefräste stämme. mal im forst fragen,..)
2. robinie etwas härter als eiche. relativ billig zu bekommen, weil es wegen drehwuchs kaum industriell verwendbar ist. ist aber total un-A, weil erst um 1600 aus NA eingeführt und seit ca. 200-250 jahren in mitteleuropa heimisch.
3. edelkastanie. schwer zu haben und teuer weil selten.
die drei kannst du ohne weitere behandlung (außer splintentfernung) im boden verbauen. wenn beton, dann anschrägen, dass sich kein wasser am holz stauen kann.
zum schutz anderer (nadel-) Hölzer hat ja alexandra schon was geschrieben,..
viel spaß beim bau wüscht
Kilian
der östlichste auf tv. garantiert!

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Eintrag #25 vom 17. Nov. 2005 00:36 Uhr Christian Müller  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Christian Müller eine Nachricht zu schreiben.

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Jürgen Löber
herminafried-lebt@yahoo.de 29.10.2005 00:34 Uhr - 22 von 24
1060 Wien
Um das Thema mal etwas zu erweitern. Ich habe geplant, mir im Garten quasi als “Laube” ein kleines Grubenhaus zu bauen. Dabei kommt ein Teil des Holzes in dauerhaften Kontakt mit dem Erdboden. Wie kann man das Holz imprägnieren, damit es nicht so schnell wegfault? Sollte man vielleicht zusätzlich eine Art Drainage legen? Ist wohl dann nicht so ganz “A”, aber die ollen Slawen hätten wohl auch drauf kommen können…
Gruß, Jürgen
@ jürgen.
1. Der Zweck eines Grubenhauses bestand nicht darin über Jahrhunderte zu stehen und Unterkunft zu geben, sondern es war eine Arbeits-/ Produktionsstätte o. ein Vorratslager, meist nur für eine Arbeitsgeneration. Dafür reicht ein stabiler Eichenmast aus (Eiche hat bedingt durch den hohen Gerbsäüreanteil eine hohe Widerstandsfähigkeit gegenüber dem Verrottungsprozess).Es ist oft bei Grabungen zu beobachten, das sich mehrere Grubenhäuser in kürzester stratigrafischer Reihenfolge überschneiden.
2. Das Grubenhaus ist nicht allein den Slawen zuzusprechen. Diese Hüttenkonstruktion ist auch im mitteldeutschen, norddeutschen Raum usw. nachzuweisen.
3. Da du ja nicht vor hast dich an ergrabenen Befunden zu orientieren und einen Rekonstruktionsversuch zu wagen, ist es in deinem Fall relativ egal wie du dein Holz schützen möchtest. Damit hat deine Frage auch sehr wenig mit geschichtlichen Gesichtspunkten zu tun und ist fehl am Platz.
Christian

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Eintrag #24 vom 30. Okt. 2005 18:49 Uhr Alexandra Krug  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Alexandra Krug eine Nachricht zu schreiben.

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Man kann auch mit Holzteer die Stämme imprägnieren. Das machen wir heute noch so mit unserem Koppelzaun ohne dazu noch eine Drainage legen zu müssen.
Sehr zu empfehlen ist auch eine Imprägnierung aus Waid gegen Schädlinge. Man hat auch Holzbalken dem Ammoniak ausgesetzt (z.b. in den Stall gelegt) oder natürlich das Holz angekohlt. Dazu drei Buchempfehlungen:
Clausnitzer - Historischer Holzschutz
Bedal, Heidrich - Bauernhäuser aus dem Mittelalter
Fischer - Weid - das blaue Wunder
Viele Grüsse , Alexandra

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Eintrag #23 vom 29. Okt. 2005 13:15 Uhr Armin Manhard  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Armin Manhard eine Nachricht zu schreiben.

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Hallo Jürgen,
ich meine mich zu erinnern, daß in einer Doku über Ausgrabungen in Nowgorod die Rede von angekohlten Stämmen/Balken für das “Fundament” der Holzhäuser (also den Teil des Hauses, der sich unmittelbar auf oder sogar im Boden befindet) war. Soll angeblich die Fäulnis verhindert haben. Wenn ich mich recht erinnere, hat man eben genau diese “Fundamente” ausgegraben und darüber auf die Bebauung im mittelalterlichen Nowgorod (ich glaub es war grob 10. - 12. Jahrhundert) geschlossen.
Weiß jemand noch genauere Details dazu bzw. hat die Doku auch gesehen (es ging dabei primär um reichhaltige Funde von Schriftstücken auf Birkenrinde bei den Rus). Oder gibt’s noch andere Funde in der Richtung?
Khoda hafez, Akim

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Eintrag #22 vom 29. Okt. 2005 00:34 Uhr Jürgen Löber  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Jürgen Löber eine Nachricht zu schreiben.

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Um das Thema mal etwas zu erweitern. Ich habe geplant, mir im Garten quasi als “Laube” ein kleines Grubenhaus zu bauen. Dabei kommt ein Teil des Holzes in dauerhaften Kontakt mit dem Erdboden. Wie kann man das Holz imprägnieren, damit es nicht so schnell wegfault? Sollte man vielleicht zusätzlich eine Art Drainage legen? Ist wohl dann nicht so ganz “A”, aber die ollen Slawen hätten wohl auch drauf kommen können…
Gruß, Jürgen

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Eintrag #21 vom 31. Mai. 2005 11:28 Uhr Ingo Ludwig  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Ingo Ludwig eine Nachricht zu schreiben.

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Ich würde auch zu einer Mischung aus Bienenwachs und Harz (Kiefer oder Fichte) raten, wenn Du dann noch ein wenig feines Sägemehl untermischt hast Du einen völlig “a” Biospachtel (lebensmittelecht). Es könnte allerdings sein, dass die Holzschale in gut geöltem Zustand im Bereich des Spaltes keine optimale Haftung bietet.
Dann wäre ein kurzes Bad in warmen Wasser mit evtl. etwas Spülmittel zu empfehlen, dann gut an der Luft (im Schatten) trocknene lassen und nach dem Spachteln die ganze Schale wieder mit Leinöl imprägnieren (muss nach dem Essen und Abwaschen regelmäßig wiederholt werden).
Ich drück Dir die Daumen, dass Du den Riss so gut verschließen kannst.
Gruß, Ingo

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Eintrag #20 vom 31. Mai. 2005 11:16 Uhr Lucie Stumm  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Lucie Stumm eine Nachricht zu schreiben.

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Vielen Dank für die Tipps. Dann werde ich dem Riss die Woche mal zu Leibe rücken. Leider ist er für das Leinöl wohl zu groß.
Aber das mit dem Harz klingt gut.
Gruß
Lucie

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Eintrag #19 vom 30. Mai. 2005 21:47 Uhr David Büsel  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um David Büsel eine Nachricht zu schreiben.

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Hallo,
Sehr einfach und “a” wäre es wenn du das ganze mit flüssigem Bienenwachs ausgießt entweder innen oder von aussen übergießen… ist dann zwar nicht mehr so gut geeignet um heiße Suppe draus zu trinken aber für alle “Kaltanwendungen” gehts super.
Wenn du sehr viel Zeit hast und der Spalt nicht so groß ist, kannst du es aber auch mit Leinöl machen. Einfach immer wieder ßl in den Spalt füllen und trocknen lassen. Nur bis du da den Riss dicht hast musst du locker 5 Monate rechnen.
Mfg Landogar

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Eintrag #18 vom 30. Mai. 2005 19:30 Uhr Hans-Christoph (Nachname für Gäste nicht sichtbar)   Nachricht Bitte einloggen, um Hans-Christoph eine Nachricht zu schreiben.

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Entweder du erhitzt (Fichten-)Harz und verschliesst damit den Riss (Gibt es z.B. im Künstlerbedarf) oder du mischt Wasserfesten Holzleim mit Sägespänen… oder benutzt Tubenholzspachtel aus dem Baumarkt.
Gericheim

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Eintrag #17 vom 30. Mai. 2005 19:17 Uhr Lucie Stumm  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Lucie Stumm eine Nachricht zu schreiben.

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Ich weiß nicht, ob es hier richtig aufgehoben ist, aber bevor ich nen ganz neuen Thread anfange…
Kürzlich hat mir ein Kumpel aus Werla eine hübsche Holzschale mitgebracht. Sie hatte einen kleinen Längsriss auf der Unterseite, sah aber absolut nicht dramatisch aus.
Ich hab sie mit Leinöl behandelt, ein paar Tage stehen lassen und heute dann mal mit Wasser getestet, ob sie dicht ist.
Nunja, sie tropfte wie bescheuert und als ich dann genauer hingesehen habe, war der Riss durchgängig, so dass man durchsehen konnte.
Jetzt die Frage: kriege ich das Ding auf möglichst “a”-Weise wieder zu? Bisher fällt mir nur Silikon ein ;)
Gruß
Lucie

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Eintrag #16 vom 25. Apr. 2002 22:10 Uhr Leonhard Ullrich   Nachricht

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Hallo Holzimprägnierer!
Ich habe meine selbstgemachten Messergriffe immer mit Leinöl, dass ich im Verhältnis 1 zu 1 mit Terpentin gemischt habe, getränkt (immer wieder eingerieben, bis das Holz nichts mehr aufnehmen konnte).
Dann das ganze eine Woche bis 2 Wochen trocknen lassen und fertig ist. Gegen Alkohol ist das zwar nicht beständig, aber gegen Wasser hält die Schicht gut.
Durch das Terpentin dringt das Leinöl weiter in das Holz ein und ich habe das Gefühl, dass es auch schneller aushärtet (durch Oxidation zu Linoxid oder so).
Beim Einreiben der Hölzer mit Leinöl sollte man den Lappen, so man denn einen verwendet nicht einfach wegwerfen, denn ein mit Leinöl getränkter Lappen kann sich selbst entzünden. Also lieber tüchtig mit Wasser nassmachen und in feuerfesten Mülleimer geben oder direkt verbrennen.
Es grüßt Euch der Leo.
Leo’s Messerschärfhomepage: www.leonhardullrich.de

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Eintrag #15 vom 24. Apr. 2001 20:42 Uhr helmut gans   Nachricht

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um die wirtschaft in ostdeutschland anzukurbeln,ich habe leinol aus der lausitz bezogen,das ist sehr gut

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Eintrag #14 vom 05. Sep. 2000 08:06 Uhr Michael Schröder  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Michael Schröder eine Nachricht zu schreiben.

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Um beim Geschirr auch Ivains Stab nicht zu vergessen (auch wenn der nach einem jahr den Tip vielleicht nicht mehr braucht;-)): Leinöl ist auch prima für Stäbe, Bögen, Pfeile……. Am besten “rohes” Leinöl nehmen. Woher kriegen? Weiss ich auch nicht so genau. Ich hab meines aus Restbeständen der Royal Air Force. Das Leinöl zieht ins Holz ein und verharzt dann (dauert ein bißchen, ruhig mehrfach einölen). Das härtet die Oberfläche ganz gut. Mit Leinöl aus dem Reformhaus geht das nicht ganz so gut. Dann empfehle ich zusätzlich noch Leinöl-Firnis aus dem Baumarkt. Ach ja: Nach dem ersten Einölen am besten einmal glattschleifen und dann nochmal ölen. Viel Spass damit!
Bärchen (Media Aetas)

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Eintrag #13 vom 20. Aug. 1999 10:31 Uhr Dietrich (Nachname für Gäste nicht sichtbar)   Nachricht Bitte einloggen, um Dietrich eine Nachricht zu schreiben.

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Und morgen bekommen wir eine Anleitung, wie man verläßlich den Keller unter Wasser setzen kann? Dietrich

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Eintrag #12 vom 20. Aug. 1999 10:05 Uhr Patrick Schubert  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Patrick Schubert eine Nachricht zu schreiben.

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Hallo! Mitlerweile habe ich verschiedenes probiert, fest steht in kuerze Kaufe oder mache ich mir Tonbecher für die warmen sachen. Den Holzbecher werde ich mit Bienenwachs fuer kalte sachen behandeln. Eine moeglichkeit, das Holz dicht zu bekommen habe ich beim experimentieren entdeckt, sie verlangt aber etwas Fingerspitzengefuehl und nen Feuerlöscher für den Notfall: Ich habe einen Testbecher mit Leinsamenoel bestrichen und 2 Tage einziehen lassen. Danach habe ich ihn von Innen nochmal SEHR DICK bestrichen und nach einer Stunde in die Microwelle gestellt. Dort langsam alle Stufen von der Schwächsten bis zu stärksten mit je 1. Minute durchgehen. Am ende ist das Oel dann so Heiss das das Holz an der Oberflaeche leicht verbrannt ist. Das ganze sieht dann aus wie ausgebranntes Holzgeschirr. Die Abstufung von kleiner Stufe an hoch ist wichtig damit das Oel nicht innen zu schnell Heiß wird und einem das Holz um die ohren fliegt. ABER VORSICHT !!!!!!! AUF KEINEN FALL DAS ZEUG UNBEAUFSICHTIGT IN DER MICROWELLE LASSEN !!!!!!! denn wenn es zu Heiss wird kann das Holz anfangen zu brennen, was mit dem heissen oel ein Prima Brandbeschleuniger ist !!!!!!! SPßTESTENS wenn der geruch von Röstkastanien oder feiner Rauch aus der Micro kommt muss das Zeug raus. Danach sollte man (darauf achten das kein flüssiges Oel mehr im Becher ist !!!) das ganze in KOCHENDES! Wasser tauchen um schwelbrende die unsichtbar z.B. in INNEREN (Microwellen kommen ueberall hin) des Fußes gerne auftreten den gar aus machen. Das ganze dann mit dem Wasser abkuehlen lassen (mit Kaltem Wasser wird der Becher je nach Holz Springen oder Risse bekommen!) Die Vorteile dieser Aktion sind: 1) Zeitersparniss, Wenn man alle sachen eingeoelt hat dauert es nur wenige Minuten. 2) Mann kann es zuhause machen 3) Mann muss danach nicht mehr schleifen oder Asche/Ruß rauskrazen So viel Spass beim Küche sprengen ! Und nochmal VORSICHTIG!, ich uebernehme keinerlei verantwortung fuer irgendwelche schaeden die dabei entstehen. PS: gut lüften, verdunstendes Leinsamenoel riecht nicht wirklich toll. Grüße Patrick

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Eintrag #11 vom 13. Aug. 1999 19:38 Uhr Ranes Haduwolff  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Ranes Haduwolff eine Nachricht zu schreiben.

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Grüß Euch, schon mal mit warmem Bienenwachs probiert? Geht bei Geküfertem und Gedrehtem hervorragend, schmeckt nicht komisch und bleibt elastisch. Heißgetränke sollte man so oder so nicht aus Holzbechern zu sich nehmen, z.B. wegen der Gerbstoffe in mancher Holzart.
Euer Haduwolff

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Eintrag #10 vom 13. Aug. 1999 16:25 Uhr Patrick Schubert  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Patrick Schubert eine Nachricht zu schreiben.

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Hallo! Ich habe das mit dem Leinsamenöl ausprobiert, mit etwas dickerem Holz klappte das auch, nur der Becher den ich habe ist an der Unterseite, wo die Biegung zum Fuß gehr sehr dünn (sogar das Oel siffte durch) und hat nicht funktioniert, er sifft immer noch durch. Gibt es noch eine “härtere” Methode ? wie macht man das mit dem ausbrennen ohne den Becher zu verbrennen ? viele Grüße Patrick

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Eintrag #9 vom 04. Aug. 1999 11:09 Uhr Patrick Schubert  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Patrick Schubert eine Nachricht zu schreiben.

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Hallo! Danke für die ganzen Tips, ich werde mal das Leinsamenöl ausprobieren, da es sich um bereits erwähntes Drechselgeschirr tschechischer art handelt. viele Grüße Patrick

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Eintrag #8 vom 02. Aug. 1999 18:23 Uhr Matthias Schlegel  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Matthias Schlegel eine Nachricht zu schreiben.

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Wenn die Becher tatsächlich geküfert wurden, quellen diese durch Wässern leicht auf und halten dicht … aber wehe, die Dinger trocknen hinterher aus ! Das beliebte - weil preisgünstige, aber ich weiß nocht ob A - “Drechselgeschirr” tschechischer Herstellung reißt dagegen auf, wenn es zu lange mit Wasser in Kontakt bleibt und hinterher austrocknet. Dieses Geschirr kann man aber hervorragend ausbrennen und anschließend mit ganz normalem Speiseöl einreiben. Das schließt die Poren und verhindert somit auch das vollständige Austrocknen. Wie das genau funktioniert kann ich nicht sagen, werde jedoch mal am kommenden Wochenende unsere Andrea fragen. Ihr Schüsselche hält schon ein paar Jahre und schmeckt trotzdem nicht nach Holzkohle :-) ßbrigens : Nicht zu viel ßl nehmen, sonst wird das Zeug ranzig, schmeckt bäh und ihr kommt drei Tage nicht vom Klo … Gruß,
Matthias

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Eintrag #7 vom 02. Aug. 1999 17:49 Uhr Christiane   Nachricht

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jau, das einzige, was ich noch weis ist, daß man z.B. Löffel kurz in die Friteuse oder in heißes Fett legen soll und ein wenig ausbackt. Die Poren schließen sich hierdurch. 1. halbwegs Geschmacksneutral 2. Wasserundurchlässig
Christiane aka Aislinn

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