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Eintrag #13 vom 22. Mrz. 2006 19:46 UhrJens Dittrich Profil

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euer Haus, Claus ;-)
Wir haben auch mal eines gebaut.
In unserem ungebändigtem Forschungsdrang ohne Staatiker.
Wir hatten uns verschiedene Häuser im Internet / Museumsdörfern angesehen und auf diese Grundlage basierend einen Plan gezeichnet und anschließend ein Modell gebaut.
Zum Baurecht kann ich nicht viel sagen.
Das Haus steht in Bayern und wurde vom damaligen Grundstückspächter als "Offenstall" deklariert. Ich denke aber auch eher "wo kein Kläger da kein Richter". Heute Würde ich so ein Projekt aber auch nicht mehr so blauäugig angehen. Grundvoraussetzung ist eigenes Land und alle Genehmigungen. Ganz abschließen konnten wir das Projekt leider nicht mehr, da die Burg verkauft wurde und der neue Eigentümer nicht weiter an einer Zusammenarbeit interessiert war.
Bilder gibt es unter www.avis-rapax.de im Ordner Projekte - Langhaus.
Zum Thema Statik: das Haus steht seit August 2001 im jetzigen Zustand (mit unfertigem Dach - lediglich mit Brettern gedeckt statt Stroh).

Wer es live erkunden will: auf Burg Rabenstein in Oberfranken / Bayern
fi amani ilah - akil

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Eintrag #12 vom 11. Mrz. 2006 07:47 UhrClaus Winhard Profil

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Hallo Tom,

wir haben für eine unserer Veranstaltungen im letzten Jahr ein "Häuschen" gebaut, das von den Maßen her einem "Einfachsthaus" des 13. Jh. ähnelt.
In Hessen ist das relativ einfach, wenn keine Feuerstelle im Gebäude ist und der umbaute Raum weniger als 30 m³ hat, kann man sich eigentlich fast alles auf die Wiese stellen.
In Bayern sieht die Sache leider ganz anders aus, die Bayerische Bauordnung ist die umfangreichste und komplizierteste Baurechtssammlung der Welt, da wäre der Bau praktisch unmöglich gewesen, weil selbst für Gartenlauben etc. umfangreiche statische und gestalterische Auflagen bestehen.
Abgesehen davon war für uns die Materialbeschaffung eigentlich problemlos, die Stämme für das Tragwerk (Buch) haben wir nach Absprache mit dem örtlichen Förster selbst im Wald geschlagen, die Bretter für das Dach sind Schalbretter vom Sägewerk. Die von Dir angesprochene Reetdeckung ist mir für Bayern nicht bekannt, da sollte es wohl eher Stroh sein, allerdings ist Langstroh extrem schwierig zu besorgen (das gepreßte Ballenstroh der modernen Mähdrescher ist unbrauchbar). Schindeln wären eine Alternative, aber preislich nur dann interessant, wenn man sie selbst spalten kann.
Fotos von unserem "Fertighaus" (der Aufbau hat ca. 6 Stunden gedauert) sind hier www.hochmittelalter.net/Stuff/SSFPrep

Bilder vom Haus im Einsatz hier www.hochmittelalter.net/Projekte/SSF2005/ssf2005.html

Für weitere Fragen melde Dich einfach.

Liebe Grüße,

Claus Winhard
AG Hochmittelalter
www.hochmittelalter.net

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Eintrag #11 vom 10. Mrz. 2006 16:52 UhrTom Siegemund Profil

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Hallo,

ICh wieder ;),

Ich habe es mal durchgerechnet.
Nein nicht die statik, aber die Kosten.
Allerdings auf Basis der Baumarktpreise. nun weis ich nur nicht ob ein Sägewerk (hab eins gefunden) günstiger oder Teurer ist.
Na ja alles in allem komme ich vom Reinen Materialwert auf etwa 700 €, ne hübsche stange Geld.

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Eintrag #10 vom 10. Mrz. 2006 15:16 UhrSascha Klauss Profil

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Vielleicht gibt es in Bayern ein Freilichtmuseum, dass einen ähnlichen Bau hat und Ihr könnt dort mal nachfragen, wie es mit den Auflagen aussieht?
Sascha

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Eintrag #9 vom 10. Mrz. 2006 14:53 UhrTom Siegemund Profil

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hallo zusammen,

Das mit dem Internet ist durchaus berechtigt, da da zimlich viele Leute unglaublich viel stuß von sich genben.
Ich habe mich allerdings auf der "offiziellen Bayernwebseit" schlaugemacht und dort ist ganz kostenlos die Bayerische Bauordnung als PDF datei zu bekommen, gut man kann sie nicht runterladen aber einsehen. Das Ganze Dokument!
UNser Grundstück GRENZT in der tat an einen siedlungsraum an, allerdins ist es so groß das wir die Problematik der Grenzbebaung leicht umgehen können.
Was die statik angeht habe ich mir auch bereits gedanken gemacht. Zugegeben ich beinn weder statiker noch Architekt. Aber Ich habe ein paar Grundkentniss. Allerdings inerresiert mich doch das Schwarz Rote Buch von dem Rolf spricht, ich muss zu meiner schande gestehen das ich keine ahnung hab was das is und das solche "Statiktabellen" durchaus nützlich wären.
Desweiteren möchte ich sagen das Ich bereits "Baupläne" angefertigt habe. Ich mein keine schmierereien auf servietten sondern Pläne, einen grundriss, Eine draufsicht aus der Vogelperspektive so wie detailierte Zeichnungen der einzelnen sektionen (wände dach etc.) Da ich diese Pläna aber in altmodischer Handarbeit auf einer Zeichenplatte angefertigt habe und nicht im besitz eines Scaners binn kann ich sie im moment leider nicht hier reinstellen.

Und dann möchte ich noch hinzufügen das ich zu wissen glaube (koriegiert mich bitte wenn ich mich irre) das es um das jahr 800 noch keine staatiker gab.

Außerdem ziehe ich wie gesagt einige bekannte (vom Fach) zurate wie etwa einen Tischler (der besipielsweise einige ahnung vom Holz und zudem von Häusern hat)

Meine Frage an Alle die da gepostet haben wäre nu habt ih sowas schon mal gemacht?

P.S.: Ich habe nich vor das Haus aus Zahnstochern zu bauen ;)

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Eintrag #8 vom 10. Mrz. 2006 13:03 UhrRolf Schubert Email

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Hiho,

also im I-Net schlau machen ist natürlich die einfachste Lösung...............
Wofür auch Geld für ein Buch ausgeben, wenn man im I-Net informationen umsonst bekommt.
Sorry für den von mir an den Tag gelegten Zynismus.

@Ulli und Peter
natürlich machen Ämter niemals Fehler, wie konnte ich nur zu so einer Fehleinschätzung gelangen :-)

@Tom
ich empfehle dringend ein paar Euros in ein Baugesetzbuch des Freistaates Bayern und in ein Tabellenbuch (Schneider, schwarz oder rot)zu investieren. Und in diesen Büchern dann die entsprechenden Kapitel genau zu studieren.
Ich kenne Leute die in dieser Hinsicht auch gespart haben, mit dem Ergebnis das sie alles wieder "abreißen" durften und zusätzlich noch eine nette Geldstrafe bekommen haben.
Der Beruf Bauingenieur, Architekt oder Hochbautechniker wurde nicht nur wegen des schön klingenden Titels erfunden (z.B. Hr. Architekt Max Mustermann).
Ich beende die Diskussion meinerseits hier und werde erst wieder was schreiben wenn ich den Eindruck habe, das diese wirklich schöne Idee ein Grubenhaus zu bauen, in eine konkrete Planungsphase gekommen ist. Damit beziehe ich mich auch auf Baupläne im geforderten Maßstab sowie Statische Berechnungen der Pfosten und der Dachkonstruktion.
Rollo, www.westfali.de

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Eintrag #7 vom 10. Mrz. 2006 12:08 UhrPeter Pfaffenberger Profil

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Erstmal, in Bayern werden keine Fehler gemacht!

Neben dem Statikzeug muß Du unbedingt klären, ob Du das Ding laut Bebauungsplan überhaupt hochziehen darfst. Wo liegt denn das Grundstück deiner Wahl? In einem Wohngebiet (auch für einen Carport brauchst Du eine Genehmigung und ggf. die Zustimmung der Nachbarn), Gewerbegebiet, mitten auf´m Acker? Oder versteckt in Wald?
Prinzipiell kannst Du schon was bauen, denn auch (und ganz besonders)in Bayern gilt: Wo kein Kläger, da kein Richter!

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Eintrag #6 vom 10. Mrz. 2006 08:18 UhrUlrich Busse Profil

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Hallo Tom,

auch wenn Du bauordnungsrechtlich im genehmigungsfreien Bereich bleibst, könnte der Bau anzeigepflichtig sein (so jedenfalls in Brandenburg und anderen Ländern). Und es entbindet Dich nicht von der Verpflichtung, ein "sicheres" Bauwerk zu errichten. Bauordnungsrecht ist nämlich keine Schikane, sondern soll Nachbarn und Umwelt (und Dich selbst) vor Schäden und Dilettanten schützen. Genau darum sind auch Feuerungsanlagen genehmigungspflichtig, nicht weil der schwarze Mann verdienen will. Wenn das Bauordnungsamt der Ansicht ist, Dein Bau genügt diesen Anforderungen nicht, kann es ihn untersagen und ggfs. Rückbau/Abriss verfügen. Oder verbieten, dass Du offenes Feuer im Haus anmachst.

Neben dem Bauordnungsrecht gibt es auch noch das Bauplanungsrecht, d.h. Du darfst Dein Bauwerk beileibe nicht überall hinbauen, auch wenn es Dein eigenes Grundstück ist. Dein Vorhaben will also wirklich gut geplant sein.

Hi Rollo, Du glaubst wirklich, dass BAYERISCHE Ämter falsche Rechtsauskünfte geben ??? :-)

Grüße aus dem Havelland
Ulli

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Eintrag #5 vom 09. Mrz. 2006 20:19 UhrTom Siegemund Profil

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Hallo,

Ich habe mich jetzt mal im Internet schlaugemacht und die Bayerische Bauordnung (ByBO) Schreibt vor das für Hauser ohne festes Fundament (Beton) keine genehmigung von nöten ist wenn die Grundfläche nicht größer ist als 20 qm, der "umbaute Raum" nicht größer ist als 75 Kubikmeter und es keine "Feuerungsstelle" gibt. Damit ist alledings eine anlagie mit Schornstein gemeint. Ich denke das da der SChornsteinfeger sein Geld verdienen will ;). Sofern sich diese INformationen noch von Bauamt bestätigen lassen und ich genügend Holz auftreiben kann werden wir dieses Projekt umsetzten.

Wenn jemand Anregungen, Vorschläge oder Nützliche Tipps hat, teilt sie mir doch bitte mit.

Ich binn für alles dankbar!

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Eintrag #4 vom 09. Mrz. 2006 16:58 UhrRolf Schubert Email

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Hallo,

hmmm...., Kritik...... neee, die Idee ist Klasse. Ich habe auch schon öfters mal mit dem Gedanken gespielt ein Gubenhaus oder ähnliches zu bauen. Allerdings habe ich diese Idee auch immer wieder verworfen, weil ich staatlich geprüfter Techniker im Fachbereich Hochbau bin. Ich gehöre also zu den Leuten die so ein Projekt nicht nur planen, zeichnen, die Statik berechnen, etc.., nein ich kenne mich auch mit der Gesetzgebung aus. Und hier geht es schon los....
Was um Himmels Willen ist eine Grauzone? Im Baugesetz wird ganz klar definiert was ohne Bauantrag gebaut werden darf, auch was nur Meldepfichtig ist bzw. nicht Meldepflichtig. Es gibt da ein nettes Buch.... Baugesetzbuch nennt sich das. Allerdings sind Baugesetze "Ländersache", was soviel bedeutet das was im Bundesland A erlaubt ist ist im Bundesland B möglicherweise nicht erlaubt.
Mein Dozent auf der Technikerschule sagte mal im Bezug auf das deutsche Baugesetz..... "Eines der kompliziertesten Gesetze, wenn nicht sogar das komplizierteste, ist das Baugesetz......"
Da ich aus NRW komme, werde ich mich hüten, definitive Aussagen zu anderen Bundesländern zu formulieren.
Nur eines vornweg....... In NRW ist max. bis 15 qm² "umbauter" Raum nicht Baugenehmigungspflichtig, dazu kommen jede Menge Klauseln, z.B. eine bestimmte Firsthöhe, wie weit ein Objekt aus dem Boden ragen darf, usw.....
Mein Tipp zu dem geplanten Projekt, macht Euch erst einmal auf den zuständigen Bauamt schlau...., aber Vorsicht, nicht immer sind diese Aussagen Gesetzeskonform, da mittlerweile auch bedingt durch knappe Kassen nicht nur Fachleute da arbeiten........ :-(
Um sicher zu gehen, beauftragt einen Bauingenieur/Hochbautechniker um die Rechtslage abzuklären. Dieses kostet aber leider Geld...., zuweilen sehr viel Geld.

Für Euer Projekt, falls es wirklich verwirklicht werden sollte, wünsche ich Euch viel Spass und viel Erfolg
Rollo, www.westfali.de

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Eintrag #3 vom 09. Mrz. 2006 16:31 UhrTom Siegemund Profil

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Hallo,

Nun ertmal danke für das feedback Wolfgang.

Du hast Prinzipiel recht, allerdings gibt es soweit das mir bekannt ist (und ich hatte vor mich ohne hin damit in nächster zeit zu befassen) im Deutschen Gesetz da eine Art Grauzohne, Häuser benötigen erst ab bestimmten größen eine baugenehmigung. Und desweitern (es war wohl ungeschikt von mir) habe ich vergessen die Art des Hauses weölches wir zu "erichten" gedenken zu beschreiben. Wir wollen kein Fachwerkaus mit gar mehreren etagen bauen. Sondern ein grubenhaus das von seinen ausmaßen her eher bescheiden ist. Daher eigentlich eher eine hütte als ein Haus. Zugegeben die Beschreibung war wirklich sehr missverständlich gewählt. Na ja die grundmaße sind etwa 2,5 mal 6 meter. Mit einer firsthöhe von gesamt 3 Metern. was im Prinzip einem etwas Höherem Carport entspricht. An die Statik von der du befürchtest das sie Leben fordern wird haben wir auch gedacht:)
Nähmlich haben wir einige bekannte und VErwandte die Sich damit beschäftigen, einer ist zum beispiel gelernter Tischler und hat in seinen besten Jahren bereits ein Echtes Wohnhaus gebaut (selbst ohne Hilfe).

Aber deinem Posting entnehme ich das du wohl schonmal damit zu tun hattes. Jedenfasl hört es sich so an. Deswegen wäre es nicht schlecht wenn wir teilweise von deinen Erfahrungen profitieren könnten. Vieleicht weist ja du genau für welche maße man keine Baugenehmigung braucht?

Aber auf alle fälle danke für deine meinung, Ich bin für jede art von Kritik offen. :)

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Eintrag #2 vom 09. Mrz. 2006 15:46 UhrWolfgang Ritter Profil

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Nun, wie wäre es mal abseits vom Baumarkt mit einer Holzhandlung oder Schreinerei?

Ganz grundsätzlich stellt sich mir allerdings die Frage, ob Ihr Euch im klaren darüber seid, dass man - übrigens aus gutem Grund - in Deutschland nicht so einfach irgendwo ein Haus hinbaut, sondern dazu eine Baugenehmigung benötigt. Voraussetzung einer solchen ist allerdings die Vorlage der Baupläne. Diese wiederum sollten tunlichst von Architekten/Statikern oder sonstigen Fachleuten eingereicht werden. Denn diese kundigen Leute können gewährleisten, dass die gewählten Materialien zum Bau grundsätzlich geeignet sind und das geplante Gebäude nicht sang- und klanglos zusammenbricht - möglichst wenn gerade die Einweihungsfeier steigt und enthemmte Reenactors die Vierpassbecher aneinander schlagen....
Ich habe so meine Bedenken, dass Du und Dein Bruder das bedacht, bzw. beachtet haben. Wenn doch, habe ich sogar noch größere Bedenken, dass Ihr derzeit für ein geplantes Projekt in DIESEM SOMMER noch keine Ahnung habt, wo Ihr, respektive der Architekt oder Bauleiter das Baumaterial herbekommt. Ganz zu schweigen davon, dass es ziemlich blauäugig sein dürfte, jetzt eine Baugenehmigung zu beantragen und auf rechtzeitigen positiven Bescheid zu vertrauen, um im Sommer anzufangen.
Bist Du sicher, dass Ihr wirklich wißt, worauf Ihr Euch eingelassen habt? Insofern sehe ich da mehr als "nur ein problem"! Aber vielleicht bin ich ja auch heillos pessisimistisch....
Grüße
Wolfgang Ritter

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Eintrag #1 vom 09. Mrz. 2006 15:25 UhrTom Siegemund Profil

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Hallo,

Im voraus sei gesagt das ich neu hierbinn und es mir leid tut wenn ein ähnliches Thema bereits existiert und ich es übersehen haben sollte!

Aber zu meiner eigentlichen Fragen.

Mein bruder und ich sind Leidenschaftliche Reenactors und wir haben for im Sommer 2006 unser eigenes Haus zu bauen. Jetz gibt es nur ein problem.

Woher Holz nehmen?

Wir wollen keine bereits vorgeschnittenen BAlken aus dem Baumark. (zumal die teilweise auch zu kurz sind) Wir woolen uns so richtig schinden und selbst Balken schlagen! Aber woher die Bäume bekommen um soetwas zu machen, man wir bei der Deutschen Rechtslage wohl kaum in den Wald gehen können und einfach n paar Fichten umhauen. Nun würde mich interessieren wo die Leute die selbst schon sowas gemacht haben ihre "Balken" bezogen haben. Und woher bekommt man Ried?

Wenn ihr uns weiterhelfen könntet währe das wirklich Toll! Und Danke schon mal im Vorraus.
Bonus vir semper tiro

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