Ein Liegend- oder Stehendofen zu bauen ist ungleich aufwändiger - wirklich Ahnung hab ich davon nicht.
Hannes Klett ( www.toepferei-klett.de ) macht alljährlich historische Brände im historischen Ofen, an den könntest du die wenden, ebenso an die AG Keramik des Museumsdorfes Düppel ( www.dueppel.de ). Vielleicht könnten die dir weiterhelfen.
Johannes - www.hildensia.de
Dieses Jahr fahre ich wieder als Betreuer in ein Zeltlager und habe dort eine Gruppe von Kindern zu Betreuen.
Ich habe mir vorgenommen dort etwas aus einer keramischen Masse zu modellieren (einfache Geometrien) und dann in einem selbstgebauten! Ofen zu brennen!
Ich studiere seit 3 Semestern technische Keramik, mir fehlt allerdings das Know-How wie sowas "Früher" gemacht wurde.
Welche Temperaturen erreiche ich in einem Holzofen? Wenns nötig ist können wir auch Kohlebriketts verwenden.
Wie muss der Versatz der Masse gewählt sein, damit es auch wirklich dichtsintern und ohne Risse?
Wie muss der "Ofen" am einfachsten und effektivsten konstruiert sein?
Ich wäre allen Dankbar für Tipps und Hilfen!
Viele Grüße, Sören