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Eintrag #10 vom 13. Nov. 2006 17:23 UhrPatrick Artner Profil

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Die waren ja nicht dumm, damals.

scr
Padreigh

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Eintrag #9 vom 13. Nov. 2006 10:52 UhrSascha Klauss Profil

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In dem Strategikon des Maurice, werden Krähenfüße, wie moderne (Minen) Schnellsperren behandelt.
Neben dem einfachen werfen, ist der Ratschlag, diese aneinander zubinden und damit Strassen und Wege zu sperren und vor allem wieder schnell zu entsperren.
Wenn man das liest denkt, man an ein modernes Handbuch für Pioniere…

Sascha

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Eintrag #8 vom 12. Nov. 2006 15:16 UhrArno Eckhardt Profil

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Hallo Martin

Danke, genau, das war `s!

Die Dinger sind übrigens in sich leicht "verdreht", um die Flugeigenschaften zu verbessern. Gar nicht so einfach, sowas zu machen ;-) Und jetzt weiß ich auch endlich, wie man das schreibt.

P.s. Nein, ich mache sowas nicht, die Dinger sind in Deutschland vom Waffengesetzt her zumindest grenzwertig seit dem Verbot von Wurfsternen ;-)

Nochmal danke und sorry für ot.
Euer Traumschmied

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Eintrag #7 vom 12. Nov. 2006 14:48 UhrMartin Bauer Profil

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Vorbild für Xenas Wurfring sind die Tschakrams der indischen Sikhs.

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Eintrag #6 vom 12. Nov. 2006 11:12 UhrAndreas Schatten Profil

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Im entfernten Sinne auch "Krähenfüße"

Am Boden liegende 4-Zack-Eisen wobei sich ein Spitz immer automatisch nach oben richtet. Verursachte gerade bei Pferden fürchterliche Hufwunden. Diente also hauptsächlich zur Abwehr der Kavallerie.

Wurde per Hand oder Stabschleuder Richtung Feind geworfen, aber auch einfach vor dem Beginn einer Schlacht zur Eigensicherung dicht ausgelegt.
www.hirschensteiner.de

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Eintrag #5 vom 12. Nov. 2006 08:24 UhrArno Eckhardt Profil

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Kurze Anmerkung:

Xenas Wurfring gibt es tatsächlich!
Ich habe selber gestaunt, aber kürzlich war ein Kunde da, der hatte ein handgeschmiedetes Original dabei. Habe leider vergessen, wo genau in der Welt die Dinger erfunden wurden. Aber sie heißen wie bei Xena, nur kommen sie nicht zurück und haben folglich auch keinen Handgriff in der Mitte, wie in den neueren Staffeln. Die Handhabung ist nicht einfach und erfordert einiges an Übung. Die Teile sind außerdem ziemlich scharf. Ich möchte da nicht im Weg stehen!
Euer Traumschmied

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Eintrag #4 vom 11. Nov. 2006 00:03 UhrPatrick Artner Profil

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Keine Ahnung wann und wo eingesetzt aber als Anregung zum Selbstraussuchen:
- Steine, vor allem von Mauern runter
- Fußangeln
- Speerschleudern (händische)
- Sand in die Augen
- Netze
- Bola
- Bumerang, Wurfpfeile, Wurfmesser, Wurfstöcker
- Dreizack
- Lasso
- Säure/Laugen/Ölgefüllte Blasen/Glasgefäße
- Leichen (eher als Munition)

und noch etwas weniger ernst gemeint:
- faules Obst/Eier (MA-Markt-Pranger)
- Münzen (zum Pöpel) resp. Perlen (vor die Säue)
- Xenas Wurfring, Nudelholz, Bratpfanne, Kochtopf, Stöcke zwischen die Beine, Worte an den Kopf ;o)

Padreigh

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Eintrag #3 vom 10. Nov. 2006 19:18 UhrMartin Steiner Profil

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ich will einen Workshop organisieren in dem ich einen allgemeinen Überblick über Fernwaffen der Antike und des Mittelalkters gebe. daher wollte ich wissen welche waffen ich vergessen habe.

gruß
Martin

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Eintrag #2 vom 10. Nov. 2006 18:25 UhrAndre Henning Profil

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Wurfäxte? Katapulte? Worauf zielt die Frage ab?
André

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Eintrag #1 vom 10. Nov. 2006 17:28 UhrMartin Steiner Profil

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Salvete,
Welche Fernwaffen wurdern eigentlich in Antike und Mittelalter außer Kurz- und Langbögen, Armbrüsten, Steinschleudern, Wurfspeeren und Natürlich Feuerwaffen wie Kanonen, Handkanonen und Arkebusen eigentlich noch verwendet?

gruß
Martin

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