Thema als Feed (RSS 2.0) Thema als Feed (ATOM 1.0) Heinrich I und Konrad. Sachsen oder Franken?

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Eintrag #3 vom 15. Nov. 2007 13:16 UhrRobert Rietschel Profil

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nee kanns net, das Mittelalter hat mit der Wahl Konrads ("...einen aus ihrer Mitte...") einen Punkt erreicht bei dem es nicht mehr um Stammesherzöge ging, welche durch Schutzversprechen an ihre Gefolgschafft ihre Herrschaft behaupten. Sondern um einen politisch legitimierten Führer eines rationalen Zusammenschlusses von mehrern Fürsten und damit der Anfang des Lehnswesen. (und gleichzeitig den Beginn des deutschen Föderalismus)
Heinrich wurde gewählt weil er mächtigste Fürst der damaligen Zeit war. (Konrad hatte ihn designiert.)
Sein Sohn Otto wurde dann als erster vom Papst gesalbt und war demnach Kaiser.
Die Wahl des Kaisers im Mittelalter basierte im wesentlichen in der Quantität seines Hausgutes... Der Kaiser verteilte nach belieben Ländereien um sich des Beschänkten Loyalität zu sichern.

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Eintrag #2 vom 09. Jan. 2007 23:16 UhrNina Schnittger Profil

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de.wikipedia.org/wiki/Konrad_I._(Ostfrankenreich)
de.wikipedia.org/wiki/Heinrich_I._(Ostfrankenreich)

da steht für den Anfang das Meiste drin ;O)
Nina

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Eintrag #1 vom 09. Jan. 2007 21:32 UhrRoman Karpati Email

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Hallo, ich habe in "Schlaglichter der deutschen Geschichte" S. 41 § 2.1 und 2.2 gelesen, dass nach der Karolingerherrschaft mit König Konrad ein Franke zum König erhoben wurde. Später heisst es dann, dass sein Nachfolger Heinrich I. Sachse war. Wie kam es, dass Heinrich Konrads Nachfolger wurde? Er kam wohl nicht aus der unmittelbaren Familie, oder doch? Wurde er gewählt? Ist Konrad somit kein Liudolfinger?
Danke
PS: Dieses Thema kann ggf. in "Frühmittelalter3 verschoben werden.
Roman(istik Student)

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