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Eintrag #45 vom 17. Jul. 2007 23:01 Uhr Gerald Luck  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Gerald Luck eine Nachricht zu schreiben.

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Hallo
Ich halte nach Euren Einträgen das Gewicht für einen 1250er-Schild von plus/minus 4Kg - je nach Dimension - für realistsch.
Wie sieht es mit den Kettenhemden (knielang, mit angesetzer Haube und Fäustlingen)aus?
Gerald von Ameningen

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Eintrag #44 vom 08. Jun. 2007 10:18 Uhr Daniel Herbort  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Daniel Herbort eine Nachricht zu schreiben.

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Ich glaube ich bekomme jetzt nach einigen probieren das mit den Schildgewichten so langsam auf die Reihe. Der Schildrohling für einen Bekannten wiegt nur noch 3,3kg (9mm Birkensperrholz, 60×100cm, inkl. Leinenbespannung mit Kreidegrund). Als Endgewicht rechne ich mit knapp 4kg. Sollte für die Grösse vetretbar sein denke ich.
Gruß, Daniel

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Eintrag #43 vom 03. Jun. 2007 00:33 Uhr Ingo Ludwig  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Ingo Ludwig eine Nachricht zu schreiben.

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Weide als Baumaterial für Schilde ist gar nicht so abwegig - als Korbschild (Weidengeflecht) ist diese Holzart sehr gut geeignet eine Schutzwirkung auszuüben - durch das Zurückfedern beim Draufschlagen wird ein großer Teil der Schlagenergie genommen und einfach abgeleitet.
ßbrigens lassen sich in dieser Bauart auf leichte Art und Weise konisch gewölbte Rundschilde fertigen.
Gruß, Ingo

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Eintrag #42 vom 30. Mai. 2007 10:27 Uhr Christian G.   Nachricht

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Moin,
ich finde eure Angaben zu den verschiedenen Schild-Nachbauten interessant - und recht hoch. ;-) Mein aktueller Rohling wiegt 2,9 kg für Holz und Rohhaut, es fehlen noch die Nägel, Kreidegrund, Riemen etc. Ich denke also, dass ich deutlich unter 4kg bleibe.
Die Daten:
Maße: 60×70 cm in “plattem” Zustand
Kern: 8mm Birkensperrholz aus 2 Lagen à 4mm, mit Ponal verleimt (Anmerkung: Das spezifische Gewicht eines Werkstücks in 8mm Birkensperrholz sollte in etwa dem von 12mm Linde massiv entsprechen - zumindest, wenn die Angaben des Finnischen Birkensperrholzverbandes (kein Scherz!) stimmen)
Rohaut: Standard-Rohaut aus dem Sattlerbedarf, zwischen 1-2mm stark, mit Knochenleim verklebt
Bilder des Rohlings gibt’s hier:
forums.armourarchive.org/phpBB2/viewtopic.php?t=73900
Cheers,
Christian

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Eintrag #41 vom 30. Mai. 2007 07:25 Uhr Lutz Schmidt  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Lutz Schmidt eine Nachricht zu schreiben.

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Ooops, meinte auch Linde anstatt Weide.
…sollte einem Schreiner nicht passieren ;O)
Grüße Lutz

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Eintrag #40 vom 29. Mai. 2007 14:45 Uhr Daniel Herbort  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Daniel Herbort eine Nachricht zu schreiben.

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Pappel und Weide für Schilde? Dieser Verwendungszweck von Weide war mir bisher unbekannt und Pappel kenn ich auch eher als Ausnahme für Schilde.
Nach meinen Kenntnissen war Linde für Schilde wohl recht häufig. Hat in etwa das Gewicht wie Pappel ist aber dabei stabiler.
Ansonsten ist mir noch eine teilweise Nutzung von Fichte für Schilde bekannt.
Gruß, Daniel

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Eintrag #39 vom 29. Mai. 2007 12:53 Uhr Lutz Schmidt  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Lutz Schmidt eine Nachricht zu schreiben.

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[… Da vetraue ich zumindest auf der Schildvorderseite eher Hölzern wie Birke oder Buche. …]
Tja……
Warum vertrauten unsere depperten Vorfahren denn dann meist auf Pappel und Weide (und das zumeist nichtmal als Sperrholz!) für ihre Schilde?
Wird wohl dran liegen dass sie mit der Erfindung des Rades schon zu sehr ausgelastet waren!!!
Sorry, ich konnte mir diesen Sarkastischen Einwurf leider echt nicht verkneifen ;O)
…. aber nun noch was konstruktives zum Thema:
Pappel und Weide sind einerseits sehr leicht, andererseits sehr langfaserige Hölzer. Wer schon mal versucht hat dieses Holz als Brennholz zu spalten, der weiß das nur zu gut und kann sich daher denken warum die “Deppen” das damals verwendet haben. Verleimt man nun noch 2 dünne Schichten kreuzweise (“Sperrholz” habe ich bei Originalen bisher nur in dieser Machart und auch nur bei einigen wenigen Pavesen (aus Bern) gesehen, der Rest war einfach Massivholz) und bezieht das, oder einfaches Massivholz, mit in Leim getränkten Hanffasern und grobem Gewebe dann wird die Konstruktion sehr leicht und trotzdem stabiler als der “moderne allwissende Mensch” gemeinhin annimmt.
Besser ist egentlich nur eine moderne Konstruktion mit Carbon- oder Glasfaserverstärktem Kunststoff.
Pseudohistorische Konstruktionsweisen wie die hier Diskutierte haben deutliche Nachteile in Gewicht und Funktion.
Grüße Lutz

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Eintrag #38 vom 29. Mai. 2007 12:34 Uhr Daniel Herbort  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Daniel Herbort eine Nachricht zu schreiben.

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Das mit den unterschiedlichen Gewichten von Holzarten ist mit bekannt. Klar ist Pappel schön leicht aber leider auch nicht gerade für seine Stabilität berühmt. Da vetraue ich zumindest auf der Schildvorderseite eher Hölzern wie Birke oder Buche. Wobei da vom Gewicht her wieder Birke die erste Wahl wäre.
Gruß, Daniel

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Eintrag #37 vom 29. Mai. 2007 12:07 Uhr Ingo Ludwig  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Ingo Ludwig eine Nachricht zu schreiben.

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Natürlich hängt das Gewicht von Sperrholz nicht allein von seiner Dicke, sondern ganz wesentlich auch von der verwendeten Holzart ab. Pappel z.B. hat ein Raumgewicht, was fast nur der Hälfte des Raumgewichtes von Buche entspricht, Birke liegt etwa dazwischen.
Gruß, Ingo

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Eintrag #36 vom 07. Mai. 2007 09:57 Uhr Daniel Herbort  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Daniel Herbort eine Nachricht zu schreiben.

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Der Leim im Sperrholz wird sicher einiges ausmachen. Aus dem Grunde hat der Rohling auch nur insgesamt 9 mm Dicke gehabt. Braucht auch nicht viel mehr. Zwar ist Sperrholz schwerer als Vollholz aber im Gegenzug auch stabiler weshalb man da keine 12-15 mm braucht.
Einsparungspotenzial hätte ich aber auch noch bei der Rohhaut. Habe festgestellt, dass ich eine viel zu dicke Rohhaut genommen habe. Inzwischen habe ich aber eine Quelle gefunden wo ich dünnere Rohhaut bekommen kann.
Ausserdem werde ich in den nächsten Tagen mal ein bischen mit der Kombination von verschiedenen Sperrhölzern experimentieren. Auf der Schildrückseite müsste Pappel eigentlich locker reichen, Schläge gehen ja nur auf die Vorderseite.
Gruß, Daniel

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Eintrag #35 vom 05. Mai. 2007 14:26 Uhr Steffen Zimmermann  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Steffen Zimmermann eine Nachricht zu schreiben.

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Moin Leute,
erstmal vorweg, ich bin kein Schildbauer aber habe Quererfahrung, die vielleicht helfen kann.
Wenn ein Schild richtig aufgebaut ist, mit Verleimung, und verschiedenen Materialien, wird dieser enorm stabil.
Beispiel, für meine Malereien auf Holz, verwende ich einen “Kompositwerkstoff”, Holz, das ganz mit Leinen und Knochenleim beklebt. Durch diese verschiedenen Verklebungen werden die Bilduntergründe sehr stabil.
Steffen

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Eintrag #34 vom 05. Mai. 2007 11:23 Uhr Benedikt (Nachname für Gäste nicht sichtbar)   Nachricht Bitte einloggen, um Benedikt eine Nachricht zu schreiben.

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Ich denke, der Leim wird im Sperrholz viel ausmachen.
Erle ist ein leichtes Holz, ja - zudem ist der Holzkörper nur 15mm stark.
Ich bin gerade dabei, den Schild zu rekonstruieren und gespannt, was als Endgewicht herauskommen wird.

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Eintrag #33 vom 04. Mai. 2007 16:57 Uhr Daniel Herbort  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Daniel Herbort eine Nachricht zu schreiben.

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3300 - 3400 Gramm?
Kommt mir für einen Schild mit den Ausmassen aber ausserordentlich leicht vor besonders wenn das inkl. Rohhaut, Kreidegrund usw. sein soll.
Ist Erle ein besonders leichtes Holz? Ansonsten kommt man doch nie auf max. nur 3400 Gramm bei den Abmessungen.
Ein kleinerer Schild aus unserer Gruppe welcher aus Pappelsperrholz besteht und bei dem nur die Vorderseite mit Rohhaut bespannt ist wiegt schon rund 4 kg.
Bei meinem eigenen Schild hatte der blosse Rohling schon ein Gewicht von rund 5 kg gehabt. Selbst wenn man das etwas höhere Gewicht von Sperrholz gegenüber Vollholz berücksichtigt kann der Unterschied doch nicht so gross sein, oder?
Gruß, Daniel

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Eintrag #32 vom 04. Mai. 2007 15:17 Uhr Benedikt (Nachname für Gäste nicht sichtbar)   Nachricht Bitte einloggen, um Benedikt eine Nachricht zu schreiben.

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Meines erachtens deutlich zu schwer.
Der Reiterschild des Arnold von Brienz (Landesmuseum Zürich) wiegt (mit abgebrochener Spitze und ohne Beriemung) 3175 Gramm.
Komplettgewicht dürfte bei etwa 3300 - 3400 Gramm liegen.
Der Schild ist beidseitig mit Pergament bespannt und hat eine Gips- und darüber eine Kreidegrundschucht.
Als Holz wurde Erle verwendet. Der Schild hat Kampfspuren, war also definitiv kein reiner Prunk- oder Totenschild.

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Eintrag #31 vom 03. Mai. 2007 14:43 Uhr Daniel Herbort  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Daniel Herbort eine Nachricht zu schreiben.

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Nochmal zu dem Gewicht von Schilden.
Ich bin gerade dabei mir ein bis auf den Holzkern relativ authentischen Schild zu bauen. Nur der Kern ist aus Sperrholz anstatt aus Planken aufgebaut.
Die Schildgrösse beträgt 70×90 cm, besteht aus 3x 3 mm starken Birken-Sperrholz, beidseitig mit Rohhaut (Stärke etwa 2 mm) bespannt und mit Kreidegrund grundiert. Auf der Rückseite ist der Kreidegrund leider etwas dick geraten weil ich erst noch die richtige Mischung und Konsistenz finden musste.
Ohne die Beriemung kommt der Schild jetzt schon auf ein Gewicht von knapp 7 kg.
Gruß, Daniel

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Eintrag #30 vom 22. Mrz. 2007 11:02 Uhr Oliver Höfgen  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Oliver Höfgen eine Nachricht zu schreiben.

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Das trägt ein moderner Soldat auch an Gewicht mit sich rum….

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Eintrag #29 vom 19. Mrz. 2007 10:07 Uhr Daniel Herbort  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Daniel Herbort eine Nachricht zu schreiben.

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Hallo Gerald,
ohne jetzt jedes Teil einzeln gewogen zu haben müssten die Gewichte in etwa so verteilt sein:
- Gambson und Polsterhaube ca. 4-5 kg
- Kettenhemd (mitte Oberschenkel, Halbarm) + Haube + Handschuhe ca. 15 kg
- Helm (früher Topfhelm) ca. 2,5 kg
- Schild 5,5 kg
- Schwert ca. 1,6 kg (ohne Scheide, bin z.Z. beim Bau)
- Lanze ca. 2-3 kg
Stiefel, Stoffbeinlinge, Gürtel usw. mal nicht mitgerechnet. Schleppe also z.Z. in Komplettausrüstung keine 30 kg mit mir rum.
Das Kettenhemd ist momentan noch ein 08/15-Hemd aus Federstahlringen. Ein Hemd mit vernieteten Ringen sowie angesetzter Haube und Fäustligen ist in Planung und Vorbereitung.
Gruß, Daniel

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Eintrag #28 vom 16. Mrz. 2007 21:33 Uhr Gerald Luck  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Gerald Luck eine Nachricht zu schreiben.

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Au ja, Daniel, die Unterarmpolsterung habe ich vergessen zu erwähnen (andererseits wiegt sie auch fast nichts).
Welche Gewichte bringen denn Deine anderen Rüstungsteile und Waffen auf die Waage?
Viele Grüsse,
Gerald

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Eintrag #27 vom 15. Mrz. 2007 19:04 Uhr Gerald Luck  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Gerald Luck eine Nachricht zu schreiben.

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Hallo Daniel
Mein Dreiecksschild misst oben entlang der gewölbten Kante 66 cm, ist 96 cm hoch und wiegt, wie gesagt, 4,0 kg. Er besteht im Kern ebenfalls aus drei Lagen 4 mm Sperrholz, allerdings aus Pappel. Vor- und Rückseite ist mit grundiertem und lackiertem Stoff bespannt, die Handhaben und die Schildfessel sind aus starkem Leder. Randeinfassung hat er keine.
Viele Grüsse
Gerald

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Eintrag #26 vom 13. Mrz. 2007 16:55 Uhr Daniel Herbort  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Daniel Herbort eine Nachricht zu schreiben.

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Hallo
Mich würde mal so interessieren was euere Schilde bei welcher Form und Bauweise so im Schnitt wiegen.
Meiner eigener ist ein klassischer Dreiecksschild, 90 cm hoch, 70 cm breit, besteht aus 4x 3 mm Birkensperrholz mit aufgenagelter Randverstärkung aus Rohhaut.
Gewicht ca. 5,5 kg
Gruß, Daniel

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