Thema als Feed (RSS 2.0) Thema als Feed (ATOM 1.0) Leinen färben ?!

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Eintrag #23 vom 27. Jan. 2008 22:02 Uhr Jessica (Nachname für Gäste nicht sichtbar)   Nachricht Bitte einloggen, um Jessica eine Nachricht zu schreiben.

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Hier gibt es ein Rezept zur Türkischrotfärbung:
www.drogerie-nierle.de/sfdinfos/info4.htm
In dem Buch “Färben mit Pflanzen” von Renate Jörke steht, dass durch den aufblühenden Handel mit dem Orient durch die Kreuzzüge in Europa Baumwollgewebe mit einem leuchtenden und äusserst haltbarem Rot auftauchten. Aber erst Mitte des 18. Jahrhundert wurde diese Art zu Färben (Türkischrotfärbung) vereinfacht auch in Europa eingeführt wurde.
Hat das schonmal jemand hier ausprobiert?

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Eintrag #22 vom 26. Nov. 2007 10:09 Uhr David Seidlitz  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um David Seidlitz eine Nachricht zu schreiben.

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Hallo Martha,
das die Färberröte im “capitulare” erwähnt wird ist richtig, sagt aber überhaupt nichts über die Verwendung zum Leinenfärben aus. Mir scheint, dir fehlt noch etwas Hintergrundwissen… Ansonten wüsstest du, daß Krapp zwar ein Beizenfarbstoff ist, aber Waid (Indigo) nicht…
Oder habe ich dir falsch verstanden?
ßbrigens ist Kermes mitnichten haltbarer als Krapp. Alizarin (aus dem Krapp)ist einer der dauerhaftesten Naturfarbstoffe.
Der Import von rotem Leinen aus entsprechenden Gebieten scheint mir auch sehr wahrscheinlich. ßbrigens lassen sich mit der Beizvariante für Türkischrot auch andere Pflanzenfarben aufs Leinen bringen. Wird jedenfalls in Indien noch heute so mit Baumwolle gemacht.
Gruß,
David

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Eintrag #21 vom 26. Nov. 2007 09:31 Uhr Claus Winhard   Nachricht

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Hallo Martha,
Deine Antworten zeigen mir, daß eine Präzisierung von Rolands Fragen nötig ist ;-)
Im Ernst: Daß Waid blau, Krapp rot und Wau gelb färbt, ist - denke ich - den meisten Schreibern in diesem Thread wohlbekannt.
Das Problem, das sich stellt ist, daß Leinen sich mit Waid (Indigo) sehr gut färben läßt, mit verschiedensten Verfahren, von Urinküpe bis zu Verfahren mit Natriumdithionit.
Bei Krapp sieht die Sache ganz anders aus, da kommt als Verfahren für ein leuchtendes, haltbares Rot meines Wissens nach nur das auch von Roland angemerkte sog. Türkischrot in Frage, ein Verfahren, daß a) im europäischen Raum im Mittelalter unbekannt war und b) extrem komplex ist.
Ich würde gerne nach Deinen Ausführungen von Dir wissen, ob Du a) selbst schon Leinen mit Krapp haltbar und leuchtend rot gefärbt hast b) ob ein solches Verfahren irgendwann im Zeitraum zwischen 500 und 1500 in Europa verwendet worden ist oder Du zumindest Belege dafür hast.
Alles andere ist Spekulation oder es handelt sich um moderne Färbeverfahren.
Danke,
Claus Winhard
AG Hochmittelalter
www.hochmittelalter.net

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Eintrag #20 vom 25. Nov. 2007 13:27 Uhr Roland Schulz   Nachricht

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martha, vielleicht bin ich ja zu dusselig, aber ich versteh es nicht. was meinst du?
und was hat das mit karls beinwickeln zu tun, die angeblich aus LEINEN gewesen sein sollen…hm.
was jeder, der selbst einmal beinwickel aus wolle gewickelt hat und die elastizität der wolle zu schätzen weiß, begreifen wird.
ebenso sprechen hier auch die erhaltenen funde eine andere sprache - aber das ist wieder ein anderes thema.
vielleicht erklärst du ja noch einmal genauer, was du nun eigentlich meinst? :-)
danke.

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Eintrag #19 vom 25. Nov. 2007 11:49 Uhr Martha Heit  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Martha Heit eine Nachricht zu schreiben.

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Hallo Roland, Deine Fragen zeigen mir, daß eine Präzisierung meiner Ausführung über L e i n e n färben nötig ist. Krapp (Färberröte, rubia tinctorum)wird schon im Capitulare de villis Karls d.Gr. erwähnt. Wesentlich ist, daß es sich, genau wie bei dem Blau des Wau und einen Beizenfarbstoff handelt. Er kommt also für eine Hausfärberei nicht infrage. Das Rot der Beinbinden des obigen Herrn waren sicher mit dem teuren und haltbaren Kermes gefärbt. Wie schwierig die Chose war, zeigt eine Bemerkung in Johannes Pauli: Des hochwirdigen doctor Keiserspergs narrenschiff, Straßburg 1520:“…item die weiber tragen gel schleyer alle wochen so müssen sie die schleyer weschen/ und widerumb gel ferwen. Darumb so ist der saffron (hier Safran) so thür…”. Hochinteressant ist die Färbung mit Saflor! Ein andermal mehr. Gruß Martha.
Martha Heit

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Eintrag #18 vom 24. Nov. 2007 14:41 Uhr Roland Schulz   Nachricht

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mir ist bekannt, dass sich leinen auch mit krapp färben ließ. allerfings nennt sich diese methode “türkischrot” und das nicht ohne grund.
afaik ist diese technik bis lange nach dem mittelalter bei uns NICHT bekannt gewesen, was aber keinesfalls ein grund sein muss, dass kein TßRKISCHROTES leinen zu uns gekommen sein muss.
das herstellungsverfahren, oder besser, die spezielle beiztechnik hierbei, ist im türkisch-islamischen raum ein scheinbar gut gehütetes geheimnis gewesen, vergleichbar vielleicht mit der kanonengußtechnik in tiroler gießerein des ausgehenden 16. jhd., die auch heute noch fragen aufwirft.
es ist daher sogar durchaus nachvollziehbar, dass auf (kostspieligen) importwegen rotes leinen nach europa gelangte, aber das sagt noch immer NICHTS über die EUROPßISCHEN möglichkeiten einer krappfärbung bei leinen aus.
gruß,
roland
leben und handwerk
www.leben-und-handwerk.de

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Eintrag #17 vom 24. Nov. 2007 10:19 Uhr Patrick (Nachname für Gäste nicht sichtbar)   Nachricht Bitte einloggen, um Patrick eine Nachricht zu schreiben.

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In Schloss Tirol sind die Reste einer Brigantine aus dem späten 14. Jh. ausgestellt, dessen inneres Leinenfutter rot gefärbt ist. Es gibt zum Farbstoff soviel ich weiß jedoch keine Untersuchungen, könnte Krapp sein, vielleicht aber auch nicht.
Patrick

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Eintrag #16 vom 17. Nov. 2007 00:12 Uhr Roland Schulz   Nachricht

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“Klar ist, daß gefärbte Leinenklleidung für den Bauern ersteinmal verboten war, dann aber (wahrscheinlich nach weiblichem ”Druck“) nur in den m ö g l i c h e n Farben rot (mit Krapp) und blau (mit Waid). Beides ist nicht einfach zu machen (s.E.Ploss,Ein Buch von alten Farben). In jedem Fall mußte das gewebte Leinen zuerst g e b l e i c h t werden.”
hallo martha,
1. frage
über welche epoche schreibst du hier?
2. frage
krappfärbung auf leinen..nachweisbar in zentraleuropa seit WANN?
gruß,
roland
leben und handwerk
www.leben-und-handwerk.de

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Eintrag #15 vom 16. Nov. 2007 18:32 Uhr Martha Heit  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Martha Heit eine Nachricht zu schreiben.

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Nach längerer Zeit habe ich das FORUM wieder besucht und möchte mich in die Diskussion von Leinenfärben einbrigen: Ich habe selbst im Museum Flachs angebaut und bestätige, daß die natürliche Leinenfarbe ein braun-beige-grau ist, eben das “graa”, wie es in den Kleidervorschriften für Bauern angebeben ist. Klar ist, daß gefärbte Leinenklleidung für den Bauern ersteinmal verboten war, dann aber (wahrscheinlich nach weiblichem “Druck”) nur in den m ö g l i c h e n Farben rot (mit Krapp) und blau (mit Waid). Beides ist nicht einfach zu machen (s.E.Ploss,Ein Buch von alten Farben). In jedem Fall mußte das gewebte Leinen zuerst g e b l e i c h t werden. Auch damit habe ich einschlägige Erfahrungen. Dann es muß gebeizt werden, z.B. mit Tannin. Ohne sorgfältige Vorbereitungen wird das gefärbte Stück total ungleichmäßig und fleckig. Die alte Farbe Wau (gelb) z.B. ist auf Leinen kaum zu machen. usw.usw. Bei Interesse bin ich gerne bereit, mich weiter dazu auszulassen. Soviel noch: Der historische Strang (Ordnungen, Märkte) geht Hand in Hand mit den technischen Möglichkeiten der Zeit!
Freundliche Grüße: Martha Heit
Martha Heit

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Eintrag #14 vom 20. Okt. 2007 19:47 Uhr Claudia (Nachname für Gäste nicht sichtbar)   Nachricht Bitte einloggen, um Claudia eine Nachricht zu schreiben.

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ja,sicher - das kommt noch dazu.
Gruss, Claudia

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Eintrag #13 vom 19. Okt. 2007 11:42 Uhr Joachim Dittrich  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Joachim Dittrich eine Nachricht zu schreiben.

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Wobei mit Purpur wohl mehr der Seidenstoff gemeint ist, eher weniger die Farbe Purpur.
Achim v. Hohenberg gen. de Clavis oder Wernhard oder Groschi

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Eintrag #12 vom 19. Okt. 2007 00:03 Uhr Claudia (Nachname für Gäste nicht sichtbar)   Nachricht Bitte einloggen, um Claudia eine Nachricht zu schreiben.

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Ja, Aus Purpur UND Leinwand - das heisst nicht, dass die Leinwand gefaerbt war. Wahrscheinlich war die Leinwand nur der Futterstoff (blaue Leinwand ist übrigens ein sehr häufiger Futterstoff für klerikale Gewänder gewesen).
Obwohl echter Schneckenpurpur einer der wenigen Farbstoffe ist, mit denen sich Leinen haltbar färben läßt (der Farbstoff ist eine Indigo-Abart, ich glaube das schreibt sich 6-Dibromindigo)
Aber das, was unter der Bezeichnung “Purpur” läuft, bezeichnet selten Schneckenpurpur und dann gibt es da noch dieses verdächtige Wörtchen “und”.
Gruss, Claudia

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Eintrag #11 vom 18. Okt. 2007 19:51 Uhr Thorsten Flick  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Thorsten Flick eine Nachricht zu schreiben.

nach oben / Zur Übersicht Leinen färben, Leinen Beleg beim Adel

1225 schreibt Caesarius von Heisterbach über ein prächtiges Ornat, dass sich Erzbischof Engelbert von Köln anfertigen ließ: “ex purpura et lino subtilissimo, aurifrigio etiam et laminis aureis, margaritis et gemmis.” Vita Engelberti Seite 248.
“aus Purpur und feister Leinwand mit Goldfransen und Goldplättchen, Perlen und Edelsteinen”
(Blumke Höfische Kultur S. 182)

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Eintrag #10 vom 27. Sep. 2007 12:06 Uhr David Seidlitz  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um David Seidlitz eine Nachricht zu schreiben.

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Claudia hat recht, aber ich glaube heute werden Jeans fast nur noch mit synthetischem Indigo gefärbt… ;o)
David

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Eintrag #9 vom 24. Sep. 2007 11:27 Uhr Claudia (Nachname für Gäste nicht sichtbar)   Nachricht Bitte einloggen, um Claudia eine Nachricht zu schreiben.

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Man sollte noch erwähnen, daß Blau hinsichtlich der Haltbarkeit eine Ausnahme darstellt.
Mit Waid bzw. Indigo (chemisch derselbe Farbstoff) ist Leinen außerordentlich haltbar färbbar. Wenn Du wissen willst, wie die Farbe aussieht, guck Dir Jeans an (aber nicht die arg steingewaschenen), die werden heute noch mit Indigo gefärbt.
Wenn man Belege für farbiges Leinen sucht, muß man also nach der Farbe differenzieren.
Ich habe zusammen mit Gabi den blauen Leinenstoff in Halberstadt gesehen. Laut Aussage des Kustos sind klerikale mittelalterliche Gewänder sehr häufig mit solchem blauen Leinenstoff gefüttert. Das zieht sich offenbar ziemlich gleichmäßig durch die Jahrhunderte.
Die Kasel, die wir gesehen haben, war aus dem 13. Jh.
Gruss, Claudia

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Eintrag #8 vom 23. Sep. 2007 18:28 Uhr Roland Schulz   Nachricht

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guter plan, christoph! mach das doch mal und erstatte bericht. :-)

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Eintrag #7 vom 23. Sep. 2007 04:01 Uhr Christoph Stürmer  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Christoph Stürmer eine Nachricht zu schreiben.

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Hey !, das is doch mal ne Aussage die absolut verwendbar ist !
ich halte somit mal folgendes fest:
Leinen kann man färben , hält aber net wirklich gut
gefärbtes Leinen wurde benutzt, jedoch ist Zeit und Ort zu berücksichtigen… und sehr selten benutzt.
somit ist ja eigentlich dieses ewige hin und her diskutieren erledigt.
→ was jedoch trotzdem noch schön wär, ein Beleg :)), denn sowas is ja prinzipiell gesehen “immer ” ein Beweis, dass es benutz oder nicht benutzt wurde.
Wollte nämlich deswegen schon an die Uni bzw. Museum un mir dort die Belege herauszusuchen :)

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Eintrag #6 vom 12. Sep. 2007 10:48 Uhr Jens (Nachname für Gäste nicht sichtbar)   Nachricht Bitte einloggen, um Jens eine Nachricht zu schreiben.

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Auch wenn David das sicher weiss, es nur nicht erwähnt, der Vollständigkeit halber:
“Mit den bisher bekannten und heute reproduzierten Methoden” und “für bestimmte Farbetöne”.
Man kanns garnicht oft genug sagen:
Unsere heutigen Ergebnisse sind nur sehr bedingt vergleichbar mit damaligen.
Und nein, Christoph, so allgemein kann man das nicht sagen.
Ich kenne Quellen für Oberbekleidung aus Leinen, die sind aber orts-und zeitspezifisch, und sehr selten.
Gruss, Jens

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Eintrag #5 vom 12. Sep. 2007 09:05 Uhr David Seidlitz  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um David Seidlitz eine Nachricht zu schreiben.

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…nein, das Problem ist, daß Leinen (nach den bisher bekannten Methoden und mit Ausnahmen) die Farbe nicht dauerhaft behält…
David

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Eintrag #4 vom 12. Sep. 2007 08:50 Uhr Christoph Stürmer  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Christoph Stürmer eine Nachricht zu schreiben.

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Danke für die Tipps….
…also kann man prinzipiell sagen, dass gefärbter Leinenstoff im sichtbaren Bereich der Kleidung durchaus verwendet wurde…
es ist jedoch nur die Frage, wie oft :), denn die Problematik, dass der Leinen die Farbe nicht sehr gut aufnimmt besteht ja immer noch ?!!

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