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Eintrag #27 vom 04. Nov. 2008 09:58 UhrAlexander Klenner Profil

nach oben / Zur ÜbersichtErgänzung

Ergänzung zu dem, was Nicole schon richtig angemerkt hat:
Die auffindbaren Datierungen schwanken im Extrem von ca 1250 bis 1350, wobei ich persönlich auch den Bereich in der Mitte für am wahrscheinlichsten halte.

Ein weiterer, recht "neuer" Name für das Buch wäre Luitger Fechtbuch, nach dem angenommenen Autor. Meines Erachtens neben der neutralen Nummerierung der sinnvollste Name.

Achja und zu guter letzt:
Die Freywild Seite ist leider das vollständigste, was im Netz zu finden ist, die großen Fotos mußten aus Rechtsgründen entfernt werden.
Dafür hat man den vollständigen Text, also "nix" sieht anders aus.

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Eintrag #26 vom 03. Nov. 2008 22:26 UhrDr. Nicole Schneider Profil

nach oben / Zur ÜbersichtEnglisches Fechtbuch?

Mitnichten!
Das I.33 ist das älteste erhaltene Fechtbuch aus dem heute deutschen Raum. Von Jeffrey Forgeng wurde ein Faksimile namens "The medieval Art of Swordsmanship" publiziert, ist unter der ISBN 1-891448-38-2 zu erhalten. Forgeng gibt es als "dating to somewhere around 1300" an.
Towerfechtbuch heisst es, da es als MS I.33 im Tower gelagert wird und Walpurgisfechtbuch, da die letzten zwei Sequenzen eine Frau darstellen. Das Buch befasst sich ausschliesslich mit Einhänder und Buckler.

BTW: Bei mir tut's der Link

MfG
Nicole

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Eintrag #25 vom 03. Nov. 2008 21:12 UhrGeorg Mackowiak Profil

nach oben / Zur ÜbersichtNicht wirklich

Auch nix. Nach der Übersicht mit den Vorschaubildchen wird leider bei jeder von mir abgecheckten Seite ein "404 Not Found Die angeforderte Seite konnte nicht gefunden werden." angezeigt.
Kleiner Tipp: es ist hilfreich, Links vor dem Veröffentlichen zuerst einmal zu überprüfen.

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Eintrag #24 vom 03. Nov. 2008 19:54 UhrAndreas Pilz Profil

nach oben / Zur Übersichtoh sorry

Das hatte ich überlesen. Aber hier eine Quelle dafür, die funzt: freywild.ch/i33/i33en.html

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Eintrag #23 vom 03. Nov. 2008 19:26 UhrGeorg Mackowiak Profil

nach oben / Zur Übersichtnee

Nee, dein I.33-Link bringt scheints wenig:
>>Access to this material is restricted to AEMMA students, and non-AEMMA individuals holding a valid e-library card (userID and password)<<

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Eintrag #22 vom 03. Nov. 2008 19:20 UhrAndreas Pilz Profil

nach oben / Zur ÜbersichtEgnlisches Fechtbuch von 1280

www.aemma.org/onlineResources/i33/i33Home.htm

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Eintrag #21 vom 15. Aug. 2008 13:56 UhrGeorg Mackowiak Profil

nach oben / Zur Übersichtcodex sinaiticus

Dies müsste dann der dazugehörige Link sein:
www.codexsinaiticus.org/de/project/webcontents.aspx

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Eintrag #20 vom 15. Aug. 2008 12:59 UhrClaudia Gross Profil

nach oben / Zur Übersichtältestes Bibelmanuskript

..aus dem 4. Jh.

www.archaeologie-online.de/[…]/aeltestes_bibelmanu[…]

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Eintrag #19 vom 14. Aug. 2008 15:57 UhrFrank Koppe Profil

nach oben / Zur ÜbersichtBuch der Spiele

games.rengeekcentral.com

Libro de los Juegos - Book of Games

Kastilien, Spanien - 1251 - 1283

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Eintrag #18 vom 12. Aug. 2008 09:37 UhrClaudia Gross Profil

nach oben / Zur ÜbersichtStuttgarter Psalter

Um das auch hier mal der Vollständigkeit halber reinzuhängen (Danke an Dagobert), der Stuttgarter Psalter kann hier angeguckt werden:
www.wlb-stuttgart.de/index.php?[…]

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Eintrag #17 vom 07. Aug. 2008 17:01 UhrFrank Koppe Profil

nach oben / Zur ÜbersichtStöbern in Dresden...

Auch in Dresden kann man schön stöbern... und sich die Schriften als PDF herunterladen.

digital.slub-dresden.de/sammlungen/[…]/nachTitel

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Eintrag #16 vom 29. Jul. 2008 16:01 UhrFrank Koppe Profil

nach oben / Zur ÜbersichtMainzer Evangeliar

Es gibt eine sehr schöne und in diesem Bereich selten, günstige Darstellung der Handschrift von Harald Wolter von dem Knesebeck.

www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/[…]/tempusvivit-21

Ausserdem eine Dokumentation von 3SAT welche sich aber mehr mit den Faxsimilie beschäftigt.

www.3sat.de/3sat.php?[…]

Dazu eine Frage von mir...

Kennt jemand ähnliche Bücher oder Abbildungen zum Elisabeth Psalter?

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Eintrag #15 vom 07. Jul. 2008 22:22 UhrPhilipp Schmal Profil

nach oben / Zur ÜbersichtMainzer Evangeliar

Hallo,
weiß jemand wo oder ob es überhaupt eine Digitalisierung des Mainzer Evangeliars gibt?
schonmal vielen Dank und viele Grüße

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Eintrag #14 vom 26. Mrz. 2008 10:11 UhrAndreas Pilz Profil

nach oben / Zur ÜbersichtDoch, das ist sehr einfach..

Auch wenn das Urheberrecht vererbt wurde, erlischt es nach 70 Jahren nach Tot des Urhebers (§64 UrhG). Die Erben können ihre Rechte nur innerhalb dieser 70 Jahre geltend machen.

Bei Scans, Reproduktionsphotographien (Lichtbildkopien) ist keine künstlerische Leistung des Reproduzierenden Vorhanden, deswegen entsteht kein urheberrechtlicher Schutz.

Vergleiche dazu das BGH Urteil vom 8.11.1989, AZ: I ZR 14/88, "Bibelreproduktion"

Dazu ein kleiner Auszug:

Ein solches Mindestmaß an persönlicher geistiger Leistung hat das BerG zu Recht in den Fällen verneint, in denen ein Lichtbildschutz für Lichtbilder oder ähnliche Erzeugnisse beansprucht wird, die sich lediglich als bloße Vervielfältigung anderer Lichtbilder (oder ähnlich hergestellter Erzeugnisse) - hier: der Photographien des H. und C.-Verlags der Original-Kupferstiche der Merian-Bibel von 1630 - darstellen, bei denen also ein Original-Lichtbild so getreu wie möglich egal ob im selben Format oder im Wege der Mikro- oder Makrokopie - lediglich reproduziert (kopiert) wird. Der Lichtbildschutz erfordert, daß das Lichtbild als solches originär, d.h. als Urbild, geschaffen worden ist.

Das urteil im Volltext: de.wikisource.org/[…]/Bundesgerichtshof_-_Bibelrep[…]

Was anderes ist es, wenn z.B. Museen als Eigentümer des Gegenstandes als solches entsprechende Lizenzen einfordern und im Rahmen eines Vertrages umsetzen. Das hat aber nichts mit urheberrechtlichen Nutzungsrechten zu tun.
Vergleichbarer wäre das eher, wenn man z.B. einem Photographen gegen eine Gebühr erlaubt, innerhalb deiner Wohnung zu photographieren.

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Eintrag #13 vom 25. Mrz. 2008 23:19 UhrFabian Lange Profil

nach oben / Zur ÜbersichtFalsch

Urheberrechte können vererbt werden. Nutzungsrechte sind etwas anderes.
Und, mal angenommen du gehst nicht selbst ins museum, jemand hat die Handschriften ja für dich gescannt und verarbeitet, in Buch gebunden etc.
Das ist leider pauschal garnicht so einfach zu beurteilen.
Der sicherste Rat ist:
Alls was du nicht selbst gemacht hast unterliegt wahrscheinlich Rechten anderer; solange diese nicht explizit deklarieren was man mit dem Material machen darf, darf man fast nichts.

Fabian

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Eintrag #12 vom 25. Mrz. 2008 21:33 UhrMartin Steiner Profil

nach oben / Zur ÜbersichtUrheberrecht????

Ist das Urheberrecht von Mittelalterlichen Handschriften nicht ohnehin abgelaufen???

Also meiner Meinung nach das Praktische Recherchetool ist manesse.de/cgi-bin/mndx.cgi

Gruß

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Eintrag #11 vom 19. Mrz. 2008 11:25 UhrTanja Findl Profil

nach oben / Zur ÜbersichtDigitalisierte Handschrift

Hallo Leute...

... ich hab entdeckt das in der Bayrischen Landesbibliothek entdeckt das es den gesamten digitalisierten Codex Falkensteinensis gibt www.bayerische-landesbibliothek-online.de/[…]/zend[…]?[…]

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Eintrag #10 vom 12. Feb. 2008 10:22 UhrBettina Drexler Profil

nach oben / Zur ÜbersichtWohin denn?

Unter welcher Rubrik hast du die denn eingestellt? Nur so zur Info...

Gruß
Schoferin

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Eintrag #9 vom 06. Feb. 2008 11:01 UhrBenedikt Hallinger Profil

nach oben / Zur Übersichtgesagt getan

Ich hab mal meine Links und noch ein paar andere gute eingestellt. Danke Jens, für den Tipp!

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Eintrag #8 vom 04. Feb. 2008 11:37 UhrJens Börner Profil

nach oben / Zur ÜbersichtSame here

Ab damit in die Links :)


/links

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