Eintrag #2 vom 02. Jun. 2008 15:04 UhrRoman Grabolle 
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Es ließ sich leider doch nicht einrichten :-((
Hier mal einige Presseberichte zu zwei Veranstaltungen in Dissen und Dresden, bei denen unter anderem die Milzener beteiligt waren. War jemand dabei und kann was dazu sagen?
Bilder und weitere Infos zur Veranstaltung in Dresden folgen hoffentlich noch.
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Mit mehreren Bildern!
Die alten Slawen in Dissen
www.amt-burg-spreewald.de/content/artikel/1425.html
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ad-hoc-news.de 22. Mai 2008 | 08:04 Uhr
www.ad-hoc-news.de/[
]/Rueckkehr der Slawen im Hei[
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«Rückkehr der Slawen» im Heimatmuseum Dissen
Das Heimatmuseum im Storchendorf Dissen bei Cottbus lädt zum Wochenende (24. und 25. Mai) zu einer Reise ins Mittelalter ein. Unter dem Motto «Zeitreise - Rückkehr der Slawen» zeigen drei Vereine, wie die Menschen im 10. und 11. Jahrhundert lebten, wie die Veranstalter ankündigten. Der Milzener-Verein aus Melaune, der polnische Verein «Druzyna» aus Zary und die Kriegergruppe «Schildwall» stellen den Alltag der slawischen Stämme dar.
Aktuelle Nachrichten - Dissen (ddp-lbg). Das Heimatmuseum im Storchendorf Dissen bei Cottbus lädt zum Wochenende (24. und 25. Mai) zu einer Reise ins Mittelalter ein. Unter dem Motto «Zeitreise - Rückkehr der Slawen» zeigen drei Vereine, wie die Menschen im 10. und 11. Jahrhundert lebten, wie die Veranstalter ankündigten. Der Milzener-Verein aus Melaune, der polnische Verein «Druzyna» aus Zary und die Kriegergruppe «Schildwall» stellen den Alltag der slawischen Stämme dar.
Die Besucher können den Angaben zufolge Krieger in voller Kampfrüstung sowie Handwerker und Musiker aus längst vergangenen Zeiten erleben. Frauen kochen neben Zelten auf dem offenen Feuer Mittagessen, nähen und spinnen. Männer bearbeiten Steine und schnitzen Löffel aus Holz. Die Musikgruppe «Fidelius» spielt auf mittelalterlichen Instrumenten.
Die Gäste können selbst ausprobieren, Feuer mit Steinen und Eisen zu entzünden. Außerdem können sie die Herstellung von Kleidungsstücken vom Spinnen mit der Handspindel über das Färben mit Naturpflanzen bis hin zum Weben miterleben. Auch Handwerker in Schmiede und Töpferei lassen sich über die Schultern schauen.
Die Vorführungen bei Feuer und Fackeln gehen bis spät in die Nacht hinein. Der Eintritt kostet den Angaben zufolge für Erwachsene drei, für Kinder einen Euro.
ddp/kah/iha
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Lausitzer Rundschau 26. Mai 2008
www.lr-online.de/regionen/[
]/Cottbus;art1049,2047[
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Mit Bild!
Mehr als 1000 Besucher bei Fest unter dem Titel «Rückkehr der Slawen»
Dissen reist mit Holzlöffel und Fladenbrot in die Vergangenheit
Dissen. Weit mehr als 1000 Besucher haben am Wochenende das Fest im und am Dissener Heimatmuseum unter dem Titel „Rückkehr der Slawen“ erlebt.
Bereits seit Anfang Mai gibt es in den Sonderausstellungsräumen des kleinen Museums eine Ausstellung über die „Rückkehr der Slawen-Spurensuche in der Lausitz“. Der Betrachter erfährt dort Details über die Besiedlung der Lausitz durch die Slawen im 8. Jahrhundert.
Dank der Vereine „Milzener“ aus der Oberlausitz mit der Untergruppe „Luzyci“ aus der Niederlausitz, „Druzyna“ aus dem polnischen Zary, dem Kriegerverein „Schildwall“ aus Berlin und der Spielleute „Fidelius“ wurde nach Mitteilung des Museums das slawische Leben in der Lausitz vor 1000 Jahren hinter der Kirche in Dissen am Wochenende lebendig. Zu erfahren war, dass Kleidung in Braun, Grün oder Gelb meistens getragen wurde, weil diese Farben sehr gut zu beschaffen waren. Rot sei hingegen Reichen vorbehalten gewesen. Hauptsächlich gab es Leinensachen. Jeder hatte immer einen Holzlöffel bei sich, um so aus dem Gemeinschaftstopf essen zu können.
Daher stamme der Begriff „den Löffel abgeben“. Carsten Scholz zeigte jedem Interessenten, wie ein Löffel aus Birkenholz geschnitzt wird.
Andreas Schwotzer versuchte sich mit Tochter Lea beim Backen eines Fladenbrots. „Der Teig besteht aus Haferflockenbrei und Mehl. Gebacken wird auf der Stielpfanne über dem offenen Feuer“, erklärte Sophia Burkhardt. Bei Matthias Kallähne konnte jeder erfahren, was die Slawen aus Geweih hergestellt hatten. Peter-Kornelius Kusch demonstrierte mit dem Blasebalg am Feuer, wie Speerspitzen, Messer und andere Metallgegenstände entstanden waren.
„ Wir machen Kurzurlaub in Werben und sind ganz begeistert von diesem schönen Mu seum und der Veranstaltung“ schwärmten Monika und Wolfgang Tenzer aus Berlin.
Dietlind und Burghard Zimmer waren mit Enkel Theo aus Cottbus gekommen: „Unser Enkel interessiert sich vor allem für das Löffelschnitzen“. Uwe und Catrin Haußig stärkten sich neben ihren Kindern Elisabeth und Julian aus Frauendorf nach dem Rundgang mit frischem Kuchen aus dem Dissener Dorfbackofen. Viele kosteten auch von dem angebotenen Met.
„Wir haben mehr als 1000 Besucher am Wochenende gezählt“, freute sich die Leiterin des Heimatmuseums Dissen, Babette Zenker. Petra Kusch vom Verein „ Milzena“, die vor drei Jahren gemeinsam mit Babette Zenker begonnen hatte, diese Veranstaltung zu planen, zeigte sich sehr zufrieden: «Wir überlegen, dieses Slawenfest zur Tradition hier in Dissen zu machen.»
Die Sonderausstellung über die Slawen kann auch in den nächsten Wochen zu den Öffnungszeiten im Heimatmuseum besucht werden.
Marion Hirche
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Sächsische Zeitung
www.sz-online.de/jungeszene/news.asp?[
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Ritter-Prügelei im Museum
Das Landesmuseum für Vorgeschichte organisiert für Sonnabend von 10 bis 17 Uhr eine spannende Zeitreise: Im Japanischen Palais lassen dann Krieger, Händler und Handwerker den Alltag des 11.Jahrhunderts aufleben. Dafür schlüpfen Akteure der Mittelalter-Gruppen Agil und Die Milzener in historische Kostüme. Auf dem Innenhof gibt es aber nicht nur Modenschauen, sondern – wie es sich für ein Mittelalterfest gehört – zünftige Prügeleien zwischen Rittern.


