Deus, refugium nostrum et virtus, populum ad te clamantem propitius respice:
et, intercedente gloriosa et immaculata Virgine die Genitrice Maria, cum beato Joseph, eius Sponso, ac beatis Apostolis tuis Petro et Paulo et omnibus Sanctis; quas pr conversione peccatorum, pro libertate et exaltatione sanctae Matris Ecclesiae preces effundimus, misericors et benignus exaudi. Per eundem Christum Dominum nostrum.
A. Amen.
V. Sancte Michael Archangele,
defende nos in proelio,
contra nequitiam et insidias diaboli esto praesidium.
Ich hatte Euch einen so reichen Text verfaßt, dem Widersacher (oder einer falschen Taste) hat es gefallen, diesen verschwinden zu lassen in den -ichweißauchnichtwo-
Untiefen dieses Lebens oder des Eurigen……
Deus in adiutorium meum intende….
ich setze mich gleich daran, einen Neuen zu verfassen
und, was euer breviergebet angeht:…. es gibt kein Kreuz ohne dem Herrn :-) aber genau das ist es, was wir glauben.
Wir tragen alle schwarze Tuniken, mit einem Ledergürtel versehen (nur ich erlaube mir, unauffällig einen solchen mit dreifachem Knoten zu tragen ;-) ), alleine die “Professen” tragen ein Skapulier (mit Kapuze)darüber, unser Schuhwerk ist derzeit noch ein Streitthema bei uns, wir haben uns aber für dieses Jahr auf geschlossenes Schuhwerk geeinigt, da dieses von dem Hl. Benedikt auch vorgesehen war.
Letztes Jahr hatten wir eine sehr heiße Diskussion über Birk++stock und ähnliche Bequemvarianten…. Nichts spricht dagegen, außer, man will ein mittelalterliches Klosterlager darstellen ;-)
Vielleicht habe ich es schon erwähnt, wir sind ein sehr enthusiastischer Haufen von Laien mit sehr großem Idealismus, wenig spezieller, aber dennoch sehr viel allgemeiner Ahnung,
Es ist mir WIRKLICH an einem Austausch unserer Kenntnisse gelegen, nicht an dem bedauerlichen, szenetypischen und anmaßenden Wettlauf um die einzig wahre Quelle und den einzig wahren Weg.
Genau DAS habe ich nämlich hinter mir und genau DAS will ich vermeiden.
Eurer letzter Eintrag macht mich neugierig - vor allem was die Möglichkeit der gemeinsamen Darstellung von Offizien, Messen und Benedicationen angeht.
Ist jemand bei euch auch im realen Leben “vom Fach”
Nach welchen Vorlagen habt ihr euren Habit hergestellt (Zimmermann?).
Wie ist euer Umgang mit anderen Darstellern? Ich frage, weil man leider auch von sich ansonsten belesen gebenden Darstellern oft nicht die einfachsten Grundkenntnisse in Liturgie erwarten kann und es oftmals zu unschönen Szenen kommt.
Wie erläutert ihr die Abläufe dem Publikum? Mit einem Erzähler oder per Tafelanschlag?
Viele Fragen habe ich und noch mehr werden auftauchen.
Ich hoffe schon vorab auf einen reichen Austausch von Erkenntnissen.
Nun drückt aber das Breviergebet - es ist manchmal schon ein Kreuz mit dem HERRN ;-)
Es grüßt euch hoffnungsvoll
Pater Hermann (Provisionarius in der hohen Kathedralkirche zu Münster)
Wir sind eine im Aufbau begriffene Gemeinschaft von benediktinisch (oder allgemein monastisch, weil noch nicht so sehr in die ordensspezifischen Dinge eingetauchten) begeisterten Menschen.
Bisher waren wir ein sehr kleiner Haufen:
Unser “Oberer” ist “Pater Prior” Wolfgang, sehr bewandert in Kirchengeschichte, spezialisiert auf das Tridentinische Hochamt, und seit vielen Jahren mit dem benediktinischen Mönchtum befassend. Fachmann für alles Formelle.
Unser “zweiter” ist unser “Subprior” frater Eckehard, im wirklichen Leben Arzt, er dient beim (freilich gespielten!!!! d. h.ohne die Einsetzungsworte zelebrierten) Hochamt als Diakon und ist ansonsten als Bruder Infirmar für alle Verunglückten oder Kranken auf dem Platze immer da! Ein neues Amt wurde ihm vor ein paar Wochen verliehen, er ist nun als 2.Novizenmeister auch für unsere Neuzugänge verantwortlich.
Ihn begleitet sein Adoptivsohn, der uns als Postulant frater Johannes schon seit unserer Gründung 2007 treu ist, und auch in diesem Jahr immer dabei sein wird.
“Nummer drei” bin ich. Frater Anselmus ( so heiße ich im Lager) als Bruder Kantor, ich bin zuständig für die musikalische Ausführung der Stundengebete und der “Hochämter”. Gar nicht so einfach, wenn man Laien von Grund auf in der Gregorianik ausbilden soll. Und das am besten an drei Wochenenden im Jahr. Mein zweites Amt ist das des 1. Novizenmeisters, das ich vor ein paar Wochen übertragen bekommen habe. Deus, in adiutorium meum intende.
Außerdem bastele ich gerne mit Metall und Edelsteinen ;-). Im Moment verfasse ich ein neues Stundenbuch, das speziell unserer Gemeinschaft dienen soll.
Von Anfang dabei ist frater Michael, unser Baumeister und Statiker, Lebenskünstler, und einer der handwerklich und geistig genialsten Menschen, die ich je kennengelernt habe. Er ist eigentlich Kunsthistoriker mit großer praktischer Begabung. Er hat zum Beispiel die Kapelle in Satzvey gebaut und einige unserer Reliquiare angefertigt. Außerdem tüftelt er ständig an der Ausstattung unseres Kapellenzeltes herum. Bis zu einer Replik des Barbarossaleuchters (Aachen) ist er schon gekommen. Und das Beste ist: er setzt es auch noch um!
Uns zur Seite stehen in diesem Jahr einige Mägde, die z.B.in der Küche Dienst tun, wir werden darüberhinaus einen weiblichen Zweig unseres Priorats eröffnen, denn wir haben einige Anfragen von interessierten Damen bekommen, die wir am kommenden Samstag kennenlernen werden,…
Unser Lager ist für dieses Jahr so geplant(Ich spreche jetzt erstmal von Pfingsten in Satzvey):
Wir haben ein großes Zelt, das uns im letzten Jahr gleichzeitig als Kapelle und Refektorium diente, dieses wollen wir umbauen, so daß wir ein kleineres Refektorium und eine separate Kapelle bekommen. In der Lagerkapelle werden die großen Tagzeiten und Hochämter abgehalten (Wir beginnen mit der Laudes um 6 Uhr, weitere Gebetszeiten werden auf Tafeln bekannt gemacht) die kleineren Tagzeiten werden wir in der Satzveyer Kapelle (auf dem Marktgelände) abhalten.
Den St. Gallener Idealplan werden wir mit unseren Zelten vielleicht nicht umsetzen können, aber für ein oder zwei Wochenenden wird es gehen, daß wir uns im Hintergrund des Kapellenzeltes einrichten können.
Wir freuen uns sehr, wenn wir Gäste bei uns im Lager begrüßen dürfen, und vor allem freuen wir uns, wenn wir Menschen bei uns begrüßen dürfen, von denen wir etwas lernen können.
Ich bin begierig mehr über euch und euren Ansatz zu erfahren. Vielleicht könnt ihr eurer Priorat genauer vorstellen, damit man sich ein Bild machen kann?
Da ich mich seit inzwischen 10 Jahren theoretisch wie praktisch mit dem OSB, seiner Regel, den Konsuetudines, der Liturgie sowie der cura corporis bzw. cura animanae befasse, hoffe ich auf einen gewinnbringenden Austausch an Ideen und Ergebnissen.
Obschon ich Satzwey eigentlich meide, würde ich dafür sogar dorthin kommen.
In fast eschatologischer Naherwartung auf einen schon vorher regen Austausch grüßt euch
Das mittelalterliche Mönchtum scheint eine große Faszination auszuüben. Darum möchte ich darauf hinweisen, daß es seit 2007 ein Klosterlager auf mittelalterlichen Veranstaltungen gibt. Wir nennen uns das nach benediktinischer Regel lebende Priorat St. Michael. Wir versuchen in unserer Gemeinschaft das Leben mittelalterlicher Mönche nd Nonnen zu leben. Zumindest an (bisher leider sehr) wenigen Wochenenden im Jahr.
Dazu bauen wir unser Refektorium auf, das von unserer Kapelle flankiert wird, wo sich ein großer Zelebrationsaltar befindet. Umgeben von den einzelnen Zell(t)en der Mönche und Nonnen.
Unser Tag beginnt mit der Laudes um 6 Uhr 30, ist dann angefüllt mit den monastischen Stundengebeten und natürlich auch mit Meßfeiern, die wir nur als SCHAUSPIEL(!!!!!)AUFFßHREN. Unser Tag endet mit der Komplet, die Zeiten variieren allerdings, werden aber am jeweiligen Tag ausgehangen. Kann allerdings ob des großen Gebetspensums spät werden ;-).
Daß wir alles als Schauspiel aufführen, müssen wir so deutlich klarmachen, da wir uns sonst der Amtsanmaßung und noch schlimmer, des Sakrilegs schuldig machen würden. Es handelt sich bei unseren “gottesdienstlichen” Handlungen, soweit es die Feier der Eucharistie betrifft, nur um Schauspiel. D.h. die Einsetzungsworte werden nicht gespochen. So viel dazu.
Wir legen aber Wert darauf, dem der Allgemeinheit bekannten Mönchsbild etwas entgegenzusetzen: Bierkrug und Zuber gegen Hemina und Stundengebet. Allerheiligenlitanei gegen zotige Klingklangs-Schoten (Ich sag “Bruder Gabriel” und ähnliche Liedlein).
Unsere “Kriegserklärung” ist aber nicht so kriegerisch gemeint, wie sie vielleicht klingt: Jeder ist uns als Gast willkommen!
Wir möchten nur gerne etwas zurechtrücken.
Zu den “Referenzen”: :-)
Unsere Erfahrung gründet zum Einen auf der Anwesenheit eines Diakons, der in Persona monastische Erfahrung hat, eines Menschen, der einige Jahre Mitglied einer monastischen Schola war, sich seit langer Zeit der mittelalterlichen Musik verschrieben hat und seit über 30 Jahren Alte Musik praktiziert, einem Menschen, der profunde Kenntnisse in mittelalterlicher Kunst und Kultur hat, und sonst in Menschen verschiedener Herkunft, Konfession und Geschlecht, die der Faszination Klosterleben im Mittelalter erlegen sind, ganz unterschiedliche Erfahrungen damit und mit religiösem Leben überhaupt haben, die es aber bei uns versuchen wollen.
Außerdem haben wir W´dorf überlebt. (Das ist ein Witz für Insider, Nichtinsider wenden sich für nähere Informationen bitte an den Pressesprecher, frater Irenaeus, also an mich:-) )
Wir sind für alle Menschen offen, die ernsthaft, aber auch mit spielerischer Neugier das mittelalterliche Klosterleben mit uns entdecken wollen.
Wir müssen auch noch viel lernen, und sind bereit dazu, deswegen bitte ich die erfahrenen Kleriker, die hier im tv unterwegs sind, uns zu helfen. Vielleicht besucht Ihr uns an Pfingsten in Satzvey.
Deinen Hinweis mit der Gugel finde ich sehr interessant. In der Ordensregel der Templer gibt es einen Passus (Art. 324), der mich ebenfalls auf die Fährte “keine Gugel im Orden” gebracht hat - leider bisher lediglich als (begründete) Vermutung, da ich das lateinische Original nicht habe (bin aber dran).
ich habe mal ein wenig Quellenrecherche gemacht und bin auf folgendes gestoßen:
In der Kanonikerregle des hl. Chrodegang v. Metz, welche bei seiner Gründung auch dem bamberger Domkanonikerstift gegeben wurde, gibt es ein eigenes Kapitel:
LI. Ut canonici cucullas monachorum non induant.
Reprehensibilem apud plerosque canonicos inolevisse comperimus usum, eo quod contra morem ecclesiasticum cucullas quibus solis monachis utendum est, induant, cum utique illorum habitum penitus usurpare non debent a quorum proposito quodammodo distant; quia sicut indecens est ut arma militaria more laicorum gestent, ita nimirum inhonestum et valde indecorosum est ut alterius propositi indumentasibi imponat. Habitus namque singulorum ordinum idcirco in ecclesia ab invicem discreti sunt, ut his visis cuius propositi sit gestans, vel in qua professione Domino militet, liquide cognoscatur.(…)
Wenn ich das richtig verstehe, dann ist hier -neben einem allgemeinem Verbot als Kanoniker Mönchshabit zu tragen- ausdrücklich das Tragen der Gugel verboten, dem Tragen von Waffen gleichgestellt.
Natürlich besteht die Möglichkeit hier ein pars-pro-toto an zu nehmen, oder darauf hin zu weisen, dass im 8. Jahrhundert, als die Regel verfasst wurde, die Differenzierung zwischen Gugel und weitem ßbergewand mit Kapuze noch nicht abgeschloßen war. Aber in einem vorangehendem Kapitel ist bei der Kleidungsausstattung der Kanoniker mehrfach von cappae die Rede. Also einem mantelartigem, ärmellosem ßbergewand mit Kapuze, im Gegensatz zur nur Kopf und Schultern bedeckenden (noch kurzbezipfelten) Gugel.
Ist bekannt, in wie weit ist diese Regelung durchgesetzt/praktiziert worden ist? Gibt es dazu weitere Quellen?
Da die bamberger Kanoniker als recht konservative bis ins 14. Jahrhundert hinein die gemeinsame Tafel pflegten, scheint mir eine Einbeziehung dieser Regelung für meinen 12.-Jahrhundert-Domkanoniker durchauslegitim. Gibt es hierzu andere Meinungen oder Hinweise?
Ich finde, dass gute Themen alle paar Jahre wieder angestoßen werden sollten. Und da das Thema passt hier mein Beitrag.
Doch zuerst eine kurze Beschreibung der Ausgangslage: Ich bin 21 Jahre alt, studiere in Bamberg und bin gerade am ßberlegen, ob ich meiner recht anspruchslosen grobhochmittelalterlichen Bauerngewandung die fundierte Darstellung eines Geistlichen zur Seite stellen soll.
Wegen der stabilitas loci scheidet für mich alles was nach der monastischen (kontemplativen, benediktinischen) Regel lebt erstmal aus.
Bis auf die Prämonstratenser fallen dann auch alle Bettelorden weg, weil meine Darstellungszeit die Herrschaft der Bamberger Bischöfe Otto II. bis Ekbert ist (Prozess gegen Heinrich den Löwen 1178 bis Bamberger Königsmord 1208).
Die Prämonstratenser kann ich dann ebenfalls streichen, da sie in meiner Gegend (Franken, an der Grenze zwischen dem Bamberger und Würzburger Hochstift) in dieser Zeit nicht vertreten waren.
Bleiben (neben den Weltpriestern und Säkularkanonikern) nur noch die Augustiner-Chorherren und Regularkanoniker. ßber die wurde, wenn ich nichts überlesen habe, hier aber bisher kaum geschrieben und überhaupt scheint mir bei diesen Gruppierungen die Uneinheitlichkeit und Kleinteiligkeit der Organisation und eventuell auch das Fehlen großer Taten (Kreuzzüge, Inquisition, Kolonisierung) bisher von Darstellungen ab zu schrecken.
Bevor ich also nach Kanonikerstiften passender Zeit und passenden Ortes suche und ein Spickbuch mit dem Heiligenkalender, lateinischen Psalmen, dem praeceptium longius / der Aachener Regel und den vielen schon geposteten anderen Texten schreibe (gratias ago), oder gar Stoff für eine Gewandung zu kaufen wage, bitte ich hier um den einen oder anderen Hinweis, was ich im speziellen und man im allgemeinem bei einer Kanonikerdarstellung beachten sollte.
Als Einstieg drängt sich mir gerade die Frage auf, ab welchen Weihen man als Kanoniker aufgenommen werden konnte und ob es Belege für eine Art Habit gibt. (Ich hätte mich sonst den ebenfalls kanonischen Prämonstratensern angenähert.)
Ich hoffe, dass ich bald auf dem Feld der klerikalen Darstellung bestehen kann und natürlich auf wohlmeinende Beiträge, die etwas Leben in diese lang verstummte Rubrik bringen.
auch wenn vielleicht etwas off-topic, trotzdem vielen Dank dafür!
Zu Eintrag 87 von Frank:
Die Idee, Gebete aus dem Gotteslob zu verwenden, finde ich grundsätzlich gut.
Ich habe noch eine andere, die für Ordensdarsteller noch wichtiger erscheint.
Man besorge sich das “Breviarium Romanum” (Stundengebetsbuch in Latein), beachte aber, daß die Fassung von 1568 (oder 1586?) ist und daher einige der zu preisenden Heiligen im HMA noch nicht existierten.
Zu den Leuten vom “Heidenstolz” ist zu sagen, daß die mich auch arg nerven, obwohl ich nicht das Geringste gegen FMA Heiden habe. Aber wenn es Euch tröstet: ich habe mich vor einigen Wochen mit einem Bekannten unterhalten, der auch in die HMA “Szene” einsteigen will (als Mönch!!!), und der findet es - obwohl im Osten als Konfessionsloser aufgewachsen - für wichtig, das religiöse Element in die HMA Darstellung einfließen zu lassen (und das nicht nur als Mönch!!!).
War vielleicht auch etwas off-topic, aber ich mußte es trotzdem schreiben.
- da fang ich besser gleich an, bevor es schläge gibt. aber: auf die materialankündigungen und hilfsangebote in diesem und anderen threads komme ich zurück - versprochen.
ps:
und hier die geschichte:
“27.05.2001 21:14 Uhr - 60 von 93
Hmm, Kit-Guides für Ausrüstung gibts ja einige…einen christlichen Kit-Guide fürs HMA vielleicht? In Zusammenarbeit von den Klerikalen erstellt, kurz, prägnant und stimmig?
Wäre eine tolle Sache!”
genau! über 16 monate her. das schwierigste ist immer den anfang hinzubekommen. ich werd’s einfach mal angehen und dann können wir gemeinsam die ergebnisse diskutieren und verbessern.
Tue dir selbst demnächst einen Gefallen: Biete niemals an, einen Artikel für die Bibliothek zu schreiben. Wir werden dich daran erinnern :-)).
Mich persönlich würde es sehr freuen, wenn zum Thema Religion im Mittelalter eine wirklich fundierte Artikelserie in der Bibliothek auftauchen würde.
Du mußt ja nicht alles machen, vieleicht finden sich ja noch einige Begeisterte, die einige Kapitel miterarbeiten.
Im Eintrag 69 wurde einmal eine Gliederung vorgeschlagen, die ich hier wiederholen möchte. Anregungen, ßnderungen und Angebote über bestimmte Themen zu schreiben, sind hier bestimmt herzlich willkommen. Es wäre schön, wenn diesen Winter ein gut ‘Kit Guid’ und mehr über die Religion und religiöse Darstellung des hohen Mittelalters entstehen würde.
1. Grundwissen altes Christentum
Grundlegende Gebete lateinisch/deutsch
Tagesablauf
Jahreskalender
2. Worte und Sprüche
Begrüssung und Abschied
Segenswünsche
Flüche und Verwünschungen
Gesten und Gebärden
3. Gegenstände
Messgeschirr
häusliche Gegenstände
Schmuck und Zierden
4. Persönliches
Kalender der im 13. Jhdt. angebeteten Heiligen und deren Funktion (>persönlicher Schutzpatron) ..da bastelt unser Engelchen dran…
Marienverehrung und Bilder
Dargestelltes Verhältnis zur Kirche.
5. Wesen der Kirche
Auflistung der Orden und ihrer Bekleidung
Geschichte der Orden und Herkunft
Weltklerus und Monastischer Klerus
Hierarchie und Struktur
Verhalten gegenüber dem Vertreter des jeweiligen Amtes