Sey gegrüßt Patrick an Beleuchtungsquellen dienten beim kleinen Volk und auch beim nicht so reichen Adel hauptsächlich Kienspäne, die schön qualmten und stanken (Kerzen waren teuer). Öllampen wurden nachweislich seit der Antike benutzt, doch wurde in diesen hauptsächlich Rindertalg gebrannt, der ebenso stank und qualmte wie die Kienspäne. Auch wurde Holzteer verbrannt, Geruch und Sichtbehinderung wie oben. Quelle: Kienspäne wurden in größerer Zahl in unserer Burg Wolfsegg gefunden, ebenso Kienspanhalter Gehab Dich wohl
Johanna Markgräfin zu Wiesenthal, Daniel Schweickhart zu Wolfsegg
Hallo, Nachdem ich mir nochmal ein paar Fotos angesehen habe viel mir auf, das in den meisten Gruppen (auch bei mir) diese praktsichen Holzlaternen mit Glaßscheiben weit verbreitet sind. Alein dadurch das diese große Glaßelemente haben fallen sie ja eigendlich für A Darstellungen aus. Die Frage ist was gab es alles an Laternen und Lampentypen im HMA. Was ist mit den beliebten 3 oder 4 flammigen Öllampen aus Ton die am so häufig findet. Gibt es für sowas irgendwelche Belege ? wenn ja für welche Zeit? Was gab es sonst noch an (Windgeschützten) Lampen? Primär interessiert mich das Jahr 1190. Eine andere Frage ist, wie machte man damals Fackeln? Ich meine jetzt möglichst lange brennende Exemplare, die man z.B. Auf einer nächtlichen Wanderung verwenden konnte (Oder benutzte man da schon andere Arten von Lampen ?) es interessiert mich welches Holz / Brennmaterial man verwendete, um sowas möglichst A nachzubasteln. Fragen über Fragen... Grüße
Patrick - Milites Crucis