Vor ein paar Wochen fiel mir endlich ein günstiger Behälter für das schmelzen, warm halten und ziehen von Kerzen in die Hände.
Damit konnte ich nun mal anfangen Kerzen zu ziehen. Es dauerte etwas bis ich die richtige Temperatur am Talg erreicht hatte, damit er kurz über der Temperatur ist, wo er anfngt hart zu werden.
Nach ca. 6 Stunden hatten meine Kerzchen einen Durchmesser von ca. 1cm.
Ich habe sie dann im Keller noch zwei Tage ziehen lassen und dann mal eine angebrannt.
Dicke, ca. 1cm, Höhe ca. 12 cm.
Sehr gutes Abbrennverhalten, kein zerfließen, schöne ruhige Flamme. Brenndauer war 2 1/2 Stunden.
Ich habe mich weiterhin mit dem Docht beschäftigt.
Dazu habe ich jeweils den gleichen Talg genommen. Also gleiche Abseihung, 4 Monate im Keller gelagert.
Die zwei Referenzschälchen sind 7cm im Innendurchmesser und ,7-,8 hoch befüllt.
Dazu habe ich einen Hanffaden, welcher aus 18 lose miteinander verdrillten einzelnen Fädchen besteht verwendet.
Diesen habe ich wie von Krünitz beschrieben ausgekocht (30 min, kochendes Wasser).
Gut trocknen lassen.
Mit dem “klopfen” und “reiben” zwischen Holzbrettchen oder mit dem Nudelholz habe ich eher negative Erfahrungen gemacht. Der Faden drillt dann zusehr auseinander, so das es zu Dieben kommt und auch die Kapilarwirkung, meiner Meinung nach, nachlässt.
Der volle Docht mit 18 Fädchen ist zu stark. Die Flamme ist zu groß, selst wenn ich sie “nach unten reguliere, also nur ein Stückchen des Dochtes rausguckt. Sie ist zu dick. Das Referenzschälchen brennt nur knapp 6 Stunden. Aber, sie gibt natürlich eine größere Flamme mit mehr Licht.
Mit 5-6 entfernten Fädchen und 12-13 Restfädchen, und nochmaligen ”handverdrillen" habe ich die besten Erfahrungen gesammelt (beide Referenzschälchen je zweimal abgebrannt).
Ich erreiche damit eine gute Flamme bei guten 8 Stunden Brennzeit.
Nicht dass ich interessante Diskussionen abwürgen wollen würde. Aber dann wäre gegenseitiges Quellen-und Funde-an-den-Kopf werfen zum Thema Talg, Talgkerzen, Talglampen toll, denn was-wer-über-dickeren-Talg gesagt hat.
Irgendwie finde ich einfach, das meiste beantwortet sich von selber bzw. Du machst dir Probleme, wo keine sin.
Das Abbrennverhalten ist.. lang (genug) ;) Der Docht steht- wie könnte es anders sein- vertikal. Das Gefäß ist so tief wie das Original, und das Nachfüllverhalten ist: ich-kipp-was-drauf-solange-der-Docht-rausschaut-ansonsten-lasse-ich-es-abbrennen-und-fülle-es-neu-auf.
Mag sein, dass man mit Hintertupfinger Lammtalg eine 11,954% längere Abbrenndauer erhält, aber wir nehmen gemäß der mir bekannten Quellen halt Rindertalg. Vom Rind, modern. “Die damals” namen meines Wissens nach Talg. Vom Tier, hier in der Regel Rind, damalige Rasse.
Ob man da irgendeinen Vergleich machen kann, geschweige denn ne Regel, ein Optimum, wage ich zu bezweifeln- schlussendlich hatte man überall, je nach Verfügbarkeit, andere Viecher.
Aber wenn Du Quellen für irgendein besonderes Mischverhältnis bei Talgkerzen hast, das ganz tolle Eigenschaften entwickelt, wäre das freilich nie übel, allerdings sind die Viecher heut oft anders fett, weil anderer Zweck, andere Größe, anderes Futter etc.- also ob das wirklich reproduzierbar ist, da habe ich arge Zweifel.
“Das Ergebnis brennt und gibt Licht, was soll man dazu noch weiter sagen.”
Da gibt es meiner Meinung nach noch einiges zu sagen.
Hammel und Hirschtalg… Oder Ziege. Was ist mir Pferden?
Was ist mit Mischungen?
Ich hatte mich letztes Jahr mit jemanden unterhalten, der mir sagte, dass die Mischung von 70% Hammel und 30% Rind zu einer festen Masse wird, die man zu Kerzen verarbeiten kann.
Das Problem. Er hatte das auch nur gehört und in Ermangelung eines alten Hammels noch nicht probieren können.
Ein alter kauziger Unschlittmacher schwört auf Hammel- und Hirschtalg.
Und wenn ich mir Bilder ansehe, da sehe ich hängende Lampen, in denen die Flamme aber in der Mitte steht. Wie steht der Docht, wie tief ist das Gefäß, wie ist die Nachfüllbarkeit? Wie das Abbrennverhalten?
Also ich habe dazu noch Fragen… also sollte man dazu auch noch was sagen.
Wir benutzen schon seit ettlichen Jahren Talglampen, sehe da aber keine große Wissenschaft darin. Entweder wir kaufen gleich den ausgelassendenen (Rinder-)Talg beim Metzger, oder wir machen es selber, so geschehen im Rahmen einer Darstellung landsässigen Lebens im späten 15ten im Museumsdorf Neusath Perschen:
Das Ergebnis brennt und gibt Licht, was soll man dazu noch weiter sagen.
Talgkerzen wurden vor Ort u.a. auch wieder gemacht, die verflüssigen sich recht flott, aber sind halt eben billig, damals wie heute, und Wachskerzen, die langsamer abbrennen teuer, vor allem damals wie aber teils auch heute.
Dochte sind insbesondere in Fingerschlaufentechnik gewebte Leinendochte. Dick machen, dann saugen sie gut. Auskochen hilft, dann wird der Restleim aus dem Leinen ausgekocht und sie brennen noch besser.
Nachweise für den idealen Docht laut zeitgenössischen Texten findet sich u.a. in Paris des 14ten, da war es Baumwolle laut diesem, für landsässige Darstellungen halte ich das aber für unrealistisch.
Wir beziehen unser Fleisch direkt beim Bauern (1/4 Jungbulle aus Freilandhaltung).
Meiner Erfahrung nach ist das Nierenfett sehr geeignet für Talglampen, weil es wirklich das pure Fett ist, wenn man von den Häutchen usw. absieht.
Ich hatte es in kleine Stückchen geschnitten und geköchelt, zwei Stunden ungefähr. Das flüssige Fett rausgeschöpft und durch ein feines Sieb gegossen (blieb aber fast nichts drin hängen).
Dieses Fett wurde nach dem Abkühlen fest, riecht bei der Verwendung in der Talgleuchte nur minimal und raucht auch kaum. Ich hatte bislang auch keine Probleme mit dem Ranzigwerden (Lagerung im Keller).
Zur Verwendung in der Lampe breche ich mir mit einem Stechbeitel(!) ein paar Stückchen raus, erwärme sie gerade so weit, dass sie am flüssigwerden sind und gieße das dann ins Lämpchen. Die Keramik hat es bislang überlebt.
Mein Problem ist eher, dass dieses schöne Talglicht auf Lager dauernd vom Wind ausgepustet wird, weshalb bei uns dann doch die Rohhautlampe auf dem Tisch steht.
Mein Fett habe ich mir aus dem Schlachthof geholt.
Ich weiß nicht ob das vom Ochsen oder Jährlingen war.
Beim auslassen war ich recht schmerzbefreit und habe die Fettteille nur grob von allen was stören könnte befreit, dann in gröbere Stücke geschnitten und durch den Handfleischwolf gedreht. Das ganze in einen großen Topf gegeben und diesen bei schwacher Hitze langsam erwärmt. Ab und zu habe ich den Inhalt im Topf umgerührt. Das ausgelassene Fett habe ich dann erst grob gesiebt und dann fein mit einem Tuch solange es noch heiss war.
Dies ging auch ganz gut.
Bei Geruch habe ich die gleichen Erfahrungen gemacht. Es riecht nach Schmorbraten.
Den Talg den ich bekommen habe ist fest bei Zimmertemperatur,bröselt beim schneiden.
Wenn man ihn anfasst dann werden die Finger langsam fettig.
Für Talglichter ist er sehr gut geeignet. Er bruzelt nicht/hat keine Wasser und Fremdkörper einschlüsse.
(Ich habe den Talg zur beseren Lagerung in Schraubdeckelgläser eingekocht und hoffe das dieser dadurch einfach noch haltbarer wird sprich nicht ranzig wenn er wirklich lange steht.)
Ich habe keinen Schimmer ob man Talg “ablagern” kann, und sich dadurch die Qualität ändert.
Kerzen habe ich auch schon daraus gezogen - das Ergebnis ist noch verbesserbar, sie schmelzen beim abbrennen teilweise zu schnell runter, was eine ziemliche Sauerei wird wenn man kein geeignetes Gefäß zum abbrennen benutzt.
Allerdings muß ich mal sehen ob sich durch die längere Lagerung etwas am Brennverhalten ändert. Die ersten 2 Modelle lagern jetzt knapp ein Jahr im Kühlschrank.
Ich denke auch das die Dicke des Dochtes, der verwendet wird, eine entscheidende Rolle spielt. Mein Material war Leinen. Meine Überlegung ist auch wie der Docht beschaffen sein muß gekordelt oder geloopt, Fadenanzahl/Stärke des Garnes, etc.
Beim Ziehen muß der Talg am abkühlen sein, sonst geht es nicht. Die ersten Kerzen sahen, wie soll ich sagen, sehr eigenwillig aus.
Ich hatte dann keine Zeit mehr mich weiter damit zu beschäftigen, will aber sobald der Winter kommt :-) wieder darum kümmern.
bei früheren Versuchen habe ich relativ viel “Mist” mit in den Topf gegeben. Also auch Fett bzw. Gewebe mit Fett dran.
Ich kann es nicht beweisen; aber seit ich wirklich nur noch den reinen Nierentalg verwende, wird das Ergebnis hart. Es erfordert mehr Aufwand in der Vorbereitung, da du die einzelnen Talgdepots aus dem Gewebe und dieser weißen Glibberhaut befreien musst. Das Ergebnis spricht meiner Meinung nach aber für den Mehraufwand.
Ich habe mittlerweile nur noch diesen Talg… und die einzelnen Stücke sind trocken und zerbrösseln beim zerdrücken.
Talg von Jährlingen eignet sich gar nicht… lieber Ochsen.
Die Talgportionen die ich heute mache sind hart bei 25 °C und man kann nicht reindrücken.
Die, welche schon 4 Monate im Keller lüften und trocknen, sind nur vorsichtig, mit beiden Händen und Beil oder großem Messer zu teilen. Dabei brechen die Platten mehr auseinander, als das man schneidet.
das von dir beschriebene Problem mit der Härte des TAlges ist mir auch bekannt aber bisher nicht in den Griff bekommen. Wie hast du den Talg gehärtet oder reicht es wenn man sich auf den von dir beschriebene Nierentalg beschränkt der laut deiner Aussage selbst schon eine härtere Konsistenz hat?
das Thema Talg kommt meiner Meinung nach im Forum sehr kurz.
Gibt es dazu keine Fragen? Oder gibt es zuwenige die sich damit beschäftigen?
Wenn es auf Interesse stösst, würde ich hier gerne Erfahrungen sammeln.
Meine bisherigen Erfahrungen.
Rindertalg: Die ersten Anfänge waren noch ein sehr “verwässerter” Talg. Es setzte sich am Boden ein “Glibber” ab. Die Flamme “brizzelte” was auf Wasserreste im Talg schliessen ließ.
Diesen Versuch hatte ich auf einem Lagerfeuer gemacht. Ich konnte die Hitze nicht genau regeln. Weitere Versuche ergaben einen besser brennenden Talg, er wurde aber in den Formen nicht fest genug.
Die nächsten Versuche wurden besser und besser. Der Talg war bei Zimmertemperatur aber weiterhin weich. Nur im Kühlschrank war er hart. Beim anfassen und drücken bekam man aber fettige Finger. Das Abbrennverhalten war gut, auch wenn ich den Docht manchmal animieren musste.
Heutige Versuche möchte ich als sehr gut beschreiben.
Der Talg ist auch bei Zimmertemperatur (25°C) hart. Man bekommt nicht mal fettige Finger. Kein Vergleich mehr zu früheren Versuchen.
Abrennverhalten ist sehr sehr gut… Es bildet sich nicht wie bei dem oben beschriebenen weichen Talg, schnell nur noch flüssiges Fett im Schälchen, sondern der Talg schmilzt langsam weg. Es ist am Boden und in Dochtnähe nur ein sehr geringer Fettfilm zu sehen.
Talg der im Kühlschrank lagert ist mit dem Messer nicht zu schneiden. Verletzungsgefahr bei grober Gewalteinwirkung!!!
Ich bekomme den Talg bei meinem Dorfmetzger umsonst, da wir auch Wurst und Fleisch dort kaufen. Wichtig ist meiner Erfahrung nach, nur den harten Nierentalg zu nehmen. Kein Fett! Nur das ganz harte Talg, der schon zerbrösselt, wenn man ihn zwischen den Fingern drückt.
Ich schneide den Talg klein und befreie in vorher von allem Zeug drumrum. Ich versuche vor allem auch diese durchsichtige Haut, die sich durch die Talgeinlagerungen und um sie herum zieht, zu entfernen. Danach schneide ich den Talg in Stücke von 1×0,5 cm.
Ich verwende einen kleinen Topf, da meine Filtervorrichtung gar nicht so groß ist. Als Temperatur reicht es, wenn das Wasser im Topf kocht. Es muss nicht die höchste sein, am besten selber rausfinden, wie es mit dem eigenen Herd am besten funktioniert.
Den Topf mache ich mit dem kleingeschnittenen Talg zu 3/4 voll. Dann gebe ich ca. 1/3 Wasser dazu. Mehr ist meiner Erfahrung nach gar nciht nötig und zieht das Auskochen nur in die Länge.
Wenn das Wasser dan anfängt zu kochen, wird der Talg gräulich, die Brühe wird sehr trüb.
Man braucht keine Angst vor dem Geruch zu haben. Riecht wie Schmorbraten oder auskochen von Knochen für ne Brühe.
Immer mal umrühren… dazu nehme ich dann gerne mal nen Kartoffelstampfer und drücke das Gewebe aus.
Das alles verkocht, die Gewebestücke sind am Ende nur noch 4×4 mm oder ganz labricher Brei. vom drücken und pressen mit dem Stampfer verspreche ich mir ein auspressen des Gewebes.
Wenn die Brühe/Flüssigkeit anfängt klar zu werden, sollte man den Topf beobachten. Steigt Dampf auf, ist noch Wasser drin. Dann umrühren, das sollte zu vermehrter Dampfentwicklung führen und damit das Wasser verdampfen. Die Flüssigkeit sollte immer klarer werden und am Ende ganz klar, mit leichter gelber Note sein. Einzelnes Gewebe fängt an frittiert zu werden.
Die Temperatur test ich immer, indem ich die Finger kurz oberhalb der Flüssigkeit halte und bis 23 zähle. Wird es nicht zu heiß, passt es.
Es sollte am Ende kein Dampf mehr aufsteigen, auch beim Umrühren nicht.
Dann fülle ich langsam den Inhalt in meine Filtervorrichtung. Langsam, erst die Flüssigkeit, die durch ein Leinentuch filtriert wird, dann das Gewebe. Das stampfe und presse ich dann auch nochmal aus.
Zum portionieren nehme ich Blumenuntersetzer, in die ich Backpapier gepresst habe. Da fülle ich das flüssige Talg ein und lass es an der Luft hart werden.
Hinterher habe ich dann handliche, stapelbare Talgthaler, welche ich noch 3-4 Monate im kühlen Keller lüften lasse.
Jetzt meine Fragen an die anderen.
Hat jemand Erfahrungen mit Hammel- oder Hirschtalg?
Hat jemand Erfahrung mit Mischungen von Rinder-, Hammel-, Hirschtalg bzw. auch mit Bienenwachs?
Was muss ich bei Talgkerzen beachten? Gießen, wie dick? Oder ziehen? Hat das schonmal jemand gemacht und kann das Abrennverhalten beschreiben?
Meine Sorge ist, das der Talg zu schnell schmilzt, zergeht und damit die Kerze verfliesst.
Was verwendet ihr für Dochte?
Wie füllt ihr aus den Vorräten in die Schälchen um?
Ich nutze im Moment noch eine kleine Soßenkelle, in die ich Talgstücke lege, die ich über dem Resttalglicht vom Vorabend oder daheim über einem Teelicht heiß mache und in das Schälchen mit Docht gieße.
Fürs nächste Jahr denke ich an eine kleine Grape mit Griff und Ausguß, die ich in die Glut stelle und darin dann schmelze und umfülle.
Talg auslassen auf einer VA plane ich im Moment nicht.
Abbildung hab ich keine, da man davon in dem Zeitrahmen kaum was ablesen könnte. Aber in England gibts ein Original. Siehe www.diu-minnezit.de/buecher.php?[ ]
Ich suche nach Abbildungen von Laternen mit Hornfenstern speziell für das ausgehende 12. Jahrhundert - hat jemand einen Tipp?
wie sahen die Laternen speziell in Richtung der Jahrhundertwende aus; gab es Sonderformen? Wie stark variierten die Laternenformen (z.b. mit Füßen und ohne?)
Kann man Formen und Bauweisen aus anderen Jahrhunderten ableiten, oder war die Entwicklung der Laternen zu speziell hierfür?
Bildbelege zu weiterem Beleuchtungskram wie Kienspanhaltern etc. findet man, in dem man links oben unter
“RELATED LINKSPAGES” auf
“Candlesticks, Candelabras, and Chandeliers”
klickt.
Ach ja, Hornscheiben kann man statt durch Schaben auch durch Kochen eines aufgeschnittenen Horns bekommen (Spitze vorher abschneiden), dann delaminiert die Hornstruktur nämlich (blättert auf). Ist aber etwas Glück dabei :-)
Was Glimmerscheiben angeht: Die gab’s/gibt’s auch in groß:
Auch die Schweizer Armee hatte bis vor nicht allzu langer Zeit eine kleine Kerzenlaterne mit Glimmerscheiben in Benutzung, und auch für Petroleum-Starklichtlaternen gabs Glimmer-Zylinder (dünnwandige Rohre mit etwa 110 mm Durchmesser).
Belege für Glimmer in MA-Laternen: Immer her damit, ich hab nix! :-)
Statt sich hier bequem zurückzulehnen und über die ach so schmerzliche fehlende Quellenlage zu sinnieren, könnte man auch schlicht mit dem, was von dem angeblich wenigen vorhanden ist, arbeiten…
Und siehe da, es gibt Funde und Abbildungen von mehrflammigen Belauchtungen verschiedener Art, zu verschiedenen Zeiten…
Und es steht manchmal sogar dabei, in welchem Fundzusammenhang sie stehen…