Thema als Feed (RSS 2.0) Thema als Feed (ATOM 1.0) Linkshänder

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Eintrag #25 vom 27. Jun. 2000 22:59 Uhr Andrew Van Ross  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Andrew Van Ross eine Nachricht zu schreiben.

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Andreas, Sooo weit links liegt unser Herz aber nicht. Eher zentral mit leichter “Links-Tendenz”. Ob Verletzungen auf der linke Torsoseite tendenziel tödlicher sind? Ich wage das arg zu bezweifeln…
Andrew

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Eintrag #24 vom 27. Jun. 2000 20:58 Uhr Andreas Schween   Nachricht

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Hallo! Soweit ich mich erinnern kann, kommt die Regel des Linksverkehrs schon aus dem antiken Rom. Ich habe alles durchgewühlt, kann die Quelle aber nicht finden, meine aber, daß sie seriös war. Die Begründung war allerdings die gleiche wie im MA, bzw. wurde der Pferdewagen angeführt. Der Schild schützte automatisch den Fahrenden vor Angriffen vom Straßenrand aus. Meine eigenen Gedanken zum Thema Rechtshänder, hier keine Quellen. Gehen wir von der einfachen praktischen Erfahrung der Menschen des MA bzw. der Antike oder noch eher aus. Bei Treffern im linken Brustbereich habe ich eine höhere Ausfallquote des Gegners, als im rechten. Wenn ich die Pumpe auch nur mit einem heftigen Schlag treffe, kann ich Kammerflimmern oder auch zumindest einen Aussetzer hervorrufen, der meinen Gegner stark schwächt, ich kann ihn dann einfacher entleiben. Dies sogar eher in der Antike als in den eher “konfortabelen” Rüstungen des MA. Die linke Seite erscheint mit daher schützenswerter als die rechte. Also Schild Links, bleibt nur die Rechte zum kämpfen. Daß dies sicher nicht statistisch belegt wurde (soundso viele Gefallene durch Linkstreffer, sondso viele durch Rechtstreffer) ist mir klar, naheliegend scheint es mir aber zu sein. Also ist rechtes Händchen = feines Händchen vielleicht eher eine unserer ersten Kriegserfahrungen, als eine christliche. Wobei nicht auszuschließen wäre, daß dies zur Zeit der Niederschrift der Bibel vielleicht auch schon galt. Der Weg über Rom zum FM und weiter ist denke ich allerdings plausibel, “ Rom als erstrebenswertes Ziel der Zivilisation”, sicher auch in Kampftaktiken.
Invar vigandun Andreas

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Eintrag #23 vom 29. Mrz. 2000 14:41 Uhr Andreas (Nachname für Gäste nicht sichtbar)   Nachricht Bitte einloggen, um Andreas eine Nachricht zu schreiben.

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Hallo Thorsten, könnte es sein, daß die Werkzeuge Beile zur Holzbearbeitung waren? Die Zimmermannsbeile werden auch heute noch für Links- und Rechtshänder gefertigt, da sie eine “geschränkte” Schneide haben, d.h. das Blatt bildet einen leichten Winkel zum Stiel, damit man leichter nahe am Baum, Brett, o.ä. arbeiten konnte/kann. Gruß,
Indy

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Eintrag #22 vom 29. Mrz. 2000 13:11 Uhr Marcel Höf   Nachricht

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Die Thesen, die man mir verbraten hat zum Thema links/rechts Verkehr lassen auch einen Schluß auf die Gebräuchlichkeit der Hände zu. 1. Mann trug das was schützen sollte links, das womit man dengelte rechts. 2. In old England ritt man links… damit man mit der Lanze arbeiten konnte ohne den Hals des Pferdes zu kreuzen oder über den eigenen Schild stechen mußte. 3. In Frankreich bewegte man sich rechts. Ausgehend von einer anderen Vieh bzw. Landwirtschaft und Flächenbeschaffung hielt der Franzose den Strick um den Hals seiner Tiere in der rechten Hand. So konnte er auf dem Weg, das Tier im Graß oder Matsch daneben laufen. Ich kann aber nicht beweisen ob tatsächlich in Frankreich die Rindviecher ausschlaggebender waren als in England die Ridder. CU
Marcel

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Eintrag #21 vom 23. Mrz. 2000 01:10 Uhr Thorsten (Nachname für Gäste nicht sichtbar)   Nachricht Bitte einloggen, um Thorsten eine Nachricht zu schreiben.

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Moin Peter, ich denke im Kampf im Conrois wird Linkshand oder Rechtshand weniger eine Rolle gespielt haben, da es hierbei ja eher um den konzertierten Angriff der Gruppe in eine andere handelt. ßhnlich wie beim Massenbeschuß beim Bogenschießen geht es in der ersten Attacke wohl eher darum irgendetwas zu treffen und weniger gezielt sich einen Gegner heraus zu suchen. Die Probleme treten imho erst auf, wenn es in den Tjost über die Schranke geht. Der tritt aber als eigenständige Turnierform meienr Meinung nach erst gegen Mitte bis Ende des 14. Jhdts. auf. Vorher wird soweit ich weiß ohne Schranke getjostet. Was den Kampf Linkshänder gegen Linkshänder angeht, so sagen unsere Lefties (der “Cheftrainer” unserer Regionalgruppe ist z.B. einer), daß es am Anfang genauso viele Probleme bereitet wie uns Rechtshändern - halt die Gewohnheit. Der Einfachheit frage einfach einen trainierten Rechtshänder und mache dann seine Grundhaltungen, Schrittfolgen und ßbungseinheiten spiegelverkehrt. Bis denn Thorsten

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Eintrag #20 vom 22. Mrz. 2000 21:41 Uhr Peter Stecker   Nachricht

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Jetzt komme ich entlich dazu, mich auch mal wieder zu melden. Was den Linksverkehr angeht, kann man vielleicht davon ausgehen, daß der Schild links getragen wurde (im öffentlichen Nahverkehr) wie auch immer. Aber, ohne selbst als Kempe Erfahrung zu haben,kann ich mir einen Schild in der Rechten und die Lanze in der linken nicht vorstellen (außer Rippenbruch mit der eigenen Lanze) Kann allerdings sein, daß sich Linkshänder im besonderen auf andere Waffen spezialisiert hatten, wie Biedenhänder. ßbrigens:pfui: der Koran hat wenigstens festgelegt, daß mit der linken Hand der Arsch geputzt wird. In der Bibel wird das nicht besonders bestimmt. Da hat wohl jeder Babar und jeder frühe Christ die Hand genommen, die ihm genehm war(oder die er gerade frei hatte) Aber Arschabwischen wäre wohl ein Thema für sich!!! PS:Hat eigentlich von den Autoren ein Linkshänder gegen einen Linkshänder erfahren, wie das ist???
Peter v.d. schönen Weide

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Eintrag #19 vom 22. Mrz. 2000 19:30 Uhr Thorsten (Nachname für Gäste nicht sichtbar)   Nachricht Bitte einloggen, um Thorsten eine Nachricht zu schreiben.

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Moin zusammen, ih weiß jetzt nicht, wie´s im HMA oder im SMA gehandhabt wurde, doch habe ich gerade in einem Bericht über Haithabu gelesen, daß auch speziell für Linkshänder angefertigte Werkzeuge gefunden wurden. Was das genau war, müßte ich nochmal nachsehen. Was das Kämpfen angeht - habe aus SCA-Erfahrung kein Problem damit gegen Lefties zu kämpfen. Die gibt´s bei uns in genügender Anzahl, so daß man immer darauf vorbereitet sein muß. Es ist eher ein Problem des Standes und z.B. der Schildhaltung. Und wenn ich als relativ ungeübter Kämpfer das begreife, so wird auch der trainierte Wiki damals zumindest die Möglichkeiten bedacht haben, wenn er auf Lefties trifft. Die Skelettfunde, die ich jetzt kenne (Wisby, Paderborner Ausstellugn, Ausstellung der “Mensch im MA” in Ribe) zeigen aber zumeist Wunden von Rechtshändern, was natürlcih auch auf den proprtional größeren Anteil zurückführbar sein kann. Bis denn Thorsten

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Eintrag #18 vom 19. Mrz. 2000 05:02 Uhr Andrew Van Ross  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Andrew Van Ross eine Nachricht zu schreiben.

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Ne, das ist schon gesichert.
Andrew

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Eintrag #17 vom 18. Mrz. 2000 16:28 Uhr Kai (Nachname für Gäste nicht sichtbar)   Nachricht Bitte einloggen, um Kai eine Nachricht zu schreiben.

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Vorsicht, Andrew, wenn es sich bei dem Bild um die Abbildung eines Buches handelt, könnte es sein, daß es “verkehrt” herum in das Layout, bzw. die Druckvorlage eingesetzt wurde. Ich habe dementsprechend einige Bilder, wo derselbe dargestellte Reiter mal nach rechts, mal nach links sieht … Gruß, Kai

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Eintrag #16 vom 18. Mrz. 2000 09:47 Uhr Timm (Nachname für Gäste nicht sichtbar)   Nachricht Bitte einloggen, um Timm eine Nachricht zu schreiben.

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Ein weiteres Argument, warum Links “pfui” ist ergibt sich aus dem Bereich der Körperhygiene. Noch heute gilt in vielen arabischen und asiatischen Ländern die like Hand als unrein, da es nun mal eher unüblich ist, Toilettenpapier zu verwenden. Daher isst man mit rechts, gibt die rechte Hand etc.. Ich denke, soetwas überträgt sich auf alle Bereiche des Lebens und wird im MA nicht anders ausgesehen haben. Ich hätte kaum ein Stück Brot aus der Hand von jemandem angenommen, von der ich annehme, er hat sich gerade damit…
Pax, Timm

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Eintrag #15 vom 17. Mrz. 2000 18:14 Uhr Andrew Van Ross  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Andrew Van Ross eine Nachricht zu schreiben.

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Nu´ fällt mir doch noch etwas Passendes ein (Mal wieder aus dem frühislamischen Raum, sorry): Da gibt es einige Darstellungen von Kämpfern aus dem persischen des 1o. Jhd. AD, die alle linkshändig abgebildet sind. Wenn´s wen interessiert, kann ich die Sachen einscannen und vermailen. Grüsse,
Andrew

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Eintrag #14 vom 17. Mrz. 2000 17:47 Uhr Christoph Bitter   Nachricht

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Hallo Dietrich! Die Sache mit dem *pfui* kenne ich auch. Meine Oma sagt dazu: “Linke Hand, schlechte Hand” oder “….Teufelshand” Wenn das aus Urväterzeiten herrührt, wirds wohl keine Linkshänder gegeben haben, denk ich mal. Gruß v. Arlen

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Eintrag #13 vom 17. Mrz. 2000 15:42 Uhr Blain Fries   Nachricht

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Ergänzend zu meinem letzten Eintrag möchte ich noch erwähnen, dass ich irgendwo gelesen habe beidhändig kämpfen zu können, hätte bei den Skandinaviern des FMA als bewunderungswürdige Fähigkeit gegolten.

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Eintrag #12 vom 17. Mrz. 2000 14:45 Uhr Blain Fries   Nachricht

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Erstmal Gruss an alle. Vielleicht nicht sonderlich hilfreich, aber bei uns in der Wikingerei sind Linkshänder nichts sonderlich Aussergewöhnliches. Letztes Jahr bin ich auf einem Turnier in Schweden gegen drei davon angetreten (ein Engländer, ein Schwede und ein Däne; der Letzte davon hat mich dann weggefegt). Es ist eine Sache der ßbung, ob man als Rechtshänder gegen Linkshänder bestehen kann, also freut euch, wenn ihr einen in der ßbungsgruppe habt. Ferner platzieren wir bevorzugt Linkshänder an der linken Seite des Schildwalles. Historisch überliefertes fällt mir jetzt automatisch nicht ein, ausser, dass in manchen Sagas “beidhändig” als Synonym für “verschlagen” oder “gerissen” verwendet wird. Ob das jetzt ein Hinweis auf auf rechts getrimmte Linkshänder ist, weiss ich nicht, aber auf jeden Fall erwartete man im Regelfall einen “einhändigen” Kämpfer. Blain der Friese, Rechtshänder

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Eintrag #11 vom 17. Mrz. 2000 14:33 Uhr Andrew Van Ross  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Andrew Van Ross eine Nachricht zu schreiben.

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Hi alle miteinander, Es gab zumindest im muslimischen Raum etliche Verteidigungseinrichtungen (Ausfallpforten, ´geknickte´ Torgänge), die ganz eindeutig darauf ausgelegt waren, dass der entsprechende Kämpfer den Schild auf der linken Seite trug. Linkshänder scheinen bei diesen taktischen ßberlegungen also keine Rolle gespielt zu haben. Grüsse,
Andrew

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Eintrag #10 vom 17. Mrz. 2000 12:49 Uhr Dietrich (Nachname für Gäste nicht sichtbar)   Nachricht Bitte einloggen, um Dietrich eine Nachricht zu schreiben.

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Hallo zusammen. Ich neige dazu, Carsten in seiner Umerziehungs- Meinung zuzustimmen. Linkshänder sind anders, und das Bestreben der Menschen bis in unser Jahrhundert hinein war immer, NICHT aufzufallen. Kinder, die Linkshänder sind, wurden von ihren Eltern und ihrer Umgebung “umgeformt”. Was oft zur Folge hatte, daß sie zu “Beidhändern” wurden und somit ihrer Umwelt um einen guten Schritt voraus. Ist übrigens meinem Vater noch passiert; dem hat man in seiner Kindheit noch beigebracht, daß links “pfui” ist und sich nicht gehört.
Dietrich

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Eintrag #9 vom 17. Mrz. 2000 12:00 Uhr Tim Hesse   Nachricht

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Tolles Thema, mein Bruder ist auch Linkshänder und dadurch beim Kampf im Vorteil…aber das nur am Rande. Ich habe in meiner, nicht sehr umfangreichen, Literatur noch keine Abbildung eines linkshändig Kämpfenden gefunden, aber vielleicht könnten alle am Thema Interessierten einmal in den ihnen zugänglichen Büchern schauen, ob es solch eine Abbildung überhaupt gibt, und wenn ja, aus welcher Zeit. Werde auch mal in unsere Hochschulbibliothek gehen und dort meine Hausstauballergie auf die Probe stellen… Gruß, Tim

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Eintrag #8 vom 17. Mrz. 2000 09:58 Uhr Timm (Nachname für Gäste nicht sichtbar)   Nachricht Bitte einloggen, um Timm eine Nachricht zu schreiben.

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Zum Thema Kampf gegen Linkshänder könnte ich auch die eine oder andere Geschichte erzählen (ist nämlich gar nicht so schwierig), aber ich denke, Peters Frage ziehlte eher auf die historische Wirklichkeit ab. Also lasst uns keine Kampfanleitung draus machen (Perters Frage interssiert mich nämlich auch).
Pax, Timm

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Eintrag #7 vom 17. Mrz. 2000 08:52 Uhr Alexander Klenner  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Alexander Klenner eine Nachricht zu schreiben.

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Ich bin selber Linkshänder und hatte mir die Frage auch schon gestellt. Das ich bei meinen Gegner leicht Verwirrung erzeuge, ist mir auch schon aufgefallen. Wenn wir aber beide mit Schild kämpfen, ist die Verwirrung beiderseits. Die Schwerter und die Schilde sind sich direkt gegenüber, was die Möglichkeiten beider Kämpfer IMHO ziemlich einschränkt. (ich bin noch ziemlicher Anfänger, aber dies sind meine Erfahrungen aus dem Training.) Auch glaube ich, das der ßbergang zwischen Links- und Rechtshändern in einem Schildwall eine Schwachstelle sein könnte. Eins gegen eins würde ich aber dem Linkshänder bessere Chancen attestieren.
Ivain

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Eintrag #6 vom 16. Mrz. 2000 22:15 Uhr Christoph Bitter   Nachricht

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Wenn das in Telgte war, ja! v. Arlen

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