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Eintrag #66 vom 14. Mrz. 2009 15:23 Uhr Viktor Primann  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Viktor Primann eine Nachricht zu schreiben.

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Ich bin ein wenig Irritiert durch die verschiedenen Aussagen und Abbildungen hier im Forum
Eine Aussage war:
„Banner: Horizontalliegendes rechteckiges Tuch mit mindestens drei bandförmigen Zungen daran, oder auch als Hochkantstehendes Rechteck ohne Zungen daran.“
home.arcor.de/vinsterwald/Fahnen Die Kreuzzuege.htm
Das Englische oder Französische Königsbanner sind Hochkanstehende Rechtecke.
Was ist aber mit dem Banner des Königreich Jerusalem oder das von Venedig oder das von Konstantinopel? Die sind weder Hochkant noch Horizontal rechteckig. In der Abbildung werden Sie als Banner bezeichnet.
Eine weitere Aussage war:
„Der Gonfanon ist eine lange, rechteckige, in mehreren Spitzen oder Enden auslaufende Fahne. Die Standarte ist bedeutend größer als die vorherbeschriebenen. Sie wird senkrecht an einem Querstab befestigt, der mittig mit der Fahnenstange verbunden ist.
home.arcor.de/[…]/Fahnen Italien im spaeten Mittel[…]
Die ersten 6 Abbildungen müssten von der Aussage her stimmen das es Banner sind.
Was ist aber mit den letzen 2 Abbildungen? Laut den Aussagen sind das keine Standarten sondern das müsste dann ein Gonfanon sein, oder?
Hier habe ich noch einige Abbildungen von Standarten gefunden die aber nach den Aussagen von oben dann keine sind.
www.preussische-kavallerie-arensberg.de/Regimenter.html
Die haben alle die Form eines Quadrates und werden wie ein Banner befestigt.
Einige davon werden auf ein auf den Kopf gestelltes L festgemacht.
Gab es damals Regelungen dafür oder hat man es nicht so genau genommen.
Kann eine Fahne dann auch als Banner bezeichnet werden bzw. umgekehrt?
Kann ein Banner auch als Standarte bezeichnet werden bzw. umgekehrt?

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Eintrag #65 vom 02. Mrz. 2009 19:53 Uhr Alexander Klenner  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Alexander Klenner eine Nachricht zu schreiben.

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Da der letzte Fragesteller es vorzog, neben der Suchfunktion auch die NUBs von Tv! zu ignorieren, wurde der Strang, der sich auf diese Fragen bezog, gelöscht.

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Eintrag #58 vom 21. Jul. 2006 10:34 Uhr Ina-Susanne Fischbach  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Ina-Susanne Fischbach eine Nachricht zu schreiben.

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Hallöchen,
das habe ich zu Fahnen herausgefunden :
1. Ich habe kein Gemälde entdecken können, weder Hoch - noch Spätmittelalter, auf dem ein Banner mit einer waagerechten Stange zusätzlich aufrecht gehalten wurde.
2. Die Materialien scheinen alle sehr dünn gewesen zu sein ( Seide ), außer bei einer bestimmten Art, die sich da Gonfalon/Gonfannon nennt, aber mehr auf religiösen Prozessionen gezeigt wird, als auf Schlachtfeldern etc. Dort hängt nämlich die Fahne an einer waagerechten Stange. Z.B. hier →
www.crwflags.com/fotw/images/r/rel-eohs.jpg
3. Standarten ( franz. Estendat ) werden heutzutage sehr gerne einfach “Banner” genannt, jedoch ist ein Banner ( lat. Bandum ) eine große rechteckige, bzw. quadratische Fahne. Auf ihr wird das Wappen des Trägers abgebildet. Nur ein Bannerherr darf soetwas tragen. Die Standarten hingegen waren lang und dreieckig, deren Ende konnte in Spitzen auslaufen. Auf der Standarte konnten die Farben des Trägers, oder/und auch ein Teil seines Wappens abgebildet sein. Von englischen Standarten weiß ich, dass dort auch Motto-Sprüche zu sehen waren.
Banner, und ganz unten 2 Standarten → home.arcor.de/[…]/Fahnen Italien im spaeten Mittel[…]
Englische Standarte → www.r3.org/bosworth/img2/boar1.jpg
4. Pennon, oder Penna ( lat. ) war eine kleine dreieckige Fahne, die an der Lanze befestigt werden konnte. Im Teppich von Bayeux gibt es sich auch mit gezacktem rechten Rand, meist 3 Zacken.
Z.B. hier → www.archlsa.de/funde-der-monate/02.05/[…]/abb.5.jp[…]
5. Pennoncele ist ebenfalls dreieckig, aber länger. Die Spitze war nie gezackt.
6. Wer eine Kogge o.ä. besitzt, kann an deren Mast einen sogenannten Streamer befestigen. Ist ebenfalls eine Art von Pennoncele, nur schmaler und länger. Ok, ist vielleicht nicht DAS, aber z.B. hier → shop.niederegger.de/niederegger.de/[…]/13_Kogge1.j[…]
oder besser hier → www.cocoa.de/news/2004_05/27/dsc00005.jpg
So, hoffe, dass es noch jemanden interessiert :-)
Bis dann

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Eintrag #57 vom 11. Jul. 2006 16:50 Uhr Jens (Nachname für Gäste nicht sichtbar)   Nachricht Bitte einloggen, um Jens eine Nachricht zu schreiben.

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Pennon:
de.wikipedia.org/wiki/Pennon
Standarten wurden aber meines Wissens nicht aufgestellt, sondern immer vorneweggetragen.
Ich würde deinem Freund ohnehin was erzählen, dass er,ohne genauer zu recherchieren, dir sowas aufgebürdet hat ;)
Gruß, Jens

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Eintrag #56 vom 11. Jul. 2006 15:16 Uhr Stella (Nachname für Gäste nicht sichtbar)   Nachricht Bitte einloggen, um Stella eine Nachricht zu schreiben.

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Hi Jens,
Wenn die an unserem Lager steht dann hält die niemand- =) und freiwillige für den Job werden auch schwer zu finden sein- die Dienerschaft ist nicht mehr das was sie einmal war =) und Sklaven wurden verboten.
Des Weiteren verbiete ich dir hiermit, solltest du jemals meinem Freund begegnen mit ihm auch nur ein Wort über Flaggen, Banner, Fähnchen etc zu reden!! =) du bringst ihn nur auf blöde Gedanken!!! =)
Und falls er für jeden Anlass den passenden Flaggentyp braucht dann muss er sich entweder ein anderes Wappen überlegen (XXX in Silber auf schwarzem grund oder so =) ) oder er muss ne andere doofe finden die ihm 2 Löwen die sein Wappen halten auf ne Flagge die 60 auf 80 is stickt-und nen rand noch durm rum macht-. weil die Arbeit mach ich mir nie nie wieder! - es sei denn ich lass mich betrunken wie beim letzten mal dazu überreden- =)
Rein interessehalber wie sieht ein Pennon aus??

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Eintrag #55 vom 11. Jul. 2006 14:12 Uhr Jens (Nachname für Gäste nicht sichtbar)   Nachricht Bitte einloggen, um Jens eine Nachricht zu schreiben.

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Hallo Stella,
Meiner Erfahrung nach steht eh selten eine Fahne senkrecht, sondern wird leicht schräg getragen, da sieht man genug ;)
Als Tipp: Fahnen haben festgelegte Funktionen und Ränge, nicht jeder Fahnen- bzw. Flaggentyp eignet sich für jeden Anlass.
Pennon, Banner und Standarte haben grundsätzlich andere Bedeutungen und wurden zu unterschiedlichen Anlässen verwendet.
Gruß, Jens

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Eintrag #54 vom 11. Jul. 2006 12:48 Uhr Daniel Herbort  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Daniel Herbort eine Nachricht zu schreiben.

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Die einzigste Befestigungart einer Fahne mit der Konstruktion eines umgedrehten L kenne ich nur aus dem asiatischen Raum. Insbesondere denke ich da gerade an die Armeen im mittelalterlichen Japan bei denen die Soldaten solche Fahnen am Rückenteil ihrer Rüstungen trugen.
Gruß, Daniel

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Eintrag #53 vom 11. Jul. 2006 12:32 Uhr Stella (Nachname für Gäste nicht sichtbar)   Nachricht Bitte einloggen, um Stella eine Nachricht zu schreiben.

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Hm-
Also mit nur an der seite befestigen is nicht weil die Fahne kein Seidenfetzerl ist sondern sein Emblem auf dicken Stoff aufgestickt ist und wenn ich mir schon die Arbeit mach dann soll man das auch sehen und nicht nur bei Windstärke 12-.
Also dann muss es doch ne Standarte werden- is zwar auch wieder blöd weil dann hätt ich se einseitig machen können und nicht beidseitig- hmpf-

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Eintrag #52 vom 11. Jul. 2006 11:55 Uhr Alexander Klenner  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Alexander Klenner eine Nachricht zu schreiben.

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Also fäält mir als einzige Fahne, die zusätzlich zur seitlichen Befestigung eine Querstange trägt, ist die amerikanische Flagge auf dem Mond ein, weil dort logischerweise der Wind fehlt.
Ansonsten sollen Fahnen ja wehen, während Banner wie Jens schon bemerkte hängen.
Jedenfalls wäre mir für die zweifache Befestigung kein Beispiel aus dem Mittelalter bekannt.
Je nach genauer Art würde ich das Teil also entweder als wehende Fahne oder als hängendes Banner montieren.
Vor allem erachte ich die Verwendung einer Stangenwaffe wie Gleve mitsamt einer Querstange für mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit falsch, da diese Querstange die Funktion beinträchtigt, was bei allen mir bekannten Beispielen (relativ moderne Fahnenzüge mit Dekowaffen mal ausgenommen) vermieden wurde.
Gruß, Ivain

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Eintrag #51 vom 11. Jul. 2006 11:54 Uhr Jens (Nachname für Gäste nicht sichtbar)   Nachricht Bitte einloggen, um Jens eine Nachricht zu schreiben.

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Hallo Stella,
Nein, eine derartige Fahnenart ist mir für das euopäische Mittelalter nicht bekannt.
Standarte: de.wikipedia.org/wiki/Standarte
Gruß, Jens

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Eintrag #50 vom 11. Jul. 2006 11:40 Uhr Stella (Nachname für Gäste nicht sichtbar)   Nachricht Bitte einloggen, um Stella eine Nachricht zu schreiben.

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Also Standarte meine ich keine. Ich meine im Prinzip ein auf den Kopf gestelltes L wo die Fahne festgemacht wird, weil bei ner Standarte is die Fahne ja nur oben Festgemacht, oder??

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Eintrag #49 vom 11. Jul. 2006 11:28 Uhr Jens (Nachname für Gäste nicht sichtbar)   Nachricht Bitte einloggen, um Jens eine Nachricht zu schreiben.

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Hallo,
Vielleicht lieg ich ja falsch, aber nach der mir bekannten Fahnenterminologie ist ein “Banner” per seh eine im Grundquerschnitt rechteckige Fahne, und wird an keiner Querstange befestigt. Alternativ kenne ich noch eine Standarte, die aber nur ein einer solchen vertikal aufgehangen wird.
Beide haben unterschiedliche Verwendungszwecke, letztere wird mit einem Seil wo hingehängt- z.B. an eine Stange.
Gruß, Jens

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Eintrag #48 vom 11. Jul. 2006 11:11 Uhr Stella (Nachname für Gäste nicht sichtbar)   Nachricht Bitte einloggen, um Stella eine Nachricht zu schreiben.

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Hallo zusammen!
Ich kenne die Seite schon seit längerem und habe mir hier schon viele Anregungen geholt. Danke an dieser Stelle!!
Jetzt hab ich aber selber ein Problem und keine gute bzw. nur eine definitiv unauthentische Lösung parat und bräuchte eure Hilfe!
Ich gehör zu ner kleinen Rittergruppe im schönen Bayern und habe meinem Freund ein großes Banner genäht welches er mit der einen Seite auf eine lange Holzstange auffädeln will auf welche dann oben so eine Hellebardenspitze ne Glefe oder so was in der Art drauf kommt.
Und jetzt fehlt ja noch die Querstange damit das Banner nicht wie ein nasser Sack an der Stange hängt- und die Befestigung dieser Querstange ist unser Streitpunkt =)
Gibt es irgendwelche (gerne auch “A”) Methoden diese dumme Querstange zu befestigen??
Er will, bei seiner Methode Löcher in “mein” Banner machen und ich verbrenn das Ding lieber als das ich in eine mehr als 150Std Arbeit Löcher rein mach- =)

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Eintrag #47 vom 20. Apr. 2006 08:16 Uhr Christian (Nachname für Gäste nicht sichtbar)   Nachricht Bitte einloggen, um Christian eine Nachricht zu schreiben.

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Das ist doch mal eine feine Sache. Womit wurde denn die Seide bemalt? Und wodurch verhindert, daß die Farbe ausläuft? Das Ganze würde gegenüber dem Sticken natürlich ne Menge Zeit und Nerven sparen.
Karl

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Eintrag #46 vom 03. Apr. 2006 08:10 Uhr Jessica Stuhler  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Jessica Stuhler eine Nachricht zu schreiben.

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Hallo Annamaria /Maria-Anna!
In deiner Darstellungszeit wurde wirklich beides gemacht. Du kannst dir also aussuchen, ob du die Seide bemalen willst oder besticken (mit Plattstich), Applikationen sind auch möglich (und sparen Zeit).
Nun zu den Belegen :
* Seide bemalt : www.bildindex.de/bilder/MI12071b07a.jpg
* Leinen bemalt: www.bildindex.de/bilder/MI01742f04a.jpg
* Sticken und Applizieren: www.ceu.hu/medstud/manual/SRM/herself.htm (auf das Banner klicken!)
Den Artikel hab ich auch noch ausgegraben, bietet ne gute ßbersicht: homepage.mac.com/rhook/sablerose/grimoire/12_2.html
P.s. bist du bei den Recken und warst auf dem Mini-Mittelalterweihnachtsmarkt?
liebe Grüße
Viviane

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Eintrag #45 vom 29. Mrz. 2006 08:49 Uhr Fabio Feldkircher   Nachricht

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Zu Stichen kann ich wenig sagen. Falls die Bemalung ein Wappen darstellen soll, sind die Grundregeln der Heraldik zu beachten.
Ich zitiere:
Gold und Silber sind Metalle, Rot, Blau, Grün, Schwarz sind Farben.
Fünf Grundregeln der Farbgebung:
1. Es gibt KEINE Farbnuancen (blau ist blau: hellblau oder dunkelblau gibt es in der Heraldik nicht)
2. Farben können Wappen unterscheiden (ein sonst identisches Wappen in anderen Farben ist eigenständig)
3. Darstellungsregel: immer Farbe auf Metall oder umgekehrt, nur im Notfall Farbe auf Farbe oder Metall auf Metall.
4. Je weniger Tinkturen im Wappen, desto klarer (optimal: ein Metall und eine Farbe)
5. Tinkturen sind frei wählbar.Es gibt weitere Tinkturen, z.B. purpur, orange, sowie Pelzwerk (Hermelin, Feh, Kürsch).
Die Bezeichnung “Natur” meint die naturgetreue Darstellung einer Figur, In Gestalt und Tinktur realistisch! Dies geht von der Hautfarbe eines Menschen, bis hin zu einer realistisch gezeichneten Lilie, im Gegensatz zur heraldischen Lilie (siehe Heroldsbilder).
Mehr zu diesem Thema ist auf www.heraldik-wappen.de zu finden, von wo dieses Zitat auch stammt.
Grüße vom Wegesrand
Fabio

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Eintrag #44 vom 29. Mrz. 2006 00:52 Uhr Maria-Anna Haas  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Maria-Anna Haas eine Nachricht zu schreiben.

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Zunächst mal servus, ich bin ganz neu hier und wollte mich mal über Fahnen informieren, weil ich für unseren Verein die Vereinsfahne machen soll. Wir stellen ein Heerlager um 1420 (Bayern) dar. Wenn ich jetzt richtig quer gelesen habe, so kann ich als Material Seide verwenden und bemalen - was mir auch liegen würde. Wenn bestickt wurde, gab es da bestimmte Stiche, bzw auch beim Bemalen bestimmte Regeln, die ich einhalten sollte?
Annamaria

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Eintrag #43 vom 22. Mrz. 2006 17:33 Uhr Johannes Kulick  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Johannes Kulick eine Nachricht zu schreiben.

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Hallo!
Ich bin an fachlich gut rechechierter Literatur zu dem Thema auch immer interessiert.
Gruß
Johannes - www.hildensia.de

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Eintrag #42 vom 22. Mrz. 2006 13:51 Uhr Walter Ruf  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Walter Ruf eine Nachricht zu schreiben.

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Wüsst ich auch gern…

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Eintrag #41 vom 22. Mrz. 2006 08:48 Uhr Jens (Nachname für Gäste nicht sichtbar)   Nachricht Bitte einloggen, um Jens eine Nachricht zu schreiben.

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Hallo Joey,
In welchen denn?
Gruss, Jens

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