Thema als Feed (RSS 2.0) Thema als Feed (ATOM 1.0) Wassertransport und -aufbewahrung im Lager

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Eintrag #46 vom 19. Aug. 2006 13:17 Uhr Stefan Brucherseifer  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Stefan Brucherseifer eine Nachricht zu schreiben.

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Hallo
Im Laufe des Threads wurde mehrmals die Wasserversorgung auf Reisen angesprochen.
Ich persönlich versorge mich währen Fussmärschen ebenfalls aus meiner Lederflasche.
Da ich ein durstiger Zeitgenosse bin ,hat sie ein Volumen von fast 2 Litern.
abgedichtet mit Bienenwachs.
oben meinte jemand , dass er probleme habe an vegetabil gegerbtes Leder ranzukommen.
versuch es am besten in der gerberei deines vertrauens oder wenn du gewillt bist mehr geld auszugeben gibt es da auch einige ebay shops die vegetabil gegerbtes leder verkaufen.( hat allerdings den nachteil , dass du das leder weder anfassen noch ansehen kannst, was meiner meinung nach beim lederkauf mit das wichtigste ist)
Für die Wasserversorgung im lager mussbei uns z.zt. noch ein von einem Leinentuch verdeckter moderner kanister herhalten . geld regnet ja leider nicht vom himmel.
aber kommt zeit kommt eimer.
gruß steff

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Eintrag #45 vom 18. Aug. 2006 13:07 Uhr Sonja Abramski  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Sonja Abramski eine Nachricht zu schreiben.

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Wenn es nur um das Wasser im Lager geht, kann ich große Tonkrüge empfehlen. Unserer fast 9 Liter ist trotzdem immer noch leichter (leer), als ein Holzeimer. Ich trinke auch lieber aus Ton, als aus einem Eimer, alleine schon weil ich den Krug richtig spülen kann und der Eimer nicht trocken werden darf.
Was den Transport angeht: Sicher ist Keramik empfindlicher als Holz, aber unser Krug hat schon erstaunlich vieles ausgehalten und noch nicht mal eine Katsche. Ich stopfe ihn immer zwischen unsere Decken.
Bertradis

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Eintrag #44 vom 20. Apr. 2006 13:45 Uhr Tom Siegemund  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Tom Siegemund eine Nachricht zu schreiben.

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Hallo,
Wenn ich mich recht entsinne war doch zu anfang die Frage wie man wasser auf Reisen transportiert hat. Die antwort darauf war ja das Man gasthäuser angesteuert hat oder eben einfach etwas weniger trank.
Heutzutage kann man ja aus flüßen nicht mehr trinken. (wegen dem leckeren zeug das da drinne schwimmt) Aber wäre es nicht auch denkbar das man damals aus den verhältnissmäßig saubern Flüßen und bächen trinken konnte? Und wenn das noch zu unhiguenisch ist kocht man das wasser einfach ab. Die schlimmen Chemikalien bekommt man dadurch zwar net raus, aber gerade das Wasser aus kleinen Bergbächen kann man dann bedenkenlos trinekn (War mal Pfadfinder :( da haben wir sowas auch immer gemacht, und wir leben alle noch, und ich mache das auch heute noch wenn ich auf einer längern wanderung unterwegs binn und die garstigen bauern hier nicht gestatten mir mal eben einen litter wasser aus ihrem wasserhahn zu spenden. ;)
Baba

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Eintrag #43 vom 20. Mrz. 2006 22:25 Uhr Joey (Nachname für Gäste nicht sichtbar)   Nachricht Bitte einloggen, um Joey eine Nachricht zu schreiben.

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tja, bislang habeich mich mit vier 5l Kanistern behelfen müssen ;o( da ich einfach keine 60- für einen schönen Holzeimer übrig habe.
Ich bin durch Zufall an Leinenlöscheimer gekommen. Die sind aber auch nur num löschen gedacht, nach einer 1/4 stunde ist das wasser da auch raus, troz fetten…
Ziegendärme eignen sich auch nicht. Habe ich als trinkschlauch probiert, unten am knoten sind die ja recht dicht, aber die haut lässt zu viel wasser durch…
Johan von Dreiadlerstein

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Eintrag #42 vom 01. Mrz. 2006 18:44 Uhr David Seidlitz  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um David Seidlitz eine Nachricht zu schreiben.

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Wir trinken kein Bier, Torsten…;o)
D.

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Eintrag #41 vom 01. Mrz. 2006 16:42 Uhr Thorsten (Nachname für Gäste nicht sichtbar)   Nachricht Bitte einloggen, um Thorsten eine Nachricht zu schreiben.

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Wo trinkt Ihr denn dann das Bier raus, David?
Thorsten

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Eintrag #40 vom 01. Mrz. 2006 16:34 Uhr David Seidlitz  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um David Seidlitz eine Nachricht zu schreiben.

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Am Anfang ist das normal. Aber irgendwann hört es auf so intensiv zu sein.
Dann gehts vielleicht auch zum Trinken, obwohl wir nie aus den Eimern trinken…
David

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Eintrag #39 vom 01. Mrz. 2006 15:48 Uhr Claudia (Nachname für Gäste nicht sichtbar)   Nachricht Bitte einloggen, um Claudia eine Nachricht zu schreiben.

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mein Eicheneimer färbt auch ein bißchen, aber nicht allzu extrem. Du kannst ja zur Sicherheit bei der Böttcherei noch mal nachfragen, ob das Holz irgendwie behandelt war. Aber ein bißchen Einfärbung des Wassers ist normal. Die Gerbstoffe verhindern auch, daß das Holz anfängt zu gammeln, also ist das eigentlich recht begrüßenswert :-)
Gruss, Claudia

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Eintrag #38 vom 01. Mrz. 2006 15:38 Uhr Ingo Ludwig  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Ingo Ludwig eine Nachricht zu schreiben.

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Um mal wieder auf die Eimer für das mittelalterliche Lager zurückzukommen (in Europa): Wir haben uns nun einen schönen Holzeimer (Eiche) mit geschmiedeten Eisenringen und Eisengriff geleistet. Der erste Füllversuch in der Badewanne zeigte natürlich: das Holz ist trocken und der Eimer “undicht” - also über Nacht das Wasser drinn gelassen und ausgelaufenes immer wieder nachgefüllt, am nächsten Morgen war er ausreichend dicht, aber das Wasser mächtig braun !
Auch mehrmaliges Erneuern des Wassers brachte keine ßnderung - das Holz scheint unbehandelte Eiche zu sein (direkt von einem Böttchereibetrieb), sind dies nun Abfärbungen, die harmlos sind (Gerbstoff) und die hinzunehmen sind, oder gibt es Tricks und Tips, wie damit umzugehen ist?
Gruß, Ingo

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Eintrag #37 vom 08. Feb. 2006 16:30 Uhr Jens (Nachname für Gäste nicht sichtbar)   Nachricht Bitte einloggen, um Jens eine Nachricht zu schreiben.

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Und die Moral von der Geschicht? Wer ein Hammel _ist_, muss kein Esel sein ;)
Sorry aber der musste sein.
Gruss, Jens

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Eintrag #36 vom 08. Feb. 2006 16:03 Uhr Johannes Kulick  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Johannes Kulick eine Nachricht zu schreiben.

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Hallo Nicole!
Das irgendein Naturvolk oder Nomaden aus der Sahara das so machen, heißt aber bei weitem nicht, dass das in Nordeuropa so gemacht wurde, oder?
Könnte natürlich so gemacht worden sein. Belege dafür kenn ich aber keine.
Gruß
Johannes - www.hildensia.de

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Eintrag #35 vom 08. Feb. 2006 15:43 Uhr Nicole Müller  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Nicole Müller eine Nachricht zu schreiben.

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Hi,
in einer Dokumentation im Fernsehen über Nomaden in der Sahara,und Umgebung, haben die Frauen nach der Schlachtung einer Ziege( oder Schaf) die Blase entnommen und daraus Trinkschläuche/ für unterwegs gemacht.( irgendwie speziell aufgeblasen, getrocknet, verarbeitet), da ging gut was rein!!!
Und unter “A” Bedingungen leben die ja mal echt! Und wer sein Leben lang Hammel und solche Leckereien ist, der wird den Nachgeschmack aus so einem Beutelchen gar nicht bemerken! Ist wahrscheinlich nur für unsere entwöhnten Gaumen unvorstellbar.
Grüße

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Eintrag #34 vom 01. Feb. 2006 16:13 Uhr Johannes Kulick  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Johannes Kulick eine Nachricht zu schreiben.

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man ergänze an günstiger Stelle ein o und erhalte Ponalverklebung :)
Johannes - www.hildensia.de

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Eintrag #33 vom 01. Feb. 2006 16:12 Uhr Johannes Kulick  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Johannes Kulick eine Nachricht zu schreiben.

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In unseren Breiten sind Weiden ja doch recht verbreitet, da wird es für die meisten(!) Böttcher vermutlich kein Problem gewesen sein, an genügend Rohmaterial zu kommen. Eisen hingegen muss immer hinzugekauft werden.
Ausnahmen bestätigen die Regel, wie immer, und da es ja auch Eisenreifen gab, wird es wohl auch Eimer mit solchen gegeben haben. Es gibt übrigens auch heute noch sehr viele Eimer mit Weidenrutenbindung, zumindest im örtlichen Bastelgeschäft sind die Dinger alle damit gebunden (zusätzlich zu Pnalverklebung…)
Gruß
Johannes - www.hildensia.de

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Eintrag #32 vom 01. Feb. 2006 09:13 Uhr Jens (Nachname für Gäste nicht sichtbar)   Nachricht Bitte einloggen, um Jens eine Nachricht zu schreiben.

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Moin,
Ich frage mich, ob dieses Bild korrekt ist: Bauer baut sich selber einen Eimer, geht dazu in den benachbarten Wald, wo natürlich passende Weiden stehen, erntet die, und baut mal eben einen Eimer.
Ich habe da so meine Zweifel. Ich meine, der hatte ja auch noch so ein paar andere Dinge zu tun ;) Dafür gab’s ja wiederrum Böttcher. Die auch nicht unbedingt immer einen Wald mit Weiden- von denen er als Böttcher dann auch mehr braucht- nebendrann hatte.
Die geschält, gereinigt, ausssortiert, gewässert, getrocknet usw. werden mussten (so firm bin ich da nicht).
Worauf ich hinauswill, ist, dass man die Erzeugungskette vlt. auch nicht immer so auf die leichte Schulter nehmen sollte, denke ich, gleichweg welches Material.
Regionale sicher plausible Preisunterschiede zwischen Eisen und Weiden mal hin-oder her.
Spekulativ: Wenn ich nicht gerade am Arsch der Welt wohne, mir absolut langweilig ist, und nix besseres zu tun habe, kaufe ich mir den Eimer auch.
Und dann ist die Frage, wie das Material der Ringe sich auf den Gesamtpreis auswirkt, und wo.
Gruß, Jens

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Eintrag #31 vom 01. Feb. 2006 00:02 Uhr Johannes Kulick  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Johannes Kulick eine Nachricht zu schreiben.

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Kostspieliger war definitv der eisenreifen. Für den Weidenreifen geht man “mal eben” in den benachbarten Wald/das Feld was auch immer und besorgt sich Weidenruten für lau.
Eisen muss man auf jeden Fall kaufen.
Johannes - www.hildensia.de

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Eintrag #30 vom 31. Jan. 2006 21:54 Uhr Thomas Schlosser  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Thomas Schlosser eine Nachricht zu schreiben.

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Hallo
Zitat:
Wir hatten ähnliche ßberlegungen zu der Verwendung Holz- oder Eisenbindung an Eimern, Bottichen und Fässern. Holz war halt immer einfach verfügbar und -vermutlich damals - schnell gemacht. Eisen dagegen muß erst in seine Form geschmiedet werden und war relativ mühsehlig herzustellen (Rennofen - Lubbe - Barren - Barren ausschmieden, …) und damit auch hochwertiger.
Das mit dem mühselig her zu stellen ist ,wie ich finde relativ, denn:
Für jedes werkstück aus metall das durch schmieden hergestellt wird, geht man den herstellungprozess nicht kommplett durch.
Ein schmied sollte im grunde auch immer ein gewisses maß an vorbereitem material gehabt haben um wirtschafftlich arbeiten zu können.
Den aufwand der materialerzeugung würde ich da nicht mir rein nehmen.
(persönliche vermutung)
Im Prinzip ist ein Metallring ein stück flacheisen(vorbereited) das dann lediglich auf die richtige länge und breite gebracht werden mußte und dann vernieted wurde.
Klar ist ein weidenreif mit weniger werkzeug her zu stellen, aber ich frage mich ob der zeitliche aufwand zwischen weidenreifen und metallreifen wirklich soo groß war. Was war kostspieliger und was war schneller???
Soweit mal meine gedanken dazu!
Grüße
Thomas

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Eintrag #29 vom 30. Jan. 2006 10:58 Uhr David Seidlitz  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um David Seidlitz eine Nachricht zu schreiben.

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Hallo,
der Runneburgeimer wurde aus Nadelholzdauben gefertigt mit gespaltenen Eschenholzzweigen gebunden.
Die Bindung war im Fundzustand “weitgehend zerfallen” aber dennoch zu erkennen und zu analysieren.
Literatur, u.A:
Das Nibelungenlied und seine Welt, Katalog zur Ausstellung. Badisches Landesmuseum Karlsruhe, Hrsg. Darmstadt 2003. S. 157, Ktlg.nr.: 127
Gruß,
David

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Eintrag #28 vom 30. Jan. 2006 10:12 Uhr Alexandra Krug  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Alexandra Krug eine Nachricht zu schreiben.

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Wir hatten ähnliche ßberlegungen zu der Verwendung Holz- oder Eisenbindung an Eimern, Bottichen und Fässern. Holz war halt immer einfach verfügbar und -vermutlich damals - schnell gemacht. Eisen dagegen muß erst in seine Form geschmiedet werden und war relativ mühsehlig herzustellen (Rennofen - Lubbe - Barren - Barren ausschmieden, …) und damit auch hochwertiger.
Der Eimer von der Runneburg, der auf 1250 datiert wird, hat ja leider keine Ringe mehr dran. Zwei Dauben sind höhergezogen und haben ein Loch. In der Handschrift des “Willehalm” von Wolfram von Eschenbach ist genau so ein Eimer -mit Wasser drin- abgebildet. Er ist weiden- (oder anderes Holz (Haselnuss?)) gebunden. Und zwar hat er 4 Ringe. Oben 2 und unten 2. Daß es nicht doppelt herumgeschlugen ist, erkennt man daran, daß bei jeden Ring auch so ein “Weidenschloß” erkennbar ist. Wie das genau funktioniert wurde ja schon im Thread “Böttchern” behandelt.
Viele Grüsse, Alexandra

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Eintrag #27 vom 30. Jan. 2006 07:53 Uhr Jens (Nachname für Gäste nicht sichtbar)   Nachricht Bitte einloggen, um Jens eine Nachricht zu schreiben.

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Moin,
Auf welcher Basis kam er zu dem Schluss?
Die mir bekannten gefundenen Eisenringeimer waren Brunneneimer und funeral verwendete Eimer, zudem gibt es jede Memge Abbildungen von für den Wassertransport angewandten Eimern mit grau gehaltenen Ringen, so man die denn als Eisenringe interpretieren möchte, auch im 15ten.
Gruß, Jens

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