Thema als Feed (RSS 2.0) Thema als Feed (ATOM 1.0) Met - Rezepte, Tips und Tricks

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Eintrag #40 vom 02. Mai. 2001 14:33 Uhr Hauke Owe Schulz

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Hallo Michael, Die Behälter werden wohl dicht gewesen sein, da die Hefe, wenn sie an Sauerstoff kommt den Zucker nicht in Alkohol sondern in Essig umwandelt. Deswegen benutzt man ja auch einen Gärverschluss, der dafür sorgt, dass zwar Druck entweichen aber keine Luft reinkommen kann. Wie die das damals geschafft haben weis ich allerdings nicht. Gruß Hauke

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Eintrag #39 vom 02. Mai. 2001 13:56 Uhr Michael Effertz

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So, vorgestern habe ich die 70 Liter weggeschüttet. Am Kunststoff konnte ich keine Veränderungen feststellen. Er ist weder weicher geworden, noch hat sich die Farbe oder die Oberfläche geändert. Alles wie vorher. Daß er Luft gezogen hat, kann sein, da der Deckel nicht 100%ig gepaßt haben könnte... Aber warum kippt der Met dann um? ´Waren die Behälter zu früheren Zeiten denn alle Luftdicht? Ich kann mir das nicht denken, gerade auf die römische Kaiserzeit bezogen...
Gruß, Micha

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Eintrag #38 vom 02. Mai. 2001 08:56 Uhr Alexander Klenner

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Hi Micha. Ein paar ßberlegungen zu deinem Problem: Wenn das Rezept für die 70 Liter das selbe wie für die 5 Liter ist, dann liegt es mit recht hoher Wahrscheinlichkeit am Plastikkanister. Mir fallen spontan 2 Möglichkeiten dazu ein: 1. Könnte es sein, daß der Plastikkanister undicht ist, und der Met beim Gären Luft bekommt und dadurch umkippt. 2. Gibt es Plastiksorten, die nicht 100%ig lebensmittelecht sind. Wer nach einer Tagestour aus einer billigen Fahrradflasche trinken durfte, weiß, was ich meine. Wenn man überlegt, wieviel geschmacksveränderde Stoffe hirbei allein in Wasser abgegeben werden, kann man abschätzen, wie hoch der Wert bei Alkoholika sein dürfte. Evtl. haben diese Stoffe den Met kippen lassen. Zum Honig mit Hefekulturen kann ich nix sagen außer klingt gut, ich würds ausprobieren. (Mit 5, nicht gleich mit 70 Litern)
Gruß, Ivain

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Eintrag #37 vom 01. Mai. 2001 20:47 Uhr Jörg Szymanski

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HI All Also ich fand den Thread von Maik ganz gut (hatte voher überhaupt keine Ahnung von Meth)und bin in der Meinung das nicht jeder MA Mensch sich mit Methgärung usw. sich auskennen muss.. von diesen Thread kann ich mir schon fast selber ein Meth zusammenbrauen ...
grettz Jörg

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Eintrag #36 vom 29. Apr. 2001 15:12 Uhr Michael Effertz

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Hallo zusammen! Ich habe ein kleines (oder großes? ;-) Problem: Anfang des Jahres hab ich 70 l Met angesetzt, etwa 15 - 20 kg Honig, der Rest Wasser. Als Hefe hab ich eine Portweinhefe genommen. Der Behälter ist ein Kunststoffeimer (oder -Faß). Leider schmeckt er jetzt sehr sauer, eben wie Essig. Daß er schlecht ist weiß ich, aber woran kann das liegen. Vom selben Met habe ich zu Beginn der Gärung 5 l in einen Glasballon abgezogen. Dieser schmeckt schon (oder noch ;-) ganz gut. Bisher hab ich meinen Met auch immer nur in diesem 5 l Glasballon angesetzt und er hat immer geschmeckt. Liegt es jetzt am Kunststoffbehälter, daß er schlecht geworden ist? Noch eine Frage: Kann man Honig, in welchem Hefekulturen sind, zur Metherstellung verwenden? Ich könnte nämlich über nen Freund an eine Menge von diesem Honig kommen. Seine Eltern können den nämlich nicht mehr verkaufen.
Gruß, Micha

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Eintrag #35 vom 01. Sep. 2000 00:49 Uhr Thomas Schlosser

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Hallo Leute! Noch mal zusammenfassend! Rezept Urmet: Honig, Wasser. Verhältnis kann bis 1:1 sein. Ob das Ergebniss lieblich oder herb sein soll hängt von der Reifezeit ab. Nähstoff braucht man nicht umbedingt, es geht auch ohne, dauer aber länger. Wenn Nähstoff, dann Fruchtsäure(Apfelsaft/Zitronensaft.)Hefe sollte eine Weinhefe sein wenn man nicht gerade wild vergähren will! Klären schafft man durch kalt stellen(Klärmittel machen den Met etwas bitter, ist meine Meinung)Wenn man es verträgt kann man den Met auch schon im trüben zustand trinken, das hängt immer damit zusammne ab der Magen die Hefe verträgt! Genau deshalb hasse ich Federweiser. Mein Magen schlägt dabei Saltos! Man sollte den Met mehrmals zwischendrin von dem Bodensatz abziehen abziehen, dann dauert auch das Klären durch kühlstellen nicht so lange habe ich festgestellt. Um die Resthefe zu töten kann man Schwefeln was sich aber wieder auf den Geschmack auswirkt wie ich finde. Ansonsten sollte man dafür sorgen das der Met nach dem Abfüllen keine Lust zieht(also fest verschließen) damit er nicht zu Essig umschlägt(21.5%???) Da bei der Kühlklärung die Hefe nur inaktief wird kann es nach dem abfüllen auf Flaschen zu einer leichten nachgährung in selbiger kommen. Das verhilft dem Wein zu einen leichten Perleffekt(Kohlensäure) beim öffnen und beim trinken was sich positiev im Geschmack eußert. Durch die Oberflächenvergrößerung des Weines aufgrund der Kohlensäure schmeckt er intensiver und angenehmer! Mein Tip : Gut Ding will weile Haben Soweit mein weniges Wissen dazu und mit der anmerkung: Jeder sagt sein Met ist der Beste: Ich habe noch nicht alle probiert, aber meiner schmeckt MIR immer noch am besten ! Gruß (Hicks)! Thomas der Schlosser

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Eintrag #34 vom 30. Aug. 2000 10:54 Uhr Claas Kruhöfer

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Hallo zusammen, Was die konzentration 21,5 angeht: Die kann durch die Alkoholgehaltsbestimmung mit Hilfe einer Dichtespindel zustande gekommen sein. Da Honig eine wesentlich höhere kinematische Zähigkeit und höhere Dichte als Traubensaft, kann ein solches Ergebnis zustande kommen. Es gibt jedoch auch Geräte die ähnlich der Dichtespindel ( äußerlich ) sind, aber anders funktionieren und somit in dem Bereich keine Fehleranfälligkeit haben. Zum Met zurück: Patrick der Met ist super und haut gut rein, also hast du keine Fehler gemacht. Weiter so :-)) schönen Tag noch Claas Kruhoefer
William de Granville | Furor Normannicus

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Eintrag #33 vom 29. Aug. 2000 20:55 Uhr Jens Neumann

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Tja, was das angeht, kann mir keiner irgendwie mangelhafte Mühen und Opferbereitschaft vorwerfen... gruß
der Barde vom Glan

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Eintrag #32 vom 29. Aug. 2000 16:22 Uhr Arndt Nellen

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Hallo jens, wenn Du dieses Problem in den Griff bekommst, patentierst und als Lizenz verkaufst brauchst Du nie wieder einen Finger krumm zu machen: Tausende von Winzern und Weinhändler ärgern sich seit jeher damit ab! Wirklich alte Flaschen haben immer neue Korken und der Wein wird decoupiert, damit der korkige GEschmack entfernt wird. Ich denke aml, gegen korkigen Geschmack hilft nur eines: Vorher austrinken!
Grüße von Arndt und dem Rest von Carpe Arcum

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Eintrag #31 vom 29. Aug. 2000 15:57 Uhr Jens Neumann

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Diana: danke für die Aufklärung. Arndt: auch in gut ausgespülten Wein- oder Whiskeyflaschen hatte ich noch keine Probleme; allerdings habe ich auch die Lagerzeit bisher nicht über 18Monate strecken können (davon sind noch 2 Flaschen da...) normalerweise eher sechs...*unschuldiger Blick* Allerdings habe ich letzter Zeit ein paar Flaschen gefunden, die korkig geworden sind; kann man da was machen (zB Korken vor Gebrauch behandeln) oder gibt es Lagermethoden, die das Risiko beschränken? Ich bin nicht allwissender Meister und freue mich, wenn ich dazulernen kann. Gruß an alle Sinnesgenossen (und Genießer)
der Barde vom Glan

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Eintrag #30 vom 29. Aug. 2000 15:55 Uhr Arndt Nellen

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Also gut: "Die Malagehefe erreicht max. knapp 14% Alkohol, die stärkste Hefe ist die Portweinhefe und die macht bei 15%, in absoluten Ausnahmefällen (sehr reife Kirschen, sehr reife Erdbeeren) auch mal erst bei an die 17% schlapp" Soweit das Zitat des Labormitarbeiters bei Arauner KG (09321-13500). Ich würde da nicht so penetrant sein, wenn ich solche Geschichten nicht zum x-ten Mal hören/lesen würde. Es gibt keinen Honigwein mit mehr als 17%, die meisten haben 14-15%. Wer mehr gemessen hat, hat etwas falsches gemessen! Jede Hefe stirbt bei einer bestimmten Alkoholkonzentration ab, mehr als diese Alkoholkonzentration ist daher nicht möglich! Auch ich würde es mir wünschen, aber es geht halt nicht! Es sei denn, Du brennst den Wein!
Grüße von Arndt und dem Rest von Carpe Arcum

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Eintrag #29 vom 29. Aug. 2000 11:21 Uhr Patrick Schubert

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Hallo Matthias, Ich habe MalagaHEfe verwendet. Hallo Claas, Ja genau der war das :-) und dabei habt ihr doch gar nicht soviel davon geschafft *grins* sag jader ist häftig... Grüße
Cathal o´ Bran - Milites Crucis - www.milites-crucis.de

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Eintrag #28 vom 29. Aug. 2000 11:03 Uhr Claas Kruhöfer

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Hallo zusammen, habe mit einem befreudeten Böttcher und Kelterer gesprochen bezgl. des Schwefelns. Abgesehen von der allergischen Reaktion die Diana vorher erwähnt hat, gibt es bei einmaligem Schwefeln kein erhöhter Kopfschmerzfaktor. Die Kopfprobleme treten erst auf wenn der Wein / Met nachgeschwefelt wird. Weshalb konnte er mir zwar nicht genau sagen. Aber nach über 45 Berufsjahren traue ich einem dazu berufenen Manne doch enorm. schönen Tag noch Claas Kruhoefer an Patrick : Bitte nach Tannebarg, wenn wir da wieder Nachbarn sind komme ich auch gerne zu Probieren vorbei :-)) War das übrigens der gleiche Met wie in Oberhausen ( dann war das der Grund weshalb das halbe Lager nach kurzer Zeit kaum noch ins Zelt kriechen konnte :-) )
William de Granville | Furor Normannicus

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Eintrag #27 vom 28. Aug. 2000 22:44 Uhr Diana Fleischer

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Zum Schwefeln: Diese Konsevierungsmethode wird auch noch für Trockenobst verwendet.Das Schwefeldioxid und seine Sulfitabkömmlinge können bei etwas empfindlicheren Menschen ßbel- keit ,Kopfschmerzen und Durchfall auslösen. Gefährdeter sind auch Asthmatiker,sie können dadurch einen akuten asthmathischen Anfall bekommen.( An die Asthmatiker ,die schon ohne Probleme Geschwefeltes zu sich genommen haben: dies kann,muss aber nicht passieren. )
Diana

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Eintrag #26 vom 28. Aug. 2000 16:38 Uhr Arndt Nellen

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Ja, mich auch! Danke für die Grüße, Barde vom Glan! ;-)) Zum Thema Schwefeln kann ich das gesagte nur aus leidvoller Erfahrung bestätigen. Erklären kann ich es leider nicht, bin aber an einer Aufklärung sehr interessiert. Nur eines kann ich noch beisteuern: Wenn die Flaschen sauber sind, dann halten die Weine bei mir mindestens drei Jahre (länger hab ichs noch nie geschafft eine aufzuheben!). Am besten geeignet sind Mineralwasserflaschen, aus denen nicht direkt getrunken wurde, denn etwas saubereres als MW-Flaschen wird es in D kaum geben. Derart abgefüllt habe ich noch nie schwefeln müssen und umgekippt ist mir auch noch nie eine Flasche (auf dem Tisch umgekippt - okay, aber zu Essig wurde noch keine!).
metbeschwipste Grüße von Arndt und dem Rest von Carpe Arcum

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Eintrag #25 vom 28. Aug. 2000 15:46 Uhr Matthias Doettlaff

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Hallo Patrick, der Name des Hefestammes würde mich interessieren! Zum Kirschmet: Süßkirschensaft gibt dem ganzen einen starken Geschmack nach Sherry, Sauerkirschensaft macht den Wein "kirschig". Am besten fand ich bisher eine Mischung von Sauerkirsch- zu Süßkirschsaft von 3 : 2. Da ich in den alten Rezepten keine konkreten Angaben zu den Mengenverhältnissen gefunden habe, orientiere ich mich am Kitzinger Weinbuch und ersetze Zucker durch Honig. Bei einem 10l-Ansatz sind das dann so über´n Daumen 6 - 7l Saftgemisch, 2 - 3l Wasser (sollen 9l werden) und so ab 2,5kg Honig an aufwärts, je nachdem, wie süß das ganze werden soll. Grußvoll, Matthias Topasius

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Eintrag #24 vom 28. Aug. 2000 14:13 Uhr Jens Neumann

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aber Christoph, wie kommst du denn auf streit? Ich war einfach überrascht und irritiert von einer aussage, die meinen (subjektiven) erfahrungen derart widerspricht... nochmal zum schwefel: von der geschmacksbeeinträchtigung abgesehen, habe ich (wie viele andere, übrigens auch Traubenweintrinker) feststellen müssen, daß man nach dem genuß von geschwefelten produkten deutlich anfälliger für kopfschmerzen ist; steh´ ich da allein in dieser Runde oder kann das jemand (vielleicht mit entsprechendem med. fachwissen) bestätigen? schöne Grüße; (auch an Carpe Arcum)
Euer ergebener Barde vom Glan

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Eintrag #23 vom 28. Aug. 2000 12:26 Uhr Patrick Schubert

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Hallo, Also die 21,5% von mir sind kein Zahlendreeher sondern ein wert den ein befreundeter Chemiker im Labog gemessen hat, da ich einfach mal wissen wollte was der so hat, da praxistests ergeben haben das auch gestälte Mettringer nach dem genuss des meinigen recht schnell gut angeheitert sind... Ansonsten stand auf der Hefepackung "erreicht ca. 20%" von daher sehe ich das nicht als so ungewöhnlich an. Sofern bis dahin noch was übrig ist bringe ich ihn gerne mit zum Usertreff bzw. nach Tanneberg. Aber mal ne Frage, hat jemand erfahrung miot der herstellung von Kirschmet? wieviel Kischsaft verwendet man am besten auf 25l gesamtvolumen? Das ganze soll einen fruchtigen sehr süßen Met ergeben. Grüße
Cathal o´ Bran - Milites Crucis - www.milites-crucis.de

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Eintrag #22 vom 28. Aug. 2000 08:32 Uhr Arndt Nellen

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Hallo Maik, Bei Honigwein habe ich eine Schönung noch nie gebraucht. MEine Erfahrungen mit Kieselsol-Klärung sind samt und sonders auf Holunderblütenweine zurückzufürhren und samt und sonders positiv. Worauf Du achten mußt? Die Temperatur: Das Kieselgel ist temperaturempfindlich! Auf der PAckung steht dezidiert drauf, wie Du das zu machen hast und wenn Du Dich daran hältst, dann klappts! Das mit dem braunwerden ist m. E. nach piepnormal und oft eine Frage des verwendeten Honigs (Tannenhonig ist halt wesentlich dunkler als Köleehonig - und leckerer!), seltener auch geringfügiger Oxidationsprozesse. Von Schwefelungen zur Konservierung rate ich aus geschmacklichen Gründen ab!
metbeschwipste Grüße von Arndt und dem Rest von Carpe Arcum

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Eintrag #21 vom 25. Aug. 2000 17:17 Uhr Christoph Gellhaus

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Hallo Jens, Keine Panik, ich such keinen Streit, wir werden sicher eine Möglichkeit finden, für ein Mettesttrinken. zu den Schönungsmitteln Kiselgur und Konsorten, die hab ich noch nie gebraucht. Bis jetzt hat sich alles so geklärt. Im Zweifelsfall schnell austrinken.
Christoph Gellhaus

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