Thema als Feed (RSS 2.0) Thema als Feed (ATOM 1.0) Feldflaschen

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Eintrag #33 vom 23. Jan. 2002 22:36 Uhr Eligius Frammelsberger  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Eligius Frammelsberger eine Nachricht zu schreiben.

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Sorry,nicht Silber, Aluminium meinte ich.

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Eintrag #32 vom 23. Jan. 2002 22:34 Uhr Eligius Frammelsberger  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Eligius Frammelsberger eine Nachricht zu schreiben.

nach oben / Zur Übersicht Alu-Preise im 20.Jhd

Hallo,
also 2Kg Gold für 1Kg Silber um 1950 kann ich mir nicht vorstellen. Mein Opa hat von der Front sein Essgeschirr und die Feldflasche mitgebracht.Beide Teile aus Aluminium und 1942 gestempelt.Wäre bei den vielen Soldaten wohl teuer geworden.
Das mit Lederflaschen bis zum 1.WK kann ich mir gut vorstellen.
Gruß
Eligius

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Eintrag #31 vom 23. Nov. 2001 08:30 Uhr Martin (Nachname für Gäste nicht sichtbar)   Nachricht Bitte einloggen, um Martin eine Nachricht zu schreiben.

nach oben / Zur Übersicht Zinn und Silber

… wie Ivain schon sagte.
Im Ausstellungskatalog “Spätmittelalter am Oberrhein” zur aktuellen Ausstellung in Karlsruhe, ist eine “Zinnfeldflasche” abgebildet.
Datiert um 1500 (ca)
Desweiteren wird u.a. auf Silber hingewiesen.
Hohenecker

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Eintrag #30 vom 23. Nov. 2001 08:07 Uhr Joachim Meinicke  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Joachim Meinicke eine Nachricht zu schreiben.

nach oben / Zur Übersicht Geschmackssache

Also ich habe den Wachs nie wirklich geschmeckt.
Joachim

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Eintrag #29 vom 23. Nov. 2001 07:35 Uhr Udo Brühe  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Udo Brühe eine Nachricht zu schreiben.

nach oben / Zur Übersicht Bienenwachs

Heisses bzw. flüssigheisses Bienenwachs einfüllen und die Flasche damit ausschwenken…die Methode ist A.
Oder , aber das kenne ich selber nur vom hörensagen und weiss auch nicht wie das geht, mit schwarzem Tee ausfüllen, bzw. mit dem Satz vom schwarzen Tee.
Beide Methoden beinhalten jedoch, daß das Wasser oder die Flüssikeit die eingefüllt wird, einen Beigeschmack haben wird….
Udo

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Eintrag #28 vom 22. Nov. 2001 01:59 Uhr Uli Gasper  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Uli Gasper eine Nachricht zu schreiben.

nach oben / Zur Übersicht Unterwasserrost

Moin!
Sorry, aber eisenhaltige Legierungen rosten auch unter Luftabschluss, nämlich unterwasser. Das liegt an dem im Wasser gelösten Sauerstoff. Geht zwar langsamer als mit Luftzufuhr, könnte aber durchaus den Geschmack trüben, besonders wenn nicht nur Wasser sondern vielleicht Säurehaltige Flüssigkeiten (wein, Saft) eingefüllt werden. Könnten die Metallflaschen innen beschichtet gewesen sein? (hoffentlich nicht mit Blei wie bei den Römern).
Gruss, Uli das Rudel e.V.

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Eintrag #27 vom 21. Nov. 2001 13:57 Uhr Alexander Klenner  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Alexander Klenner eine Nachricht zu schreiben.

nach oben / Zur Übersicht Wieso Eisen ?

Rosten in dem Sinne kann ja nur Eisen.
Zinnbecher z.B. sind ja aus dem Mittelalter (ab wann eigentlich ?) bekannt, also warum sollten die abgebildeten Metallflaschen nicht auch aus Zinn sein ?
Oder vielleicht waren sie auch nur verzinnt ?
Bei Kesseln soll diese Technik ja ebenfalls Verwendung gefunden haben.
Gruß,   Ivain

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Eintrag #26 vom 20. Nov. 2001 20:35 Uhr Johanna (Nachname für Gäste nicht sichtbar)   Nachricht Bitte einloggen, um Johanna eine Nachricht zu schreiben.

nach oben / Zur Übersicht Rost

Seyd gegrüßt,
zu den Feldflaschen aus Metall, wenn die Gefüllt sind kann sich kein Rost ansetzen ! Rosten tun die erst, wenn Luft mit drankommt, sprich sie leer sind. Nach dem Gebrauch etwas Olivenöl drin verteilen um schon hat sichs.
Bei den Römern, siehe Funde im Ala Flavia Secunda Kastell Aalen, durtige Feldflasche war aus Eisen und Bronze, nachgebaut für M. Junkelmann zu seinem Zug über die Alpen 1985, alles genau beschrieben, auch die Orginalfunde abgebildet, in seinem Buch “Panis Militaris” ist super zu lesen
und mit Sicherheit zum großen Teil auf die MA-szene zu übertragen.
So denn gehabt Euch wohl
Johanna von Callmunz

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Eintrag #25 vom 20. Nov. 2001 20:19 Uhr Silvia (Nachname für Gäste nicht sichtbar)   Nachricht Bitte einloggen, um Silvia eine Nachricht zu schreiben.

nach oben / Zur Übersicht Rostige Flaschen?

Hallo Christian?
Ich weiß nicht, was die Menschen damals gegen den Rost gemacht, aber in dem Hausbuch der Mendelschen Zwölfbruderstiftung zu Nürnberg (15. + 16. Jhd.) gibt es fünf Abbildungen von Flaschner (Blechschmied). Die Flaschen sehen sehr interessant aus.
Und mich würde auch interessieren, ab wann sie aufkamen und wo es noch weitere Funde/Abbildungen gibt.
Tschüs
Aisling

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Eintrag #24 vom 20. Nov. 2001 20:14 Uhr Hilmar Becker  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Hilmar Becker eine Nachricht zu schreiben.

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Hi Christian
Willst du damit sagen, Metallflaschen gabs gar nicht? Ich meine schon. Siehe Mendelsches Hausbuch.
Ich dachte, mit dem Leder wären wir durch?!?!
Hilmar

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Eintrag #23 vom 20. Nov. 2001 20:08 Uhr Christian Wittner  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Christian Wittner eine Nachricht zu schreiben.

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Hilmar ich WEISS das mein Opa im ersten Weltkrieg noch mit einer Lederflasche unterwegs war da metallflaschen so sie nicht aus einem Rostfreien Material bestehen nicht sehr viel sinn machen !Und wer jetzt mit alu kommt (MAMA MAMA Alu hatten sie auch schon im MA) der schweige still noch um 1950 rum hatten man für ein Kilo Alu ungefähr zwei (!) Kilo Gold hingelegt Grund hierfür ist der enorme energie(Strom)aufwand den man braucht um Alu giesen zu können !!!
Goldi

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Eintrag #22 vom 20. Nov. 2001 20:05 Uhr Hilmar Becker  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Hilmar Becker eine Nachricht zu schreiben.

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Hallo Sylvia
… nur her damit.
Und wenn du auch noch was fürs späte Mittelalter hast, was über die Darstellung im Hausbuch der Mendelschen Zwölfbrüderstiftung hinausgeht, interessiert mich das auch.
Danke und Gruß
Hilmar

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Eintrag #21 vom 20. Nov. 2001 20:02 Uhr Sylvia Crumbach  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Sylvia Crumbach eine Nachricht zu schreiben.

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Hallo Hilmar,
Feldflaschen aus Metall sind schon römisch nachgewiesen.
Für das Gräberfeld zur Frühstadt Birka liegen Beispiel vor, wie auch für Oldenburg i.H.. Zeitrahmen 9./10. Jahrhundert.
Wenn der Bereich um 1000 oder römische Belege interessieren, kann ich gernmal nachlesen.
Sylvia
Projekt Folgari

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Eintrag #19 vom 13. Nov. 2001 16:05 Uhr Hilmar Becker  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Hilmar Becker eine Nachricht zu schreiben.

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Hallo zusammen
Mal was ganz anderes: Ab wann kamen Metallflaschen auf?
Gruß
Hilmar

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Eintrag #18 vom 13. Nov. 2001 15:40 Uhr Stephanie Winhard   Nachricht

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Moin,
Flaschenkürbisse tauchen bereits in der “Capitulare…” von Karl d. G. auf.
Grüße
Steffi
www.hippodromus.de

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Eintrag #17 vom 13. Nov. 2001 08:07 Uhr Wolfram Troeder  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Wolfram Troeder eine Nachricht zu schreiben.

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Zum HMA kann ich nix sagen, nicht meine Zeit. Auf den Pilgerdarstellungen des SMA sind Kalebassenflaschen jedenfalls häufiger zu sehen. Was das Vorkommen bei uns betrifft, schau ich zuhause mal in “Die Stadt um 1300”, da steht einiges zur Botanik drin. Ansonsten sind die HMAs/Botanisten gefragt.
Gruß
Tassilo

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Eintrag #16 vom 12. Nov. 2001 18:45 Uhr Uli Gasper  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Uli Gasper eine Nachricht zu schreiben.

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Moin!
Ich will nicht nerven, aber waren Flaschenkürbisse im HMA in Europa/ Deutschland üblich, oder wurden sie später eingeführt?
Gruss, Uli das Rudel e.V.

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Eintrag #15 vom 12. Nov. 2001 13:48 Uhr Wolfram Troeder  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Wolfram Troeder eine Nachricht zu schreiben.

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Hallo zusammen,
es war vor nicht allzu langer Zeit im Markt eine Frage nach der Herstellung von Kalebassenflaschen.
Ich hab mich jetzt mal schlau gemacht.
Also,
1.: Flaschenkürbisse anpflanzen und Frucht vor dem ersten Frost ernten. Dabei Südlage (mediterrane Pflanze!), immer feucht halten und am besten auf Gestell wachsen, lassen sonst gehen die Früchte kaputt. Die Haut ist sehr empfindlich und bei der kleinsten Verletzung der Haut fault die Frucht am Stamm! Die Pflanze braucht eine Rankhilfe, klettert aber von selbst.
2. Frucht ernten, dabei ein Stück Stamm am Kürbis lassen. Frucht an einem warmen trockenen Ort am Stammreststück, so aufhängen, dass sie nirgendwo anstossen, auch nicht aneinander. Ca. 3 Monate trocknen lassen, bis die Haut gelb ist. Dabei wird der Kürbis hohl und man kann die Kerne im Inneren rasseln hören.
3. Beliebig aufschneiden, für Flaschen am Besten oben am Hals. Evtl noch mit Wachs oder Lebensmittellack von Innen gegen Feuchtigkeit schützen. Man kann bei entsprechend sorgfältiger Behandlung (nicht zu lange mit Wasser stehen lassen, nach Benutzung austrocknen lassen, etc) die Flasche aber auch ohne Versiegelung benutzen.
4. Stopfen aus Leder oder Holz dazu, Lederriemen dran, fertig ist die Wanderflasche.
Viel Spass
Tassilo

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Eintrag #14 vom 08. Okt. 2001 14:25 Uhr Dorothea Pflumm  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Dorothea Pflumm eine Nachricht zu schreiben.

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Hallo
ich habe mal einen Ausgrabungspublikation in der Hand gehabt von einen Wikingerzeitlichen Gräberfeld oder Siedlung. Darin war ein unförmiger Lederfund, der als Flasche interpretiert wurde.
Leider hab ich mir den Titel nicht gemerkt und suche das Buch schon selbst seit einiger Zeit. Ich hatte es in der UB Tübingen eingesehen.
Gruß Herwör

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Eintrag #13 vom 06. Dez. 2000 13:53 Uhr Margit Beer  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Margit Beer eine Nachricht zu schreiben.

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Hallo Ihr Lieben Also,seit ca. einem halben Jahr versuche ich mich in Tonarbeiten. Ist eine sehr schöne Beschäftigung, wäre da nicht der beste Freund meines Mannes, und ein Hobby namens “Mittelalter”. Also jede Woche kommt dieser besagte Freund zu uns und fragt ob ich irgend ein Teil bauen kann, das es schon im Mittelalter gab. Auf diese Weise habe ich gelernt Schachfiguren und Hnefatafl Figuren zu bauen. Letztens kam er mit einem Bild von so einer Seltsamen Feldflasche an und meinte, “ die machen wir aus Ton und stecken sie nachher in einen Lederbeutel, das Getränk bleibt kühl und es sieht nett aus.” Falls es jemanden interessiert: es war eine schweinearbeit diese Flasche schön flach zu halten und das ohne Töpferscheibe. Ich versuche dieses Teil noch heute abend ins Netz zu stellen, dann könnt Ihr Euch ein Urteil darüber machen. unter www.margit-beer.de Fantasien aus Ton könnt Ihr dann lästern oder staunen.
Gruß s´Tongichtl Hirschensteiner Bogengilde

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